Spielberichte

Niners II bleibt auch im Spiel gegen den Tabellenzweiten sieglos

Am vergangenen Samstag traten die Herren der zweiten Mannschaft ihre Reise zum Aufstiegsaspiranten aus Würzburg an. Mit dem von Verletzungen und Krankheiten geplagten Kader war es Ziel so lange wie möglich mit zu spielen. Dabei erwischten die Gastgeber den besseren Start und konnten sich schnell mit 8:2 absetzen. Nach den ersten Wechseln auf Chemnitzer Seite konnte sich das Team von Trainer Hajjar aber wieder etwas stabilisieren und mit einem 10:2-Lauf sogar erstmals in Führung gehen. Bis zur ersten Pause drehte Würzburg das Spiel dann wieder und so ging der erste Spielabschnitt mit 16:15 an die Hausherren.

Im zweiten Viertel zeigte sich ein ähnliches Bild wie im ersten Viertel.  Erst setzten sich die Würzburger etwas ab, dann holten Mario Nagler und Andrew Jones die Führung zurück. In der Folge wechselte die Führung regelmäßig, bevor sich Chemnitz erstmals mit sieben Punkten absetzen konnte. Auf Grund von vielen Unkonzentriertheiten, vor allem in der Defense, konnten die Bayern bis zur Halbzeitpause wieder ausgleichen. Der Stand nach 20 Minuten betrug 39:39

Nach dem Seitenwechsel zeigten beide Mannschaften, dass sie unbedingt als Sieger vom platz gehen wollten und konnten vor allem mit schönem Angriffsspiel begeistern. Auch die Schützen hatten sich so langsam warm geschossen und netzten immer wieder mal von außen ein. Da es keinem Team gelang die Offensivpower des Gegners zu kontrollieren, wechselte die Führung in fast jeder Angriffssequenz. Nach einem Viertel in dem beide Teams je 27 Punkte erzielten, stand es 66:66.

Im Letzten Spielabschnitt war also noch einmal viel Spannung zu erwarten. Nachdem im voran gegangenen Viertel beide Teams damit zu kämpfen hatten den Gegner zu stoppen, konzentrierten sie sich nun auf die Verteidigung. In den ersten fünf Minuten vielen dann auf beiden Seiten nur jeweils 4 Punkte. Zwei Minuten später schickten die Referees beide Mannschaften vom Feld, da es augenscheinlich ein schwerwiegendes Problem auf dem Anschreibebogen gab. Nach zwei Minuten wurde das Spiel dann wieder angepfiffen. Ohne zu erfahren was das Problem war, wurden beide Coaches einfach darüber informiert, dass der Score von 74:74 wie auf der Anzeigetafel stehend stimmt. Dies sorgte vor allem auf Seiten der Chemnitzer für etwas Verwirrung. In den letzten vier Minuten lief dann bei den Sachsen nichts mehr zusammen, was dazu führte, dass die Emotionen langsam hochkochten. In der Folge machte man sich das Spiel mit zwei technischen Fouls selber kaputt. Auch das Stop-the-Clock spiel am Ende änderte nichts mehr am Spielausgang. Da man die letzten vier Minuten insgesamt mit 5:16 verlor, musste man sich nach 40 Minuten auch verdient mit 79:86 geschlagengeben.

Spielbericht zum 2. Regionalliga Basketballspiel BG Litzendorf - BC Erfurt

Am Samstag Abend empfing die BG Litzendorf die dezimierten Gäste aus Erfurt zum wiederholten Male im Basketball Center Hauptsmoor zum nächsten Heimspiel. Die BGL kam diesmal gut aus den Startlöchern und konnte von Beginn an in Führung gehen. Man ließ Erfurt kaum punkten und im Angriff zeigte man teilweise guten Team-Basketball. Zur Halbzeit stand eine beruhigende Führung zu Buche (34:21). Nach der Pause sorgte dann der Erfurter Bernhart (27 Punkte) im Alleingang dafür, dass die Gäste den Rückstand sukzessive verkürzen konnten. Zeitweise betrug der Vorsprung der Litzendorfer nur noch 6 Punkte. Trotzdem bekam man nie das Gefühl, dass die Partie kippen könnte. Nach dieser schwächeren Phase legte die BGL wieder eine Schippe drauf und die Führung wurde wieder zweistellig. Am Ende gewinnt die Mannschaft um Trainer Sandyk mit einer durchschnittlichen Leistung, Erfurt hatte mit seinem Rumpfteam letztlich keine Chance.

