Spielberichte

ChanCenlos in Goldbach

Die Niners waren letztlich chancenlos am Samstag Abend auf ihrem weitesten Auswärtstrip nach Goldbach. Trotz eines guten Startes in das Spiel (11-4) konnte die junge Chemnitzer Mannschaft kein Viertel für sich entscheiden und lag spätestens nach dem dritten Abschnitt (37-61) chancenlos hinten. Die Goldbacher verstanden es, geschickt die einfachen Körbe in Korbnähe zu verhindern und darauf zu setzen, dass an diesem Abend von außen nicht genug reinfiel auf der Seite der dennoch stetig kämpfenden Gästemannschaft. Am Ende gab es eine sehr deutliche Niederlage für die NINERS mit 51-77.

Die Niners wollen sich jetzt noch einmal sehr gut auf das wichtige letzte Spiel vor dem Jahreswechsel zu Hause gegen Gotha vorbereiten.

 

 

DRITTER SIEG AUS DEN LETZTEN VIER SPIELEN

Die NINERS aus Chemnitz kommen so langsam in Tritt in der zweiten Regionalliga. Nachdem zuletzt nach den ersten zwei Saisonsiegen in Leipzig wieder verloren wurde, konnte die junge  Mannschaft von Coach Steven Hutchinson gegen das Team aus Bayreuth wieder an den Erfolgen der letzten Wochen anknüpfen. Der 84-78 Sieg stand dabei allerdings noch fünf Minuten vor Ende auf der Kippe, konnten sich doch die Franken mit einem 10-0 Lauf kurzfristig nochmal mit 78-74 in Front kämpfen. In den letzten drei Minuten aber verhinderten die Chemnitzer jeden weiteren Korb, trafen selbst erfolgreich DreipunkteWurf 8 und 9 und hielten sich auch an der Freiwurflinie schadlos in der Schlussminute. Das stärkste Viertel spielten die NINERS im zweiten Abschnitt, in dem sie den Gast aus Bayreuth mit 33-22 erstmals deutlicher distanzierten konnten. Schritt für Schritt kämpfte sich die Mannschaft dann aber zurück ins Spiel, bevor es zu den spannenden Schlussminuten kam. Noch zwei weitere Begegnungen stehen nun für die Chemnitzer vor der Weihnachtspause an, in die sie natürlich gerne mit dem einen oder anderen Spiel Abstand zu den unteren Plätzen gehen würden.

Zu langsam und zu unsicher für einen sieg in leipzig

Der Aufwärtstrend der NINERS in der zweiten Regionalliga wurde zunächst vom USC Leipzig gestoppt. Nach zwei Siegen in Folge verlor die Mannschaft von Coach Steven Hutchinson letztlich verdient mit 52-62. Die erste Halbzeit war defensiv enttäuschend (28-42), die zweite Hälfte dann umso intensiver und konsequenter geführt, nur wurden die gewonnen Bälle zu oft durch Ballverluste gleich wieder verloren, so dass bei nur zwanzig gegnerischen Punkten selbst auch nur 24 Punkte Ausbeute standen zu wenig, um an diesem Tag dem Team aus der Spitzengruppe der Liga wirklich gefährlich werden zu können, auch wenn ein 9-0 Lauf zu Beginn des vierten Viertels kurzzeitig Hoffnung aufkommen ließ. Dann aber konterte Leipzig seinerseits mit einer Strecke von 9-1 Punkten und gewannen damit das Spiel am Ende recht ungefährdet. 

