Unterfranken Derby in Aschaffenburg
Die reguläre Saison der 1. Regionalliga Südost neigt sich dem Ende zu. Vier Spieltage stehen noch an - zwei davon vor der kurzen Weihnachtspause. Am Samstag (19 Uhr) empfangen die Aschaffenburg Baskets die TG aus Veitshöchheim in der heimischen TV-Sporthalle in Goldbach.
Für die Baskets könnte die Ausgangslage vor dem Schlussprogramm deutlich besser sein. Das Saisonziel Playoffs ist durch die jüngsten beiden Niederlagen in deutliche Ferne gerückt und aus eigener Kraft nicht mehr erreichbar. Für Trainer Schaefer kein Grund den Kopf in den Sand zu stecken: »Im Sport ist nichts unmöglich, wir wollen die restlichen Spiele gewinnen.« Rechnerisch ist ein Erreichen der Aufstiegsspiele tatsächlich noch möglich - die Aschaffenburger sind aber auf Schützenhilfe angewiesen.
Dabei warten auf die Baskets in den nächsten beiden Partien die spielerisch herausforderndsten Gegner. Am Samstag kommt Veitshöchheim und in der folgenden Woche Tabellenführer Breitengüßbach. Der Heimvorteil soll helfen, denn zwei ihrer drei Siege erzielten die Aschaffenburger zu Hause.
Am Rand einer Niederlage
Bereits im Hinspiel brachten die Baskets Veitshöchheim an den Rand einer Niederlage. Trotz deren Star-Spieler Felix Hoffmann schafften es die Schaefer-Schützlinge - damals noch ohne ihren Profi Miller-Jose -, das Spiel zu einer Abwehrschlacht zu machen. Der TG gelang aus den vergangenen drei Partien nur ein Sieg. Eine 72:76-Niederlage gegen Weimar und ein deutliches 67:87 gegen Breitengüßbach sorgten für einen Dämpfer im Meisterschaftsrennen. Gleichzeitig sind die Playoffs beinahe sicher erreicht.
Gegen Breitengüßbach und Weimar offenbarte sich die große Schwäche der Veitshöchheimer: Läuft es bei Felix Hoffmann nicht, stockt die ganze Mannschaft. Weimar nervte ihn konstant mit Fouls. Ganze 18-mal musste er zur Freiwurflinie antreten - geschenkt bekam er keinen Korb.
Breitengüßbach konnte dank der eigenen Qualität einen deutlich spielerischen Ansatz wählen, drängte Hoffmann aber auch oft nach außen und zwang ihn zu Dreierversuchen. Konsequenz: Nur drei von elf fanden den Weg ins Ziel.
Auch für die Baskets wird das der Schlüssel zum Erfolg sein. Wenn sie es über 40 Minuten schaffen, das spielerisch überlegene Veitshöchheim im Kollektiv zu verteidigen, ist ein Sieg nicht unwahrscheinlich. Für die Aschaffenburger geht es um die letzte Chance im Playoff-Rennen, für Veitshöchheim um nicht mehr viel.
Main Echo, Alexander Rippberger
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