BG Litzendorf: Sperke (13), Rockmann (11), Wimmer (10), Ruhl (9), Slabu (8), Schlaug (7), Kolbert (6), Roch (3), Knauer (2), Tuttor (1), Ziegmann

NINERS MIT FRÄNKISCHEN AUSWÄRTSWOCHENENDE

Unsere U19-Spieler stehen wieder einmal vor einem intensiven Spielwochenende mit anspruchsvollen Aufgaben. Da das Team in der Regionalliga am späteren Samstag Abend in Würzburg antreten muss und am Sonntag dann im letzten und für das Heimrecht in der ersten Playoff-Runde entscheidenden Hauptrunden Spiel in der NBBL in Breitengüßbach, hat man sich für eine Übernachtung in Würzburg nach der Regionalliga-Begegnung entschieden.

In der Regionalliga spielen die NINERS gegen die TG Tropics Würzburg, aktuell Tabellenzweiter. Die Würzburger spielen damit weiterhin um den Aufstieg mit, unsere Mannschaft will zumindest versuchen, in den letzten vier Saisonspielen noch so oft es geht siegreich zu sein, um sich über entsprechende Spielleistungen auch die notwendige Sicherheit und das Selbstvertrauen für die Playoff-Serie in der NBBL zu erhalten. Beim Regionalligaspiel werden wie schon in den letzten Wochen Arne Wendler und Aaron Kayser nicht mit dabei sein, da die PRO-A zeitgleich in Trier ihre letzte Chance um ihren Playoff-Einzug wahren will. Auch Leon Hoppe steht den Chemnitzern weiterhin nicht zur Verfügung. Dennoch scheint das Team ehrgeizig genug, den Würzburgern das Spiel nicht einfach zu überlassen. Das sehr ausgeglichene Team der Franken wird aktuell von Power Forward Daniel Urbano angeführt mit 15 Punkten im Schnitt.

BC Erfurt vs Dresden Titans

Zum Abstiegsgipfel fuhren die Titans II am Samstag nach Erfurt um sich mit dem dortigen BC zu messen. Klar war, dass beide Teams gegen den direkten Konkurrenten gewinnen mussten um sich weiter realistische Chancen im Abstiegskampf ausrechnen zu können.

Pünktlich zur Primetime 20:00 Uhr schien aber einzig Erfurt bereit für Kampf zu sein. Dresden spielte pomadig und war nicht bereit für die körperbetonte Spielweise der Thüringer. In der Defense packte das Heimteam ordentlich zu und offensiv fanden sie immer wieder einfache Lösungen. Mit 28:17 ließen sie den Titans im ersten Viertel keine Chance. Bis zur 16. Minute wuchs dieser Vorsprung sogar auf 24 Punkte an (43:19) und man konnte Angst haben, dass die Titans jetzt komplett auseinander fallen. Coach Pleta fand allerdings in der Timeout die richtigen Worte und man legte einen 14-0 Lauf bis Ende des Viertels hin um ‚nur noch‘ mit einem Rückstand von 10 Punkten zum Pausentee zu gehen (43:33).

Anstatt gleich im dritten Viertel auf diesem Lauf aufzubauen und das Spiel zu drehen fand man sich in Minute 24 gleich wieder mit 18 im Hintertreffen (54:36). Trotz eines 3 Punkt Spiels gleich im ersten Angriff verfiel man wieder in die Muster des ersten Viertels und kassierte Punkt um Punkt. Bis zum Ende des dritten Durchgangs konnte man durch wesentlich verbesserte Defensearbeit nochmal auf 6 verkürzen (61:55), was auf ein spannendes letztes Viertel hoffen ließ. Kassiumis dominierte hier allerdings wieder die Zone für Erfurt und auch die Schützen wurden von Dresden nur mangelhaft markiert, was dazu führte, dass es zu keiner engen Schlussphase kam. Mit 90:72 verlor man schlussendlich gegen aggressive Erfurter. Falls das Heimspiel nächste Woche gegen Leipzig nicht gewonnen werden kann, gibt es maximal noch theoretische Chancen die Liga zu halten für die Titans.

