Vorberichte

3. Heimspiel des BC Hellenen in der Rückrunde der Saison 19/20

 

Am kommenden Samstag, den 15.02.20 kommt es zum dritten Heimspiel in der Rückrunde der Saison 19/20 gegen die Longhorns Herzogenaurach. Nachdem man das letzte Spiel mit ganzen 20 Punkten gegen Jena verlor, heißt es jetzt die Niederlage abzuhaken, hintersich zu lassen und den Sieg gegen Herzogenaurach zu einzufahren. Zudem sind die kommenden Spiele alle sehr wichtig da man gegen den Abstieg spielt. Einfach wird dies allerdings nicht gegen Herzogenaurach, die ihr letztes spiel mit 23 Punkten Differenz gewannen und somit selbstsicher in die nächste Partie gehen werden.
Tipoff ist wie immer um 20:00Uhr

Culture City fährt mit einer offenen Rechnung nach Rosenheim

Es war die prägende und wohl auch spielentscheidende Szene des Hinrunden-Duells zwischen Science City und der SB DJK Rosenheim am 26. Okotober 2019 in der Asbachhalle. Nachdem Weimars talentierte Nachwuchs-Akteur Lorenz Bank beim Stand von 76:73 in Richtung Rosenheimer Korb ziehend von den Gästen hart gefoult wurde und sich so schwer verletzte, dass für ihn das Spiel beendet war, verlor das Perspektivteam der Thüringer zunächst den Faden und anschließend die Partie. Die Gäste gewannen schlussendlich knapp mit 77:76 und nahmen beide Pluspunkte mit ins Alpenvorland. Entsprechend motiviert werden die Goethestädter am 15. Februar 2020 zum Rückspiel auflaufen, wenn es gegen die Oberbayern zur Neuauflage kommt. Personell gesehen wird das Team von Trainer Torsten Rothämel zwar auf Melvin Jostmann und Benjamin Dizdar verzichten müssen, wird dennoch nichts unversucht lassen, um den elften Saisonsieg feiern zu dürfen. 

„Wir haben aus dem Hinspiel noch eine kleine Rechnung offen. Damals verloren wir nicht nur Lorenz durch eine unnötig herbeigeführte Verletzung für sechs Wochen, sondern auch noch das Spiel“, blickt Weimars Interimstrainer auf die Partie der Vorrunde zurück. „Wir wissen aber, dass es keine leichte Aufgabe wird, auswärts gegen diese gut besetzte Mannschaft zu punkten. Dennoch werden wir alles dran setzen, um das Ergebnis aus dem Hinspiel am Samstag zu begradigen,“ so Rothämel.   

Culture City Weimar wird entsprechend motiviert in Richtung Süden aufbrechen, will sich dabei jedoch sportlich fair revanchieren und wird mit einer ähnlich intensive Vorstellung wie im Hinspiel versuchen, die Begegnung zu gewinnen. Während die starken Vorstellungen der zurückliegenden Wochen mit zwei Siegen in Folge Hoffnung machen, sich die Ilmstädter mit einer positiven 10:9-Bilanz im Tabellenmittelfeld der Regionalliga Südost stabilsiert haben, befinden sich die Gastgeber weiterhin in Abstiegsgefahr. Aktuell rangiert die SB DJK Rosenheim nach sechs Siegen und 13 Niederlagen auf dem 12. Platz im 14er Feld, punktgleich mit dem Vorletzten aus Bad Aibling. 

Weimar

Mit absolutem Siegeswillen in die entscheidenden Wochen

rosenheim sbr neuSBR-Basketballer empfangen um 19Uhr Weimar in der Gaborhalle

In Sachen Ligaerhalt stehen die Regionalliga-Basketballer des SB DJK Rosenheim wohl vor den entscheidenden Wochen der Saison: Nach dem heutigen Heimspiel gegen den Tabellensiebten Weimar warten mit Herzogenaurach, Hellenen München und Bad Aibling drei Teams, die sich zusammen mit den Rosenheimern im unmittelbaren Abstiegskampf befinden.

