Vorberichte

Wolves wollen 1. Sieg gegen München Basket

Mit einem Heimspiel gegen München Basket in der 2. Regionalliga Süd absolvieren die White Wolves am Samstagabend in der städtischen Mehrfachhalle um 19:30 Uhr ihr 20. Spiel der laufenden Saison. Und es hat eine gewisse Bedeutung, ist doch der Gegner aus der Landeshauptstadt (5. Rang) punktgleich mit den Hausherren (6.). Für beide Teams geht es auch darum, in der äußerst knappen Tabellensituation im Mittelfeld zu bleiben. Die Gäste haben letzte Woche mit einem eindrucksvollen Sieg gegen die zweitplatzierten Dachau Spurs ein Ausrufezeichen gesetzt (93:85), während bei den Dreiflüssestädtern in Wolnzach der Faden nach drei Erfolgen wieder gerissen ist. Routinier Sebastian Ebertz spielt nicht mehr für die Hauptstädter, somit ändert sich die Teamstruktur, da der frühere Dreh – und Angelpunkt fehlt. Nun fällt das seit drei Begegnungen aktive Jungtalent Vangelis Pathekas (18 Jahre) mit durchschnittlich 27,7 Punkten auf, eine deutliche Verstärkung des Münchener Kaders. Die Passauer können wieder auf Jan – Erik Taubmann zählen, ansonsten läuft voraussichtlich der Kader vom Wolnzachspiel auf. In Regionalligazeiten konnten die Wolves noch nie gegen „Basket“ gewinnen, somit ist die Motivation groß, diesen Meilenstein endlich einmal zu schaffen. Große Beachtung wird auch dem Ausgang der anderen Ligaspiele zugemessen, denn da werden wohl – während die Tabellenspitze mit Unterhaching geklärt ist - Vorentscheidungen in der 2. Tabellenhälfte erwartet.

Nördlingen Favorit in Passau

Am Samstag um 19:30 Uhr stellt sich im Rahmen der 2. Basketball Regionalliga Herren Süd der Tabellenvierte TSV Nördlingen in Passau bei den White Wolves in der städtischen Mehrfachhalle vor. Die Schwaben, die bisher einen Sieg mehr als die Heimischen erreichen konnten, haben das Hinspiel mit 101:75 geholt und den TV Passau gehörig abgewatscht. Da brennt man natürlich darauf, es diesmal besser zu machen. Der Verein, bei dem der jetzige „Wolve“ Maximilian Gentner groß geworden ist, setzt weiterhin auf den Plan, die jungen eigenen Spieler mit Profis zu mischen und nachdem es zu Saisonbeginn nicht so lief, hat man mit Anthony Gamble einen US – Spieler geholt, der sich bisher groß in Szene setzte und mit 28,7 Punkten pro Spiel einschlug. Im vorletzten Match gegen den SB München gelangen ihm 44 Punkte, während aber das Heimspiel vergangene Woche gegen Dachau für die Rieser verloren ging (76:85). Auch der 2,05 m große Hüne Robin Seeberger (25 Punkte gegen Dachau) ist für die Wolves eine Nummer, welche diesmal wegen des Ü40 - Spiels in Rosenheim auf Brian Morris verzichten müssen und auch Julian Großmann (Schulter) wird nicht auflaufen. Da auch die Einsätze von Lion Gorgas und Alexander Herbort fraglich sind, werden auf alle Fälle Spielertrainer Jan Köplin und Youngster Linus Krinninger spielen. In welcher Besetzung auch immer, man wird den schnell und druckvoll spielenden Gästen alles, was geht, entgegen setzen.

