Spielberichte

Just one word: „TURNOVERS“

muenchen basket 2015Das Heimspiel gegen die Wildcats aus Würzburg hatten sich die Reginalligadamen von MÜNCHEN BASKET sicherlich anders vorgestellt. Zwar war es klar, dass es gegen den ungeschlagenen Tabellenführer schwer werden würde, aber es war deutlich mehr drin für die Münchnerinnen. Am Schluss stand eine deutliche 46:60 Niederlage.

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Regio hält gegen Litzendorf lange dagegen

Die Ausgangslager hätte etwas besser sein. Zwei kurzfristige Ausfälle ließen das Aufgebot etwas schrumpfen. Da die Bundesliga aufgrund der Wetterlage kurzfristig einen Tag eher nach Neuss aufbrach – musste man auf Rebekka Kalaydjev verzichten. Tina Grundmann musste wegen einer Erkrankung passen. Leider waren genau diese Ausfälle auf der Aufbauposition am Ende ein wichtiger Faktor.
Man startet gut ins Spiel. Im Angriff agierte man sehr geduldig und teilte den Ball sehr gut. Es gab immer wieder einfache Punkte. Leider leistete man sich dann einige Ballverluste die die Gäste konsequent in Punkte ummünzen konnten. Goller und Vogel trugen die Hauptlast beim Gastteam. 18:17 nach 10 Minuten. Die zweiten 10 Minuten liefen eigentlich besser für die jungen Chemnitzerinnen. Defensiv lies man nicht viel zu und auch Ballverluste wurden vermieden. So kamen die Litzendorferinnen nur zu 10 Punkten. Leider fehlte dem Heimteam ab und zu die letzte Konsequenz im Angriff trotzdem ging auch das 2. Viertel an Chemnitz (30:27 nach 20 Minuten)
Die Halbzeitpause dauerte aufgrund eines technischen Problems etwas länger. Doch das Problem wurde dann auch zügig behoben.
Das 3. Viertel verlief zäh und Chemnitz konnte lange eine Führung behaupten. 37:33 nach 28 Minuten – allerdings hätte man höher führen können. Nur 3 von 6 Freiwürfen fanden im 3. Viertel ihr Ziel. Dann überschlugen sich die Ereignisse. Binnen einer Minute kassierten die Chemnitzerinnen eine unsportliches und eine technisches Foul. Beide Situation zumindest diskussionswürdig - aber in beiden Situation merkte man dem Team die mangelnde Erfahrung an. Die Gäste nutzen die Chance und holten sich eine 37:40 Führung- Zu allem Überfluss noch ihren Aufbauspieler M. Reimann. So muss im Schlussviertel Meike Ludwig viel Verantwortung im Spielaufbau tragen. Chemnitz hatte nun etwas den Rhythmus verloren und das merkten die Gäste die nun deutlich den Verteidigungsdruck auf den Spielaufbau erhöhten. Leider leistet man sich als Team zu viele Ungenauigkeiten. So konnte Litzendorf – angeführt von einer sehr starken Daniela Vogel. – den Vorsprung immer etwas vergrößern. Am Ende konnte sich Litzendorf einen 56:45 sichern.

„Insgesamt machen wir ein gutes Spiel – bis Ende des 3. Viertels setzen wir unseren Plan sehr gut um – dann sind wir für eine Minute undiszipliniert und das Spiel kippt. Am Ende waren die individuelle Klasse von Daniela Vogel (27 Punkte) und die größere Erfahrung der Gäste die entscheidenden Faktoren. Es wirklich schade, dass wir uns für die starke Leistung nicht belohnen konnten.“ So das Fazit des Trainers.

Mit einem Sieg in die Winterpause

Am Samstag den 09.12.17 machten sich die BG-Damen, ohne Stammspielerin Stefanie Fath, auf den Weg zu ihrem letzten Spiel im Jahr 2017. Trotz der negativen Erfahrungen aufgrund des Spielabbruches in der vergangenen Saison, gingen die BG-Frauen mit erhobenem Haupt gegen Nördlingen ins Spiel. Das erste Viertel begann zunächst ausgeglichen und entwickelte sich zu einem Punkteduell zwischen T. Witzel (BG) und F. Szittya (TSV), welche für ihre jeweiligen Mannschaften punkteten. Mit einem knappen Rückstand seitens der BG wurde das zweite Viertel eingeläutet. In diesem konnten die Gastgeberinnen zum Leidwesen der BG ihren Vorsprung weiter ausbauen. In der letzten Spielminute vor Beginn der Halbzeit, legten die BG-Damen jedoch einen 8-Null-Lauf hin, durch welchen sie wieder an die Gastgeberinnen heranrückten (31:32).

Im dritten Viertel übernahmen die BG-Damen zum ersten Mal die Führung, welche durch Anna-Maria Laun zu Beginn des 4-Viertels weiter ausgebaut wurde. Trotz harter, körperlicher Spielweise seitens der Gastgeberinnen, ließen sich die BG-Damen den Sieg nicht mehr nehmen und sicherten sich durch einen Korbleger von Anna Verma in der  40. Minute den Sieg.

Kemmern unterlag Schwabach nach Aufholjagd

Am vergangenen Samstag Abend musste die Regionalliga Damen des SC Kemmern gegen den Tabellenzweiten aus dem mittelfränkischen Schwabach eine 58:65 Niederlage einstecken. 
Man startete schwach ins Spiel, lies die Schwabacherinnen immer wieder offensiv rebounden und lief so von Beginn an einem Rückstand hinterher. Auch das zweite Viertel war von vielen Fehlern geprägt, gerade mental schafften es die Gastgeberinnen nicht das Ruder herumzureißen. Schwabach ging so mit einer 26:35 Führung in die Halbzeitpause. Die Halbzeitpause schien den Kemmerer Damen gut getan zu haben, man legte mit viel Energie los, zwang Schwabach zu Ballverlusten und konnte den Rückstand immer weiter verkürzen. So belohnten sich die Gastgeberinnen mit einer 47:46 Führung vor dem Start in den Schlussabschnitt. Hier entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, besonders die großen Spielerinnen der Schwabacher bereiteten aber viele Probleme. Somit war am Ende ein 58:65 Auswärtserfolg der Metropol Automobile Baskets Schwabach auf der Anzeigetafel zu lesen.
Kai Tzschentke: „ Leider haben wir heute über weite Strecken nicht zu unserem Spiel gefunden. Besonders die erste Halbzeit schmerzt, das dritte Viertel war allerdings die richtige Reaktion darauf. Dennoch müssen wir es schaffen über 40 Minuten konstant unsere Leistung zu bringen, anders lassen sich gute Teams wie Schwabach nicht schlagen.“

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