Den größten Erfolg in seiner noch verhältnismäßig jungen Basketball-Historie feierte Culture City am vergangenen Samstagabend in der Asbach-Sporthalle Weimar. Die Mannschaft von Trainer Farsin Hamzei schlug den Vorjahresmeister aus Breitengüßbach im entscheidenden dritten Halbfinale knapp mit 82:78 und qualifizierte sich erstmalig für die Endspielserie der Regionalliga Südost. Getrübt wurde die am Ende ausgelassene Stimmung durch eine Sprunggelenkverletzung von Youngster Maxim Bader, der während des Duells umgeknickt war, länger behandelt werden musste und anschließend nur mit Unterstützung die Halle verlassen konnte. Von D´Monte Brown mit 41 Punkten und elf Rebounds angeführt, bezwang das Team von Trainer Farsin Hamzei die Oberfranken in einer durchaus dramatischen Partie letztendlich verdient und entschied die Best-of-3-Serie zu seinen Gunsten. Während sich beide Kontrahenten einen bis in die letzten Sekunden hart umkämpften Schlagabtausch geliefert hatten, bewahrten die Ilmstädter in der Crunchtime die Nerven, um ein sich anbahnendes Comeback des TSV zu verhindern. Bis zur Schlussphase war es keinem Team gelungen, sich nennenswert abzusetzen oder vorentscheidend zu enteilen. Stattdessen wurde das Duell von intensiven Läufen geprägt, die nach einem knappen 23:24-Rückstand im Auftaktviertel bis zum 50:43-Halbzeitstand in Richtung der Thüringer kippten. Obwohl die Hausherren nach dem dritten Abschnitt noch mit 60:53 in Front lagen, wurde es im Verlauf der letzten Minuten erneut eng. Die Gäste hatten in dieser Phase ihre Dreier hochprozentig verwandelt und sich kurz vor Ultimo wieder in Schlagdistanz herangekämpft. In den letzten beiden Minuten immer wieder gefoult, um die Shotclock zu stoppen, erwies sich Weimars Import D´Monte Brown jedoch als nervenstarker Matchwinner und blieb an der Freiwurflinie makellos, um den knappe Heimsieg über die Ziellinie zu bringen. So feierte das jungen Culture-City-Team gemeinsam mit knapp 400 Fans einen gelungenen Halbfinal-Abschluss, bevor bereits am kommenden Samstag der Auftakt in die Endspielserie ansteht. Bei den ebenfalls im Modus Best-of-3 ausgetragenen Finals wird es gegen den TS Jahn München zum Wiedersehen mit einem „alten Bekannten“ kommen. Die Isarstädter werden vom Weimarer Hagen Schmidt gecoacht, der das Basketball-Projekt an der Ilm vor einigen Jahren maßgeblich initiierte. München war es in seiner Halbfinal-Serie gelungen, die favorisierten Ansbacher auszuschalten und Spiel 3 bei den Mittelfranken knapp mit 84:81 für sich zu entscheiden. Culture City genießt in der Finalserie Heimvorteil. Der Auftakt wartet am 18. April, zunächst in München, bevor am 24.04. (und 26. April, falls nötig) ein oder zwei Heimspiele in der Asbachhalle stattfinden.
CCW siegt sich ins Finale - In der Endspielserie wartet Jahn München
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