Passauer Wolves warten auf Fibalon Baskets

Am kommenden Sonntag müssen die Herren der White Wolves in der 2. Regionalliga Süd Krallen zeigen. Zu Gast sind um 16:00 Uhr die Fibalon Baskets Neumarkt, die diese Saison in die Südgruppe umgesetzt wurden, eine Art Schlüsselspiel für die Heimischen. Das Spiel findet in der städtischen Mehrfachhalle statt. Die White Wolves Passau, die die letzten vier Begegnungen nach Weihnachten hergeben mussten, sehnen sich nach einem Erfolg, um als Tabellenneunter nicht noch weiter nach hinten durchgereicht zu werden. Das Hinspiel konnte Passau gewinnen (73:61), da will man daheim nicht zurück stehen. Mit einem Sieg könnten die Wolves nach Erfolgen mit den derzeit verletzungsgeplagten Oberpfälzern gleichziehen. Im Verlustfall sollte man wenigstens den direkten Vergleich im Auge haben. Da wird es wieder einmal spannend werden, weil die hinteren Mannschaften der Liga zuletzt gewonnen haben und es in der zweiten Tabellenhälfte sehr eng zugeht. Die White Wolves werden voll motiviert auflaufen, auch Henry Stamer ist wieder an Bord.

Red Devils Weilheim bei den Wolves in Passau

passauAm kommenden Samstag ist wieder ein großer Heimspieltag bei den Basketballern des TV Passau in der städtischen Mehrfachhalle in der Neuburger Straße.

 

Um 19:30 Uhr steigt die 2. Regionalliga - Begegnung der Herren I gegen die Red Devils Weilheim. Die Gäste liegen einen Sieg hinter den Wolves auf Rang 9 der Tabelle und könnten bei einem Erfolg mit den Niederbayern gleich ziehen. Dies will die Mannschaft des Trainers Jan Köplin natürlich verhindern, um einen Platz im Mittelfeld zu sichern. Der Rückrundenstart sah bisher zwei Passauer Niederlagen, es soll also wieder ein Erfolgserlebnis her. Handicap wie immer die Verletzungen diverser Spieler. Cornelius Ferber befindet sich noch im Ausland, Lion Gorgas hat ein Knieproblem und Julian Großmanns Einsatz ist fraglich. Alexander Herbort wird hoffentlich nach einer Zahnoperation wieder dabei sein. Nach der eher schwachen Vorstellung letztes Wochenende in Leitershofen will sich die Mannschaft rehabilitieren und zeigen, was in ihr steckt. Weilheim konnte in der Hinrunde daheim mit hauchdünnem Vorsprung (78:76) die Punkte behalten, da wollen die Passauer Wiedergutmachung. Vor allem die beiden Thumser - Brüder Alexander (19,5 Punkte/Spiel) und Andreas (15,4), die beide in den Top Ten der Ligascorer stehen (3. Und 7. Platz) werden mit ein Knackpunkt des Spiels sein.

Nördlingen empfängt Milbertshofen zum Rückrundenauftakt

noerdlingen tsvZum Auftakt der Rückrunde empfangen die Regionalligabasketballer des TSV Nördlingen am Samstag die Baskets Milbertshofen in der Hermann-Kessler-Halle. Neben wichtigen Punkten im Abstiegskampf geht es um Wiedergutmachung für die schmerzhafte Niederlage im Hinspiel. 

Etwas mehr als drei Monate ist es her, dass die junge Nördlinger Mannschaft nach dem Umbruch im Sommer ihr erstes Pflichtspiel bestreiten musste. Ohne Aufbauspieler Bene Schwarzenberger, Dreier-Spezialist Philipp Steinmeyer und Centerhünen Jan Schmalfeld ging die Truppe damals stark dezimiert in die Partie gegen Milbersthofen. Da auch Robin Seeberger gerade einmal zwei Trainingseinheiten in der Vorbereitung absolvieren konnte, war der schwache Start im Angriff mit nur 48 Punkten beinahe schon zu erwarten. In der Verteidigung lieferten insbesondere Flo Knie und Kapitän Tobias Mussgnug überzeugende Leistungen ab und konnten bis Mitte des vierten Viertels die Kreise der gegnerischen Center einschränken.

Das Hinspiel hat für die Partie am Samstag (19:30 Uhr, Hermann-Kessler-Halle) jedoch nur noch begrenzte Aussagekraft, da sich vieles verändert hat. Neben dem verletzungsbedingten Austausch des Profispielers, haben sich die Nördlinger Nachwuchskräfte im Saisonverlauf stark verbessert. Während die defensive Einstellung weiterhin Ligaspitze ist, können auch im offensiven Zusammenspiel deutliche Fortschritte beobachtet werden. Der Ball wird schneller gepasst, freie Mitspieler besser angespielt und der Korb wird aggressiver sowie mit mehr Selbstvertrauen attackiert. Diese solide Basis im Angriffsspiel wird Neuzugang Anthony Gamble helfen, sich leichter in das Team zu integrieren. Sein Einsatz wird sich allerdings erst kurzfristig entscheiden, da die Freigabe noch nicht vorliegt. Dass man notfalls auch ohne Profi zu Hause gewinnen kann, bewies das Team bereits eindrucksvoll in der Hinrunde gegen Weilheim.

Mit den Baskets Milbersthofen kommt ein erfahrenes Team ins Ries, das jedoch mit nur vier Siegen in der Tabelle hinter Nördlingen steht. Ein Grund dafür ist, dass Center Thomas Pethran, der im Hinspiel mit 25 Punkten Topscorer war, bisher lediglich vier Spiele bestreiten konnte. So sind Josua Näger (14,7 Pkt./Sp.) und Lukas Grebener (12,6 Pkt./Sp.) die wichtigsten Stützen des Teams. Beide Spieler sind vor allem aus der Distanz gefährlich und erzielen zusammen knapp fünf Dreier pro Partie.

Für die Rieser wird der Schlüssel zum Erfolg einmal mehr in einer guten Defense liegen, ohne dabei die Offense zu vernachlässigen. Nach der bitteren Pleite im Hinspiel werden die TSV-Jungs alles daran setzen sich mit einem Sieg gegen den direkten Konkurrenten einen Puffer zu den Abstiegsplätzen zu schaffen. Beim Blick auf die nächsten Spiele gegen Mannschaften an der Tabellenspitze wird dies umso wichtiger.

Spurs erwarten Leitershofen II

Nach der vierwöchigen Weihnachtspause nimmt die 2. Regionalliga Süd der Basketballer an diesem Wochenende wieder den Spielbetrieb auf. Den Dachau Spurs beschert der Rückrundenauftakt ein Heimspiel: Die 1865-Korbjäger empfangen am Samstag um 19 Uhr in der Jahnhalle die BG Leitershofen/Stadtbergen II.

Und an diese Mannschaft haben Trainer Igor Jurakic und die Spurs wahrlich keine guten Erinnerungen aus der Vorrunde: Das erste Saisonspiel war bei den Schwaben mit 67:70 verlorengegangen. „Wir sind gewarnt und heiß darauf, uns für die Hinspielpleite zu revanchieren“, sagt Dachaus Trainer Jurakic. „Wie mittlerweile bekannt ist, kann man dieses Jahr auch keinen Gegner auf die leichte Schulter nehmen.“

Im weiteren Vorrundenverlauf haben Corni Glück und Co. bekanntlich eine grandiose Serie von acht Siegen in Folge gestartet und stehen mit 8:3 Siegen auf Platz zwei der 2. Regionalliga. Insofern müssen sie sich natürlich gegen Leitershofen die Favoritenrolle gefallen lassen. Denn die Marktgemeinde steht mit 3:8 Siegen sozusagen spiegelverkehrt zu den Spurs auf dem zweiten Platz von hinten. Als Vorletzter sind sie dabei punktgleich mit dem Schlusslicht der Liga, Nachbar TV Augsburg.

Die Mannschaft aus Leitershofen und Stadtbergen verfügt über die schwächste Punkteausbeute der Liga, erzielt im Schnitt nur 65,8 Punkte. Gleichzeitig kassiert die BG mit 78,6 die zweitmeisten Zähler der Liga. Das ist einerseits keine gute Kombination, zeigt aber auch, wie eng heuer alles zusammenliegt.

Um den Rhythmus nach der langen Pause möglichst schnell wiederzufinden, hatte Jurakic vergangenen Dienstag ein Testspiel beim TSV Vilsbiburg ausgemacht, das die Mannschaft aus der 1. Regionalliga klar für sich entschied. „Trotzdem haben wir alle das Spiel als sehr positiv empfunden und wichtige Lehren ziehen können“, sagt Jurakic. Zuletzt kränkelten zwar einige Spieler der Spurs, der Trainer hofft aber zum Rückrundenauftakt wieder (fast) aus dem Vollen schöpfen zu können. Fehlen werden Matheus Holderer de Vasconcelos sowie Tilman Bondzio, er hat seine Sprunggelenksverletzung noch nicht auskuriert. 

