Knappe Niederlage in Dresden

Knappe Niederlage in Dresden

1. Re­gio­nal­li­ga Südost, Grup­pe Nord:
Dres­den Ti­t­ans II - Aschaf­fen­burg Bas­kets 83:75 (24:21, 42:39, 59:59)
In ei­nem aus­ge­g­li­che­nem Re­gio­nal­li­ga­spiel muss­ten sich Aschaf­fen­burgs Korb­jä­ger in Dresden mit acht Punk­ten Un­ter­schied ge­schla­gen ge­ben.

Zu viele Ballverluste und Titans-Topscorer Lorenz Domrös sorgten dafür, dass die Baskets ihre zweite Saisonniederlage einstecken mussten.

Mannschaftsbus beschädigt

Bevor die lange Auswärtsreise für Aschaffenburgs Basketballer starten konnte, musste am Samstagmorgen schon das erste Problem gelöst werden. Unbekannte hatten über Nacht die Scheibenwischer des Mannschaftsbusses abgerissen und einen Werkstattbesuch samt Buswechsel erforderlich gemacht. Erst anschließend konnten die Baskets um Cheftrainer Jerome Schaefer die Mission Auswärtssieg angehen.

Unbeeindruckt von der mehrstündigen Anreise kamen die Gäste aber gut ins Spiel und gingen zunächst mit 10:3 in Führung. Neuzugang Felix Feilen legte mit sieben Punkten im ersten Viertel einen guten Start im Baskets-Trikot hin. Nach fünf Spielminuten schied jedoch der wieder genesene Marcel Poser verletzt aus. Daraufhin erspielten sich die Hausherren einen Fünf-Punkte-Vorsprung (24:19), den sie in den zweiten Spielabschnitt mitnahmen.

Nach dem 25:25-Ausgleich durch Aminu Abibu konnte das junge Team von Dresden-Trainer Valentino Lott die Spielkontrolle übernehmen. Es folgte ein 9:1-Lauf der Gastgeber, der Schaefer in der 16. Spielminute zu einer Auszeit veranlasste. Bis zur Halbzeitpause verkürzten die Baskets dann aber wieder auf 39:42.

Das dritte Viertel lieferte weiterhin einen engen Schlagabtausch mit leichten Aschaffenburger Vorteilen, bei dem sich jedoch kein Team klar absetzen konnte. So ging es mit 59:59-Unentschieden in die letzten zehn Minuten.

Zunächst schien das Pendel in Richtung der Schaefer-Schützlinge auszuschlagen, da die Gäste sich eine 64:61-Führung erspielten. Fünf Minuten vor Spielende lagen die Baskets immer noch knapp in Front, doch dann wendete sich das Blatt. »Wir hatten lange die Chance zu gewinnen. Dann leisten wir uns zwei Turnover und verteidigen einmal schlecht, wodurch die Titans acht Punkte machen. Drei Fehler entscheiden dann das Spiel«, analysierte Schaefer die Schlussminuten. Der dadurch entstandene 10:2-Run brachte den Aufsteiger um Topscorer Lorenz Domrös (27 Punkte) auf die Siegerstraße.

»Positives mitnehmen«

Trotz der Niederlage zeigten die Baskets ein gutes Auswärtsspiel, in dem vier Spieler zweistellig punkteten. In der Starting-Five der Dresdener standen durchweg Spieler mit höherklassigen Pro B-Erfahrung, weshalb Schaefer den Auftritt seines Teams auch positiv bewertete: »Der Gegner war für einen Aufsteiger sehr stark besetzt. Mit unserer personellen Situation haben wir das gut gemacht, weshalb wir auf jeden Fall das Positive mitnehmen können.«

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