Spielberichte

BGL2 mit drittem sieg in folge

Der zweiten Mannschaft der BG Leitershofen/Stadtbergen gelang gegen den Tabellendritten TSV Dachau Spurs ein überraschender 89:84 Sieg. Grundlage hierfür war ein 30:10 Vorsprung nach dem ersten Viertel, danach holte Dachau dann Punkt um Punkt auf. Am Ende die Partie wurde es noch richtig knapp für die Kangaroos, doch man behielt die Nerven. Bester Werfer war Daniel Nimphius (27), Quentin Tucker (22) und Manuel Schmitt (14) für die BG, bei den Spurs trafen Ole Fischer (15), Sebastian Wolf (14) und Matheus Holderer de Vasconcelos (14) am besten. Stadtbergen steht nun mit 16:16 Punkten auf Platz sechs in der Tabelle und hat Luft zu den Abstiegsrängen gewonnen, die Oberbayern fielen durch die Niederlage auf Platz vier im Klassement zurück. Am kommenden Samstag gastieren die Kangaroos dann in Milbertshofen, ehe am Donnerstag vor Fasching das Nachholspiel beim FC Bayern 3 ansteht.

Wolves holen wichtigen Heimsieg gegen Freising

Es war ein erklärtermaßen wichtiges Heimspiel der Regionalliga – Basketballer des TV Passau (7.) gegen den TSV Jahn Freising (vor dem Spiel 9.) um den sicheren Platz in der Tabellenmitte der 2. Regionalliga Gruppe Süd. Und es entwickelte sich ein knallhartes Lowscoregame, das für die White Wolves nach Superbeginn, einem Einbruch im 2. Viertel, einer erfolgreichen Aufholjagd nach der Halbzeitpause und einem kontrollierten Finale einen 65:60 – Sieg brachte. Garanten für diesen tollen Erfolg u.a. die sehr engagierte Verteidigungsarbeit von Julian Großmann und Tobias Hoffmann, die es verstanden, den Freisinger Topscorer Vangelis Pathekas (Rang 2 der Ligascorer) in entscheidenden Phasen vor allem gegen Ende zu kontrollieren. Trotzdem schenkte er den Dreiflüssestädtern 23 Punkte ein. Passau spielte viel über die Center Alexander Herbort und Benjamin Mayer, was sich letztendlich bezahlt machte.

 

Spieler Passau: Alexander Herbort 20, Benjamin Mayer 15, Lion Gorgas 10, Jan Köplin 8, Lukas Bierling 4, Tobias Hoffmann 4, Cornelius Ferber 2, Julian Großmann 2, Lorenz Dupper, Manuel Eggs, Alexandre Knof, Jan – Erik Taubmann.

Bester Freisinger Scorer: Vangelis Pathekas 23

BGL 2 gewinnt in München

Die zweite Mannschaft der BG gewann bei der DJK SB München 72:62 und verbesserte sich in der 2. Regionalliga Süd auf den sechsten Tabellenrang. Obwohl Topscorer Quentin Tucker ausgefallen war zeigte man in Pasing eine sehr gute Leistung. Im dritten Viertel fiel die Vorentscheidung, als man aus einer 3-Punkte Halbzeitführung auf 55:43 davonzog. Beste Werfer waren Manuel Schmitt (16), Marco Schmid (14), Daniel Nimphius (12) und Niklas Moosrainer (11). Bei DJK scorte Oliver Russ mit 18 Zählern am besten, Nikis Asante verzeichnete 11 Punkte. Am Samstag geht es zu Hause weiter gegen die aktuell sehr starken Dachauer.

Zweite Heimniederlage in Folge

Neue Besen kehren besser - heißt’s. Leider bewahrheitete sich dieser Spruch nicht nach dem Trainerwechsel in Weilheim. Dass ein anderer Wind weht, war allerdings zu spüren. Das Weilheimer Spiel hatte unter Coach Benedikt Schiebliski wieder die Dynamik und den Kampfgeist des Vorjahres. Dennoch blieb zum Schluss eine 73:78 Niederlage gegen die routinierter auftretende und eingespieltere Wolnzacher Mannschaft.