Spitzenreiter Unterhaching in Passau

Am Sonntag um 16:00 Uhr kommt es in der städtischen Mehrfachhalle zu einem Basketball – Kracher in der 2. Regionalliga Herren Süd. Der TV Passau (derzeit Rang 4) trifft auf den Ligaspitzenreiter TSV Unterhaching. Nachdem kurz vor Weihnachten der Tabellenzweite Dachau überraschend auswärts besiegt werden konnte, blickt man nun dem Spitzenspiel gegen den Ligaprimus entgegen. Eine harte Nuss für die Dreiflüsse – Basketballer, der oberbayerische Bayernliga - Aufsteiger will den Durchmarsch in Richtung 1. Regionalliga. Ob die White Wolves da ein Bein stellen können, wird sich zeigen. Der Saisonauftakt im Hinspiel gegen die „Hachinger“ im Münchener Süden ging letzten September mit 66:84 gründlich in die Hose. Die Gäste haben unter der Leitung des früheren FCB – Trainers Frank Kropp eine sehr passable Truppe gebaut, die nur einmal zu Saisonbeginn in Nördlingen 68:70 knapp verlor, ansonsten zehnmal als Sieger das Feld verließ. Den Kern bilden die früheren NBBL – FC Bayernspieler und deutsche Meister Severin Hohn, Daniel Gebray, Janek Falkenstein, Linus Maisch und der Sohn des Trainers, Niklas Kropp, der mit 25,7 Punkten/Spiel bester Werfer der Liga ist und vor den „Hachinger Zeiten“ für den FC Bayern schon in der 2. Liga unterwegs war. Außerdem hat er bisher 46 Dreier versenkt, was auch einsame Spitze darstellt. Die Gäste spielen einen temporeichen Basketball mit vielen Fastbreaks und treffen zahlreiche Distanzwürfe, sie müssen deshalb nicht so oft an die Freiwurflinie. Da heißt es wachsam sein für die Wölfe unter Coach Jan Köplin, dass man nicht unter die Räder kommt. Die Einsätze von Brian Morris und Maximilian Gentner sind noch fraglich, Julian Großmann ist mit einer Schulterverletzung definitiv raus. Aber sonst wollen die White Wolves mit allen verfügbaren Spielern voll angreifen und Kampfgeist in die Waagschale werfen..

kangaroos bestreiten nachholspiel

Die zweite Mannschaft der BG Leitershofen/Stadtbergen bestreitet am Samstag das NAchholspiel gegen München Basket. Spielbeginn ist um 16.45 Uhr in der Sporthalle Stadtbergen. Die Kangaroos benötigen dringend einen Sieg, um das Weihanchtfest etwas entspannter angehen zu können und den Anschluss ans Mittelfeld zu wahren. Die Partie ist eingebettet in den großen Weihnachtsevent der Kangaroos, bei dem um 19.30 Uhr deren Erste gegen den MTSV Schwabing spielt und Bachelor Andrej Mangold als Stargast Autogramme schreibt. Ab 17.30 Uhr gibt es auch einen Glühweinstand von der Halle, das 2. Regio Spiel wird also in der Liga der leeren Hallen dieses Mal von einer guten Kulisse profitieren.

