Aktuelles der RLSO

2. Heimspiel gegen MTSV Schwabing Basketball

An diesem Samstag, den 05.10. kommt es um 20 Uhr in der Kapschstraße zum zweiten Heimspiel der Hellenen gegen den MTSV Schwabing. Nach einem holprigen Start in die Saison 2019/20, bei dem alle ersten drei Spiele verloren wurden ist es jetzt wichtig den Kopf nicht hängen zu lassen und den ersten Sieg einzuräumen. Doch einfach wird dies nicht gegen die noch teils jungen Schwabinger, von denen einige aktiv in der Nbbl spielen. Sie verloren ihr erstes Spiel ebenfalls knapp und werden somit auch hungrig auf Wiedergutmachung und ihren ersten Sieg sein. Auf die Hellenen wartet eine schwierige Aufgabe, die durch die ersten drei Niederlagen mit steigendem Druck verbunden ist.
Tipoff ist um 20 Uhr.

Erstes Heimspiel zweite Niederlage der Hellenen.

Am vergangenen Samstag (28.09.) bestritt die erste Herren des BC Hellenen ihr erstes Heimspiel gegen die Baskets Vilsbiburg in der Saison 2019/20. Dabei war es wieder die fehlende Teamchemie die sowohl offensiv als auch defensiv Probleme bereitete und unseren Jungs somit den Sieg kostete.

1. Viertel
Die Nervosität vergangener Woche merkte man den Hellenen im ersten Viertel nicht an. Nicht nur die Führung nach dem ersten Viertel, sondern auch die zwei Dreier von Oscar Gonzalez Puiggene der mit 8 Punkten ins erste Viertel startete deuteten auf eine zuversichtliche Begegnung hin.

2. Viertel
Die Nervosität und fehlende Absprache zwischen den Spielern, die bereits in der ersten Partie für eine Niederlage sorgte, machte sich vor allem offensiv wieder bemerkbar. Folge waren Ballverluste und vergebene Würfe. Trotz positiver Defensive Leistung verlor man das Viertel und ging mit einem knappen Rückstand in die Halbzeitpause (40:41).

3. Viertel
Man begann die zweite Hälfte, wie man die erste enden ließ - negativ. Einen Unterschied hab es jedoch. Die Verteidigung der Hellenen begann zu mangeln. Fehlende Kommunikation war das Problem. Weitere unnötige Ballverluste als auch geschenkte Körbe der Gegner waren Programm. Mit einem 10 zu 3 Run überrannten uns die Gegner aus Vilsbiburg. Diesen verwandelten sie in einen deutlichen Sieg des Dritten Viertels (09:27). Mit einem Buzzer Beater von J. Leierseder für 3 Punkte beendeten die Baskets Vilsbiburg das dritte Viertel.

4. Viertel
Hier waren es vor allem unsere Nummer 7, Oscar Gonzalez Puiggene, der die gesamte Partie lang gut spielte und mit 30 Punkten Topscorer wurde, unsere Nummer 4, Apostolos Diamantis, der die Partie mit ganzen 15 Assists und 8 Punkten verließ und unsere Nummer 16, Giacomo May, der durch seine Rebound-Arbeit glänzte und damit ein Double-Double (10 Punkte und 10 Rebounds) machte, die positiv aufgefallen sind. Trotzdem ihren äußerst sportlichen Leistung hat man die Suppe die man sich im 3. Viertel eingebrockt nicht mehr auslöffeln können. Man gewann das 4. Viertel zwar (33/28) doch verlor das erste Heimspiel letztendlich (82/96) und schenkte sich somit die zweite Niederlage ein.

Topscorer BC Hellenen: Oscar Gonzalez Puiggene (30 Pkt./ 60% 3Pt. ), Jermaine Julian Lippert (13 Pkt. / 7 Reb.), Giacomo May (10 Pkt. / 10 Reb.), Petar Bevanda (10 Pkt.)
Vollständiges Scouting:
https://www.basketball-bund.net/scouting.do?reqCode=spielStatistik&spielplan_id=1867513

oder:

https://www.basketball-bund.net/servlet/com.teamware.xml.XMLToPdfServlet?spielplan_id=1867513&reportType=PLAYBYPLAY&Class=sport.dbb.external.fiba.report.FibaReport

Hellenen verpassen erfolgreichen Saisonauftakt

Am vergangenen Sonntag (22.09.) eröffnete die erste Herren des BC Hellenen auswärts bei den Regnitztal Baskets die Saison 2019/2020. Dabei waren es vor allem die zahlreichen Unkonzentriertheiten – sowohl offensiv als auch defensiv – die unseren Jungs den Sieg kosteten.

1. Viertel
Insbesondere im ersten Viertel merkte man den Hellenen eine gewisse Nervosität an, genauso wie sich bemerkbar machte, dass das Team um Coach Linardou noch nicht lange in dieser Konstellation zusammenspielt. Unnötige Ballverluste und dumme Fehler in der Defensive waren die Konsequenz, wodurch Regniztal mit einer 8-Punkte-Führung (18:10) in die Viertelpause ging.

