Erstes Spiel – erster Sieg für die USV VIMODROM Baskets

Zum ersten Saisonspiel in der Regionalliga Südost machten sich die Basketballerinnen der USV VIMODROM Baskets auf den Weg zur BG Litzendorf. Es war ein interessanter Sommer, in dem die USV Damen auf den Aufstieg in die zweite Bundesliga verzichteten, um die Strukturen weiter entwickeln zu können. Der Hauptsponsor baute sein Engagement sogar aus und so konnte weiter in Entwicklung investiert werden. 

 

Nach zwei Niederlagen und einem Sieg in der Vorbereitung war klar: es wird vor allem auf die Defense ankommen, die gegen Chemnitz mit der gewohnten Intensität zu sehen war. Offensiv dagegen gibt es noch Raum für Verbesserung.

Mit dieser defensiven Intensität ging es dann auch ins erste Viertel und so konnte das Team um Kapitän Denise Alkewitz eine schnelle 10:4 Führung herausspielen. Dann ließen die Jenaer Damen allerdings etwas nach, produzierten offensiv einige Ballverluste und sahen sich zum Ende des Viertels mit 13:18 im Rückstand.

Im zweiten Viertel lief die Offensive etwas flüssiger und insbesondere am Brett konnten mit Kat Follis, Vanessa Kajan und Jule Riebel Vorteile ausgespielt werden. Nachdem Denise Alkewitz und Annika Schwarz nun auch von außen erfolgreich waren wendete sich das Blatt, zur Halbzeit stand es 33:31 aus Jenaer Sicht.

In der Halbzeit war klar, die Defensive musste weiter so intensiv gespielt werden wie in den ersten 20 Minuten, offensiv wollte man das Spiel schnell und variabel machen. Das gelang auch, ein schneller 10:0 Lauf durch Punkte von Kat Follis und Vanessa Kajan ließ den Litzendorfer Coach die erste Auszeit nehmen. Zwei Fehler auf Jenaer Seite forderten sogleich ihren Tribut, fünf Punkte des Heimteams waren die Folge. Das Spiel war die nächsten Minuten ausgeglichen, Jena lag zum Ende des Viertel 53:43 in Front. 

Im letzten Spielabschnitt zeigte sich dann die Tiefe und Ausgeglichenheit im Jenaer Kader. Lilly Feistkorn zunächst per And One zum Brett, Denise Alkewitz von der Dreierlinie, Kat Follis und Jule Riebel Inside, Jena punktete beinahe nach Belieben. Die agressive Defense forcierte einige Fehler auf Litzendorfer Seite, weitere leichte Punkte waren die Folge. Auch die Zonenverteidigung des Gegners brauchte die Jenaer Damen nicht aus der Ruhe, Denise Alkewitz bestrafte sie mit vier ihrer sechs Dreier im Schlussabschnitt.

So ging das Duell am Ende verdient mit 82:55 an Jena, aber die 27 Punkte Differenz dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Basis dafür konzentrierte und aggressive Defense war. Am kommenden Wochenende hat man spielfrei und kann noch den Feinheiten der Offensive und Defensive arbeiten. Danach steht erneut ein Auswärtspiel an, es geht nach Schwabach.

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