Die Partie gegen das starke, sehr ausgeglichene besetzte Gäste-Team verlief lange ausgeglichen. Die Piratinnen ließen den Ball meist gut durch die eigenen Reihen laufen und schlossen hochprozentig ab (17:16 nach dem 1. Viertel).
Beide Teams gingen mit hohem Einsatz zum Offensivrebound und konnten sich so einige zweite Wurfchancen erarbeiten. Die Münchnerinnen spielten hier ihre körperliche Überlegenheit geschickt aus und gingen mit einer 28:31-Führung in die Halbzeitpause.
Nach dem Seitenwechsel konnte sich in einer intensiv, aber stets fair geführten Partie zunächst kein Team einen Vorteil erarbeiten. Nach mehreren Führungswechsel ging es mit einem 43:41 ins Schlussviertel.
Hier sanken die Trefferquoten beider Teams deutlich ab, auch weil man sich in der Defensive weiterhin mit hohem Einsatz gegenseitig das Leben schwer machte.
Bis zum Stand von 47:47 knapp vier Minuten vor Spielende war die Begegnung komplett offen. Dann jedoch gelang den Gästen durch einen 7:0-Lauf die Vorentscheidung. Die Piratinnen konnten offensiv nicht mehr antworten, auch eigentlich schön herausgespielte Würfe fanden nicht mehr ihr Ziel. München setzte nach und stellte wenige Sekunden vor Schluss noch den zweistelligen Vorsprung zum 52:62 her.
Behrens 4, Hering 10, Hesselbarth 16/2 Dreier, Pfister, Schrüfer 4/1, Stromer 2, Vogel 10, Woldemichael 2.



