Vorberichte

TROPICS ERWARTEN JENA – WICHTIGES HEIMSPIEL FÜR DIE GELBHEMDEN

Am Samstagabend (Spielbeginn 18 Uhr) treten die Tropics zum nächsten Heimspiel an, das erneut in der Grundschulhalle Deisenhofen stattfindet. Zu Gast ist die Bundesligareserve von Science City Jena. Die junge Thüringer Truppe ist ein äußerst unangenehmer Gegner, der neben kollektivem Teamplay auch über starke Individualisten verfügt.

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Fireballs zu Gast in Breitengüssbach

Am Samstag treten die Herren der Fireballs um 19.00 Uhr zur nächsten Auswärtspartie an. Gegner ist der Tabellendritte TSV Tröster Breitengüßbach, die sich erst vergangenes Wochenende im Duell um Platz der BG Leitershofen/Stadtbergen knapp mit 67:69 geschlagen geben mussten. Nach dem Sieg des Abstiegskonkurrenten Jena 2 wäre nun an ein guter Zeitpunkt, um den ersten Auswärtssieg der Saison einzufahren.

Unterstützt werden die Herren vom Fanclub „Mangfalldrachen“, die mit einem Bus der Firma Berr die Fahrt nach Oberfranken antreten. Doch gegen die erfahrene Mannschaft der Güßbacher wird ein Auswärtssieg ein hartes Stück Arbeit. Mit Erik Land, Alexander Engel, Sven Lorber und den beiden Dippold-Brüdern stellt der TSV eine starke erste Fünf und auch die Bankspieler verfügen über gute Regionalliga-Qualität. Wie so oft wird der Schlüssel zum Erfolg vor allem in der Defensive liegen.

„Gegen Oberhaching hat sich klar gezeigt, dass wir über die Defensive in die Spiele finden. Läuft es hinten gut und mit hoher Intensität, kommen wir vorne auch ins Laufen. Es stehen noch fünf Spiele aus, jeder Sieg bringt uns einen Riesenschritt Richtung Klassenerhalt. Jeder Spieler muss 110% geben, dann ist der erste Auswärtssieg auch gegen so eine starke Mannschaft wie Breitengüßbach möglich“, lautet die Ansprache von Coach Tobi Guggenhuber vor dem Spiel.

Kangaroos starten in den Saisonendspurt

Nach dem knappen Sieg im Verfolgerduell gegen den TSV Breitengüssbach letzten Samstag geht es für die BG TOPSTAR Leitershofen/Stadtbergen an diesem Wochenende auswärts weiter. Am Samstagabend gastiert man beim OSB Hellenen München (Sprungball 20 Uhr, Adolf Weber Gymnaisum Kappschstraße 4, Nähe Olympiapark, Liveticker auf der BGL-Homepage). Lediglich fünfzehn Minuten früher startet die zweite Mannschaft der BG in der 2. Regionalliga Süd nur einen Steinwurf weiter bei München Basket.

Fünf Spieltage vor dem Saisonende hat BG-Trainer Ian Chadwick vor der sicherlich anspruchsvollen Hürde in der Landeshauptstadt drei Ziele definiert: „Zunächst wollen wir jedes Spiel gewinnen, auch bei den Hellenen, die wir im Hinspiel mit einem Dreier in letzter Sekunde bezwungen haben. Dann geht es um Platz zwei. Um diesen zu sichern müssen wir neben den beiden Heimspielen mindestens eines, besser noch zwei der letzten drei Partien in der Fremde gewinnen. Auch hier sollten wir am Samstag gleich erfolgreich agieren. Und last but not least wollen wir die vorzeitige Meisterschaft des TSV Oberhaching verhindern, denn diese würde bei einer Niederlage von uns und dem wahrscheinlichen Sieg des Tabellenführers zu Hause gegen Jena eintreten. Und die käme für meinen Geschmack am 22. Spieltag deutlich zu früh“, gibt Chadwick eine klare Linie vor. Mit welchem Personal er diese Serie von Zielen angehen kann war noch offen. Michael Dorsch fällt definitiv bis zum Saisonende aus, bei den zuletzt angeschlagenen Milan Tesic und Dennis Behnisch besteht zumindest Hoffnung auf eine Rückkehr. Dies würde das Team deutlich entlasten, welches gegen Breitengüssbach mit einer 7-er Rotation deutlich über seine Grenzen hinausgehen musste, jedoch herausragende Moral bewies.

