Aschaffenburg Baskets gewinnen das Unterfranken Derby
Furioser Start
Von Beginn an ließen die Gastgeber keine Zweifel aufkommen, wer als Favorit in die Partie gegangen war. Schon im ersten Viertel erzielten die Baskets 30 Punkte und legten damit den Grundstein für den Kantersieg. Mit nur 18 Punkten wurde es im zweiten Viertel wurde es dann etwas fahriger. „Wir könnten Ferrari fahren, sitzen gerade aber nur im Polo“, kommentierte der Baskets-Coach Jerome Schaefer die kleine Leistungsdelle vor der Pause.
Dougherty direkt Topscorer
Im Fokus stand Christopher Dougherty. Der US-Center feierte sein Debüt im Baskets-Trikot und avancierte mit 19 Punkten auf Anhieb zum Topscorer der Partie und das in gerade einmal 25 Minuten. „Ein solides, unauffälliges Spiel – er macht seinen Job, das gefällt mir“, kommentierte Schaefer die Leistung. Die Partie wurde gestreamt, um der Familie des neuen Centers die Möglichkeit zu geben, das Debüt live zu verfolgen.
Defensive als Visitenkarte
Trainer Jerome Schaefer will mit seiner Mannschaft „die beste Defensive der Liga“ stellen. Gegen Würzburg war davon schon einiges zu sehen. Nur 56 Punkte ließen die Baskets zu, nach 81 zugelassenen Punkten in Eggolsheim eine deutliche Steigerung. Für die Gäste war es dagegen die zweite herbe Niederlage in Folge.
In der Tabelle rücken die Aschaffenburger auf Rang zwei vor und liegen nur noch hinter Baunach.
Punkte Aschaffenburg: Christopher Dougherty 19, Frederik Fehl 17, Sebastian Devries 14, Jakob Jeßberger 12, Danilo Bojovic 9, Tobias Roth 7, Noam Garcia Duno 6, Stephanos Antoniades 6, Hagen Uhl 2, Laurence Schweichart 2
Main Echo, Alexander Rippberger
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