Vorberichte

Zum Saisonabschluss gegen Ansbach

breitenguessbachDer TSV Tröster Breitengüßbach empfängt am letzten Spieltag der diesjährigen Regionalliga-Saison am kommenden Samstag um 18 Uhr hapa Ansbach in der Hans-Jung-Halle.

Weiterlesen ...

Endspiel im Abstiegskampf - TTL Bamberg zu Gast in Rosenheim

Logo neu 08„quo vadis“ unter diesem Titel kann man wohl das letzte Saisonspiel des TTL Basketball Bamberg in der ersten Regionalliga bezeichnen. Die Bamberger treffen am kommenden Samstag, um 18.00 Uhr, in der Rosenheimer Gabor-Halle auf den unmittelbaren Tabellennachbarn den Sportbund Rosenheim. Für beide Mannschaften steht ein dramatisches Endspiel an, bedeutet doch eine Niederlage, dass man als sogenannter „bedingter zusätzlicher Absteiger“ den Gang zurück in die zweite Regionalliga antreten muss.
Der TTL Basketball Bamberg erhielt in der letzten Saison noch als Tabellenzweiter und Nachrücker kurz vor Meldeschluss die Möglichkeit in der ersten Regio an den Start zu gehen. Dieses Wagnis haben die Verantwortlichen letztendlich eingegangen, wohlwissend, dass man als Saisonziel nur den Klassenerhalt ins Visier nehmen kann. Die Mannschaft wurde zu großen Teilen umgestellt und mit Aufbauspieler David Schmitt, den beiden Routiniers, Michi Lachmann und Christoph Dippold, und dem holländischen Powerforward Frerik Adriaans unter den gegebenen Möglichkeiten noch verstärkt. Nach einer durchaus akzeptablen Vorrunde mit vier Siegen waren Trainer und Team in der Rückrunde vom Pech verfolgt. Aufbauspieler David Schmitt brach sich zunächst beim Hinspiel in Zwickau die Hand und musste mehrere Spiele pausieren, bis er dann im Januar, gerade wieder spielfähig, mit einer schweren Schulterverletzung diese Saison beenden musste. Zwei Spieltage später traf es dann auch den Niederländer Frerik Adriaans - auch er erlitt eine Schulterverletzung, musste operiert werden und konnte nicht mehr eingesetzt werden. Zu allem Überfluss hat sich auch noch Flügelspieler Moritz Schmitt Ende Januar berufsbedingt in die USA abgemeldet. Für adäquate Verstärkungen war es dann mit Ende der Wechselfrist im Januar zu spät, so dass das Trainergespann Rainer Wolfschmitt und Jochen Geigerhilk zunehmend auch die Jugendspieler Dorn, Ulshöfer und Gloser mit in die Rotation einbinden mussten.
Unter diesen schlechten personellen Voraussetzungen gelangen dem TTL in der Rückrunde nur noch zwei Siege gegen Zwickau und Schwabing. Die Mannschaft zeigte zum Teil ansprechende Leistungen ist jedoch, aufgrund der kurzen Rotation, dann immer wieder zum Spielende an ihre Grenzen gestoßen. Das Endspiel um den Klassenerhalt gegen den SB Rosenheim hatte sich schon die letzten Spieltage abgezeichnet. Im Hinspiel haben die Bamberger die Oberbayern hauchdünn mit 75:74 besiegen können. Mit den Topwerfern der Rosenheimer, Ganapamo, Gaizauskas und Hogges hatten die TTLer doch einige Probleme. Diese drei Rosenheimer Spieler erzielten damals zusammen 59 von 74 Punkten. Für den TTL gilt es also die Topscorer der Hausherren einigermaßen in den Griff zu bekommen ohne dabei selbst in Fouldrouble zu geraten. Auf der anderen Seite müssen die Jungs um Kapitän Kilian Hubatschek in der Offensive konsequent punkten. 
Die Mannschaft hat in dieser Woche noch eine zusätzliche Trainingseinheit absolviert und die Spielvideos der Rosenheimer intensiv studiert. Trainer und Spieler des TTL Basketball Bamberg sind hochmotiviert und wollen mit einem durchaus möglichen Sieg in Rosenheim unter allen Umständen den Abstieg in die Regio 2 verhindern. „tanta victoria“!