Da wäre es für die Mulalich-Schützlinge natürlich umso wichtiger, bereits heute vor eigenem Publikum ein Ausrufezeichen gegen die Thüringer zu setzen und so den Druck auf die kommenden Gegner nochmals zu erhöhen. Dafür fordert der SBR-Coach ab 19Uhr „die Leidenschaft, die für den Abstiegskampf nötig ist“, um nach vier Niederlagen in Folge endlich wieder in die Erfolgsspur zurückkehren zu können. Personell hat sich die Lage bei den „Spartans“ unter der Woche weiter gebessert, Temur Kiknadze kann endlich wieder voll mit der Mannschaft trainieren und auch Bastian März ist nach überstandener Grippe wieder fit. Zusammen mit Neuzugang Nicolas Susa kann der Trainer also wohl erstmals auf seinen potenziell stärksten Kader zurückgreifen und rechnet sich somit auch gegen die acht Punkte vor seinem Team liegenden Thüringer durchaus Chancen aus. Denn in der Hinserie gelang ausgerechnet gegen die Reserve der Bundesligatruppe aus Jena der erste Auswärtssieg der Saison, den sich die Grünweißen unbedingt für den heutigen Abend zum Vorbild nehmen sollten: Damals drehten sie nämlich eine für sie fast schon aussichtslose Partie und wandelten einen 15-Punkte-Rückstand im letzten Viertel noch in einen 77:76-Sieg um - genau diesen Spirit meint Mulalich wohl, wenn er von seinen Schützlingen den absoluten Siegeswillen fordert.

Leicht werden es die Gäste den Rosenheimern in der Gaborhalle aber sicherlich nicht machen: Neben der empfindlichen Hinspielniederlage ziehen die Weimarer ihre Motivation sicherlich aus den letzten beiden Spielen, als ihnen gegen Herzogenaurach und Hellenen München zwei äußerst wichtige Siege gelangen. Das Vorspiel in der Gaborhalle bestreiten um 16Uhr die zweiten Herren des SBR, die in der Bayernliga den TS Jahn München empfangen.

Baskets Vilsbiburg zu Gast in der Säbener Str.

Am 20. Spieltag der 1. Regionalliga Südost empfängt die dritte Mannschaft des FC Bayern Basketball (4.) den Tabellenachten Baskets Vilsbiburg. Das Hinspiel gegen die Niederbayern verlor der FCBB 3 auswärts mit 74.96 (39:43). Topscorer der Vilsbiburger waren Kendell Stafford (25 Punkte) und Lubos Novy (22 Punkte), wobei ersterer auch drittbester Schütze der gesamten Liga ist. Den Münchnern steht nun am kommenden Freitag die große Aufgabe bevor, die beiden Treffsicheren Werfer unter Kontrolle zu bekommen.

Die Mannschaft, angeführt von Kapitän Jannick Jebens, steht derzeit bei einer 11-7 Bilanz auf dem vierten Tabellenplatz. Mit zwei Siegen aus den letzten zwei Spielen gegen Bad Aibling und den Regnitztal Baskets gehen die Münchner gestärkt in die Partie am Freitag gegen die Baskets Vilsbiburg und wollen unbedingt den zwölften Sieg einfahren.

Achtung: Tipoff ist schon am Freitagabend um 20 Uhr in der Sporthalle an der Säbener Straße.

Kangaroos am Samstagnachmittag bei starken Bambergern

Bereits am Samstagnachmittag um 15 Uhr gastiert die BG TOPSTAR Leitershofen/Stadtbergen in der 1. Regionalliga Südost beim direkten Tabellennachbarn TTL Basketball Bamberg. Beide Teams weisen aktuell 11 Siege auf ihrem Konto auf und wollen mit einem weiteren Erfolg den Anschluss an die vor ihnen in der Tabelle platzierten Mannschaften wahren.

Die Oberfranken sind den Kangaroos in denkbar schlechter Erinnerung. In der Hinrunde musste man gegen den TTL damals mit 77:87 die erste Saisonniederlage hinnehmen und verlor kurz darauf auch die Tabellenführung, die man bis Anfang November ja bekanntermaßen noch innehatte. Es war damals ein packendes und abwechslungsreiches Spiel in der Stadtberger Sporthalle, bei dem die Leitershofer aber fast immer einem Rückstand hinterherlaufen mussten. Die Nordbayern können auf einen sehr ausgeglichenen, überaus routinierten und ausnahmslos mit Erst- und Zweitligaakteuren gespickten Kader bauen: Dementsprechend punkten mit Steffen Walde, Daniel Krause, Rob Ferguson, Michael Lachmann, Kevin Eichelsdörfer, Andy Rico und Kevin Jefferson sieben Spieler im Durchschnitt zweistellig oder knapp darunter. Auf die Leitershofer wartet also eine hohe Hürde: BG-Coach Emanuel Richter: „Für mich war der TTL in der Hinrunde eigentlich der beste Gegner, nominell haben sie mit Ansbach zusammen denke ich die beste Mannschaft der Liga und müssten eigentlich noch weiter oben in der Tabelle stehen. Im Hinspiel haben die den Ball enorm gut laufen lassen, das war schon eindrucksvoll. Das müssen wir am Samstag verhindern und darauf hoffen, dass sie vielleicht einen ihrer gelegentlich schlechten Tage erwischen. Und dann müssen wir bereit sein und weitaus wacher als beim letzten Auswärtsspiel in Schwabing, als wir gleich am Anfang auf die Verliererstraße gerieten. Gegen Rosenheim letzten Samstag lief es da schon

deutlich besser, was die Intensität angeht“, hofft Richter auf eine Überraschung. Man wird am Samstagmorgen mit demselben Team die Reise nach Bamberg antreten wie zuletzt, bis auf Nino Tomic sind alle Spieler aktuell fit.

Alle anderen Teams der BG spielen am Wochenende auswärts. Im Mittelpunkt steht dabei die Partie der JBBL-Mannschaft der baramundi basketball akademie: Nach dem 69:65 Sieg letzten Sonntag gegen Tübingen würde man mit zwei Siegen aus den letzten beiden Spielen erstmals in der Nachwuchsbundesliga-Historie die Play-Offs erreichen. Die Reise führt das Team von Trainer Stefan Goschenhofer am Sonntag zur SG Stuttgart-Esslingen-Kirchheim/Teck.

TTL Bamberg will zurück in die Erfolgsspur

TTL BA

TTL Basketball Bamberg vs. BG TOPSTAR Leitershofen/Stadtbergen

Am kommenden Samstag um 15.00 Uhr empfängt der TTL Bamberg (Tabellensechster) in der Halle am Georgendamm den Tabellennachbarn BG TOPSTAR Leitershofen/Stadtbergen (5.). Wo geht der Weg hin für den TTL? Mit der Niederlage in Schwabing den sechsten Tabellenplatz abgerutscht, gilt es mit einer konzentrierten Leistung einen Heimsieg einzufahren und zumindest Platz 5 von den Schwaben zurückzuerobern. Bei einer Niederlage droht ein Absturz ins Mittelmaß. Beim 87:77 Sieg im Hinspiel überzeugte der TTL mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und einem cleveren Agieren in der spannenden Schlussphase. In dem sehr ausgeglichenen Team der Gäste mit ihrem überragenden Pointguard Charlie Brown (20,3 Punkte pro Spiel) punkten im Schnitt gleich fünf Spieler zweistellig. Für den TTL wird es darauf ankommen über eine gute Teamdefense auch wieder einen Rhythmus im Angriff zu finden. In den letzten Spielen wurde dieser schmerzlich vermisst. Die Coaches Rainer Wolfschmitt und Michael Kunz hoffen darauf, seit langem wieder einmal den kompletten Kader zur Verfügung zu haben.

Von Michael Kunz

Spannung steigt vor dem Mittelfranken Derby

Am kommenden Wochenende ist es mal wieder soweit: Das zweite Mittefranken- Derby in der laufenden Saison steht in der Bezirkshauptstadt an. Mit dem Vfl Treuchtlingen empfangen die hapa Ansbach Piranhas ihren ewigen Rivalen in der Halle des heimischen Theresien- Gymnasiums. Tip- off ist am Samstag, den 15.02.2020, wie gewohnt um 19:30 Uhr.image

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Griechischer Nachmittag für Culture City - Weimar empfängt Hellenen aus München

Acht Spieltage sind in der Regionalliga Südost noch zu absolvieren bevor das Perspektivteam von Culture City Weimar nach seiner Premieren-Saison in der Klassikerstadt eine erste aussagekräftigere Bilanz ziehen kann. Die Thüringer empfangen am Samstagnachmittag um 15.00 Uhr die Hellenen aus München zum Duell in der Asbachhalle und wollen gegen die Isarstädter ihren zuletzt errungenen 87:74-Sieg in Herzogenaurach vergolden, um den nächsten Schritt in Richtung Klassenerhalt zu machen. Nachdem sich die personelle Situation im Kader der Ilmstädter leicht zu entspannen scheint, peilen die Thüringer eine Wiederholung ihres 78:73-Hinrundenerfolgs an. 

Während sich das junge Team von Interimstrainer Torsten Rothämel bereits am zurückliegenden Wochenende bei dem Auswärtssieg in Mittelfranken enorm positiv präsentierte, mit einer ausgeglichenen Bilanz von je neun Siegen und neun Niederlagen auf dem 7. Platz im breiten Tabellenmittelfeld der 14er Liga rangiert, gastieren die Hellenen als derzeitiges Schlusslicht in der Goethestadt. Sich von der aktuellen Platzierung der Gäste blenden zu lassen, wäre jedoch nicht nur fahrlässig sondern auch zu kurz gedacht. Immerhin hat die Mannschaft um Topscorer Jermaine Lippert bei nur vier Punkten Rückstand auf das rettende Ufer auch weiterhin alle Möglichkeiten, um sich in der verbleibenden Saison den Klassenerhalt zu sichern. 

„Natürlich wollen wir gewinnen, um uns kontinuierlich vom unteren Tabellenmittelfeld abzusetzen. Ungeachtet der derzeitigen Ausgangslage gehe ich davon aus, dass dieses Duell kein Selbstläufer wird. In der Liga gibt es generell keine einfachen Spiele“, sagt Coach Torsten Rothämel vor der Partie. „Nachdem die Münchner momentan auf dem letzten Platz liegen, werden sie am Samstag mit Sicherheit alles daran setzen, einen Befreiungsschlag zu landen. Die Abstände in der dieser ausgeglichenen Liga sind momentan sowohl oben wie unten äußerst knapp und deshalb haben wir trotz der Rollenverteilung keinen Grund, um uns zu sicher zu fühlen oder den Gegner zu unterschätzen. Wir gehen zuversichtlich und hochmotiviert in das Duell und ich würde mich freuen, wenn die Jungs nach ihren bisherigen vier Heimsiegen nun auch mit mir an der Seitenlinie ihre erste Begegnung in der Asbachhalle gewinnen könnten,“ so Rothämel abschließend. 

Weimar

Heimspiel gegen den TSV Tröster Breitengüßbach


Acht Spieltage sind es noch bis zum Saisonende, fünfmal genießen die Treuchtlinger Basketballer noch Heimrecht.
Zunächst steht am Samstag um 19 Uhr in der Senfelder Halle das Heimspiel gegen den TSV Tröster Breitengüßbach, eine der erfahrensten Mannschaften der Regionalliga, an. Die „Güßbacher“ haben sich wie in den vergangenen Jahren im oberen Tabellendrittel festgesetzt und auch noch Chancen aufzusteigen. Mehrere Spieler der Breitengüßbacher haben Pro B-Erfahrung.
Die deutliche Niederlage in der Vorrunde hat gezeigt, welches Potential im Team der Oberfranken steckt. Es wird sicher keine einfache Aufgabe für die Mannschaft von Stephan Harlander. Die Treuchtlinger Basketballer werden alles aus sich herausholen müssen, um gegen die Gäste bestehen zu können. In dieser Partie sind unbedingt wieder die Treuchtlinger Tugenden über die gesamte Spielzeit gefordert, nämlich intensivster Einsatz und Kampfgeist.

Rückspiel Schwabing gegen TTL Bamberg

Am kommenden Samstag empfängt der MTSV Schwabing das Team der TTL Bamberg. Beide Teams haben bisher 11 Spiele gewonnen und 7 verloren und stehen damit auf Platz drei und vier der Regionalliga Südost.

Das Hinspiel konnten die Bamberger mit fünf Punkten Differenz knapp für sich entscheiden.

Der Gewinner der Partie wird sich bis nächste Woche den dritten Platz sichern können, während der Verlierer theoretisch bis auf den sechsten Platz abrutschen könnte.

Für beide Mannschaften ermöglicht ein Sieg einen Anschluss an den Tabellenzweiten TSV Tröster Breitengüßbach.

Tipp Off ist am Samstag, den 08.02.2020, um 15 Uhr in der Halle an der Morawitzkystraße.

Nur 48 Stunden

Der Titel „nur 48 Stunden“ der US-amerikanischen Action-Komödie gilt an diesem Wochenende auch für die Basketballer der BG TOPSTAR Leitershofen/Stadtbergen. Denn exakt dieser Zeitraum liegt zwischen der Niederlage im Nachholspiel beim MTSV Schwabing am Donnerstagabend und dem Heimspiel des 19. Spieltags gegen die SB DJK Rosenheim am Samstaga (Anpfiff 19.30 Uhr, Sporthalle Stadtbergen).

Die Partie in München konnte man bei den Kangaroos schnell abhaken. Wieder einmal zeigte sich, dass Auswärtsspiele unter der Woche für Mannschaften, bei denen die Spieler tagsüber einer anderen Tätigkeit als dem Basketballsport nachgehen, ein Unding sind. Von Beginn an brachte man zu wenig Energie aufs Feld, wirkte etwas müde, verteidigte nachlässig und hatte einem motivierten, frischen und unter Profibedingungen trainierenden Gegner über 40 Minuten wenig entgegenzusetzen. Am Ende stand eine 72:88 Niederlage auf der Anzeigetafel. Dazu lief es für Aufbauspieler Charlie Brown wie schon im emotional geladenen Hinspiel, als er disqualifiziert wurde, suboptimal. Der US-Amerikaner konnte bis zu seinem fünften Foul nur 14 Minuten spielen und erzielte dabei keinen Korb. Der MTSV und ein paar andere Begleitumstände aus diesen beiden Spielen wird dem Stadtberger Guard wohl zeitlebens in Erinnerung bleiben…Trainer Emanuel Richter: „Die fünf Fouls von Charlie sind passiert, dazu kein Kommentar. Der Termin am Donnerstagabend hingegen ist sicherlich ein Grund für die schlechte Leistung, soll aber keine Ausrede sein. Wir sind noch nicht konstant in unserer Leistung, gute Passagen und Spiele wechseln zu oft mit schlechten Phasen ab. Deshalb treten wir auch in der Tabelle auf der Stelle und kommen nicht weiter nach oben als Platz fünf oder sechs. Gegen Rosenheim hoffe ich trotz der körperlichen Belastung mit zwei Spielen in zwei Tagen natürlich wieder auf eine Trendwende“, so Richter. Mit den

Oberbayern wartet erneut ein Gegner aus den hinteren Tabellenregionen, der sich mit dem Slowenen Nikolas Susa prominent verstärkt hat. Nach zwei Heimniederlagen in Folge wollen die Leitershofer ihrem eigenen Publikum aber wieder einmal einen Sieg präsentieren und bauen auf den Kader der beiden letzten Partien in München.

Im Vorspiel um 16.45 Uhr kommt es in der 2. Regionalliga Süd zum Lokalderby der zweiten BG-Garnitur gegen den TV Augsburg. Beide Teams schweben in

Abstiegsgefahr und benötigen dringend einen Erfolg, befinden sich nach ihren Siegen am letzten Wochenende gegen Weilheim bzw. Passau aber im Aufwind. Der TVA wird vielfach auch als Leitershofer Filiale bezeichnet: Mit Sebastian Wölki, Alexander Chalusiak, Nico Breuer, Jonas Zink, André Hödt und Jan Fischbach trugen schon sechs Spieler früher das Trikot der Kangaroos, viele bereits zu damaligen PRO A- und PRO B Zeiten, weshalb die Augsburger in den Prognosen vor Saisonbeginn auch eher der oberen Tabellenhälfte zugedacht waren. Kangaroos Geschäftsführer Tom Oertel: „Solche Spiele haben ihre eigenen Gesetze. Schön wäre für beide Vereine, wenn wir auch nächstes Jahr wieder ein Derby haben, und das dann eben nicht in der Bayernliga, sondern erneut in der Regio“.

