Das zweite Finalspiel

Das zweite Finalspiel

Vor drei Jahren gab es die ein oder andere Träne bei der Turnerschaft: nach zehn Jahren erfolgreicher Zugehörigkeit zog Jahn freiwillig aus der DBBL2 zurück. „Uns waren nur noch eine Handvoll Teenager geblieben, die Meister-Generation um Emily Bessoir und Leonie Fiebich war längst ins Profi-Lager gewechselt, das war alles viel zu sehr auf Kante gestrickt,“ so berichtet Armin Sperber heute, seinerzeit „Sportwart weiblich“ und seit 1978 (tatsächlich!) immer wieder beim Jahn in Verantwortung.

Und jetzt klopfen einige dieser traurigen Teenager von damals hörbar wieder an die Tore zur Zweiten Liga! Anna MaticEmma SteinbickerLisa Grüner & Co. sind tatsächlich immer noch im Jugendalter, werden Mitte Mai am Deutschen Top4 der WNBL teilnehmen, sind immer noch gemeinsam am Start – aber das ist nicht diese Geschichte...

Jetzt geht es um die Regionalliga Südost, deren Meisterinnen in die DBBL2 aufsteigen dürfen. Und dort ist ebendiese Junioren-Combo - verstärkt mit der nimmermüden Meggi v. Geyr, der ehemaligen Nationalspielerin, der man die Jahre nicht ansieht (nur Insider wissen, dass sie z.B. mit Jahns Ü40 amtierende Deutsche Meisterin in dieser Altersklasse ist…) – genau diese Junioren-Combo-Plus also ist 2025-26 bei den Damen ungeschlagen und trifft nun im vielleicht (hoffentlich! die Red.) letzten Match der Saison auf die DJK SB Rosenheim, dem 2025er Aufsteiger in die Liga. Ein ganz besonderer Aufsteiger natürlich, der sich vor einigen Monaten mit Sophie und Maria Perner entscheidend verstärkt hat, die beide noch unlängst beim Zweitligisten TSV Wasserburg unter Vertrag standen.

Die Jahnlinge firmieren als einziges Team, das diese Saison gegen Rosenheim gewinnen konnte und „das soll so bleiben,“ sagt Jahns Headcoach Stavros Tsoraklidis, „wir sind bestens vorbereitet und freuen uns auf ein krasses zweites und entscheidendes Spiel vor eigener Kulisse!“

Freitag, 19:00 im Jahn, Weltenburger Str. 53

Jahn-Mitglieder und Kinder unter 14 Jahren haben freien Eintritt, die Kassen im ersten und zweiten Stock öffnen eine Stunde vor Spielbeginn, es dürfen leider nur 800 Zuschauer in die Halle!

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