TROPICS WOLLEN NÄCHSTEN SIEG – ROSENHEIM KOMMT AN DEN KYBERG

Oberhaching neuEin Blick auf die Tabelle könnte eine leichte Pflichtaufgabe für die Tropics vermuten lassen. Während die Tropics zwei Spieltage vor Saisonende Tabellenführer sind, kämpfen unsere Gäste aus Rosenheim noch gegen den Abstieg. Ein Blick auf den Kader der Alpenvorländer sollte Warnung genug für Kapitän Moritz Wohlers und seine Mannschaft sein, die Rosenheimer auf keinen Fall zu unterschätzen.

Neben Urgestein Jgwon Hogges stehen mit Evans Ganapamo und dem Litauer Osvaldas Gaizauskas zwei weitere starke Importspieler im Aufgebot von Coach Bob Miller. Vor allem die Kreise des zwei Meter großen Allrounders Ganapamo gilt es einzuengen. Mit 23,8 Punkten pro Spiel zählt der Franzose zu den besten Werfern der Regionalliga. Mit Centerspieler Marco Lachmann sowie den gefährlichen Aufbauspielern Fliege und Bekteshi hat der Sportbund auch einiges an deutscher Qualität aufzubieten.

Beim Hinspiel mussten die Gelbhemden am eigenen Leib erfahren, dass die Rosenheimer über deutlich mehr Klasse verfügen als es ihr Tabellenstand erahnen lässt. Drei Viertel lang liefen die Oberhachinger einem zweistelligen Rückstand hinterher und drehten das verlorene geglaubte Spiel äußerst glücklich, dank einer wahnsinnigen Schlussphase. Man muss sich auf die eigenen Stärken besinnen, hart verteidigen und im Angriff eine passende Lösung auf die wechselnden Verteidigungen finden.

Hoffentlich finden beim letzten Heimspiel (Spielbeginn 16 Uhr , Gymnasium Oberhaching) viele Zuschauer den Weg in die Halle. Die Mannschaft hat diese Saison nicht nur hochklassigen Basketball gezeigt, sondern bewiesen was der Teamgedanke und bedingsloser Einsatz für das Team und den Verein bewirken können. Vor hoffentlich großer Kulisse will man den nächsten Schritt zum großen Ziel gehen.

Trainer Mario Matic: “Das Trainerteam und die Mannschaft sind sich einig. Der Gegner darf auf keinen Fall unterschätzt werden. Im Hinspiel haben wir gerade noch so den Kopf aus der Schlinge gezogen, weil uns bis zum letzten Viertel die nötige Intensität gefehlt hat. Wir werden uns hochkonzentriert vorbereiten und rechnen mit einem schweren Spiel.”

ZUM B2-DERBY NACH LEITERSHOFEN

Am kommenden Samstag geht es für unsere Jungs nur die B2 runter bis nach Augsburg. Dort wartet der Tabellenneunte BG Leitershofen/Stadtbergen. Mit der Truppe von Ian Chadwick gab es in der Vergangenheit schon das ein oder andere denkwürdige und knappe Duell, meist mit dem besseren Ende für die Baskets. Das Hinspiel dagegen war eine klare Angelegenheit. Mit 94:61 entschieden die Treuchtlinger das Duell deutlich für sich. Besonders Simon Geiselsöder erlebte mit sieben Dreiern in der ersten Halbzeit eine Sternstunde. Mit 29 Punkten war er auch Topscorer. Zuletzt gab es einen wichtigen Erfolg für die Gastgeber aus Schwaben. Die Partie in Rosenheim entschieden die Schwaben mit 85:83 für sich. Dabei glänzte vor allem Aufbauspieler Jonathan Genck. Mit 22 Zählern, sieben Rebounds und fünf Assists zeigte der Aufbauspieler wohl seine beste Saisonleistung. 

SBR-Basketballer gastieren beim Tabellenführer Oberhaching

rosenheim sbr neuEine undankbare Aufgabe hat das Trainergespann des Basketball-Regionalligisten SB DJK Rosenheim vor sich: Das Team hat gerade eine der bittersten Niederlagen der laufenden Spielzeit hinter sich und das Alles-oder-Nichts Duell um den Abstieg am letzten Spieltag gegen Bamberg vor der Brust – dazwischen steht nur das Gastspiel am morgigen Sonntag beim derzeitigen Meisterschaftskandidaten Nummer Eins, dem TSV Oberhaching.

Wie soll man in eine solche Partie gehen, von der man schon vorher weiß, dass ein Sieg vor allem mit Blick auf den bisherigen Saisonverlauf wohl kaum möglich sein wird, und bei der man es sich zudem im Hinblick auf das Saisonfinale auf keinen Fall leisten kann, eine Verletzung zu riskieren? Schwierig, aber die Lösung kann wohl nur sein, das Spiel genauso wie jedes andere Ligaspiel anzunehmen. „Wir wollen auf keinen Fall irgendwelche Experimente eingehen“, so Cotrainer Stephan Hlatky, der betont, dass Oberhaching ein absolutes Topteam stellt, das die Liga völlig zurecht anführt und somit morgen logischerweise der haushohe Favorit ist. Genau diese Tatsache kann aber aus Rosenheimer Sicht auch positiv gesehen werden: Man kann ohne Druck versuchen, sich den Frust vom vergangenen Wochenende von der Seele zu spielen und dann einfach schauen, was dabei herauskommt. Dazu werden auf jeden Fall wieder alle Mann an Bord sein, sodass der Rhythmus vor dem „Schicksalsspiel“ nächste Woche erhalten bleibt.

 

Das vorletzte Endspiel für Jenas Regionalliga-Basketballer

jena scWenn die 2. Mannschaft von Science City Jena am kommendem Samstag um 19.30 Uhr in der Halle des Ansbacher Theresiengymnasiums gastiert, könnte zu diesem Zeitpunkt bereits eine Vorentscheidung hinsichtlich der Jenaer „Zielstellung Klassenerhalt“ gefallen sein. Aufgrund der bereits für 18.00 Uhr angesetzten Partie zwischen Jenas direktem Kontrahenten TTL Bamberg und den OSB Hellenen aus München dürften daher nicht wenige Augen in Richtung Franken blicken, um den Spielausgang der Bamberger zu verfolgen. Die Jenaer Bundesliga-Reserve von Trainer Chris Schreiber rangiert in der Tabelle der Regionalliga Südost vier Punkte vor den Oberfranken, könnte bei einer Niederlage des sportlichen Kontrahenten bereits durchatmen.

Weiterlesen ...

Letztes Heimspiel für Kangaroos

 

Auf die BG TOPSTAR Leitershofen/Stadtbergen wartet am Samstagnachmittag das letzte Heimspiel der Saison in der 1. Regionalliga Südost. Dieses Mal Bereits um 16.45 Uhr empfängt man den Tabellenvierten VfL Baskets Treuchtlingen in der Stadtberger Sporthalle. Der frühe Anpfiff erfolgt deshalb, weil zur eigentlichen Prime Time um 19.30 Uhr die zweite Mannschaft der Kangaroos auf Bayern München III trifft und in der 2. Regionalliga Süd an deren letzten Spieltag alle Partien zeitgleich angepfiffen werden müssen.

