Heimspiel in gegnerischen halle

Am vergangenen Montag fand das Nachholspiel gegen München Baskets auf dem Plan. Dies wurde einfach schnell in die Dachauer Halle verlegt (Heimstätte der Baskets). Da sich keine andere freie Halle unter der Jahn Flagge finden lies, ohne ein Training der DBBL2 oder WNBL ausfallen zu lassen. Da ein sehr gutes Verhältnis zwischen dem eigentlich Stadtrivalen herrscht, war dies aber kein Problem und so kehrten beide Teams unter der Woche in der zentralen Halle der Baskets ein. 

Die Jahn Damen waren diesmal ohne Nachwunschs angetreten, da die WNBL schon Samstag und Sonntag im Einsatz war und die Mädels eine Pause brauchten. 

Aber wie in den letzten beiden Spielen begann Jahn nicht konzentriert und intensiv genug. Die Systeme liefen unflüssig und so viel auch die Chancenverwertung eher mau aus (10 Punkte im ersten Viertel). Das zweite Viertel versprach nicht viel Hoffnung auf Besserung. Allein in den ersten 6-7 Minuten des dritten Viertels schaffte Jahn attraktiven, intensiven Basketball zu spielen und entschied allein in diesen Minuten das Spiel. 

Man hatte Glück, dass die eigentlich Gastgeberinnen aus Baskets auch noch nicht wirklich eingespielt sind und so das Spiel anfangs noch offen lies. 

Als kleine Ausrede für die schlechte erste Hälfte nimmt Jahn, dass die Verwirrung zu groß war die Jahre lange Jahn Legende Resi Streng im gegnerischen Trikot zu sehen. Dennoch muss sich das Jahn steigern um bei die nächsten Herausforderung wieder weiter als Sieger vom Feld zu gehen. Diesmal  dann wieder mit einem Mix aus jung und noch jünger. 

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