Topscorer der Partie waren Christian Lang mit 20 Punkten für Dresden und Marcus Bernhart mit 22 Punkten für Erfurt.

Deutliche Heimniederlage für ACHTEINHALB NINERS

Unsere Regionalligamannschaft kommt im Kalenderjahr 2018 weiterhin nicht in Tritt und muss mit 64:90 eine sehr deutliche Heimniederlage gegen Wolnzach hinnehmen.

Die NINERS konnten in diesem Spiel nur acht einhalb gesunde Kräfte aufbieten, Aaron Kayser und Arne Wendler waren auf Grund des Doppelspieltages in der PRO-A schon vorab gar nicht eingeplant gewesen. Zur Halbzeit lagen die Chemnitzer bereits mit 36:45 hinten und zeigten vor allem defensiv zu viele Lücken, um sich ein besseres Ergebnis erspielen zu können. Das 17:27 im dritten Viertel besiegelte letztlich die zwar erwartbare aber in dieser Deutlichkeit zumindest vermeidbare Niederlage. Somit wird es nun in den verbleibenden Spielen darum gehen, den Trend der letzten Wochen noch einmal umzudrehen und zumindest gegen die in der Tabelle schlechter plazierten Teams Siege zu holen, um einen letztlich befriedigenden Saisonabschluss zu ermöglichen im April.

Niners II mit erneuter Niederlage

In der 2. Regionalliga Südost mussten sich unsere Niners am vergangenen Spieltag mit 64:90 dem Tabellennachbarn aus Wolnzach geschlagen geben.

Zu Spielbeginn schienen die Chemnitzer gut aufgelegt, starteten sie doch gleich mit zwei Dreiern und einem 10:5-Lauf. Doch schon in der Folge zeigte sich, dass man den Tag nicht vor dem Abend loben sollte. In nicht einmal zwei Minuten legten die Gäste aus Bayern einen 9:0-Lauf aufs Parkett und drehte das Spiel. Auch eine Auszeit vom Chemnitzer Trainer half nicht viel. Den Gastgebern gelang es einfach nicht aus dem Spiel zu scoren und verlor so immer mehr an Boden. Am Ende ging das Viertel mit 24:16 an die Wolnzacher.

Im zweiten Spielabschnitt schienen sich die Niners dann wieder etwas gefangen zu haben. Es entwickelte sich ein regelrechter Schlagabtausch, bei dem sich die Chemnitzer sogar bis zur letzten Minute vor der Halbzeit wieder herankämpfen konnte. Die Gäste beendeten das Viertel dann allerdings durch zwei Drei-Punkt-Spiele und einen einfachen Korbleger mit einem erneuten 8:0-Lauf. So ging es mit 36:46 in die Pause.

Auch nach dem Seitenwechsel änderte sich nichts am Bild des Spiels. Die Wolnzacher konnten in der Offensive fast nach Belieben agieren, während bei den Sachsen nicht viel zusammenlief. So setzten sich die Gastgeber immer weiter ab und führten vor dem letzten Spielabschnitt schon mit 53:72.

Auch im letzten Spielabschnitt bäumten sich die Chemnitzer nicht mehr auf. Als dann in der 35. Minute beim Stand von 61:84 nur zwei von sechs aufeinander folgenden Freiwürfen getroffen wurden, war der Drops sprichwörtlich gelutscht. Bis zum Spielende passierte dann auf beiden Seiten nicht mehr. Nach 40 Minuten stand es also verdient 64:90