Die Oberbayern mit griechischen Wurzeln werden den Kangaroos sicherlich auch alles abverlangen. Der aktuelle achte Tabellenplatz entspricht weder der Leistungsstärke des Teams noch den ehrgeizigen Erwartungen im Verein, welche doch eher in Richtung 2. Bundesliga PRO B angesiedelt sind. Sehr viel Verletzungspech verhinderte aber bisher ein besseres Abschneiden, Topspieler Jermaine Lippert fiel die ganze Vorrunde aus und auch Nachwuchstalent Bill Bessoir musste zu Beginn der Rückrunde länger pausieren. Un obwohl man mit Oscar Gonzelas Puiggene und Pablo Tayebi Khorami unter den Körben während der Saison Spieler nachverpflichtete, lag in dieser Phase zu viel Last auf  Topscorer Omari Knox, der es trotzdem auf knapp 20 Punkte pro Partie bringt. Dazu haben die Hellenen als einziges Team in der Liga doch gravierende Nachteile durch die Local Player Regelung, weil zu viele Akteure im Kader der Vorgabe, fünf Jahre lang im deutschen Jugendbereich gespielt zu haben, nicht entsprechen, wodurch bei den Spielerwechseln auch dieser Aspekt von Coach Lazarevic immer wieder beachtet werden muss. Inzwischen sind aber auf Seiten des OSB alle Spieler wieder einsatzbereit und sicherlich hochmotiviert, sich für die knappe Hinspielniederlage zu revanchieren.

In ungewohntem Umfeld finden dann am Wochenende zwei Heimspiele der BG statt. Am Samstag um 12.45 Uhr spielt die U12 in der Halle des Post-SV im Sheridan Park gegen den TSV Nördlingen. Am Sonntag trifft dann um 13 Uhr im zweiten Match der JBBL-Play-Down Serie die baramundi basketball akdemie auf den USC Heidelberg (Play-Down Stand 0:1), dieses Spiel findet sogar noch etwas südlicher in der Anton Bezler Halle in Göggingen statt. Die Verlegungen sind der Tatsache geschuldet, dass es für die vielen Leitershofer Teams nicht mehr genügend Hallenzeiten in der Stadtberger Sporthalle gibt, die natürlich auch von anderen Sportarten belegt ist.

Unangenehme Pflichtaufgabe für SBR

rosenheim sbr neu

Regionalliga-Basketballer gastieren in Goldbach

Eine Pflichtaufgabe wartet auf die Regionalliga-Basketballer des SB DJK Rosenheim am heutigen Samstag in Goldbach. Will man die positive Tendenz der letzten Wochen nicht innerhalb von 14 Tagen verspielen, so muss beim Tabellenletzten unbedingt ein Auswärtssieg her.

Nach der nicht unbedingt nötigen Heimschlappe am vergangenen Samstag gegen den Tabellennachbarn Hellenen München stehen die Miller-Schützlinge in Unterfranken in der Pflicht, denn in der Tabelle hat sich der Zwölftplatzierte Jena mit einem Sieg gegen Schwabing auf zwei Zähler herangeschlichen. Eine Niederlage würde die Rosenheimer also wieder gefährlich nahe an einen möglichen Abstiegsrang bringen, und das will man natürlich unbedingt vermeiden. Allerdings haben die Grünweißen durchaus Respekt vor den Aschaffenburger Vorstädtern, nicht nur wegen der unangenehmen weiten Auswärtsfahrt. Die Gastgeber sind alles andere als Kanonenfutter, wie einige Ergebnisse aus den letzten Wochen beweisen. Vor allem ihr Sieg gegen den SBR-Bezwinger vom letzten Wochenende sollte den Rosenheimern Warnung genug sein. Deshalb hat man sich vorgenommen, anders als zuletzt gegen Hellenen wieder mehr Struktur in die eigenen Angriffe zu bringen, um sich für die nach wie vor starke Verteidigungsarbeit in der Offensive auch belohnen zu können. Personell kann Trainer Bob Miller dafür aus dem Vollen schöpfen und sieht daher auch keinen Grund für Pessimismus: „Die Mannschaft hat in den letzten Wochen mehrfach bewiesen, zu was sie fähig ist, wenn wir selbstbewusst und geschlossen auftreten. Dann sind wir auch in Goldbach auf jeden Fall das bessere Team!“, gibt sich der Coach kämpferisch

 

TTL Bamberg mit "Rumpfteam" zu GAST in Schwabing

Die Sorgenfalten bei den TTL-Trainern werden leider nicht geringer. Auch im nächsten Auswärtsspiel am kommenden Samstag, 20.00 Uhr, beim MTSV-Schwabing müssen die TTLer wieder auf zwei Stammspieler verzichten. Zwar ist Spielmacher Kevin Jefferson nach seiner Verletzung wieder im Team, dafür erwischte nun aber auch Rob Ferguson und Felix Loch die Grippe. Ein Einsatz beider Spieler am Samstag scheint derzeit völlig aussichtslos. Da am Samstag auch noch die Zweite Mannschaft zeitgleich ein wichtiges Spiel um den Klassenerhalt hat und die Youngsters deswegen nicht aushelfen können, wird wohl nur ein dezimierter Kader die Fahrt nach München antreten können.
Trotz aller Personalsorgen wollen die TTLer bei den Münchnern das Spiel nicht abschreiben, sondern an ihre guten Leistungen der letzten Spiele anknüpfen und den Sieg vom Hinspiel in Bamberg (83:75) wiederholen. Dabei ist der Tabelllensechste gerade in eigener Halle nicht zu unterschätzen. Es bedarf als schon einer Topleistung der Mannen um Kapitän Michi Lachmann damit mit man in diesem Spiel bestehen kann. Hauptaugenmerk werden die TTLer nach dem Ausfall von Center Rob Ferguson auf die aktive Reboundarbeit legen müssen. Dem Bamberger Team wird eine geschlossene Mannschaftsleistung mit hoher Intensität in der Defense abverlangt.

Logo TTL

Hellenen vs Leitershofen

Am Samstag ist der Tabellenzweite BG Leitershofen zu Gast im Hellenendome. In der Hinrunde waren beide Teams bis zur Schlusssirene auf Augenhöhe. OSB Hellenen will den zweiten Heimsieg in Folge holen. Das Spiel findet am 16.03.19 um 20 Uhr in der Kapschstr. 4 statt.

Misel Lazarevic:

„Nach dem Spiel gegen Ansbach, in dem wir 40 Minuten lang ununterbrochen demonstriert haben, was wir in den Trainings der letzten Woche insistiert haben, haben wir es auch im letzten Spiel gegen Rosenheim geschafft zu zeigen. Ein leichter Konzentrationsabfall in der letzten Minute machte das Spiel noch einmal interessanter. Ich glaube, dass der Gegner zustimmen wird, dass wir das Spiel verdient gewonnen haben. Der nächste Gegner ist lange neben Deisenhofen im Kampf um den Titel, und sie haben ihre Stärken viele Male in dieser Saison gezeigt. Das verdient sicherlich den Respekt aller Gegner sowie von uns. Es gibt jedoch keinen Raum für Angst. Der nächste Gegner ist unser Sportliche Schuldner, weil wir im Hinrunden Spiel in der letzten Sekunde mit einem drei Punkte Wurf das Spiel verloren haben. Ich erwarte ein interessantes Spiel, mit dem Wunsch, dass dieses mal eine bessere aber nicht glücklichere Mannschaft gewinnt.“

Kangaroos: Duell Zweiter gegen Dritter in eigener Halle

Das Topspiel am 21. Spieltag der 1. Regionalliga Südost findet wieder einmal in Stadtbergen statt. Am Samstagabend empfängt die zweitplatzierte BG TOPSTAR Leitershofen/Stadtbergen den punktgleichen Tabellendritten TSV Tröster Breitengüssbach (Spielbeginn 19.30 Uhr). Im Vorspiel trifft die zweite Mannschaft der Kangaroos um 16.45 Uhr  in der 2. Regionalliga auf den TSV Weilheim.

Auf den ersten Blick ist das Match am Samstagabend ein Endspiel um den zweiten Platz in der Liga. Nachdem Tabellenführer TSV Oberhaching allerdings am Faschingswochenende überraschend das Nachholspiel in Rosenheim verlor, kommt vor allem beim samstäglichen Gegner der Kangaroos noch einmal Hoffnung auf. Rein rechnerisch liegen beide Teams zwar drei Siege hinter den Münchner Vorstädtern. Doch im Vergleich zu den Leitershofern, welche den direkten Vergleich gegen Haching bereits verloren haben, kann Breitengüsbach selbigen am letzten Spieltag im direkten Duell eben noch gewinnen. Und demzufolge müsste dann Oberhaching eben nur noch zwei (statt im Fall der BG deren drei) weitere Spiele verlieren, dass am Ende die Oberfranken der lachende Dritte im Titelrennen um den Aufstieg in die 2. Bundesliga wären. Demzufolge haben die Bamberger Vorstädter die Partie in Stadtbergen in ihrem Vorbericht zum wichtigsten Spiel des Jahres ausgerufen und werden einen entsprechenden Ehrgeiz an den Tag legen.

Etwas kurzfristiger denkt da Kangaroos-Coach Ian Chadwick: „Der Gegner hat nach einer zuletzt beeindruckenden Siegesserie da eine sehr optimistische Einstellung, das ist durchaus verständlich. Das Momentum der letzten Wochen liegt aktuell sicher beim TSV, daher sind sie am Samstag auch leichter Favorit. Für uns geht es zunächst darum, vor eigenem Publikum ein tolles Spiel abzuliefern und natürlich einen Sieg zu feiern. Dann hätten wir eine perfekte Ausgangsposition, den zweiten Tabellenplatz zu verteidigen, da wir dann auch den direkten Vergleich gegen die Franken gewonnen haben. Sollte das eintreten können wir anschließend von Spieltag zu Spieltag weiterdenken und werden dann schon sehen, in welche Richtung noch etwas möglich ist“, so Chadwick, der am Samstag ebenso wie sein Gegenüber Johannes Laub die volle Kapelle aufbieten kann. Auch Aufbauspieler CJ Carr ist seitens der Leitershofer von seiner Verletzung aus dem Oberhaching Spiel vollständig genesen. Er nutzte mit einigen Mitspielern das spielfreie Wochenende zu einem Kurztrip nach Prag. „Die Pause kam mir und den Anderen natürlich entgegen. Jetzt sind alle wieder ausgeruht. Wir hoffen, dass die Fans uns angesichts dieses wichtigen Matches wieder zahlreich unterstützen“, so der US-Amerikaner. Demzufolge dürfen die Zuschauer wohl mit einer ähnlich hochklassigen Begegnung rechnen wie im Hinspiel, als die BG knapp mit 91:86 in Oberfranken die Oberhand behielt.

Dass der TSV Breitengüssbach von Saisonbeginn an zu den heißesten Titelaspiranten zählte, verwundert nicht. Mit Center Erik Land und Aufbauspieler Alexander Engel stehen zwei erstligaerfahrene Akteure im Aufgebot, dazu kommen mit den Dippold-Brüdern Jörg und Timo sowie Sven Lorber, der im Hinspiel noch verletzungsbedingt fehlte, drei Distanzschützen der Extraklasse. Jonas Klaus und Lucas Wagner sind aufgrund mit ihrer Reboundstärke als weitere Leistungsträger zu nennen. Seit Januar verloren die Nordbayern lediglich eine einzige Partie beim 84:85 in Treuchtlingen.

Im Vorspiel möchte sich die zweite Mannschaft gegen Weilheim endgültig den Klassenerhalt sichern und an die gute Leistung der knappen Niederlage im Nachholspiel bei Bayern München III anknüpfen. Am Sonntag spielen mehrere Jugendteams dann in der Stadtberger Sporthalle, im Mittelpunkt steht dabei das Duell um die Meisterschaft der schwäbischen U18-Bezirksoberliga zwischen der BG (Zweiter) und Tabellenführer TV Memmingen (14.15 Uhr. Das JBBL Team der baramundi basketball akademie reist zum ersten Play-Down Spiel zum USC Heidelberg.

Goldbach reist nach Ansbach

Sechs Spieltage vor Saisonende reist der TV Goldbach zu seinem nächstgelegenen  Auswärtsspiel – zu den Piranhas aus Ansbach. Nachdem man letzte Woche einen 19 Punkte Vorsprung verspielte und dadurch die Chance verpasste, den Abstiegskonkurrenten Jena und Bad Aibling näher zu kommen, gilt es nun umso mehr den nächsten Sieg einzufahren.

Dass dies möglich ist, zeigte man nicht nur in den letzten Spielen, in denen man zwei der letzten vier Spiele gewann, sowie den Tabellenführer Oberhaching am Rand einer Niederlage hatte, sondern auch im Hinspiel gegen Ansbach, bei dem man eigentlich gut mithielt, letztendlich aber eine schwache Wurfquote zum Endergebnis von 63:73 führte.

Die Ansbacher werden es den Golbachern Jungs auf keinen Fall leicht machen. Zwar steht man relativ komfortabel auf dem zehnten Tabellenplatz mit zwei Siegen Abstand zu den Abstiegsrängen, jedoch zählt in der engen und ausgeglichenen Liga jeder Sieg. Auch wenn sich die Piranhas zuletzt in eher schwächerer Form zeigten (nur ein Sieg aus den letzten sechs Spielen), werden sie alles geben, um dieses Spiel zu gewinnen.

Goldbach zu gast in ansbach

Sechs Spieltage vor Saisonende reist der TV Goldbach zu seinem nächstgelegenen  Auswärtsspiel – zu den Piranhas aus Ansbach. Nach man dem letzte Woche einen 19 Punkte Vorsprung verspielte und dadurch die Chance verpasste, den Abstiegskonkurrenten Jena und Bad Aibling näher zu kommen, gilt es nun umso mehr den nächsten Sieg einzufahren.

Dass dies möglich ist, zeigte man nicht nur in den letzten Spielen, in denen man zwei der letzten vier Spiele gewann, sowie den Tabellenführer Oberhaching am Rand einer Niederlage hatte, sondern auch im Hinspiel gegen Ansbach, bei dem man eigentlich gut mithielt, letztendlich aber eine schwache Wurfquote zum Endergebnis von 63:73 führte. 

Die Ansbacher werden es den Golbachern Jungs auf keinen Fall leicht machen. Zwar steh man relativ komfortabel auf dem zehnten Tabellenplatz mit zwei Siegen Abstand zu den Abstiegsrängen, jedoch zählt in der engen und ausgeglichenen Liga jeder Sieg. Auch wenn sich die Piranhas zuletzt in eher schwächerer Form zeigten (nur ein Sieg aus den letzten sechs Spielen), werden sie alles geben, um dieses Spiel zu gewinnen.

Der Blick richtet sich nach oben

rosenheim sbr neu

SBR-Basketballer empfangen Hellenen München

Die Blickrichtung hat sich in den letzten Wochen bei den Regionalliga-Basketballern des SB DJK Rosenheim geändert: War man nach der schwachen Hinrunde zunächst damit beschäftigt, auf das Tabellenende zu schauen und möglichst nicht noch weiter in die Abstiegszone zu rutschen, so schielt man nach mittlerweile fünf Siegen in der Rückrunde eher nach oben in Richtung Mittelfeld. Und gegen den heutigen Gegner Hellenen München könnte man tatsächlich auch platzierungsmäßig einen Schritt nach vorne machen.

Das Spiel gegen die Landeshauptstädter ist nämlich ein klassisches Vier-Punkte-Match: Mit Platz neun sind die Münchner zwar zwei Ränge vor den Rosenheimern platziert, haben jedoch genau wie die Gastgeber acht Siege auf der Habenseite. Ein Platztausch wäre also heute theoretisch möglich und ganz im Sinne der Miller-Schützlinge, die dem Spiel nach dem Überraschungssieg am vergangenen Wochenende gegen den Tabellenführer mit viel Selbstvertrauen entgegenblicken. Naturgemäß hat der Aufsteiger aus der letzten Saison da aber sicherlich etwas dagegen. Die Griechen konnten sich auf Anhieb in der starken vierten Liga halten und spielen auch heuer wieder sehr ordentlich mit. Im Hinspiel lieferten sich beide Teams bereits ein heißes Duell, das die Münchner auf der Zielgeraden knapp für sich entscheiden konnten. Spielentscheidend waren dabei die beiden wichtigsten Punktesammler der Hellenen: Omari Knox, seit Jahren einer der gefürchteten Scorer in der Regionalliga Südost, und William Bessoir, Bruder von Deutschlands großer weiblicher Basketball-Hoffnung Emily Bessoir. Beide erzielten damals zusammen mehr als die Hälfte aller Punkte ihrer Mannschaft. Auf sie muss die derzeit so starke Rosenheimer Verteidigung also ein besonderes Auge haben, will man die Punkte am heutigen Abend in der Gaborhalle behalten.

Das Spiel der ersten Herren-Mannschaft ist der Höhepunkt eines langen Basketbal-Tages an der Ebersberger Straße: Um 11.15Uhr startet die männliche u18 dort mit ihrem Heimspiel, ehe um 13Uhr die Damenmannschaft und um 16Uhr die zweiten Herren folgen. Für das leibliche Wohl ist dabei den ganzen Tag gesorgt.

 

Aibling als Spitzenreiterschreck?

Am Samstag um 19.00 Uhr treffen die Herren der Fireballs Bad Aibling im Aiblinger Sportpark mit dem TSV Oberhaching auf den aktuellen Spitzenreiter der 1. Regionalliga Süd-Ost. Können sich die Aiblinger zuhause als „Tabellenführerschreck“ behaupten und nach der BG Leitershofen/Stadtbergen nun auch den neuen Tabellenführer schlagen? Die Tropics haben nach der unerwarteten Niederlage gegen Rosenheim jedoch auch noch ein Wörtchen mitzureden.

Das Team um Coach Mario Matic verfügt wohl über das ausgeglichenste Team der Liga. Auf jeder Position ist die Truppe aus Deisenhofen gleich mehrfach hervorragend besetzt, was die Kurstädter im Hinspiel schmerzhaft erfahren mussten. Mit 109:58 gab es die höchste Saisonniederlage, doch seit diesem Zeitpunkt hat die Mannschaft um Kapitän Simon Bradaric einen großen Entwicklungsschritt gemacht. Mit bissiger Teamdefense will man es dem Lokalrivalen aus Rosenheim gleichtun und vor allem die Big Men der Tropics, Moritz Wohlers und Ex-Aiblinger Miljan Grujic, stoppen, welche die Anspiele von Aufbau John Boyer hochprozentig verwerten.

„Oberhaching wird ein harter Brocken, sie haben das stärkste Teamgefüge der Liga. Nach der Niederlage gegen Rosenheim kommen sie sicher auch mit einer gehörigen Portion Wut im Bauch und werden das Spiel nicht auf die leichte Schulter nehmen. Im Hinspiel konnten wir zwei Viertel lang mithalten, nur dürfen wir uns jetzt keine zwei Viertel Pause gönnen. Wir müssen 110% über vier Viertel geben, dann ist zuhause alles drin. Möglicherweise liegen uns Tabellenführer als Gegner.“, äußert Aufbauspieler Mario Hack Vázquez.

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