BESSER, ABER NICHT GUT GENUG

Man hatte sich einiges vorgenommen für das Spiel in Litzendorf, studierte die Niederlage in Kemmern intensiv und arbeitete die gesamte Woche an den Feinheiten.

Das zeigte man in der ersten Halbzeit auch. Wacher und mit höherer Intensität begann man das Spiel, konnte schnell eine Führung etablieren. Einziger Wehrmutstropfen: etliche offene Würfe wollten nicht fallen. Nach dem ersten Viertel sah man sich 17:15 in Front, zur Halbzeit 33:27.

Der Beginn der zweiten Halbzeit verlief dann noch einigermaßen verheißungsvoll, das Jenaer Team konnte die Führung zunächst sogar etwas ausbauen. Ab Mitte des Viertels kam jedoch der Bruch im Spiel. Es fehlte plötzlich die Intensität, die Variabilität und die Konzentration. So kam der Gastgeber Schritt für Schritt heran. Man versuchte nun zumeist über Einzelaktionen zum Erfolg zu kommen, was bekanntermaßen selten funktioniert.

So muss man sich am Ende mit 72:64 geschlagen geben und fährt mit dem Gefühl nach Hause, das Spiel verschenkt zu haben. Auch in dieser Woche wird man sich mit dem Geschehenen auseinandersetzen und hat am kommenden Samstag in München die nächste Chance, es besser zu machen.

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