NINERS CHEMNITZ VERSUCHEN DIE TRENDWENDE

Unsere U19-Spieler sind an diesem Wochenende sowohl im Doppelpack am Doppelspieltag der PROA zu sehen (Aaron Kayser, Arne Wendler) als auch im Regionalliga-Heimspiel gegen den TSV 1884 Wolnzach am Samstag Nachmittag um 16h in der Richard-Hartmann-Halle. Leider wird unsere Mannschaft weiterhin auf Leon Hoppe verzichten müssen und auch hinter Bruno Albrecht steht ein großes Fragezeichen an diesem Wochenende. Dennoch wird das Team von Coach Mohammed Hajjar sicherlich vieles probieren, die ärgerliche Hinspielniederlage gegen den kleinen bayrischen Basketballstandort vergessen zu machen, die in Big Man Ole Colin Alsen mit durchnittlich 18 Punkten ihren TopScorer haben. Nachdem die Trendwende in der NBBL am vergangenen Wochenende erfolgreich gelungen ist, soll nun auch in der Regionalliga wieder Erfolg einkehren in Chemnitz. Seit Jahreswechsel konnten aus sechs Spielen nur zwei gewonnen werden, so dass das Ziel, sich möglichst lange in der Spitzengruppe der Liga halten zu können, aktuell aufgegeben werden musste.

Spielbericht zum 2. Regionalliga Basketballspiel BG Litzendorf - Dresden Titans 2

Im Basketball Center Hauptsmoor in Strullendorf empfing die BG Litzendorf am Sonntag Nachmittag die Dresden Titans 2. Von Beginn an entwickelte sich ein offensiver Schlagabtausch, beide Mannschaften konnten konstant punkten. Das Spiel blieb immer eng, wobei Dresden lange Zeit eine knappe Führung behaupten konnte. Nach der Halbzeit prägte dann immer mehr die Verteidigung das Spiel. Vor dem letzten Spielabschnitt konnte die BGL nach langer Zeit wieder in Führung gehen (58:56). Die Gastgeber konnten sich auch danach auf ihre Verteidigung verlassen, die Sachsen erzielten im letzten Viertel lediglich 12 Punkte. Da der Ball im Angriff gut lief und die offenen Distanzwürfe auch konsequent verwertet wurden, wuchs der Vorsprung mit zunehmender Spieldauer an. Am Ende gewinnt die BGL nach längerer Durststrecke im Jahr 2018 durch eine vor allem in der 2. Halbzeit überzeugende Leistung.

BG Litzendorf:
Rockmann (28), Sperke (13), Schlaug (11), Kolbert (8), Roch (6), Slabu (5), Ruhl (4), Zach (4), Knauer (3), Ziegmann (2), Tuttor, Wimmer

Dresden Titans II @BG Litzendorf

Nach dem unerwarteten Sieg letzte Woche ging es diesen Sonntag Richtung Bamberg zur BG Litzendorf, die allerdings in der Halle der Regnitzal Baskets ihr Heimspiel austragen musste. Die Titans wollten dem Erfolg gegen Würzburg gleich einen weiteren Sieg folgen lassen, auch wenn sie auf ihren Center und Topscorer Michael Zenker verzichten mussten, der verletzt ausfiel.

Ohne groß Wert auf Verteidigungsarbeit zu legen starteten beide Teams mit vielen erfolgreichen Abschlüssen. Auf Dresdner Seite stach vor allem Robert Zobel heraus, der 11 Punkte in den ersten 10 Minuten erzielte. Da Litzendorf aber fast ebenso oft in die Reuse traf, ging es mit einem hohen Score von 23:27 ins zweite Viertel. Dresden punktete jetzt vor allem durch Nils Niendorf von hinter der 6,75m Linie und Litzendorf immer wieder im Fastbreak. Die Titans schienen einfach nicht im Stande sich rechtzeitig zu Ordnen und so gaben so einen einfachen Korbleger nach dem anderen ab. Dank eines 8:0 Laufes kurz vor der Halbzeit gingen die Mannen von Coach Pleta trotzdem noch mit einer 2-Punkte-Führung in die 15 minütige Pause (43:45).