"Frösche" am Sonntag in Passau

Am Sonntag um 16:00 Uhr gastiert in der 2. Regionalliga Herren Süd der SB DJK München in der städtischen Mehrfachhalle in der Neuburger Straße. Beim Aufeinandertreffen der punktgleich in der Tabelle verweilenden Teams (München 5., Passau 7., je 4:5 Siege) steht der frühere Passauer Trainer und Spieler Bastian Block an der Seitenlinie der Hauptstädter von der Isar, was der Begegnung eine besondere Brisanz verleiht. Beide Mannschaften haben ihre letzten Spiele verloren, die „Frösche“ 69:90 gegen das Spitzenteam aus Dachau, die White Wolves 66:73 bei München Basket. Beide hätten also einen weiteren Sieg nötig, um im gesicherten Mittelfeld zu bleiben. Bei dem punktemäßigen „Stau“ der Ligateams in dieser Saison ist dies wohl ein wichtiges Ziel. Beide Kontrahenten sind für ein kampfbetontes, schnelles Spiel bekannt, die Tagesform und die Konstanz über die gesamte Spielzeit werden den Ausschlag geben. Mit Russ, Asante, Frey und Weber haben vier Spieler des Sportbund zuletzt gegen die Dachau Spurs zweistellig gepunktet, die Münchener haben Ausgeglichenheit zu bieten. Bei den Wölfen wird Henry Stamer aus dem Verletztenlager zurückkehren und das Team verstärken. Ein wichtiges und richtungsweisendes vorletztes Spiel also für beide Vereine vor der Weihnachtspause.

derby in stadtbergen

Die zweite Mannschaft der BG Leitershofen/Stadtbergen empfängt in einem weiteren schwäbischen Derby am Sonntag um 16.30 Uhr den TSV 1861 Nördlingen. Lange ist es her, dass die erste BG Mannschaft gegen die Rieser stimmungsvolle Derbys zu bestreiten hatte. Der ehemalige Erstligist ist inzwischen zu seinen Wurzeln zurückgekehrt und spielt mit einheimischen Kräften, lediglich ein US-Amerikaner wurde von außerhalbn dazugenommen. Für ganz oben reicht es aber noch nicht bei den Nordschwaben, auch weil man in der Fremde bisher nicht so gut spielte wie in eigener Halle. Vielleicht eine Chance für die Young Kangaroos für einen Favoritensturz, braucht man im Abstiegskampf doch dringend auch Punkte. Der Eintritt zu diesem Spiel ist für die Fans frei.

Wolves Passau erwarten Wolnzach

Am nächsten Samstagabend treten die Herren 1 der White Wolves Passau im Rahmen der 2. Regionalliga Süd um 19:30 Uhr in der städtischen Mehrfachhalle gegen den TSV Wolnzach an. Nach der Hunderterpackung letztes Wochenende in Nördlingen ist für die Passauer Mannschaft Wiedergutmachung angesagt. Die Hallertauer reisen als ein vor der Saison hoch gehandelter Meisterschaftskandidat an, der aber in den vergangenen beiden Partien beim Sportbund München (56:85) und daheim gegen Dachau (63:89) ähnlich hohe Niederlagen einstecken musste wie die Niederbayern. Bei den Gästen läuft es also zur Zeit auch nicht rund. Die Tabelle zeigt für beide Teams eine gleiche Anzahl von Pluspunkten (6), für viel Spannung ist also gesorgt. Beide Gegner werden mit allen Mitteln versuchen, den 4. Saisonsieg im 8. Spiel perfekt zu machen. Bei den Oberbayern haben bisher Filip Schinhammer (12,9 Punkte im Schnitt), der vom 1. Regionalligisten Vilsbiburg in die Hallertau zurück wechselte und Peter Maischak (11,8) zweistellig gepunktet, auf sie muss man besonders aufpassen. Die White Wolves werden ihren Kampf – und Teamgeist auspacken müssen, die Gäste spielen bekannter Weise einen kräftigen Basketball. Wer von beiden die negativen Erlebnisse der vergangenen Begegnungen ins Positive umdrehen kann, wird in Richtung Tabellenmittelfeld wandern. Es bleibt zu hoffen, dass die White Wolves ihren Zickzackkurs diese Saison nach der letzten Niederlage wenigstens mit einem Sieg weiterführen und der Pfeil nach oben dreht. Der verletzte Lukas Bierling wird sein Comeback versuchen. Trainer Jan Köplin: „Es wird darauf ankommen, konstant die Leistung abzurufen, zu der wir in der Lage sind.“ In den Pausen werden die Cheerleader, die „Pirates Brides“, auftreten und die hoffentlich zahlreichen Zuschauer unterhalten.  

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