Spielberichte

Dachau zu stark für White Wolves

passauZum letzten Heimspiel des Jahres und zum zweiten Heimspiel in Folge standen sich am Wochenende die Passau White Wolves und die Dachau Spurs in der neuen Mehrfachhalle in Passau im Rahmen der 2. Basketball Regionalliga der Herren – Gruppe Süd – gegenüber. Die weiterhin ersatzgeschwächten Niederbayern hatten sich gegen die starken Gegner aus dem Norden von München eine Chance ausgerechnet und wollten vor allem die beiden Niederlagen aus der vergangenen Saison vergessen machen. Dies gelang nicht. Dachau trat mit vollem Kader in Bestbesetzung an. Mit 68:83 fing man sich eine deutliche Abfuhr ein, die vor allem schon im 1. Viertel (11:28) eingeläutet wurde. Die White Wolves steckten zwar nie auf, hielten die drei folgenden Viertel gut mit und zeigten ansprechende Szenen, das Match zu drehen gelang gegen eine in Vollbesetzung angetretene Dachauer Mannschaft nach diesem Fehlstart nicht.

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BGL 2 verliert in Wolnzach

Die zweite Garnitur der BG Leitershofen/Stadtbergen verlor ihr viertes Spiel in Serie beim TAbellendritten TSv Wolnzach mit 69:81 . Bereits im ersten Viertel geriet man mit 9:18 in Rückstand und holte diesen dann auch nicht mehr auf. Somit hat für das Team der Abstiegskampf in der 2. Regionalliga Süd begonnen. Beste Werfer waren Tucker (20) und Trämmler (16) für die Kangaroos, bei Wolnzach scorte Vale Zenk (16), ein Ex-Leitershofer, am besten. Am kommenden Samstag steht nun ein richtungsweisendes Match gegen die Green Devils Schrobenhausen an. Ein Sieg wäre dringen notwendig.

Zwei ersatzgeschwächte Mannschaften mühten sich redlich

Beide Mannschaften hatten mit einer erheblichen Anzahl an Ausfällen zu kämpfen. In Weilheim fielen neben den drei Langzeitverletzen Wiedenmann, Jungwirth und Millwood auch Andreas Brem, der in der Vorwoche gegen Bayern scheinbar wieder zur alten Form gefunden hatte, und ihr Topscorer Raphael Sedlmayr aus. Aber auch die Freisinger kamen nur mit einer Rumpftruppe nach Weilheim. Wegen der Ausfälle von Jakob Kock, Berat Kllapija und Lennart Hornung wurde sogar Chefcoach Denis Rühman und Maxi Hellmich (re-) aktiviert.

Daher war es nicht verwunderlich, dass das 1. Viertel etwas holprig verlief. Nach einer 10:4 Führung in der 4. Minute kamen die Freisinger besser ins Spiel und konnten das Blatt bis zur 7. Minute wenden (10:13). Nach einem Dreier von Andreas Thumser zum Ausgleich blieb das Spiel im Anschluss ausgeglichen bis zum Viertelende (20:21). Der Start ins zweite Viertel war dann für die Weilheimer fast perfekt. Bis zur 14. Minute ließen sie nur einen Punkt zu und konnten sich ihrerseits mit 30:22 erstmals etwas absetzen. Auch wenn sich die Freisinger zwischenzeitlich dann besser auf die Zonenverteidigung eingestellt hatten und den Rückstand auch regelmäßig verkürzen konnten, gingen die Weilheimer mit einer 8-Punkte Führung (46:38) in die zweite Halbzeit.

Nach einigen verpassten Chancen auf beiden Seiten kam das Spiel eigentlich erst Mitte des dritten Viertels (25. 50:45) wieder in Schwung. Auch da machte sich auf beiden Seiten die teils ungewohnten Rollen bemerkbar, die doch zu viel Verunsicherung führten. Bis zum Viertelende fingen sich die Weilheimer wieder und konnten ihren Vorsprung noch etwas ausbauen (66:55). Im letzten Viertel war es eigentlich nur Thomas Kahlert, der die Freisinger noch etwas im Spiel hielt. Er erzielte 9 der 12 Freisinger Punkte. Aber die Weilheimer ließen auch gegen die Pressverteidigung nichts mehr anbrennen und gingen schlussendlich als verdienter Sieger vom Platz. Auch wenn die Weilheimer Ausfälle schwer wiegen, konnten sie durch eine ausgeglichene Mannschaftsleistung, bei der wieder 5 Spieler zweistellig punkteten, dagegen halten. Mit diesem Sieg verbesserten sich die Weilheimer gleich um zwei Plätze auf den 7. Platz und konnte nun Anschluss ans Mittelfeld gewinnen.

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Wolves ziehen den Devils den Zahn

passauDie White Wolves Passau haben in der 2. Basketball Regionalliga der Herren – Süd – mit 80:69 einen verdienten ersten Heimsieg in der neuen Mehrfachhalle in der Neuburger Straße eingefahren. Gegner war der Tabellenzehnte Green Devils Schrobenhausen, mit dem die Passauer wegen der Heimniederlage letzte Saison noch eine Rechnung offen hatten. Trotz eines dezimierten Spielerkaders setzten sich die Hausherren letztendlich deutlich durch. Nach einem schwachen Start (0:13) fingen sich die Wölfe schon im 1. Abschnitt wieder, zogen zur Halbzeit gleich und brachten die Partie dann mit +11 Punkten sicher in trockene Tücher. Das Team bestach durch mannschaftliche Geschlossenheit, Youngster Lorenz Dupper konnte im dritten Viertel durch einige beherzte und sehenswerte Aktionen scoren und hatte damit Anteil am bis dahin herausgespielten Vorsprung. Die Schrobenhausener Topleute Ludwig und Spatschek konnten durch engagierte Defense auf 6 bzw. 7 Punkte ausgebremst werden.

Zu Beginn gaben die Mannen von Spielertrainer Jan Köplin allerdings ein desaströses Bild ab. Mit 0:13 (Min. 3) startete man in das Spiel und bekam dabei defensiv keinen Zugriff. Nach den erlösenden ersten Punkten starteten die Wölfe dann aber einen Run. Jeweils ein Dreier von Lukas Bierling und Jan – Erik Taubmann, sowie einige Freiwürfe, brachten sie bis zum Viertelende auf 15:17 heran.

Im zweiten Viertel sahen die Zuschauer dann ein ausgeglichenes Spiel. Erstmals gingen die Wölfe mit 26:24 durch Lion Gorgas in Führung, gaben diese daraufhin aber gleich wieder ab. Der zweite Dreier von Köplin zum 31:30 leitete einen kleinen Run ein, den aber die Schrobenhausener ihrerseits beantworten konnten. Mit einem gerechten Halbzeitstand von 35:35 gingen die Teams in die Kabinen (2. Viertel 20:18).

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BGL 2 unterliegt München basket

Die zweite Mannschaft  der BG Leitershofen/Stadtbergen verlor in der 2. Regionalliga-Süd das Vorspiel der Ersten gegen München Basket mit 86:97 (40:52). Es war die dritte Niederlage in Folge für die Kangaroos, welche nun langsam wieder nach unten in der Tabelle schauen müssen. In der Stadtberger Sporthalle entwickelte sich eine gutklassige Partie, in der die BG zumeist aber einem Rückstand herlief. Beim Stande von 72:75 schien eine Wende möglich, doch die Münchner brachten das SPiel abgeklläet nach Hause.Beste Werfer: Tucker (34), Schmitt (13), Nimphius (12) - Francois Friis  (22), Ebertz (21), Arenz (18), Tsoraklidis (12),. Die U14 der baramundi basketball akademie gewann bei der DJK SB Rosenheim mit 101:55.

Verdienter Freisinger Sieg im Abstiegskampf

Nach der deutlichen Niederlage der Freisinger in Dachau am vergangenen Samstag stand an diesem Wochenende gegen den direkten Tabellennachbarn Milbershofen „MIL Baskets“ so einiges auf dem Spiel - wollte man doch den letzten Platz endlich verlassen und trotz der Verletzungsmisere endlich wieder siegreich vom Feld gehen. Und der Beginn versprach einiges…

Denn mit satten 10:0 gingen die jungen Freisinger schnell in Führung. Aber danach schlich sich erneut ein Schlendrian ein, sowohl in Offensice wie auch Defensive. So kommen die MIL Baskets besser ins Spiel und konnten oft ihre körperliche Überlegenheit unter dem Korb ausspielen. Dementsprechend ausgeglichen war die Partie dann einige Minuten später. 

Die Hausherren bissen danach wieder etwas fester zu und konnten mehr Fastbreaks spielen und auch nutzen, sodass man mit einem trügerischen 10-Punkte-Vorsprung in die Pause gehen konnte (42:32). Den Coaches und Zuschauern war schon Angst und Bange, denn im 3. Viertel hatten die Freisigner schon einige Spiele aus der Hand gegeben. Aber nicht dieses Mal: auch wenn die Überlegenheit dahin war, so konnte das heimische Team die Rebounds trotz Größennachteilen relativ gut kompensieren und auch die gegnerische Zonenverteidigung dank wichtiger Jumpshots und hoher Freiwurfquote weiterhin attackieren. Der zwischenzeitliche 20-Punkte-Vorsprung schmolz zwar zum Ende des Spiels wieder zusammen, aber letzten Endes konnte sich Freising verdient durchsetzen - und damit die rote Laterne wieder abgeben. Und: die Vorstellung macht Lust auf mehr, Spieler und Coaches sind weiterhin hochmotiviert und zuversichtlich für die kommenden Spiele!

 

Zuschauer: ca. 80

Freising: Kock (22), Pathekas (19/1), Pook (13)

MIL: Nätscher (13/2), Hillebrecht (11), Eitl (10)

BGL 2 verliert in Weilheim

Die zweite Mannschaft  der BG Leitershofen/Stadtbergen verlor in der 2. Regionalliga-Süd erneut, dieses Mal beim TSV Weilheim mit 69:79. Die BG musste auf mehrere Centerspieler verzichten und geriet von Beginn an in Rückstand. Das erste Viertel verlief noch knapp (16:18), zur Halbzeit waren es schon 8 Punkte Differenz, nach dem dritten Viertl noch immer deren sieben. Man mühte sich redlich, konnte das Blatt aber in der ENdphase nicht mehr wenden. Beste Werfer für die Leitershofer waren Burgemeister (17), Tucker (14) und Trämmler (11). Der anfangs gute Lauf ist erst einmal gestoppt,  mit 8:8 Punkten geht der Trend aktuell eher wieder nach unten in der Tabelle.

Weilheim holt wichtige Punkte gegen die BGL

Beide Mannschaften hatten aus der Vorwoche ihre Päckchen zum Spiel mitgebracht. Leitershofen eine Niederlage gegen den Tabellenletzten Schrobenhausen und Weilheim eine herbe Auswärtsniederlage aus Nördlingen. So war klar, dass beide Mannschaften auf Wiedergutmachung aus waren.

Von Anfang an entwickelte sich vor den etwa 200 Zuschauern ein kampfbetontes und mit harten Bandagen geführtes Spiel. So waren es die Defensenreihen, die die den nervösen Spielbeginn prägten (5. (4:9)). Nach der frühen Führung der BGL besannen sich die Weilheimer auf ihre Stärken und gingen angeführt von 9 Punkten von Alex Thumser mit einem kleinen Vorsprung ins nächste Viertel (18:16). Der offene Schlagabtausch setzte sich bis Mitte des 2. Viertels fort (16. 28:30). Nachdem Darryl Millwood in einer Auszeit die Defense wechselte, legten die Weilheimer einen 12:0-Lauf hin und konnten sich erstmals von den Leitershofnern etwas absetzen (20. 42:34). Einen 6:0-Lauf der BGL Anfang des 3. Viertels (23. 46:40) konterten die Weilheimer u.a. mit zwei Dreiern von Andy Thumser binnen 2 Minuten zu einer vermeintlich komfortablen 15-Punkte-Führung (55:40). Doch - wie schon beim Spiel gegen Schrobenhausen - stellte sich wieder der Schlendria ein und die Leitershofner nutzten nun jede Schwäche der Weilheimer gnadenlos aus. So schmolz der Vorsprung bis zum Anfang des Schlussdurchgangs auf magere 7 Punkte (62:55). Leitershofen kam zwar noch zweimal bis auf 3 Punkte heran. Es gelang dann aber Raphael Sedlmayr und  Alex Thumser wieder, diese Angriffe zu kontern und die BGL auf Distanz zu halten. Den 7 Punkte-Vorsprung der Weilheimer eine Minute vor Schluss (74:67) versuchte Leitershofen, noch mit einem Stop-the-clock-Spiel aufzuholen. Dies schien anfangs auch zu gelingen. Da die Leitershofner aber auch wenig Glück im Abschluss hatten, konnten am Ende Matthias Albrecht und Andy Brem mit ihren verwandelten Freiwürfen das Spiel endgültig für Weilheim entscheiden.

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BGL unterliegt gegen Tabellenletzten

Die zweite Mannschaft  der BG Leitershofen/Stadtbergen verlor in der 2. Regionalliga-Süd überraschend gegen den Tabellenletzten und bis dato noch sieglosen MIL Baskets mit 70:81 und verweilt mit 8:6 Punkten nun im Mittelfeld der Tabelle. Führungen von 18:16, 43:36 und sogar 58:46 nach den jeweiligen Dritteln genügten nicht, den nächsten Sieg einzufahren. Im letzten Viertel war man sich seiner Sache zu sicher und musste dies mit sage und schreibe 12:35 abgeben. Beste Werfer seitens BG waren Tucker (17) und Mossrainer (14), bei MIL Naeger (20), Hillebrecht (14) und Ver weyen (10).

Herren 1 mit Licht und Schatten beim Heimspiel gegen DJK München

Freising startete die ersten Minuten mit einigen guten Aktionen und so blickten die zahlreichen Zuschauer mit Zuversicht auf die kommenden Viertel. Allerdings ließ der Elan bereits noch im ersten Viertel nach und DJK konnte sich gegen Ende des ersten Viertels mit 17:24 absetzen. 

Das zweite Viertel startete, wie das letzte endete. Freising lieferte zu wenig klare Aktionen und lief in einige schnelle Angriffe seitens der Münchner. So stand es zur Halbzeitpause 33:48. 

Nach der Halbzeitansprache ging Freising etwas wacher ans Werk und konnte die Gäste aus München vor allem defensiv in die Schranken weisen. Auch eine zeitweise Umstellung auf eine Zonenverteidigung half hierbei. München erzielte in Viertel drei nur 10 Punkte und der Vorsprung konnte reduziert werden. 

Mit diesem Teilerfolg startete Freising in das Schlussviertel und wollte das Spiel in eigener Halle nicht so einfach aus der Hand geben. Zu Beginn gelang das auch und das Momentum schwang noch stärker in Freisinger Richtung. Einige Minuten vor Schluss schmolz das Polster der Münchner auf 5 Punkte bevor einige unglückliche Entscheidungen zu drei schnellen Körben der Münchner führten und für die Vorentscheidung sorgten. Nicht hilfreich waren in diesem Viertel auch die liegen gelassenen Freiwürfe sowie teils offene Würfe. Am Ende ging das Spiel mit 67 : 77 an die Gäste aus München, bei welchen ein ausgeglichenes Scoring mit 5 Spielern, welche zweistellig punkteten, der Garant für den Sieg war.

Überzeugen konnten offensiv bei Freising vor allem Vangelis Pathekas (18), Thomas Kahlert (17) sowie Tim Peisker (16), welcher immer besser zu seiner Form vor der Verletzung findet.

Beendet wurde der Tag im Anschluss mit einer umfassenden Teambuilding-Maßnahme um im nächsten Spiel wieder in die Erfolgsspur zurück zu finden. Denn das junge Team verfügt sowohl über die Motivation, das Potential als auch über den Teamgeist um solche Spiele in Zukunft für sich zu entscheiden. Für das anstehende Spiel kommenden Samstag in Dachau gilt es nun jedoch die eigenen PS auf die Strecke zu bringen.

Woiza demontiert Wolves

passauGründlich daneben ging der erste Auftritt der Regionalliga – Basketballer des TV Passau in der neuen Mehrfachhalle gegen den TSV Wolnzach. Mit 53:80 bekam man eine deutliche Abfuhr verpasst. Nichts war es also mit dem vierten Saisonsieg, die Hallertauer konnten dagegen ihren fünften Erfolg feiern. Die Hausherren konnten auf Grund von Verletzungen einiger Stammspieler nur mit einem dezimierten Team antreten, aber auch die Oberbayern waren nicht vollzählig. Bis auf das 1. Viertel bekamen die Passauer nie richtig Zugriff auf das Spiel, während den Gästen Distanzwürfe nach Belieben und auch Notwürfe gelangen, die ihr Ziel fanden. Am Ende jubelnde Gäste und frustrierte Wolves.

Ersatzgeschwächt gingen die Mannen von Spielertrainer Jan Köplin in die Begegnung. Es fehlten nicht nur die letztjährigen Topscorer Benjamin Mayer und Maxi Gentner, sondern auch zahlreiche neue und alte Stützen wie Julian Großmann und Jan – Erik Taubmann. Dafür stand erstmal Lion Gorgas im Kader, ein Neuzugang von den Slama Jama Gröbenzell, sowie Bernd Zauner, der aus der 2. Mannschaft ausgeholfen hat.

Der Start war aus Passauer Sicht toll: Ein Bierling-Dreier eröffnete das Spiel, danach verteidigten die Wölfe stark und konnten auf 7:1 davon ziehen. Doch dann begann das Wackeln bereits. Die Würfe von außen wollten einfach nicht fallen und die Wolnzacher kämpften sich wieder heran. Mit 13:15 ging es in die erste Pause, noch war alles gut.

Das zweite Viertel bedeutete bereits den Anfang vom Ende, ein echtes „Grottenviertel“ für die Dreiflüssestädter. Die Gäste hatten die Verteidigung umgebaut, lediglich karge 6 Punkte konnte man erzielen, während die Gegner 24 einschenkten. Auch die lautstarke Unterstützung der Zuschauer half nicht weiter (Viertel 6:24; Halbzeitstand 19:39).

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