Beide Teams kamen mit klarem Fokus auf die Verteidigung aus den Kabinen, welche vorher eher weniger intensiv gespielt wurde. Die Zuschauer bekamen nur noch selten erfolgreiche Abschlüsse zu sehen, allerdings umso mehr Freiwürfe. Durch einen 8-0 Lauf bis Minute 28 ging das Heimteam mit 2 Punkten mehr als Dresden in das entscheidende Viertel (58:56).  Hier lief allerdings nicht mehr viel zusammen bei den Titans. Im eins gegen eins konnte kein Gegenspieler mehr vor sich gehalten werden und offensiv stand man sich mehr selber im Weg als der Gegner. Trotz dessen war man bei noch 4 Minuten zu spielen nur 4 Punkte zurück (67:63) und rechnete sich noch Chancen aus das Match zu drehen. Jedoch lief es komplett anders. In der Defense ließ man jetzt jedes Mal die besten Schützen offen, die sich mit 5 Dreiern in jeden 4 Minuten bedankten und vorn nahm man schwere und schlecht herausgespielte Würfe. Aufgrund des grausamen vierten Viertels verlor man zurecht mit 84:68 und wird in der kommenden Trainingswoche viel an der defensiven Kommunikation und Fußarbeit verbessern müssen um kommenden Samstag in Erfurt überhaupt eine Chance auf den Sieg zu haben.

Topscorer der Partie war Noah Berge (16 Punkte, 1 3er) für Dresden und Manuel Rockmann (28 Punkte, 4 3er) für Litzendorf.

NINERS II UNTERLIEGEN REGNITZTAL BASKETS

Am 17. Spieltag der 2. Regionalliga Südost unterlagen die favorisierten Nniners den Gastgebenden Regnitztalern mit 70:82.

Das Spiel startete mit sehr ansehnlichem Offensivbasketball auf beiden Seiten. Schnell stand es 7:7, bevor sich die Regnitztaler mit einem ersten Lauf auf 14:9 absetzen konnten. Danach nahm auf Chemnitzer Seite Robin Mihalyi das Heft in die Hand. Immer wieder zog er aggressiv zum Korb und konnte so viel für seine Mitspieler kreieren oder selber scoren. Da sich die Regnitztaler nun aber von draußen langsam eingeworfen hatten und die Chemnitzer nicht wirklich intensiv verteidigten, konnte man sich nicht heran kämpfen und musste beim Stand von 19:26, aus Sicht der Gäste, in die erste Pause gehen.

In dem kurzen Break schien der Chemnitzer Trainer die richtigen Anpassungen vorgenommen zu haben. Weitaus aggressiver in der Defense und konnte man sich nun einfache Punkte durch Fastbreaks erarbeiten. Nach nicht einmal vier Minuten hatte man das Spiel gedreht und es stand 31:28. Eine Auszeit des Heimtrainers brach dann den Rhythmus der Sachsen und das Spiel entwickelte sich etwas ausgeglichener. Erst in der 19. Minute gelang es den Chemnitzern dann noch einmal den Vorsprung etwas zu vergrößern und man konnte zu diesem Zeitpunkt verdient mit 47:42 in die Pause gehen.

Den Wiederanpfiff haben die Sachsen dann scheinbar verschlafen. Mit katastrophal schlechter Verteidigung startete man in das dritte Viertel. Man ließ die Gastgeber nun nach belieben aufspielen. Auch eine Auszeit in der 25. Minuten änderte nichts daran. Da aus der nicht vorhandenen Verteidigungsleistung dann eine ebenso schlechte Offensivleistung resultierte, musste man dieses Viertel mit 11:25 abgeben und sah sich vor dem letzten Spielabschnitt mit 58:67 im Hintertreffen.

Dies wollte man sich nicht so einfach gefallen lassen und besann sich noch einmal auf die eigenen Stärken. Da an diesem Samstag bei manchen Spielern scheinbar nichts gelingen wollte, wuchs der Rückstand immer weiter bis es in der 36. Minute schon 59:78 stand. In der Auszeit appellierte der Chemnitzer Trainer dann noch einmal an den Charakter seiner Mannschaft. Die Worte zeigten Wirkung und die Chemnitzer zündeten regelrecht ein Feuerwerk zum Ende des Spiels. Bis zur 40. Minute konnte also noch einmal Ergebniskosmetik betrieben und der direkte Vergleich gesichert werden. Am Ende verloren die Jung-Niners mit 70:82

Suchen

Benutzeranmeldung

Social Network

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok