Nein, Schwabing „triumphiert“ nicht über Bamberg, Schwabing gewinnt ganz einfach nur 66:61, weil der KI-Bericht nicht da ist, die Liga-IT hat ihre Wackeltage.
Also: Schwabing war bis auf in einer kleinen Schwächephase zum Ende des zweiten Viertels im Wesentlichen immer eine Handvoll Punkte vorne, es wird von einem spannenden, weil offenen Match berichtet.
Das erste Viertel ging 19:16 für Schwabing aus, Im zweiten Viertel unterlag Schwabing wegen Kurzzeitschwäche um einen Punkt, also 14:15 und somit Halbzeitstand 33:31. Knapp, aber trotzdem in Führung.
Bei Schwabing waren die Punkte in der ersten Halbzeit ziemlich ausgeglichen, Manu Prediger, Will Miklic jeweils mit 7, Morris Owusu und Momo Renner jeweils mit 6. Für die Gäste trat Tom Eichelsdörfer in der ersten Halbzeit gut. Insgesamt ein eher Low Scoring Game mit harter Verteidigung auf beiden Seiten.
Im dritten Viertel holte Schwabing wieder zwei Punkte auf, 16:14 und somit 49:45. Hier Marco John Wool mit 6 Punkten. Beide Teams taktierten lustig, Schwabing mit Fastbreaks, Bamberg ab- und zu mit einer 2-3-Zone. Bamberg gab im letzten Viertel nochmal alles und hätte fast Erfolg gehabt, da der eine oder andere Held daneben warf und Bamberg einen Rebound ermöglichte, statt sich die Uhr zum Freund zu machen. Bamberg traf daher einen Dreier zum 64:61, zwei getroffenen Freiwürfe von Momo Rener zum 66:61 nach Stop the Clock Foul machten dann den Deckel drauf zum guten Ende für Schwabing.
Schwabing: Marco John Wool (12), Will Miklic (12), Morris Owusu (12), Momo Renner (10), Manu Prediger (8), Ben Hebling (6), Caspar Okoro (4), David Jovanovic (1), Jordan Knacke (1), Mate Kavlashvili, Nadir Ross
Bamberg: Latevi Lawson (15), Christoph Dippold (13), Tom Eichelsdörfer (12), Kilian Hubatschek (8), Darius Rohe (5), Elviz Konstanz (3), Christopher Roch (3), Kevin Jefferson (1), Jonas Vogel (1), Markus Wimmer
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