Zweiter Sieg iN FOlge - Herzschlagfinale gegen Würzburg

Den NINERS aus Chemnitz gelang im siebenten Saisonspiel der zweite Sieg, nachdem bereits am Wochenende zuvor endlich der Durchbruch gelungen war und die junge Mannschaft sich für Ihr Engagement gegen Neustadt belohnte. Beim 94-93 Erfolg gegen Würzburg kam neben dem Engagement auch ein großes Stück Treffsicherheit dazu, welches das Team von Coach Steve Hutchinson auf die Siegerstraße brachte. Acht erfolgreiche Dreipunktewürfe im ersten Viertel sorgten für eine schnelle deutliche Führung nach dem ersten Viertel (38:22). Dieser Vorsprung konnte bis zur Halbzeit gehalten werden (56-42). Auch nach dem dritten Viertel, in dem die Chemnitzer erneut 6 Dreipunktewürfe verwandeln konnten, schien man mit plus 12-Punkten noch auf einen souveränen Sieg hinzusteuern (84-72). Ein Schlusswurf am Ende des Viertels aus sehr weiter Distanz sorgte dann aber wohl für den notwendigen moralischen Auftrieb bei den Gästen, die sich Stück für Stück zurück ins Spiel kämpften und durch einen 18-3 Lauf dann sogar vier  Minuten vor dem Ende in Führung gingen (90-87). Aber die NINERS behielten die Nerven und fahnden in der Schlussphase noch einmal vier verschiedene Scorer. Würzburg selbst ließ 4.5 Sekunden vor Ende zwei Freiwürfe liegen und ging dann doch letztlich nach der beeindruckenden Aufholjagd als Verlierer vom Platz. Die Chemnitzer Jungs freuten sich über ihren erneuten Sieg und hoffen nun, noch vor Weihnachten weitere Erfolge anschließen zu können.

NINERS gelingt erster Saisonsieg

Aufatmen bei den Coaches und den Spielern der zweiten Mannschaft der NINERS CHEMNITZ. Im sechsten Saisonspiel gelang endlich der erste Saisonsieg. Der 80:67 Erfolg gegen die mit bereits drei Siegen deutlich besser in die Saison gestarteten DJK Neustadt wurde letzlich sogar recht souverän erspielt. Nach einem knappen 19:17 Vorsprung nach dem ersten Viertel konnte sich das junge Chemnitzer Team, welches erneut mit einem Altersdurchschnitt von 18 Jahren auflief, bereits zur Halbzeit auf 10 Punkte absetzen. Dieser Vorsprung wurd auch zu keinem Zeitpunkt der zweiten Halbzeit noch ernsthaft in Bedrängnis gebracht und am Ende zeugten vier Spieler mit einer zweistelligen Punkteausbeute von einer ausgeglichenen Teamleistung.

Fünftte niederlage im fünften Spiel

Auch an diesem Wochenende verlor das junge NINERS CHEMNITZ-Team ihr Spiel in der Regionalliga Nord und muss so eine bisher wenig erfolgreiche Bilanz von 0-5 hinnehmen. Gegen die DJK Bamberg gelang es den Gästen zwar das Spiel weitgehend die ganze Zeit offen zu gestalten mit recht knappen Viertelständen, am Ende aber fehlte die Kraft für entscheidende defensive Stopps in der Schlussphase und die Genauigkeit, um ggfs. sonst offensiv genug Lösungen für einen Sieg bereit zu haben. PRO-A Nachwuchsspieler Leon Hoppe machte mit 32 Punkten sein bisher überzeugendstes Spiel für die zweite Mannschaft der NINERS. Am Ende verlor man 69:78 und wird nach einem Wochenende Pause versuchen, die beiden darauf folgenden Heimspiele zu nutzen für den ersten Saisonsieg.

 

 

ERNEUTE NIEDERLAGE GEGEN SPITZENREITER

Die NINERS CHEMNITZ mussten auch gegen den Tabellenführer aus Veitschöchheim am Ende eine Niederlage akzeptieren. Obwohl das Spiel sehr munter von Chemnitzer Seite begann und sogar eine kleine Führung zunächst erspielt wurde, gingen dann doch die beiden ersten Viertel noch knapp mit 17-18 und 14-20 verloren, dennoch konnte Coach Steven Hutchenson zumindest mit dem defensiven Engagement recht zufrieden sein. Die zweite Halbzeit bewies dann aber, dass allein über die Verteidigung entgegen aller Basketball-Weisheiten dieses Spiel nicht zu gewinnen war. Mit nur 29 Punkten im zweiten Abschnitt war die offensive Ausbeute an diesem Tag einfach zu wenig und so verlor die Mannschaft am Ende mit 60-75.

 

 

Geglückte Regionalligapremiere für TG SPRINTIS Veitshöchheim

Am Ende deutlich, mit 69 zu 45, endet der erste Auftritt der TG SPRINTIS Veitshöchheim in der 2. Regionalliga gegen GGZ Zwickau. nach nervösem Beginn auf beiden Seiten geht der erste Spielabschnitt vor gut 120 Zuschauern knapp mit 15 zu 14 an die Gäste. Im zweiten Viertel scheint es kurz, als könnte Zwickau Kontrolle über das Spiel gewinnen, doch drei schnelle Dreier der Hausherren drehen die Partie und es geht mit 28 zu 24 in die Halbzeit. Nach dem Seitenwechsel ist Veitshöchheim die bessere Mannschaft. Punkt um Punkt gelingt es der Heimfünf, sich abzusetzen. Als sieben Minuten vor dem Ende eine 20 Punkte Führung zu Buche steht, ist die Partie entschieden. Neben der bereits soliden Defensivarbeit ist positiv zu bemenrken, dass alle zehn Spieler eingesetzt werden konnten und dass sich das Scoring auf Seiten von Veitshöchheim sehr ausgeglichen verteilte. 

Verrückter Auswärtssieg in Litzendorf

Der Start in die Premierensaison in der 2. Regionalliga ist endgültig geglückt. Nach dem Auftaktsieg gegen Zwickau konnte am Samstag auch der erste Auftritt auswärts gewonnen werden.Sehr lange sah es allerdings nicht nach einem Sieg der TG SPRINTIS Veitshöchheim aus, eher schien es zu Beginn des vierten Viertels noch, als ob man sich in Oberfranken bei den eingespielt agierenden Pirates eine ordentliche Packung abholen würde.Veitshöchheim startete unsicher in die Partie, die Hausherren hingegen spielten überlegt und abgeklärt und trafen ihre sauber herausgespielten Würfe traumwandlerisch sicher. Folgerichtig ging es bereits mit einem zehn Punkte Rückstand in die erste Pause. Im zweiten Spielabschnitt lief es zwar offensiv besser, doch defensiv gelang es weiterhin nicht, die brandgefährlichen Schützen der Litzendorfer zu kontrollieren, ein wichtiger buzzer-beater Dreier von Michael Javernik sorgte für den einigermaßen erträglichen Halbzeitstand von 40 zu 47. Man nahm sich viel vor in der Halbzeitpause, doch die Umsetzung war katastrophal, viele einfache Fehler sorgten dafür, dass Litzendorf das dritte Viertel deutlich mit 22 zu 12 für sich entscheiden konnte. Beim Stand von 69 zu 52 nach dreißig gespielten Minuten schien die Partie entschieden.Im Schlussviertel zeigte der Bayernligaaufsteiger große Moral und einen extremen Siegeswillen. Punkt für Punkt kämpfte man sich zurück ins Spiel und erlaubte den Gastgebern durch knallharte Verteidigung, angeführt vom unermüdlichen Mark Uwabor, kaum noch offene Würfe. Schaffte es doch ein Litzendorfer die Abwehrreihen zu durchbrechen war spätestens bei Christoph Hackenesch Schluss, der allein im Schlussviertel vier geblockte Würfe verbuchen konnte. In der letzten Spielminute gelang es, zum ersten Mal überhaupt in Führung zu gehen, diese wurde dann in einer hektischen Endphase verteidigt. Das Team bewies in dieser verrückten Partie großen Zusammenhalt und freut sich schon jetzt auf die kommenden Aufgaben.

Guter Start ohne Wert - Deutliche NIederlage der NINERS in Litzendorf

Die junge Mannschaft der NINERS CHEMNITZ wartet weiter auf den ersten Erfolg dieser Regionalliga-Saison. Auch ein guter Start in Litzendorf mit einem 16:5 Vorsprung nach sechs Minuten brachte nicht genügend Stabilität in das Chemnitzer Spiel, um ernsthaft um die Möglichkeit eines Sieges mitspielen zu können. Speziell der 0:22 Lauf im zweiten Viertel brach den NINERS das Genick, die im weiteren Verlauf des Spiels den Rückstand (Halbzeit 29:43) zu keinem Zeitpunkt mehr nennswert verkürzen konnten. Am nächsten Samstag hofft man dann auch wieder auf den erkrankten Big Man Mario Nagler zurück greifen zu können, der für dieses Spiel passen musste.

 

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