Spielberichte

Gute Saison endet mit Niederlage in Nördlingen.

Am Ende reichten 3 schwache Minuten im Schlussviertel um den möglichen Sieg im letzten Saisonspiel zu verspielen. In einer punktearmen, aber sehr intensiv geführten Partie war das Chemnitzer Team bis zur 37 Minuten auf Augenhöhe mit den Gastgebern. Doch 2 Ballverluste und 2 defensive Ausetzer ermöglichten den Gastgeberinnen aus Nördlingen einen 9:0 Lauf der das Spiel entschied.

 

Chemnitz hatte große Probleme gegen die sehr kompakt stehende Nördlinger Verteidigung. Zwar führte Peroche klug Regie und man erarbeitete sich gute Würfe – doch der Korb der Gäste war wie vernagelt. In dieser Phase machte sich das Fehlen von Reimann stark bemerkbar. Erst gegen Ende des 2. Viertels beim Stand von 23:13 für Nördlingen fand das Chemnitzer Team einen Rhythmus. Bis auf 25:23 verkürtzte man binnen 3,5 Minuten. Doch ein Fehler in der Verteidigung erlaubte Nördlignen einen freien Dreier quasi mit der Halbzeitsirene.

 

Das 3. Viertel verlief dann eher nach dem Wunsch des Chemnitzer Teams. In der 26. Minute ging man erstmals in Führung. Doch dann agierte man wieder zu hamrlos im Angriff und Nördlingen konnte wieder mit einer knappen Führung ins Schlussviertel gehen. Noch einmal konnte die junge Mannschaft eine Antwort geben und das Spiel in der 36. Minute ausgleichen. Doch dann kamen die 3 ganz schwachen Minuten die einen Sieg unmöglich machten.

 

Nördlingen siegte man Ende mit 54:45. Der direkte Vergleich blieb aber bei den Chemnitzerinnen. Das Team um Mannschaftskapitän Jessica Kluge belegt den 7. Platz in der Abschlusstabelle.

Schwabach macht vor Rekordkulisse Aufstieg perfekt

Die Mädels haben sich für das letzte Spiel einiges einfallen lassen. Es wurden Freikarten verteilt, ein Hallensprecher gewonnen und Klatschpappen gedruckt. Man wollte zum letzten Spiel nochmal vor einer vollen Halle spielen, um mit der Unterstützung den zweiten Platz und damit den Aufstieg in die Zweite Damenbasketballbundesliga perfekt machen. Zu Gast war der bereits feststehende Meister der Regionalliga Südost - TG Würzburg 2. Diese Mannschaft, die auch einen Großteil des Zweitligakaders stellt, kann nicht aufsteigen, da eben die erste Mannschaft bereits in der Zweiten Liga vertreten ist. Würde Würzburg mit einer B-Mannschaft kommen, da die Meisterschaft ja schon unter Dach und Fach war, oder bieten sie alles auf, was sie haben, da die Zweite Liga bereits abgeschlossen ist und sie ihren Meistertitel mit einem Sieg feiern möchten? Letzteres war der Fall. Mit Rebekka Jäger (zweites Spiel in der Regionalliga) und Jessica Schiffer (Jugendnationalspielerin) war der Kader mit Spielerinnen, die bereits in der ersten Mannschaft Leistungsträger sind, hochkarätig besetzt. Auf Schwabacher Seite fehlte immer noch Topscorerin Anna Furman, die das Spiel auf der Bank verfolgen musste.

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gelungener abschluss - mtv-youngsters sichern 69:61-auswärtssieg bei münchen-basket

Endlich war sie wieder mit dabei, die eigentliche Starting-Five des MTV, im letzten Regionalligaspiel dieser Saison, auswärts gegen München Basket. Sie saß sogar auf der Bank, allerdings auf der gegenüber liegenden Hallenseite, auf einer der zahlreichen  Zuschauerbänke, und feuerte zusammen mit vielen ehemaligen MTV-Spielerinnen das aktuelle MTV-Team frenetisch an:  Flügelspielerin Frieda von Sassen (erwartet Nachwuchs), Centerspielerin Ilo Trübswetter (Muskelfaserriss in der Wade), Powerforward Marietheres Wulff (gerade 17 geworden, Kreuzbandriss fast abgeheilt), Centerspielerin Natalie Schönbuchner (Saisonpause), es fehlte nur noch Alena Lauts (beruflich verhindert), zusammengerechnet saßen da, vorsichtig gerechnet, ein Punkteschnitt von 30-40 Punkte pro Spiel, „welche Mannschaft kann das denn überhaupt verkraften,“ so der Stoßseufzer von MTV-Trainerin Doris Schuck, „aber das freut mich wahnsinnig dass die alle mit dabei sind, das zeigt dass wir trotz dieser sehr unglücklich verlaufenen Saison immer noch einen sehr großen Zusammenhalt im Team haben.“  

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lockeres Spiel zum Ende

Im letzten Spiel der Saison mussten die BG Mädels nach Marktheidenfeld. Da aber mit dem letzten Heimspiel der entscheidende Sieg eingefahren wurde, gingen die BG Mädels locker und ohne Druck ins Spiel. Marktheidenfeld presste das ganze Spiel über, aber wenn die BG gut aufgestellt war, hebelte sie die Presse oft aus.

So lag man - trotz schlechter Trefferquote - zur Halbzeit nur mit 10 Punkten zurück.

In der zweiten Halbzeit wechselte Coach Leipold munter durch und gab den Bankspielerinnen Anna, Thea und Momo ihre verdiente Spielzeit. Besonders Thea Weigelt und Anna Verma verwandelten ihre freien Würfe.

So unterlag man am Ende Marktheidenfeld, aber ging trotzdem mit einem Lachen vom Feld.

Jetzt heißt es erst einmal Pause machen und die neue Saison planen.

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