Beide Mannschaften konnten in Bestbesetzung antreten und die 120 Zuschauer in der Weilheimer Jahnhalle sahen von Anfang an ein abwechslungsreiches Spiel. Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase (6. 10:8) zeigten die Wolnzacher erstmals was in ihnen steckt. Mit drei Dreiern von Eichmüller, Beerlage und Maischak zogen sie bis zur Viertelpause auf 16:23 davon. Das 2. Viertel gestaltete sich anfangs ähnlich: Wolnzach punktete weiter von außen mit drei Dreiern und Weilheim fand keinen Zugriff aufs Spiel (15. 24:36). Doch dann verlief das Spiel ganz nach dem Geschmack von Coach Schiebilski: in der Defense endlich mal kaum Punkte zugelassen und vorne eine extrem gute Punkteausbeute. Mit einem 22:4 Lauf überrannten - vor allem Sedlmayr und Alex Thumser - ihren Gegner.

Doch den Schwung aus dem 2. Viertel konnten die Weilheimer nicht mit in die 2. Halbzeit nehmen. Wolnzach verteidigte nun in einer Zone und konnten so die Kombinationen der Weilheimer besser beherrschen. So verkürzten sie den Abstand bis zur 25. Minute auf einen Punkt. (50:51). Bis zum Viertelende zeigte sich dann auch ein weiterer Unterschied, der für Wolnzach sprach. Sie trafen ihre Freiwürfe besser - 12:10 bis zum Viertelende (80% im Spiel). Weilheim dagegen nur 2 von 6 und nur 58% im Spiel. Somit ging dieses Viertel wieder klar an die Wolnzacher (30. 55:62). Im letzten Viertel mühten sich die Weilheimer redlich. Kaum waren sie mal auf 2 bis 3 Punkte dran, gelang den Wolnzachern ein Dreipunktewurf. Wiederum waren Maischak und Beerlage sowie nun auch Hoffmeister, die den Vorsprung immer wieder sicherten. Dass dann ein „Stop-the-clock“ Spiel gegen eine Mannschaft, die an dem Tag von der Freiwurflinie den Unterschied ausmachte, nicht mehr das Allheilmittel war, war zu befürchten. So gingen die Wolnzacher an diesem Abend als verdienter Sieger vom Platz.

Spieler und ihre Punkte sind hier zu finden.

BGL 2 bezwingt Freising

Mit einem 94:87 Heimsieg hat sich die zweite Garnitur der BG Leitershofen/Stadtbergen Luft in der Liga verschaffte. gegen die nur zu sechst angedretenen Domstädter führten die Kangaroos über die gesamte PArtie, ohne sich aber größere Vorsprünge zu erarebeiten. Am Ende war der Sieg trotzdem verdient und schiebt die BG auf Tabellenplatz sieben. Beste Werfer waren Niklas Moosrainer (23), der anschließend auch gleich ein gelungenes Debüt in der Herren 1 gab sowie Q. Tucker (18) und Daniel Nimphius (17). Bei Freiisng wusste Vangelis Pathekas mit 33 Zählern zu gefallen, Berat Kllapija traf 28 Punkte und MArlon Pook 20.

OHNE KÖRBE KEINE SIEGE

Die NINERS CHEMNITZ mussten ihre nächste Niederlage einstecken und verloren 47:50 in Leipzig. Wohlwollend könnte man die Begegnung als "Abwehrschlacht" bezeichnen, näher an der Realität ist es aber wohl, beiden Teams nicht ihren besten offensiven Tag zu bescheinigen. Insofern waren es die Summe der etwas leichter erzielten Punkte der Gastgeber auch aus zwei, drei Schnellangriffen heraus in der umkämpften Schlussphase, die den Sieg brachten und den Chemnitzern diese für die Tabellensituation sehr schmerzliche Niederlgage einbrachte. Nach einem 15-19 Rückstand im letzten Viertel waren die Chemnitzer noch mit einer knappen Führung von 28:26 in die Halbzeit gegangen. Das dritte Viertel ging dann 10:8 für die Leipziger aus, so dass beide Mannschaften mit einem ausgeglichenen Score in das letzte Viertel gingen. Hier konnten dann Leonhardt und Papenfuß, bis dahin ordentlich kontrolliert, die wenigen mehr an Akzenten setzen, die an diesem Tag notwendig waren, um die offensiv so schwachen NINERS zu besiegen.

