FOUR IN A ROW

USV VIMODROM Baskets dominieren in Regensburg

Mit einem deutlichen 97:55 Sieg kehren die USV VIMODROM Baskets aus Regensburg zurück. Damit fahren sie neben de vierten Sieg in Folge auch den höchsten Sieg der jüngeren Vereinsgeschichte in der Regionalliga ein und klettern weiter in der Tabelle.

Auf keinen Fall unterschätzen wollte man den Gegner aus Regensburg, der in der bisherigen Saison noch keinen Sieg einfahren konnte. Also begann das Team der Universitätssportlerinnen das Spiel mit einer Pressverteidigung, die aber zunächst nicht die gewollte Wirkung erzielen konnte. Ein ums andere Mal wurde sie überspielt, aber Regensburg konnte einige leichte Optionen nicht nutzen. Offensiv spielte man gewohnt schnell nach vorn und mit viel Intensität. Allerdings leistet man sich dabei auch den ein oder anderen Fehler. Sandra Amoah nahm ihre gute Leistung aus dem vergangenen Heimspiel mit und erzielte die ersten sieben Punkte. Mit 18:14 gewann man das Viertel zwar, zufrieden konnte man aber noch nicht sein.

Im zweiten Viertel begann dann der Jenaer Motor so langsam zu laufen. Defensiv hatten die USV Damen nun mehr Zugriff, zwang den Gegner immer wieder zu leichten Fehlern. Dadurch entwickelten sich viele Fast break Optionen. Mit einer 39:21 Halbzeitführung ging es in die Kabine. In Hälfte zwei wollte man in der Verteidigung einige Varianten probieren und offensiv weiter mit viel Tempo und Variabilität agieren.

Das gelang zunächst nur bedingt, Regensburg fand vereinzelt den Weg zum Korb oder schloss aus der Halbdistanz ab. Durch den vollen Kader, man war mit 11 Spielerinnen angereist, konnte man das Tempo und die Intensität aber jederzeit hochhalten. Das führte dazu, dass man in den letzten zwei Minuten des dritten Spielabschnitts einen 13:0 Lauf hinlegen konnte. Spätestens mit dem 67:35 Zwischenstand war das Spiel entschieden.

Das letzte Viertel sollte noch einmal Gelegenheit geben, allen Spielerinnen Einsatzzeit zu geben, insbesondere Neuzugang Nina Kane. Defensiv ließ man etwas nach, Regensburg kam zu einigen einfachen Abschlüssen. Im Angriff dagegen spielte man variabel, fand den Weg zum Korb oder schloss von der Dreierlinie ab. Mit 97:55 stand nach 40 Minuten ein deutlicher Sieg. In der Tabelle liegt man nun punktgleich mit Chemnitz und Litzendorf auf Platz 5.

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