Spurs erwarten Schrobenhausen

In der vergangenen Trainingswoche hat sich bei den Dachau Spurs mit Matheus Holderer de Vasconcelos ein Langzeitverletzter im Training zurückgemeldet. Ein weiterer kleiner Mosaikstein fügt sich also bei den Basketballern des TSV 1865 Dachau ins positive Gesamtbild, dass die Mannschaft von Coach Igor Jurakic derzeit bietet. Das Heimspiel gegen die nach drei Spieltagen noch sieglosen Green Devils aus Schrobenhausen birgt allerdings auch eine gewisse Gefahr.

„Wir dürfen die Schrobenhauser auf keinen Fall auf die leichte Schulter nehmen“, betont Jurakic, der von seiner Mannschaft den gleichen Einsatz einfordert wie zuletzt beim Kampfsieg in Wolnzach. Die Gäste gehen in ihre vierte Saison in der 2. Regionalliga, und es hat schon das eine oder andere denkwürdige Duell mit den 65ern gegeben. Beispiel vergangene Saison, als die Green Devils in der Vorrunde in Dachau denkbar knapp (89:87) gewann. Am letzten Spieltag kam es in Schrobenhausen zum kleinen Schicksalsspiel, das die grünen Teufel gewinnen mussten, um sicher in der Liga zu bleiben. Sie verloren zwar gegen die Dachau Spurs klar (87:95), blieben dann aber doch in der 2. Regionalliga.

Verzichten muss Spurs-Coach Igor Jurakic weiterhin auf den verletzten Flo Widmann (Sprunggelenk) sowie auf Julius Glück (England-Aufenthalt) und Ole Fischer (beruflich verhindert). Dafür ist nach seiner langwierigen Knieverletzung Matheus Holderer de Vasconcelos in das Mannschaftstraining eingestiegen. „Er wird nicht lange brauchen, so wie es aussieht. Er wird uns bald wieder helfen“, freut sich Jurakic. Ein Fragezeichen steht noch hinter Youngster Sebastian Wolf, der an einer schmerzhaften Schulterprellung aus dem Wolnzach-Spiel laboriert.

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