27 Minuten stark gekämpft

Beim Tabellenzweiten aus München trat die BG zum zweiten Auswärtsspiel an. Das erste Viertel verlief dabei recht ausgeglichen, wobei die Angriffsreihen noch dominierten. Auf Seiten der BG wurden gute Wurfchancen erspielt und auch getroffen. Dennoch lag man zum Viertelende mit 21:18 im Hintertreffen. Im zweiten Viertel zog dann die BG in der Abwehr etwas an. Im Angriff wurden weiter gute Chancen erspielt, aber es blieben ein paar einfache Punkte liegen. So konnte man lediglich einen knappen Vorsprung erspielen (25:30,17.). Dann setzte das bereits bekannte Muster der letzten Spiele ein. Kurz vor der Halbzeit verkürzt der Gegner. Diesmal hatte man sogar Glück, dass ein Wurf der Gastgeberinnen von der Mittellinie aus erst nach der Sirene sein Ziel fand. Doch der Spielstand war aus Sicht der BG unnötig eng (32:34) zur Halbzeit. Das dritte Viertel startete dann ebenso wie das 2. geendet hatte. Mit zwei schnellen Dreiern übernahm Jahn München die Führung. Der Spielfluss der ersten Hälfte war nun dahin und jeder Punkt musste schwer durch Einzelaktionen erkämpft werden. Kam man doch mal zu einfachen Korbabschlüssen war der Korb wie vernagelt. Just als sich die BG wieder gefangen hatte und sogar die Führung zurückeroberte (39:42,27.) kam der nächste Doppelschlag der jungen Gastgeberinnen von der Dreierlinie. Daher ging es mit einem knappen Rückstand ins letzte Viertel (45:43). War der Spielfluss im dritten Viertel schon sehr zäh, steigerten sich beide Teams weiter in der Verteidigung. So fielen in den ersten 7 Minuten des Schlussviertels nur jeweils 5 Punkte auf beiden Seiten. Als der Jahn dann mit dem insgesamt 10. Dreier der Partie den Bann gebrochen hatte, musste die BG mit taktischen Fouls die Zeit anhalten. Doch trotz der nicht optimalen Freiwurfausbeute der Gastgeberinnen, konnte die BG im Angriff kein Kapital mehr daraus schlagen. So stand am Ende eine weitere Niederlage gegen ein Topteam, bei der mehr drin gewesen wäre. In den nächsten Spielen gilt es den Spielfluss über längere Strecken am Laufen zu halten, damit in dieser sehr ausgeglichenen Liga am Ende nicht nur gute Spiele, sondern auch Siege heraus springen.

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