ZWEITER HEIMSIEG BRINGT POSITIVE BILANZ

USV VIMODROM Baskets Jena machen es gegen Nördlingen spannend

Mit viel Motivation nach drei Trainingswochen gingen die VIMO Ladies ins Heimspiel gegen Nördlingen. Die vom ehemaligen Coach der Deutschen Damenbasketball Nationalmannschaft Imre Szittya betreute Mannschaft fand dagegen nicht so gut ins Spiel.

Durch schnelle Punkte von Alex Ruppe und Sandra Amoah führten die Gastgeberinnen schnell mit 9:1 und auch nach einer defensiven Umstellung der Gäste lief der Jenaer Motor weiter auf Hochtouren. 18:4 stand es nach acht Minuten, doch die Führung war trügerisch. Katharina Schenk erzielte sieben Punkte in Serie und brachte Ihr Team zum Ende des ersten Viertels auf 18:11 heran.

Der zweite Spielabschnitt gestaltete sich zunächst ausgeglichen. Nördlingen suchte vermehrt den Weg zum Korb, während die Universitätssportlerinnen immer wieder von außen gefährlich waren. Zwei Minuten vor Ende des Viertel kam Nördlingen auf 29:26 heran, doch die starke Jule Riebel stellte im Alleingang die 35:26 Halbzweitführung her.

Nach der Pause startete der Gast aus Schwaben besser ins Spiel, Schritt für Schritt verkürzten sie den Rückstand. Jena konnte nur Phasenweise offensiv dagegenhalten und so sorgte Fanny Szittya mit zwei Freiwürfen kurz vor Ende des Viertels für die erste Führung der Gäste.

Davon ließen sich USV Ladies aber zu Beginn des Schlussabschnitts nicht beeindrucken und legte einen 10:0 Lauf hin. Immer wieder wurde die Nördlingen Presse überspielt und man kam zu leichten Punkten. Doch auch die 64:55 Führung sechs Minuten vor Spielende war noch nicht entscheidend. Nördlingen kämpfte sich über die überragende Katharina Schenk zurück und da man selbst an der Freiwurflinie ein paar Punkte liegen ließ stand es 1:30 Minute vor Schluss plötzlich wieder 68:68. Nun verteidigte man aber konsequent, leistete sich keine Ballverluste und Alex Ruppe machte mit 5 von 6 Freiwürfen in der Schlussminute den Sack zu.

So gewinnt man das dritte Spiel in Folge und bleibt zu Hause ungeschlagen. Eine gute Teamleistung mit mindestens 12 Minuten Spielzeit für jede Spielerin führte dazu, dass auch am Ende des Spiels die Intensität und Konzentration hochgehalten werden konnte. Überragend an diesem Abend war sicher Sandra Amoah (30 Punkte, 17 Rebounds), aber auch Jule Riebel machte ein richtig starkes Spiel (10 Punkte, 13 Rebounds). Mit drei Siegen und zwei Niederlagen findet man sich aktuell auf Patz 6 wieder, aber auch der Tabellenerste aus Würzburg hat nur einen Sieg mehr auf dem Konto.

Am kommenden Samstag trifft man auswärts auf die nach sieglosen Regensburger Damen, die man keinesfalls unterschätzen sollte. Es gilt also erneut, sich intensiv und konzentriert vorzubereiten, um die Siegesserie auszubauen.

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