FCB holt Punkte auch aus Passau

passauMit viel Herzblut, großem Einsatz und gutem, strukturiertem Basketball zeigten die White Wolves unter der Leitung von Spielertrainer Jan Köplin dem FC Bayern III in einem Match der 2. Regionalliga lange Zeit die Zähne und mussten doch eine 69:81 – Niederlage kassieren. Die Gäste unter Coach Andreas Wagner hatten viel zu tun in dem über weite Phasen ausgeglichenen Spiel und wurden gefordert. Es setzten sich aber die um einen Tick athletischeren und von den körperlichen Größenverhältnissen überlegenen Münchner aus dem Leistungsnachwuchsprogramm durch.  Auf alle Fälle hat sich der TV Passau für die hohe Hinspiel  – Niederlage revanchiert. Eine Niederlage mit 12 Punkten Unterschied, das ist aus Sicht der Niederbayern eine wirklich gute Leistung. Ärgerlich nur, dass man die Hauptstädter nach tollem Beginn und einem engagierten Zwischenspurt nicht bezwingen konnte und im Laufe der Begegnung das Ruder aus der Hand geben musste. Dennoch konnten die gut 200 Zuschauer stolz auf ihr Team in diesem Saisonhighlight sein.

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Viele Punkte bei Heimniederlage der Freisinger gegen Nördlingen

Dass die Nördlinger als Tabellenzweiter als Sieger vom Platz gehen nach dem Spiel gegen den gegen den Abstieg kämpfenden TSV Jahn Freising - damit konnte man vor dem Spiel schon rechnen. Dass es aber fast 200 Punkte und ein lange Zeit ausgeglichenes und spannendes Spiel werden würde, war weniger zu erwarten.

 

Letzten Endes setzten sich die favorisierten Gäste um ihren US-Topscorer Cantrell mit 87:97 durch, nachdem ihnen die tapfer kämpfende Truppe um Coach Sovarzo lange Zeit glänzend Paroli bieten konnte.

 

So war die komplette erste Halbzeit sehr ausgeglichen und von vielen Punkten, aber auch vielen Fouls bestimmt. Die Nördlinger, die neben ihren 3 älteren Cantrell, Garcia und Krastev sehr viele Nachwuchsspieler in ihren Reihen hatten, nutzten oft ihre Überlegenheit im 1 gegen 1, während die Freisinger immer wieder durch Ballbewegung und Pässe zum Ziel kamen. Foultrouble machte sich bereits vor der Halbzeit bemerkbar, und es ging mit 46:48 in die Pause.

 

Im 3. Abschnitte könnte sich Nördlingen, angeführt von Cantrell, schon auf mehr als 10 Punkte absetzen - aber das Heimteam legte einen Gang zu und konnte erneut aufschließen. Letzten Endes aber setzten sich internationale Klasse und Abgezocktheit durch, sodass die Freisinger weiterhin auf den ersten Sieg im neuen Jahr warten müssen. Trotzdem überwog der positive Eindruck, denn dass man dem Tabellenzweiten solch einen Kampf abringen konnte (ohne Kapitän Jakob Kock), war für die Freisinger ein guter Schritt nach vorne…

 

Zuschauer: ca. 80

Topscorer:

Freising: Pathekas (27/4), Stojanovski (16/4), Pook (12)

Nördlingen: Cantrell (37/2), Krastev (22/2), Garcia Nivar (14)

Rückschlag gegen Tabellennachbarn

Eigentlich wollten die Weilheimer an die Leistung von dem Spiel gegen Milbertshofen anknüpfen. Daraus wurde nichts. Gegen eine sehr kuraschierte und kantige Passauer Mannschaft blieb auch wegen einiger individueller Fehler ein weiterer Heimsieg aus. Gegenüber der Vorwoche fehlte bei den Weilheimern der etatmäßige Aufbau Alex Brem, die Passauer waren aber auch ohne ihren Center Alexander Herbort angereist.

Den Beginn des 1. Viertels verschliefen die Weilheimer völlig und gerieten gleich mit 8 Punkten in Rückstand (4. 2:10). Nur Alexander Thumser konnte vor den ca. 100 Zuschauern in der Jahnhalle mit 6 Punkten in Folge anfangs dagegen halten. Mit der Zeit fanden die Weilheimer besser ins Spiel und glich bis zum Viertelende fast aus (10. 18:19). Auch wenn die Weilheimer gleich mit zwei Dreiern ins 2. Viertel starteten, fanden die Passauer immer wieder den freien Mann unterm Korb bzw. das Loch in der Zone (16: 26:29) und konnten einen kleinen Vorsprung weiter verteidigen (20. 33:37).

Die Weilheimer kamen dann besser in die 2. Halbzeit als Passauer, die sich nur mit Fouls zu wehren wussten. So konnten die Weilheimer erstmals ausgleichen (22. 37:37). Doch davon ließen sich die Passauer nicht groß beeindrucken und legten einen 7:0 Zwischenspurt hin (24. 44:37), den die Heimmannschaft bis zum Viertelende jedoch wieder einzuholen wusste (30. 51:52). Im letzten Viertel entwickelte sich zunächst ein offener Schlagabtausch (35. 57:59), bei dem die Weilheimer auch mal in Führung gingen, aber Mitte des 4. Viertels mussten die Weilheimer die Passauer wegen individueller Fehler und teils zu überhasteter Aktion ziehen lassen. In der 38. Minute war das Spiel entschieden (57:69). Auch wenn die Heimmannschaft noch mit einer aggressiven Ganzfeldpresse den Rückstand verringerte, hat an diesem Abend die engagiertere Mannschaft verdient gewonnen.

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BGL 2 unterliegt in Passau

In einer spannenden Partie unterlag die zweite Mannschaft der BG Leitershofen/Stadtbergen in der 2. Regionalliga-Süd beim TV Passau mit 77:86. Das erste Viertel gestaltete man siegreich (26:22), danach übernahmen die Niederbayern das Kommando (Halbzeit 46:37). Bis Ende des dritten Viertels kamen die Kangaroos wieder heran (64:65), schafften die Wende aber nicht mehr. Beste Werfer waren Quentin Tucker (17) und Niklas Moosrainer (16), drei weiteren Spielern gelangen 10 Punkte, an der Ausgeglichenheit lag es also nicht. In der Tabelle fiel man auf Rang neun zurück und auch wenn es aktuell vier Punkte Vorsprung auf die drei letztplatzierten Teams sind ist Vorsicht geboten.

Wichtiger Heimsieg nach herber Auswärtsniederlage

An der Niederlage in Dachau hatten die Weilheimer durchaus zu knabbern, da der Klassenunterschied nicht nur an der dezimierten Spieleranzahl lag. Die war bei dem 1. Heimspiel des Jahres deutlich besser. Gegenüber der Vorwoche waren Matthias Brenner, Sebastian Jungwirth und Matthias Modrok nun dabei, so dass für die etablierten Kräfte im Team auch mal eine Pause möglich war. Milbertshofen war bis auf ihren Powerforward Marco Hillebrecht auch gut besetzt.

Bis Mitte des 1. Viertels sahen die 120 Zuschauer in der Jahnhalle ein ausgeglichenes Spiel (5. 10:10). Danach fanden die Weilheimer nach einer Umstellung in der Defense mehr Zugriff ins Spiel und konnten sich angeführt von Andreas Thumser und Raphael Sedlmayr bis zum Viertelende eine 9-Punkte-Führung erarbeiten (25:16). Anfang des 2. Viertels konnte Milbertshofen den Weilheimern auch nicht entscheidend nahekommen, so dass der Vorsprung nahezu unverändert blieb (15. 33:22). Das restliche Viertel bestimmten dann zwei Spieler, die fast alle Punkte ihrer Mannschaften machten. Den Zweikampf zwischen Andreas Brem und Martin Deinhardt konnte der Milbertshofener mit einem Punkt für sich entscheiden (10:11). Auch das Viertel selbst ging dank eines Buzzer-Beaters von Benjamin Verweyen noch für Milbertshofen aus (44:36). Das hätte den Weilheimern eigentlich Warnung genug sein müssen, dass die Münchner nie zu unterschätzen sind.

So kam Milbertshofen mit einem 7:0 Lauf auch deutlich besser ins 3. Viertel. Erst eine Auszeit brachte die Weilheimer wieder in die richtige Spur. Mit konsequenterer Defense und mit mehr Engagement konnten dem Schwung der Milbertshofener Einhalt geboten werden. Mit einem kleinen Polster von 3 Punkten Vorsprung ging es dann ins letzte Viertel (60:57). Doch da ließen sich die Weilheimer die Butter nicht mehr vom Brot nehmen. Gleich zu Beginn schraubt sie den Vorsprung auf 10 Punkte hoch (34. 69:59). Danach fehlten Milbertshofen die Mittel um die Weilheimer nochmal einzuholen, so dass sie nur bis auch 7 Punkte herankamen. Am Ende steht ein ganz wichtiger 85:71 Sieg der Weilheimer, die sich nun gegenüber dem Tabellenende etwas Luft verschafft haben.

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