Mit dem 85:83 Auswärtssieg in Rosenheim letzten Samstag haben die Leitershofer bekanntermaßen alles klar gemacht. Der Klassenerhalt ist gesichert und selbst der aktuelle neunte Tabellenplatz im Vierzehnerfeld dürfte eigentlich nicht mehr ernsthaft gefährdet sein. Dementsprechend entspannt könnte man also in die Partie gegen die favorisierten Mittelfranken gehen. Zwischen entspannt und ohne Druck agieren zu können sieht Cheftrainer Ian Chadwick allerdings einen kleinen, aber feinen Unterschied: „Ein Spiel gegen Treuchtlingen ist nie entspannt, weil der Gegner immer Vollgas gibt und sicher auch wieder viele Fans mitbringt. Außerdem können die noch Dritter in der Tabelle werden und werden dafür alles tun. Demzufolge wollen wir entsprechend dagegenhalten. Angenehm ist aber, dass der Druck des Gewinnen-Müssens weg ist oder wir sogar noch auf den Ausgang anderer Partien achten müssten“ so Chadwick. Ähnlich sieht die Situation Kapitän Dominik Veney: „Wir wollen uns natürlich noch einmal mit einem spannenden Match von unseren Fans verabschieden und werden nochmals alles geben“, so Veney. Den ungewohnten Spielbeginn  sieht das BG-Urgestein keinesfalls kritisch: „Natürlich spielen wir lieber am Abend, aber gerade am letzten Spieltag ist das doch eine gute Konstellation, weil wir dann im Anschluss noch viel mehr Zeit haben für die Gespräche mit den Fans und nebenbei auch noch die sicher interessante Partie der Zweiten gegen den FC Bayern verfolgen können“, blickt Veney bereits über das Spielende hinaus.

Vor dem Gegner aus dem Altmühltal hat man auf Seiten der Stadtberger gleichsam Respekt als auch Anerkennung parat. „Der VfL baut bei der Spielerauswahl ähnlich wie wir ja sehr stark auf die lokale Komponente. Den Treuchtlingern gelint es, jedes Jahr auch ohne Profispieler in der Spitzengruppe der Liga mitzumischen. Dies ist alles Andere als einfach. Deren Starting-Five mit Tim Eisenberger, Stefan Schmoll, Simon Geiselsöder, Florian Beierlein und Claudio Huhn hat absolutes Zweitliganiveau und markiert nicht umsonst zusammen über 80 Punkte im Durchschnitt pro Partie. Und den Rest erledigt dann Trainerikone Harlander von der Bank mit allerhand taktischer Raffinesse“, zieht BG-Teammanager Andreas Moser vor dem Gegner den Hut. Auf der Bank tummeln sich bei den Franken dann noch jede Menge junge Talente. Die Bank bei der BG wird hingegen was einsatzfähige Spieler betrifft wieder eher spärlich besetzt sein. Die Langzeitverletzten Michael Dorsch, Bernhard Benke und Nico Breuer werden nur in Zivilkleidung Platz nehmen, bei den Aushilfsakteuren der Zweiten ist eher davon auszugehen, dass diese für das Folgespiel geschont werden, da der Klassenerhalt der Young Kangaroos nach wie vor noch nicht endgültig gesichert ist. Der kleine Stadtberger Kader hat aber in den letzten Wochen mit viel Einsatz und Zusammengehörigkeitsgefühl ausschließlich gute Spiele abgeliefert.

Positive Nachrichten gab es von der Ü40 Mannschaft der Leitershofer. Bei der südostdeutschen Meisterschaft in Gröbenzell belegte man hinter der TG Würzburg den zweiten Platz und qualifizierte sich für die Deutsche Endrunde im Juni in Wolfenbüttel.

TTL Bamberg erwartet OSB HELLENEN München

Logo neu 08Zum letzten Heimspiel der Saison empfängt der TTL Basketball Bamberg am Samstag, um 18.00 Uhr, in der Graf-Stauffenberg-Schule, die OSB Hellen München.

