Rosenheimerinnen werden Vizemeister in der Regionalliga

Rosenheimerinnen werden Vizemeister in der Regionalliga

Die Saison der Rosenheimer Basketballerinnen ist beendet: In einem spannenden zweiten Finalspiel mussten sie sich gegen Jahn München mit 79:85 geschlagen geben.”Wir haben den deutlich besseren Start erwischt, sind ab der fünften Minute aber immer einem Rückstand hinterhergelaufen”, sagte Headcoach Coco Kollarovics kurz nach dem Spiel. Von “vermeidbaren Fehlern in entscheidenden Momenten”, spricht Pointguard Levke Brodersen. “In so engen Spielen sind Fehler dieser Art fatal. Da haben wir zum Teil nicht abgeklärt genug gespielt”, sagte sie. 

 

Trotzdem halte sich die Enttäuschung in Grenzen. “Auch wenn wir die Meisterschaft nicht gewinnen konnten, können wir sehr stolz darauf sein, was wir diese Saison geschafft haben”, sagte Kollarovics.. Zumal das Ziel, nicht abzusteigen, mehr als erreicht wurde. Dieser Meinung schließt sich auch Co-Trainer Markus Ovadaya an. “Jahn hat verdient gewonnen, aber wir haben stark gekämpft und auf einem sehr hohen Niveau gespielt”, sagte er. 

 

Das weiß auch Sophie Perner. “Wir können mit unserer Leistung sehr zufrieden sein - Vizemeister in der Regionalliga ist ein starkes Ergebnis”, sagte sie. Als Aufsteiger aus der letzten Saison sei es keineswegs eine Selbstverständnlichkeit, direkt ins Finale zu kommen. “Die Zusammenarbeit im Team hat über die gesamte Saison hinweg gut funktioniert und es hat Spaß gemacht, vor unserem Publikum zu spielen. 

 

Dass die Rosenheimer Fans hinter ihrer Mannschaft stehen, zeigte auch das zweite Finalspiel in München. Zahlreiche Rosenheimer reisten nach München, um ihr Team zu unterstützen. “Es war eine unglaubliche Stimmung. Das macht auf jeden Fall Lust auf mehr”, sagte Headcoach Kollarovics. 

 

Zustimmung bekommt sie von Levke Brodersen: “Ich bin unfassbar stolz auf jeden Einzelnen in diesem Team und dankbar, Teil davon sein zu dürfen.” 

 

Für Rosenheim spielten: Perner M. (13), Sokman, Kirchner (1), Macht, Szenes (3), Hebecker (4), Perner S. (19), März V., Heise (27), Langer, März, K. und Brodersen (12)

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