CATL Basketball Löwinnen brechen nach der Pause ein

CATL Basketball Löwinnen brechen nach der Pause ein

Die CATL Basketball Löwinnen Erfurt mussten sich am Samstag in der Regionalliga Südost den Leipzig Lakers deutlich mit 45:85 geschlagen geben. Nach einer noch ordentlichen ersten Halbzeit verloren die Erfurterinnen nach dem Seitenwechsel zunehmend den Anschluss. Vor allem die nachlassenden Kräfte und Schwächen beim Rebounding machten es den Gastgeberinnen schwer, über die gesamte Spielzeit mitzuhalten.

Die Leipzigerinnen erwischten den besseren Start und setzten sich bereits im ersten Viertel mit 26:13 ab. Im zweiten Spielabschnitt fanden die Löwinnen besser in die Partie und konnten das Geschehen etwas ausgeglichener gestalten. Mit einem Rückstand von 18 Punkten ging es beim Stand von 30:48 in die Halbzeitpause. Trotz des Rückstands war die Ausgangslage zu diesem Zeitpunkt noch nicht aussichtslos.

Nach dem Seitenwechsel gelang es den Erfurterinnen jedoch nicht, an die Leistung der ersten Halbzeit anzuknüpfen. Leipzig erhöhte den Druck und entschied das dritte Viertel deutlich mit 17:7 für sich. Die Löwinnen fanden offensiv nur noch selten Lösungen und hatten zunehmend Schwierigkeiten, den Angriffen der Gäste standzuhalten.

Auch im Schlussviertel setzte sich dieses Bild fort. Mit nachlassenden Kräften und anhaltenden Problemen beim Rebounding fehlte den Erfurterinnen die Möglichkeit, noch einmal entscheidend gegenzuhalten. Leipzig nutzte die Situation konsequent aus und gewann auch den letzten Spielabschnitt mit 20:8. Am Ende stand eine deutliche 45:85-Niederlage auf der Anzeigetafel.

Erneut zeigte sich damit eine Herausforderung, die die Löwinnen bereits aus den vergangenen Spielen kennen: Mit einem Kader von acht Spielerinnen wird es schwierig, die Intensität über die gesamte Spielzeit aufrechtzuerhalten. Nach einer ordentlichen ersten Halbzeit fehlten im weiteren Verlauf zunehmend die Kräfte, um dem Gegner dauerhaft Paroli zu bieten. Hinzu kamen die Probleme beim Rebound, durch die Leipzig immer wieder in Ballbesitz kam.

Für die Erfurterinnen gilt es nun, die Partie aufzuarbeiten und an den erkennbaren Schwachstellen zu arbeiten. Insbesondere beim Rebounding und bei der Konstanz über 40 Minuten wird eine Steigerung notwendig sein, um in den kommenden Begegnungen konkurrenzfähiger aufzutreten.

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