Die Vorzeichen für dieses Spiel sind ziemlich klar. Die Hellenen belegen mit Rang sechs in der Tabelle einen guten Platz im vorderen Mittelfeld und gehen wohl als klarer Favorit in diese Begegnung. Der TTL Basketball Bamberg hat trotz ansehnlicher Leistungen in den letzten Spielen gegen Ansbach und Breitengüßbach zwei Niederlagen eingefahren und ist jetzt auf dem vorletzten Tabellenplatz akut abstiegsbedroht.

Die Tabellensituation zwingt den TTL wohl am letzten Spieltag beim SB Rosenheim zu einem alles entscheidenden Spiel im direkten  Kampf um den Klassenerhalt. So ist der Spielausgang gegen die Hellenen München eigentlich nur zweitrangig. 

Trotzdem will die Truppe von Trainer Wolfschmitt auch gegen die Münchner eine gute und vor allen Dingen kämpferische Leistung zeigen und den Gästen möglichst lange Paroli bieten. Das Spiel kann man aus Bamberger Sicht wohl getrost als letzten Härtetest und Vorbereitung für das „Endspiel“ am folgenden Wochenende in Rosenheim bezeichnen.

Das Hinspiel in München haben die Bamberger nur knapp mit 69:62 verloren. Allerdings werden die Hellenen alles versuchen gerade ihre körperliche Überlegenheit unter den Körben auszuspielen. Die TTL-Jungs sind daher gewarnt und werden ihr Augenmerk in der Verteidigung auf die beiden Topscorer der Gäste, Omari Knox und Jermaine Lippert, richten.

Ansbach empfängt Jena

Mit den Gästen aus Jena hat die Mannschaft von Martin Ides noch eine Rechnung offen. In der Hinrunde setzte es eine unnötige 84:71-Niederlage gegen den derzeitigen Tabellen-Elften!Mit den Gästen aus Jena hat die Mannschaft von Martin Ides noch eine Rechnung offen. In der Hinrunde setzte es eine unnötige 84:71-Niederlage gegen den derzeitigen Tabellen-Elften!ansbach 2012

Weiterlesen ...

TTL Basketball Bamberg im Derby klarer Außenseiter

Logo neu 08Im Kampf gegen den Abstieg muss der TTL Basketball Bamberg in den letzten drei Spielen der Saison punkten. Erster Gegner in den drei Schicksalspielen ist am Sonntag der TSV Breitengüßbach - auf dem Papier klarer Favorit gegen den TTL Basketball Bamberg. Die Güßbacher haben schon in der Hinrunde den TTL klar dominiert und auch damals hochverdient mit 95:69 gewonnen. Für den TSV ist das Rennen um die Meisterschaft gelaufen. Die Güßbacher werden wohl im Vorderfeld der Tabelle die Saison abschließen. Im Derby Zuhause gegen den TTL werden die Güßbacher aber sicher keine Geschenke verteilen sondern mit aller Macht einen Sieg einfahren wollen.
Die TTL-Jungs wollen dagegen diesmal auf jeden Fall gegen den vermeintlich übermächtigen Gegner besser auftreteten und auch das "Unmögliche" versuchen. Im Abstiegskampf ist der TTL auf jeden Sieg angewiesen, will man nicht schon vor dem letzten Spieltag als Absteiger feststehen. Von den drei ausstehenden Spielen muss der TTL mindestens zwei Spiele gewinnen um noch die Liga zu halten. Nach dem TSV Breitengüßbach haben die TTLer noch die Hellenen München zu Gast und müssen am letzten Spieltag beim ebenfalls abstiegsbedrohten SB Rosenheim antreten. Trainer und Mannschaft wollen alles geben um den Klassenerhalten doch noch zu schaffen.
Der TTL hofft auf zahlreiche Unterstützung der Bamberger Fans in der Hans-Jung-Halle.

Suchen

Benutzeranmeldung

Social Network

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok