Spielberichte

Kangaroos 2 unterliegen bayern 3

Im Vorspiel der 1. Regionalliga unterlag die zweite Garnitur der Leitershofer in der 2. Regionalliga-Süd Tabellenführer Bayern München 3 mit 50:88. Gegen die Münchner, die grippebedingt auch Anleihen aus der Zweitligamannschaft nehmen mussten, war man dabei von der ersten Minute chancenlos. Die jungen Bayern spielten mit den Kangaroos Katz und Maus, gingen gleich einmal 15:0 in Führung. Erst als München in der zweiten Halbzeit ein paar Gänge zurückschaltete gelang der BG eine Resultatsverbesserung. Die Punkte im Kampf um den Klassenerhalt muss man auf Seiten der Leitershofer aber ohnehin gegen andere Teams als den Tabellenführer einfahren. Beste Werfer: Tucker (22), Kube für BG, Sillah (24), Zdravevski (18), Binapfl (14), Walz (10) für Bayern.

Spurs gewinnen Verteidigungsschlacht

Einer Abwehrschlacht, egal in welcher Mannschaftssportart, können meist nur die Trainer etwas Positives abgewinnen. Jene, die sich am vergangenen Samstag in der 2. Basketball-Regionalliga in Wolnzach abspielte, hatte allerdings auch für die Zuschauer allerhöchsten Unterhaltungswert. In einem von beiden Seiten mit äußerster Entschlossenheit geführten Verteidigungskampf triumphierten am Ende die Dachau Spurs verdient mit 59:54 (37:25).

„Ich habe gar nicht gewusst, dass man ein Spiel gewinnen kann, wenn man weniger als 60 Punkte macht“, scherzte ein gut gelaunter Spurs-Coach Igor Jurakic direkt nach dem Spiel. Nach offensiven Maßstäben hatte seine Mannschaft gerade kein überragendes Spiel gemacht. „Aber lieber ein hässliches Spiel gewonnen, als ein schönes verloren“, fand der Dachauer Coach.
Dass bei den 1865ern so wenig „reinging“ an diesem Abend – die Abschlussquote aus dem Feld ließ viele Wünsche offen – war wohl zweierlei geschuldet: Zum einen der leidenschaftlichen Abwehrleistung der Hallertauer, die die Spurs allzu oft zu schwierigen Abschlüssen zwangen. Zum anderen standen die Gäste den Wolnzachern, die Arbeit vor dem eigenen Korb betreffend, in nichts nach. Und mussten wohl diesem Einsatz insofern Tribut zollen, als in der Offensive die ruhige Hand fehlte. Einzige Ausnahme an diesem Abend war Steffen Haberland, mit 19 Punkten – darunter vier Dreier – bester Scorer auf dem Feld.

Die 65er zehrten lange Zeit von einem fulminanten Auftakt und führten nahezu die gesamte Spielzeit. Lediglich Mitte des letzten Viertels konnten die Gastgeber ausgleichen und ein einziges Mal auch in Führung gehen. Doch die Spurs glichen postwendend wieder aus und setzten sich am Ende wieder ein bisschen ab, auch weil sie stets konzentriert blieben und sich diesmal keinen einzigen „Hänger“ erlaubten.
Sie zwangen Wolnzach in der Schlussphase zu Ballverlusten und holten nun unter beiden Körben mit großem Einsatz reihenweise die Rebounds.

Als zwei Minuten vor dem Ende Wolnzachs Dreh- und Angelpunkt, Valerian Zenk, mit seinem fünften Foul vorzeitig vom Feld musste, lag sein Team sechs Zähler zurück. Und obwohl sich die Spurs nach Wolnzacher taktischen Fouls auch noch einige „Fahrkarten“ von der Freiwurflinie erlaubten, wurde es nicht mehr knapp. Denn die Hallertauer fanden kein Mittel mehr, die Abwehr der 1865er zu knacken. Die kleine Schar der mitgereisten Dachauer Fans durfte jubeln. Sie hatten ein kämpferisches Gesamtkunstwerk gesehen.

Wolves schlagen Devils 91:80

passauAufatmen im White Wolves – Bau. Sie haben es also doch noch drauf. Im Spiel der 2. Basketball – Regionalliga haben die White Wolves Passau ihr bisher holpriges Offensivspiel durchbrochen (nur um die 60 Punkte in den ersten beiden Saisonbegegnungen) und konnten in der städtischen Dreifachhalle gegen den Aufsteiger TSV Weilheim mit 91:80 einen am Ende klaren Heimsieg einfahren. Dabei waren die Oberbayern ein schwer zu spielender Gegner, der eine kompakte, kampfstarke Defense bot und auch variantenreich im Angriff agierte. Drei Viertel war das Match bei ständig kleinen Führungswechseln völlig ausgeglichen, im Schlussabschnitt belohnten sich dann die Spieler des TV Passau mit einer geduldigen, intensiven und konzentrierten Spielweise, spielten sich freier und konnten den vielumjubelten zweiten Saisonheimsieg erreichen. Gegen Ende spielten ihnen die Red Devils  auch durch eine ruppigere Gangart, die den Passauern Freiwürfe bescherten, in die Karten. Zwei Erfolge bei insgesamt drei Spielen, die Spielzeit läuft gut an.

Nach diesem Spieltag ist nur mehr der FC Bayern München III ohne Verlustpunkte, dann folgen sechs Teams mit jeweils 2:1 Siegen, wozu auch Passau gehört. Dies zeigt die Ausgeglichenheit der Liga. Am nächsten Wochenende müssen die White Wolves den schweren Gang zum ungeschlagenen Tabellenführer FC Bayern München III antreten.

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Heimpremiere missglückt

Nach dem guten Saisonstart vor einer Woche beim Auftaktderby gegen die Münchner Baskets (76:70) konnte DJK SB München am letzten Wochenende gegen den TSV Wolnzach an die gute Teamleistung nicht anknüpfen.

Die Gäste gingen von Anfang an couragierter zu Werke als die Hausherren und gingen bereits nach den ersten zehn Minuten mit elf Punkten Vorsprung in die Pause (7:18). Dieser Vorsprung sollte während des gesamtem Spiels nicht mehr unterboten werden.

Auch nach der Halbzeit konnten die Frösche nicht an die Teamleistung der Gäste herankommen. Insbesondere beim Abschluss fiel es den neu formierten Fröschen schwer vernünftige Anspiele unter den Korb heraus zu spielen und die Trefferquote von außen war nicht gut genug, um den Spielverlauf offen zu gestalten. Teilweise zogen die Wolnzacher bis auf 20 Punkte Vorsprung davon. Schließlich gaben die Frösche aber das Spiel nicht auf und konnten mit einem halbwegs versöhnlichen Ergebnis das Feld verlassen. So waren denn auch die Viertelergebnisse nach dem ersten Spielabschnitt an sich in Ordnung, aber eben auch nicht gut: 2. Viertel (18:19), 3. Viertel (20:22), 4. Viertel (17:17).

Die gute Leistung der Vorwoche war so leider nicht wiederholbar und das Zusammenspiel bei den Gästen funktionierte durchwegs besser. Es gab aber Lichtblicke. Neuzugang Dejan Civsa entwickelt sich immer mehr zu einem konstanten Faktor im Spiel der Frösche, der junge Aufbauspieler aus dem eigenen Nachwuchs, Patrick Schäffer, bot eine sehr ansehnliche Leistung in seinem zweiten Spiel in der Regionalliga und erzielte sieben Punkte und Olli Ruß war erneut zuverlässigster Scorer in der Offense mit diesmal 20 Punkten.

Insgesamt bleibt aber die nicht neue Erkenntnis, dass man mit 62 erzielten Punkten kaum ein Spiel gewinnen kann und in der Offense und Defense muss noch zugelegt werden muss.

Beste Scorer des Spiels bei den Fröschen waren O. Ruß mit 20 Punkten/1DR und Dejan Civsa mit 10/1. 

Bei den Wolnzachern konnten gleich vier Spieler zweistellig punkten: Zenk 17/1, Hurzlmeier 14/4 (!), Maischak 11,2 und Hoffmeister 11/1

erster saisonsieg für kangaroos

Die zweite Mannschaft der BG Leitershofen/Stadtbergen konnte am Sonntagnachmittag ihren ersten Saisonsieg einfahren. In eigener HAlle wurde der TV Passau mit 66:58 besiegt. Die Partie war zu jeder Zeit spannend und vom Ergebnis sehr eng, zumeist hatten die Young Kangaroos aber immer eine kleine Führung inne. In der Schlussphase behielt man dann die Nerven, Quentin Tucker verwandelte 9 von 9 Freiwürfen in der Reuse. Nach diesem Sieg rangiert man mit 2:2 Punkten nun auf Platz 6 in der Tabelle. Am kommenden Samstag geht es erneut in eigener Halle weiter, dann gastiert Tabellenführer und Topfavorit Bayern München 3 in Stadtbergen. Beste Werfer: Tucker (22), Burgemeister (15), Kube (10), Moosrainer (9) bei der BG, Mayer (15) sowie Herbort, Hoffmann und Köplin (je 10)) für Passau.

Freising gewinnt das erste Heimspiel der Saison gegen Schrobenhausen

Der TSV Jahn Freising hat am 2.Spieltag sein Heimspiel gegen die Green Devils Schrobenhausen souverän mit 87:73 gewonnen. Vor ca. 100 Zuschauern waren die Hausherren von Beginn an da und konnten sich schnell absetzen. Nach dem ersten Viertel stand es somit 26:15. Die Domstädter erhöhten immer weiter den Druck auf die Green Devils und zogen Stück für Stück davon. Nach 16 Minuten Spielzeit führte der Jahn mit 22 Punkten Vorsprung, doch die letzten vier Minuten erlaubte er sich nochmals eine Schwächephase. Schrobenhausen konnte in dieser Zeit einen 13 zu vier Lauf auf das Parkett zaubern und so trennten sich bei Teams mit einem 48:35 zur Pause. Schrobenhausen kam mit viel Druck aus der Kabine und konnte auf neun Punkte verkürzen, doch das sollte die knapste Führung für die Domstädter an diesem Abend bleiben. Die Freisinger konnten nochmals zwei Gänge höher schalten und zogen endgültig bis zum Ende des dritten Viertels davon. Spielstand war jetzt 70:48 für die Hausherren. So konnte der TSV Jahn Freising ihr erstes Heimspiel souverän zu Ende spielen und gewann schließlich mit 87:73.

Zuschauer: 107

Topscorer:
Freising: Pook (14), Pathekas (12/ 1 Dreier), Hornung (12/1), Kock (12)
Schrobenhausen: Koch (27/1), Bäumel (13/1), Ludwig (12)

Derby-schlappe nach Verlängerung

Sie sahen lange Zeit wie der klare Sieger aus. Doch am Ende gaben die Spurs den Sieg beim Derby gegen München Basket noch aus der Hand. Mit 79:83 (43:33) zogen die Spurs nach Verlängerung den Kürzeren – der erste Dämpfer der noch jungen Regionalligaspielzeit.

Es lief zunächst wie am Schnürchen. Mit schnellem Umschalten nach guter Verteidigung bekamen die Spurs immer wieder gute Abschlussmöglichkeiten und setzten sich besonders dank eines starken Auftakts von Corni Glück und Johannes Schwarz erstmals Ende des ersten Viertels ab (24:16). Die Fans in der gut gefüllten Jahnhalle waren begeistert. „Da haben wir richtig attraktiven Basketball gespielt“, freute sich Spurs-Coach Igor Jurakic.

Auch die gelegentliche Ganzfeldpresse der Münchner hebelten Sam Scheurich und Co. immer wieder aus und überrumpelten die Gäste wie schon Weilheim in der Vorwoche mit hohem Tempo. Youngster Sebastian Wolf (18) feierte zudem einen gelungenen Einstand in der ersten Mannschaft, legte seine Anfangsnervosität schnell ab und sammelte neben starker Defensiv- und Reboundarbeit auch seine ersten Punkte im Spurs-Dress.

Zur Pause war der Vorsprung der 65er beim 43:33 komfortabel. Und bis zur 26. Spielminute ging das erstmal so weiter, Corni Glück und Steffen Haberland verwandelten nun sicher, und Dachau setzte sich scheinbar vorentscheidend ab (55:38). Viertel um Viertel hatten die Jurakic-Schützlinge für sich entschieden, doch im letzten Abschnitt riss plötzlich der Faden. In der Verteidigung war nun in der ein oder anderen Szene Bruder Leichtfuß ein schlechter Ratgeber, und im Angriff verkrampften die 1865er zusehends. „Es sind uns nun gar keine einfachen Punkte mehr gelungen, jeden Korb haben wir uns schwer erarbeiten müssen“, sagt Igor Jurakic.

Die Münchner arbeiteten sich nun Punkt um Punkt heran, ohne dabei besonders zu glänzen oder in der Verteidigung spürbar zuzulegen. Die Gäste glichen erstmals in der 39. Spielminute aus (70:70) und ihr Bester, Sebastian Ebertz, schaffte mit seinem Korb in den Schlusssekunden erneut den Ausgleich zum 73:73. Die Münchner hatten im gesamten Spiel kein einziges Mal geführt und zwangen dennoch die Spurs in die Verlängerung.

Und da war das Momentum endgültig auf ihrer Seite und Luft bei den Dachauern raus. Die Art und Weise der Niederlage sei „sehr, sehr, sehr bitter und unnötig“ erklärte Igor Jurakic zwar, betonte aber zugleich, „der Mannschaft überhaupt keinen Vorwurf machen“ zu wollen. Am Einsatz habe es wahrlich nicht gelegen.

Kangaroos mit Niederlage zum Auftakt

Mit einer 74:83 Niederlage startete die zweite Mannschaft in die Saison der 2. Regionalliga-Süd. Beim Titelaspiranten TSV Nördlingen, der mit drei ausländischen Profis angetreten war, zeigte man eine gute Partie. Trainer Tom Oertel: „Mit Marc Kaufeld und Daniel Nimphius haben leider zwei sehr gute Spieler verletzungsbedingt gefehlt, sonst wäre sogar noch mehr drin gewesen im Ries. Auf die Leistung können wir aber aufbauen“.

Dachau gewinnt Souverän in Weilheim

Dank einer souveränen Vorstellung gewannen die Dachauer vor etwa 100 Zuschauern schlussendlich ungefährdet in Weilheim. Eine ausgeglichene Mannschaftsleistung mit wenig Fehlern war der Garant für den Sieg. Die Weilheimer müssen ganz klar noch eine Schippe drauf legen, wenn sie bei diesem Niveau mitspielen wollen.

1. Viertel: Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase (5. 11:11) setzen sich gegen Ende des Viertels die Dachauer das erstemal etwas ab (10. 20:26)

2. Viertel: Bis kurz vor Ende des Viertels hielten die Weilheimer das Spiel nohc offen (17. 33:37). Aber bis zur Halbzeit nutzten die Dachauer die mangelhafte Defense und das schlechte Rebondverhalten konsequent aus und erzielten in 2. Minute 10:0 Punkte. In die Halbzeit ging es dann mit 36:49.

3. Viertel: Auch im 3. Viertel zeigte sich ein Klassenunterschied. Bis zur 27. Minute schraubten die Dachauer den Vorsprung auf 20 Punkte (59:39). Das Vietrel endete mit 64:46.

4. Viertel: Zumindest im letzten Viertel zeigten die Weilheimer dann warum sie zweimal in Folge aufgestiegen sind. Sie haben weiter gekämpft und nie aufgegebenen. So konnten sie zumindest dieses Viertel mit 22:19 für sich entscheiden.

Klarer Spurs-Sieg in Weilheim

Beim 83:68 (49:36) bestätigten die Dachauer Basketballer in Weilheim die guten Eindrücke aus der Vorbereitung und starteten erfolgreich in die neue Saison der 2. Regionalliga Süd.
Insbesondere das schnelle Umschalten nach vorn klappte schon sehr gut. Angetrieben vom neuen Aufbauspieler der 1865er, Rückkehrer Sam Scheurich, überliefen die Dachauer immer wieder die Gastgeber.

Das Tempospiel der 65er war schön anzuschauen und ließ die nach dem Aufstieg euphorisierten Weilheimer Fans bald verstummen – bis auf zwei einsame Trommler auf der Tribüne. Dort feierte vielmehr eine Handvoll mitgereister Spurs-Fans die gelungenen Aktionen der Gäste. Mit viel Kampfkraft und guter Wurfquote von außen schafften es die Hausherrn, bis Mitte des zweiten Viertels dranzubleiben (27:31). Doch eine Umstellung in der Verteidigung auf Dachauer Seite brachte die Vorentscheidung: Weilheim biss sich fest, mit einem 12:2-Zwischenspurt stellten Scheurich und Co. noch vor der Halbzeitpause die Weichen auf Sieg.

Fortan blieb der Gästevorsprung immer zweistellig und komfortabel, die Spurs brachten mehr als 20 Punkte zwischen sich und ihren Gegner (79:55/36.). Alle zehn eingesetzten 65er beteiligten sich punktemäßig am munteren Spielchen, die Coaches Jurakic und Milan Keser konnten sich das Ganze entspannt von der Seitenauslinie betrachten.

Ein bisschen Schlendrian, auch von der Freiwurflinie aus, auf Dachauer Seite verhinderten schließlich einen möglichen höheren Sieg. So konnte das Trainergespann nicht uneingeschränkt zufrieden sein, hat für diese Trainingswoche noch einiges auf der Agenda: „Unser Fokus wird dabei unter anderem auf der defensiven Reboundarbeit liegen“, sagt Jurakic. „Wir haben den Weilheimer viel zu viele zweite, dritte Wurfchancen ermöglicht, das war mir schon ein Dorn im Auge.“

Zittersieg! Wolves schlagen Milben 61:59 zum Saisonauftakt

passauMit einem 61:59 -„Zittersieg“ gegen die wie immer unbequem zu spielenden Hauptstädter vom TSV Milbertshofen starteten die Regionalliga – Basketballer des TV Passau in der städtischen Dreifachhalle in Passau letzten Samstag. Es lief in diesem typischen Auftaktspiel für die Saison bei beiden Teams noch nicht alles rund, aber am Ende zählte nur der Sieg in dieser „Low – Scoring – Partie“ für die Dreiflüssestädter und die zwei Tabellenpunkte tun den White Wolves gut. Die beiden „Neuen“ im Passauer Team, Julian Großmann und Lukas Bierling fügten sich gleich reibungslos ein.

Die Wolves konnten mit einem vollen 12 – Mann – Kader antreten, bei den Gästen unter Coach Zupcic fehlten einige Stammspieler. Die Partie wurde mit einem schönen Dreier von Maximilian Gentner eröffnet, doch bald stockte die Offensivmaschine der Hausherren, man fing sich einen 0:9 – Run ein und die Münchner übernahmen bis zum Viertelende das Ruder und konnten einen zwischenzeitlichen 10 – Punkte - Vorsprung herausholen. Besonders der Gäste - Flügelspieler Deinhardt machte den Dreiflüssestädtern Schwierigkeiten. Das erste Viertel endete dann 10:17 aus Passauer Sicht.

Das war so gar nicht nach dem Geschmack des Passauer Trainers Jan Köplin. Deshalb fand nun in Abschnitt 2 genau das Gegenteil statt. Erst ein Münchener Dreier, dann ein Passauer 13:2 – Lauf. Das Team agierte nun geduldiger, versuchte unter das Brett zu spielen und trotzdem auf gute Distanzchancen zu warten und das zeigte Erfolg. Punkt um Punkt arbeitete sich das TV – Team heran und übernahm in diesem 2. Viertel das Ruder. Aufbauend auf eine jetzt gute Defense streute Spielertrainer Jan Köplin sieben, der neue Pointguard Julian Großmann fünf Punkte ein. Dann aber fingen sich die Hauptstädter wieder. Bei der Halbzeitsirene stand eine Passauer 33:29 – Führung auf der Anzeige, was bedeutete, dass man die Gegner in diesem Abschnitt mit 23:12 abfertigen konnte. War dies die Wende?

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