Nur 48 Stunden

Der Titel „nur 48 Stunden“ der US-amerikanischen Action-Komödie gilt an diesem Wochenende auch für die Basketballer der BG TOPSTAR Leitershofen/Stadtbergen. Denn exakt dieser Zeitraum liegt zwischen der Niederlage im Nachholspiel beim MTSV Schwabing am Donnerstagabend und dem Heimspiel des 19. Spieltags gegen die SB DJK Rosenheim am Samstaga (Anpfiff 19.30 Uhr, Sporthalle Stadtbergen).

Die Partie in München konnte man bei den Kangaroos schnell abhaken. Wieder einmal zeigte sich, dass Auswärtsspiele unter der Woche für Mannschaften, bei denen die Spieler tagsüber einer anderen Tätigkeit als dem Basketballsport nachgehen, ein Unding sind. Von Beginn an brachte man zu wenig Energie aufs Feld, wirkte etwas müde, verteidigte nachlässig und hatte einem motivierten, frischen und unter Profibedingungen trainierenden Gegner über 40 Minuten wenig entgegenzusetzen. Am Ende stand eine 72:88 Niederlage auf der Anzeigetafel. Dazu lief es für Aufbauspieler Charlie Brown wie schon im emotional geladenen Hinspiel, als er disqualifiziert wurde, suboptimal. Der US-Amerikaner konnte bis zu seinem fünften Foul nur 14 Minuten spielen und erzielte dabei keinen Korb. Der MTSV und ein paar andere Begleitumstände aus diesen beiden Spielen wird dem Stadtberger Guard wohl zeitlebens in Erinnerung bleiben…Trainer Emanuel Richter: „Die fünf Fouls von Charlie sind passiert, dazu kein Kommentar. Der Termin am Donnerstagabend hingegen ist sicherlich ein Grund für die schlechte Leistung, soll aber keine Ausrede sein. Wir sind noch nicht konstant in unserer Leistung, gute Passagen und Spiele wechseln zu oft mit schlechten Phasen ab. Deshalb treten wir auch in der Tabelle auf der Stelle und kommen nicht weiter nach oben als Platz fünf oder sechs. Gegen Rosenheim hoffe ich trotz der körperlichen Belastung mit zwei Spielen in zwei Tagen natürlich wieder auf eine Trendwende“, so Richter. Mit den

Oberbayern wartet erneut ein Gegner aus den hinteren Tabellenregionen, der sich mit dem Slowenen Nikolas Susa prominent verstärkt hat. Nach zwei Heimniederlagen in Folge wollen die Leitershofer ihrem eigenen Publikum aber wieder einmal einen Sieg präsentieren und bauen auf den Kader der beiden letzten Partien in München.

Im Vorspiel um 16.45 Uhr kommt es in der 2. Regionalliga Süd zum Lokalderby der zweiten BG-Garnitur gegen den TV Augsburg. Beide Teams schweben in

Abstiegsgefahr und benötigen dringend einen Erfolg, befinden sich nach ihren Siegen am letzten Wochenende gegen Weilheim bzw. Passau aber im Aufwind. Der TVA wird vielfach auch als Leitershofer Filiale bezeichnet: Mit Sebastian Wölki, Alexander Chalusiak, Nico Breuer, Jonas Zink, André Hödt und Jan Fischbach trugen schon sechs Spieler früher das Trikot der Kangaroos, viele bereits zu damaligen PRO A- und PRO B Zeiten, weshalb die Augsburger in den Prognosen vor Saisonbeginn auch eher der oberen Tabellenhälfte zugedacht waren. Kangaroos Geschäftsführer Tom Oertel: „Solche Spiele haben ihre eigenen Gesetze. Schön wäre für beide Vereine, wenn wir auch nächstes Jahr wieder ein Derby haben, und das dann eben nicht in der Bayernliga, sondern erneut in der Regio“.

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