Nördlingerinnen mit der nächsten knappen Niederlage

BG Elsenfeld/Großwallstadt - TSV Nördlingen    59:55noerdlingen tsv

Am vergangenen Wochenende traten die Regionalliga-Damen des TSV bei der Spielgemeinschaft Elsenfeld/Großwallstadt an. Leider musste man dabei auf einige Spielerinnen verzichten und war somit etwas ersatzgeschwächt. Da man das gegnerische Team noch allzu gut aus den Vorjahren kannte, war bereits allen klar, dass es keine leichte Partie gegen die erfahrene und unangenehm spielende Mannschaft werden würde. 

Dennoch starteten die Nördlingerinnen motiviert und konzentriert ins Spiel. Vor allem Fanny Szittya und Mona Berlitz waren im Angriff kaum zu stoppen und bereiteten den Gastgeberinnen enorme Probleme. So erzielten die beiden beinahe im Alleingang die Zähler zum 13:22 nach zehn Minuten.

In Folge kam dann die zu erwartende Reaktion des gegnerischen Trainers. Mit der Umstellung auf Zone bereiteten sie den Rieserinnen große Schwierigkeiten, da oftmals keine guten Optionen herausgespielt werden konnten. Da man selbst in der Verteidigung immer wieder einfache Körbe zuließ war der Vorsprung bis zur Halbzeit auf 27:29 geschmolzen.

Nach der Pause entwickelte sich zunächst ein ausgeglichenes Spiel. Die Schwaben hatten den besseren Start ins dritte Viertel, doch die Heimmannschaft ließ sich nicht abschütteln. So konnte sich kein Team absetzen und mit einem Spielstand von 41:42 ging man in die entscheidenden zehn Minuten.

Im letzten Spielabschnitt entwickelte sich dann zeitweise eine regelrechte Schlacht auf dem Spielfeld. Beide Mannschaften schenkten sich nichts und so wurde auf beiden Seiten vermehrt über Freiwürfe gepunktet. Leider kämpften die Nördlingerinnen immer noch mit ihrer mangelnden Erfahrung gegen die Raumdeckung der Gastgeberinnen und konnten keine einfachen Körbe erzielen. Ganz im Gegensatz dazu fielen bei der Heimmannschaft nahezu alle Würfe, wodurch sie sich bis kurz vor Schluss einen Vorsprung von sechs Zählern herausspielen konnten. Mit ihrem dritten Dreier war es dann Pauline Steinmeyer, die bei einer Minute Restzeit mit ihrem dritten erfolgreichen Dreipunktwurf auf einen Punkt verkürzte und die Partie offen hielt. Leider konnten die Nördlingerinnen das Spiel nicht mehr drehen und verloren erneut sehr unglücklich mit 59:55.

Jetzt gilt es aus der knappen Niederlage zu lernen, wenn es nächstes Wochenende gegen die stark einzuschätzenden Würzburgerinnen geht.

Für Nördlingen spielten: A. Rappenegger, P. Steinmeyer (13/3 Dreier), S. Sachnovski, F. Szittya (20/3), L. Mussgnug (9/1), M. Berlitz (11), S. Keller, M. Modrzik, K. Gerstmeyr (2)

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