Nördlingerinnen verlieren UnglücklicH mit dezimiertem Kader

USV VIMODROM Baskets Jena - TSV Nördlingen    73:68noerdlingen tsv

Am vergangenen Wochenende traten die Regionalliga-Damen des TSV bei den USV VIMODROM Baskets aus Jena an. Leider konnte man erstmals nicht mit einem kompletten Kader anreisen, sondern war nur mit einer stark dezimierten Besetzung unterwegs. Unter anderem aufgrund von Krankheit und Verletzung mussten die Ausfälle von fünf wichtigen Spielerinnen kompensiert werden. Dennoch war man fest entschlossen die lange Fahrt nach Thüringen nicht umsonst auf sich zu nehmen und die zwei Punkte mit ins Ries zu bringen.

Obwohl man einen schlechten Start ins Spiel im Lager der Nördlinger mittlerweile gewohnt ist, entwickelte sich das erste Viertel diesmal regelrecht zur Katastrophe. Die Nördlingerinnen wirkten teilweise völlig überfordert und waren im Angriff nicht in der Lage gute Möglichkeiten herauszuspielen, was ihnen in den ersten fünf Minuten gerade einmal einen einzigen Punkt einbrachte. Da auch die Verteidigung stark zu wünschen übrigließ, war man nach acht Minuten bereits mit 18:4 im Hintertreffen. Dann übernahm Katharina Schenk die Verantwortung und konnte durch einige schöne Korbaktionen auf 18:11 zum Viertelende verkürzen.

Im zweiten Spielabschnitt konnten die Gäste zunächst weiter aufholen. Vor allem Isabella Schenk und Anna Rappenegger zogen immer wieder energisch zum Korb und konnten meist nur durch Fouls gestoppt werden. Durch einen kleinen Lauf der Heimmannschaft erhöhten sie ihre Führung bis zur Halbzeit jedoch wieder auf 35:26.

Nach dem Seitenwechsel zeigten die Schwaben, dass sie keinesfalls bereit waren die Partie aufzugeben. Fanny Szittya, Katharina Schenk und Stephanie Sachnovski strahlten höchste Korbgefahr aus und sorgten abwechselnd für Zählbares auf Seiten der Rieserinnen. So konnte man den Rückstand zunächst vollständig aufholen und vor dem letzten Viertel sogar mit 55:54 in Führung gehen.

Im entscheidenden Spielabschnitt fehlte den Nördlingerinnen dann in den wichtigen Momenten das Glück und auch die Kräfte ließen nach. Zu viele vergebene einfache Punkte sorgten dafür, dass sich die Gastgeberinnen wieder etwas absetzen konnten. Zahlreiche Einzelaktionen führten nicht zum Erfolg und so sah man sich in der 35. Minute wieder mit 66:56 im Hintertreffen. Abermals gelang es zwar den Rückstand bis eine Minute vor Schluss zum 68:68 aufzuholen, an diesem Tag sollte es allerdings keinen Sieg für das Nördlinger Team geben. Letztlich musste man eine unglückliche und natürlich ärgerliche 73:68-Niederlage hinnehmen.

Für Nördlingen spielten: I. Schenk (5), A. Rappenegger (4), K. Schenk (25/6 Dreier), F. Szittya (12), S. Sachnovski (4), S. Keller (4), P. Wittig (2), K. Gerstmeyr (12)

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