2. Viertel
Obwohl es, v. a. dank der beiden Topscorer Julian Lippert und Luka Maksimovic offensiv etwas besser lief, ließ man die athletischen Regniztaler weiterhin zu einfach zum Korb ziehen, weshalb sich diese das im ersten Viertel erspielte Polster bewahren konnten. Mit 14 Punkten Rückstand aus Münchner Sicht ging es in die Halbzeitpause (39:25).

3. Viertel
Coach Linardou schien in der Kabine die richtigen Worte gefunden zu haben. Sowohl im Angriff, als auch in der Verteidigung agierte man konzentrierte und schaffte es so zum ersten Mal, einen Spielabschnitt zu gewinnen. Der Rückstand blieb dennoch beachtlich (60:48).

4. Viertel
Endlich kamen die Hellenen ins Rollen. Dank starker Verteidigung, besserer Kontrolle in der Ballbewegung, sowie engagierter Verteidigung schaffte es man bis auf zwei Punkte ranzukommen. Jedoch begann Regniztal genau dann aus der Distanz gefährlich zu werden und schaffte es so, sich erneut abzusetzen. Erschöpft von der Aufholjagd gelang es unseren Jungs nicht mehr, sich gegen die drohende Niederlage zu stemmen und man verlor schlussendlich verdient mit 83:67.

Topscorer BC Hellenen: Julian Jermaine Lippert (22 Pkt./8 Reb.), Luka Maksimovic (18 Pkt./9 Reb.), Alek Pikl (10 Pkt./7 Reb.)
Vollständiges Scouting:
https://www.basketball-bund.net/scouting.do?reqCode=spielStatistik&spielplan_id=1867507

TV Goldbach – OSB Hellenen München 70 : 63 (40:34)

Im Abstiegskampf gelang dem TV Goldbach ein wichtiger Sieg. Nach der verpassten Überraschung gegen den Spitzenreiter Oberhaching und der Klatsche gegen Breitengüßbach gelingt dem Liganeuling zuhause die Revanche gegen den OSB Hellenen München.

Mit einer ordentlichen Portion Respekt starteten beide Mannschaften in die Partie. Goldbach musste mit dem Rücken zur Wand einen Sieg einfahren, nachdem die direkten Konkurrenten fleißig punkteten. Die Unterfranken wirkten in den ersten Minuten jedoch schlecht organisiert, sodass die erfahreneren Münchner, v.a. durch den Center Jermaine Lippert, in Führung gehen konnten. Die Goldbacher Offensivkräfte Tadas Jagela und James Kodet hielten ihr Team im Spiel. Der TVG fand immer besser ins Spiel, und stellte die Hellenen in der Defensive und Offensive vor große Probleme. Das Resultat nach den ersten zehn Minuten war eine verdiente Führung von neun Punkten für Goldbach.

Im zweiten Viertel demonstrierte Goldbach, dass man aus den Fehlern der Hinrunde gelernt hatte. Anstatt nachzulassen hielt das Team um Coach Schaefer den Druck aufrecht. Durch Teamgeist und Kämpferherz konnten die Größendefizite ausgeglichen werden, Ballgewinne verbucht, und Körbe eingenetzt werden. Drei Minuten vor der Halbzeit wurde die höchste Führung des Spiels mit zwölf Punkten erspielt. Zu diesem Zeitpunkt zeigte Omari Knox, der Spielmacher der Münchner, seine Qualität. Mit starken acht Punkten konnte er im Alleingang bis zum Halbzeitpfiff auf 40:34 verkürzen und sein Team im Spiel halten.

Nach der Pause erlebten die knapp 150 Fans in der Mühlstraße einen Führungswechsel. Die Münchener verteidigten gut und ließen die Goldbacher nicht mehr punkten. Durch Ballverluste wurden die Hellenen zu einfachen Punkten eingeladen. Die Gäste konnten auch zunehmend ihre Überlegenheit beim Rebound ausnutzen und nach sechs Minuten ihre erste Führung einholen. Der TVG drohte den Faden zu verlieren und die nächste Niederlage zu kassieren. Aus einer stabilen Führung war ein Rückstand von fünf Punkten geworden.

Doch der TVG gab nicht auf. Das letzte Viertel entwickelte sich zu einem ansehnlichen Schlagabtausch. Durch die individuelle Stärke des US-Amerikaners Jimmy Kodet und Tadas Jagela konnte der Anschluss wiederhergestellt werden. Die folgenden Minuten waren eine Defensivschlacht, die auf beiden Seiten keine Punkte aus dem Spiel zuließ. Leonard Sattler fand nun auch besser den Weg zum Korb, und konnte drei Minuten vor dem Ende die erneute Goldbacher Führung herausspielen. Die Hellenen, nun unter Druck, leisteten sich nun ihrerseits Fehlwürfe und Ballverluste, die der TVG in Punkte umwandeln konnte. Unter dem Korb sicherte sich Mantas Jagela einige Offensiv-Rebounds, sodass man weiterhin Zeit von der Uhr nehmen konnte. Am Ende siegt Goldbach mit sieben Punkten gegen ein sympathisches Münchner Team. Ein Lebenszeichen aus Goldbach, wichtige Punkte im Abstiegskampf, jedoch noch ein langer und harter Weg zum rettenden Ufer.

Es spielten: James Kodet (27, 5 Dreier), Tadas Jagela (18), Leonard Sattler (16, 2 Dreier), Lennart Gram (4), Can Akbayir (3), Mantas Jagela (1), Felix Staab und Kilian Strecker.

RLSO auf neuen Wegen

RLSO logo 150Die Basketball Regionalliga Südost geht neue Wege. Seit einigen Jahren zieht sie in ihrem Förderkader junge Schiedsrichter/innen für die vierhöchste Spielklasse in Deutschland heran. Auch dieser Talentpool entwickelt sich mit der Zeit weiter. Steve Bittner, FIBA- und BBL-Schiedsrichter, der den Förderkader betreut, lud am 27. Januar 2018 zu einem Saisonzwischenlehrgang ein. Bislang kannten die Offiziellen der RLSO nur den zweitägigen Vorbereitungslehrgang vor der Saison.

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Der MTSV Schwabing fährt den nächsten Sieg in der Regionalliga ein.

Vergangenen Samstag gewannen die Schwabinger in eigener Halle denkbar knapp mit 80:77 gegen BG Topstars Leitershofen/Stadtbergen.
 
Zunächst sah es nach einer eindeutigen Sache aus. Der MTSV startete um einiges besser als sein Kontrahent in die Partie und konnte die Führung konstant ausbauen. So endete das erste Viertel deutlich mit 36:14 zugunsten der Schwabinger.
Eigentlich eine souveräne Ausgangslage für die nächsten drei Perioden. Doch wer dachte, dass Spiel sei gelaufen, lag falsch. Nur wenige Minuten nach der Viertelpause kippte das Momentum und die Leitershofener trumpften auf. Sie arbeiteten sich Punkt für Punkt an die Münchner, deren Vorsprung schmolz unaufhörlich, heran. Zur Halbzeit waren es nur noch neun Zähler, welche die beiden Mannschaften voneinander trennten. Halbzeitstand: 47:38.
Im dritten Viertel wurde es dann, wie im Vorhinein schon angenommen, zu einem hart umkämpften Spiel. Ein reges Hin und Her, indem keine Mannschaft einen Lauf starten konnte. So blieb der Vorsprung weitgehend erhalten und Schwabing führte mit 67:59.
Zu Beginn des Schlussviertel hagelte es „Dreier“ auf beiden Seiten. Anfangs noch für Schwabing durch Bongo, dann drei „Dreier“ in Folge für die Gäste aus Leitershofen, die hierdurch bis auf 2 Punkte gefährlich nah an Schwabing herankamen. Nach einer Auszeit von Headcoach Scheinberg konnte Schwabing sich wieder ins Spiel kämpfen und mit einem 7:0-Lauf für eine deutlichere Führung sorgen.
Gewesen ist es das aber noch lange nicht, denn das Team aus Leitershofen gab sich noch nicht geschlagen und kam erneut fast an die Schwabinger heran. Schlussendlich behielt die Hausherren die Nerven und brachten die knappe Führung über die Zeit. Endergebnis: 80:77.
 
Für Schwabing spielten: Bessoir (12), Bongo (3), Dollinger (4), Fischer (16), Gibbs (19), Huljak, Klokkers, Mefan, Mrda (8), Obiesie (5), Svinger, Würmseher (13)

Niners 2 vor Schwerer Auswärtsaufgabe in Bayreuth

Das junge Nachwuchsteam aus Chemnitz steht an diesem Samstag vor seiner zweiten Bewährungsprobe auswärts. Nachdem das erste Auswärtsspiel in Litzendorf deutlich verloren wurde, ist die Herausforderung in Bayreuth um so größer, konnte der Gastgeber doch bisher beide Saisonspiele gewinnen. Der Heimsieg zuletzt gegen Goldbach macht den NINERS allerdings sicherlich Mut, nicht völlig chancenlos zu sein. Die Qualität der Bayreuther zeigt sich nicht zuletzt dadurch, dass in beiden Spielen bereits vier verschiedene Spieler mehr als 15 Punkte erzielen konnten. Jonas Riester, Marius Adler, Matthw Husek und Nico Wenzel waren als schlagkräftiges Quartett maßgeblich verantwortlich für die beiden Auftaktsiege.

Da die Nachwuchsförderung allerdings oberste Priorität hat in Chemnitz, präsentieren die NINERS zu diesem Spiel auch keinen Neuzugang mit dem Kaliber eines zukünftigen TopScorers in der Liga, sondern ein weiteres Puzzlestück für den U19 Jahrgang. Shooting Guard Uros Vucevic wird die junge Mannschaft verstärken und wird sicherlich wie alle anderen Spieler aus Chemnitz auf jeden Fall einen harten Kampf liefern wollen. Die Nachwuchskräfte Aaron Kayser und Arne Wendler sind mit der Pro-A Mannschaft in Hamburg.

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