Spielberichte

Ein ganz wichtige sieg

Das Ziel „Platz Eins” und der dadurch mögliche Aufstieg ist für Bad Aiblings Basketballerinnen in greifbarer Nähe. Nach dem klaren 69:53-Sieg gegen die Wildcats aus Würzburg stehen die Firegirls punktgleich mit Nördlingen auf dem zweiten Tabellenplatz. Und dahin geht’s dann am kommenden Sonntag.

Wenn’s mal läuft: Gegen die hochgehandelten TG Wildcats aus Würzburg gelang den Firegirls am vergangenen Samstag vor heimischem Publikum ein überzeugender Sieg. Das stärkt das Selbstvertrauen für das letzte Auswärtsspiel der Saison, das die Aiblingerinnen nach Nördlingen führt. Kurz zum Spiel:

In der Sporthalle erlebten die rund 100 Zuschauer im ersten Viertel zwei defensiv gut eingestellte Teams, die wenig zuließen – am Ende lagen die Gastgeberinnen mit 15:12 leicht in Führung.

Das änderte sich im zweiten Viertel, als die Firegirls einen 11:0-Run hinlegten und sich so entscheidend absetzen konnten. Herausragend dabei: Steffi Pölder, die in diesem Abschnitt zehn Punkte warf. Halbzeitstand: 36:24.

Nach der Pause wehrten sich die Basketballerinnen aus Würzburg nach Kräften, stellten ihre Defense besser auf Bad Aibling ein und ließen den Vorsprung zum Ende des dritten Viertels auf 47:40 schrumpfen.

Ein erneuter 11:0-Lauf im letzten Spielabschnitt brachte dann die endgültige Entscheidung. Nachdem Liisi Sokman mit schnellen fünf Punkten die Weichen auf Sieg stellte, glänzte erneut Steffi Pölder, die nach der Schlusssirene Top-Scorerin mit 25 Punkten war. In dieser Form ist den Firegirls dann in Nördlingen einiges zuzutrauen.

Geschwächt ins Ries

Obwohl auf Seiten der Augsburgerinnen zwei Leistungsträgerinnen die ganze Woche im Training gefehlt haben und dann noch eine weitere zur Bayernauswahl musste, fuhren die Regionalligadamen mit gemischten Gefühlen nach Nördlingen. 

Genau wie gegen den ehemaligen Tabellenführer Bad Aibling und auch Elsenfeld, war hier noch eine Rechnung aus der Hinrunde offen. Bis zur Halbzeit konnten die Augsburgerinnen entspannt mithalten. In der zweiten Hälfte war dann aber völlig die Luft raus und Augsburg hat kein Land mehr gesehen, sodass die Punkte deutlich im Ries geblieben sind. 

Kemmern - Marktheidenfeld

Endgültig auf dem vorletzten Tabellenplatz der Regionalliga Damen Südost sind die Basketballerinnen des SC Kemmern nunmehr drei Spieltage vor Ende der diesjährigen Spielzeit in der Staffel Südost. Im Zuge ihres letzten Heimspieles unterlagen die Oberfränkinnen am späten Samstag-Abend in der Bamberger BasKIDhall den Gästen des TV Marktheidenfeld letztlich deutlich mit 44:72. Nach einem vor allem defensiv durchwachsenen Beginn (16:27) stellte eine wiederum offensiv stark ausbaufähige Ausbeute von lediglich sechs Punkten im zweiten Spielabschnitt die Weichen bereits frühzeitig in Richtung der 14. Niederlage im 18. Runden-Spiel. In Anbetracht gewohnter krankheits- sowie verletzungsbedingter Ausfälle sowie des zeitgleich in Mainz stattfindenden Zweitliga-Spieles des DJK erfuhr das Team dabei gar Unterstützung von drei Oberliga-Spielerinnen aus der zweiten Mannschaft des SCK, um die Spielfähigkeit zu gewährleisten.

Für den SC Kemmern spielten:

Annika Gunreben (10 Punkte / 1 „Dreier“), Hannah Schmid (10 / 1), Teresa Hidalgo Gil (9 / 0), Jana Kolb (6 / 0), Tina Wurtinger (5 / 0), Katarina Hidalgo Gil (4 / 0), Lisa Vatter (0)

Den Tabellenersten geärgert

Das Spiel beim aktuellen Tabellenführer begann alles andere als vielversprechend. Jena startete mit einer aggressiven Ganzfeldpresse durch die die BG-Mädels, die nur zu siebt anreisen konnten, sehr schwer ins Spiel fanden. Zusätzlich trafen die Gastgeberinnen annähernd jeden Wurf und konnten sich somit schnell mit 16:4 (6. Minute) absetzen. Bis zu diesem Zeitpunkt traf Jena bereits 4 ihrer 10 Dreier durch 4 verschiedene Spielerinnen, was die BG-Mädels auch in der Abwehr vor eine schwierige Aufgabe stellte. Die BG-Mädels, die erneut verletzungsbedingt auf Franziska Witzel verzichten mussten, kamen jetzt allerdings besser mit der Presse zurecht und fanden in der Folge auch besser ins Spiel (19:11, 10. Minute). Der Aufschwung setzte sich zu Beginn des 2. Viertels mit schönem Zusammenspiel fort und wurde mit ein 12:0-Lauf und der Führung (19:23, 15. Minute) belohnt. Danach fing sich der Tabellenführer wieder und führte zur Halbzeit mit 30:24. Nach der Halbzeit starteten die BG-Mädels wieder stark und konnten auf 32:33 (23.Minute) aufschließen. Auch die Abwehr stand wieder gewohnt gut. Jena schaffte es allerdings immer wieder nach dem Zug zum Korb eine freie Spielerin zu finden und auch immer mal wieder einen Dreier einzustreuen. So auch zu Beginn des letzten Viertels (4 Dreier in Folge durch 3 unterschiedliche Spielerinnen). Zu diesem Zeitpunkt schien den BG-Mädels der Zahn zogen (59:42, 35. Minute). Allerdings wäre es nicht die BG, wenn sie sich hätten geschlagen geben. So wurden nochmals alle Kräfte mobilisiert und eine erneute Aufholjagd gestartet. Allen voran Theresia Witzel, die 12 ihrer 27 Punkte im letzten Viertel erzielte und viel positiver Motivation durch die Coaches. Damit brachten die BG-Mädels die Gastgeberinnen nochmal ins Schwanken und konnten in der 39. Minute bis auf 4 Punkte aufschließen (56:60). Danach konnte allerdings nur noch Jena punkten und schließlich mit 64:56 gewinnen.

Schwabach gewann am Samstag den 9.3.2020 gegen den favorisierten Gegner aus München mit 81:60

Auch die Damen 2 schafft es, heute den Sieg gegen die favorisierten Gäste aus München einzufahren. (81:60)
Mit einem Abstand von 6 Tabellenplätzen hatten die Zuschauer vor dem Spiel nicht unbedingt auf einen Sieg gesetzt, wurden jedoch von dem jungen und dynamischen Team überrascht. Nach einem schnellen Start der Gastgeberinnen fanden die Münchnerinen schwer ins Spiel. Schwabach konnte durch eine gute Defense viele Ballgewinne erzielen und somit durch schnelle Fastbreaks 32 Punkte erzielen. Die Gäste aus München fanden schwer ins Spiel und taten sich schwer zu punkten. Zum Ende der Saison schaffen es die Schwabacher Mädels, sich für gute Aktionen und Einsatz auch mit Punkten in der Tabelle zu belohnen und krönen das erfolgreiche Wochenende der Damen mit einem Heimsieg.👏🏽🏀😊

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