Nur 48 Stunden

Der Titel „nur 48 Stunden“ der US-amerikanischen Action-Komödie gilt an diesem Wochenende auch für die Basketballer der BG TOPSTAR Leitershofen/Stadtbergen. Denn exakt dieser Zeitraum liegt zwischen der Niederlage im Nachholspiel beim MTSV Schwabing am Donnerstagabend und dem Heimspiel des 19. Spieltags gegen die SB DJK Rosenheim am Samstaga (Anpfiff 19.30 Uhr, Sporthalle Stadtbergen).

Die Partie in München konnte man bei den Kangaroos schnell abhaken. Wieder einmal zeigte sich, dass Auswärtsspiele unter der Woche für Mannschaften, bei denen die Spieler tagsüber einer anderen Tätigkeit als dem Basketballsport nachgehen, ein Unding sind. Von Beginn an brachte man zu wenig Energie aufs Feld, wirkte etwas müde, verteidigte nachlässig und hatte einem motivierten, frischen und unter Profibedingungen trainierenden Gegner über 40 Minuten wenig entgegenzusetzen. Am Ende stand eine 72:88 Niederlage auf der Anzeigetafel. Dazu lief es für Aufbauspieler Charlie Brown wie schon im emotional geladenen Hinspiel, als er disqualifiziert wurde, suboptimal. Der US-Amerikaner konnte bis zu seinem fünften Foul nur 14 Minuten spielen und erzielte dabei keinen Korb. Der MTSV und ein paar andere Begleitumstände aus diesen beiden Spielen wird dem Stadtberger Guard wohl zeitlebens in Erinnerung bleiben…Trainer Emanuel Richter: „Die fünf Fouls von Charlie sind passiert, dazu kein Kommentar. Der Termin am Donnerstagabend hingegen ist sicherlich ein Grund für die schlechte Leistung, soll aber keine Ausrede sein. Wir sind noch nicht konstant in unserer Leistung, gute Passagen und Spiele wechseln zu oft mit schlechten Phasen ab. Deshalb treten wir auch in der Tabelle auf der Stelle und kommen nicht weiter nach oben als Platz fünf oder sechs. Gegen Rosenheim hoffe ich trotz der körperlichen Belastung mit zwei Spielen in zwei Tagen natürlich wieder auf eine Trendwende“, so Richter. Mit den

Oberbayern wartet erneut ein Gegner aus den hinteren Tabellenregionen, der sich mit dem Slowenen Nikolas Susa prominent verstärkt hat. Nach zwei Heimniederlagen in Folge wollen die Leitershofer ihrem eigenen Publikum aber wieder einmal einen Sieg präsentieren und bauen auf den Kader der beiden letzten Partien in München.

Im Vorspiel um 16.45 Uhr kommt es in der 2. Regionalliga Süd zum Lokalderby der zweiten BG-Garnitur gegen den TV Augsburg. Beide Teams schweben in

Abstiegsgefahr und benötigen dringend einen Erfolg, befinden sich nach ihren Siegen am letzten Wochenende gegen Weilheim bzw. Passau aber im Aufwind. Der TVA wird vielfach auch als Leitershofer Filiale bezeichnet: Mit Sebastian Wölki, Alexander Chalusiak, Nico Breuer, Jonas Zink, André Hödt und Jan Fischbach trugen schon sechs Spieler früher das Trikot der Kangaroos, viele bereits zu damaligen PRO A- und PRO B Zeiten, weshalb die Augsburger in den Prognosen vor Saisonbeginn auch eher der oberen Tabellenhälfte zugedacht waren. Kangaroos Geschäftsführer Tom Oertel: „Solche Spiele haben ihre eigenen Gesetze. Schön wäre für beide Vereine, wenn wir auch nächstes Jahr wieder ein Derby haben, und das dann eben nicht in der Bayernliga, sondern erneut in der Regio“.

Nur 48 Stunden

Der Titel „nur 48 Stunden“ der US-amerikanischen Action-Komödie gilt an diesem Wochenende auch für die Basketballer der BG TOPSTAR Leitershofen/Stadtbergen. Denn exakt dieser Zeitraum liegt zwischen der Niederlage im Nachholspiel beim MTSV Schwabing am Donnerstagabend und dem Heimspiel des 19. Spieltags gegen die SB DJK Rosenheim am Samstaga (Anpfiff 19.30 Uhr, Sporthalle Stadtbergen).

Die Partie in München konnte man bei den Kangaroos schnell abhaken. Wieder einmal zeigte sich, dass Auswärtsspiele unter der Woche für Mannschaften, bei denen die Spieler tagsüber einer anderen Tätigkeit als dem Basketballsport nachgehen, ein Unding sind. Von Beginn an brachte man zu wenig Energie aufs Feld, wirkte etwas müde, verteidigte nachlässig und hatte einem motivierten, frischen und unter Profibedingungen trainierenden Gegner über 40 Minuten wenig entgegenzusetzen. Am Ende stand eine 72:88 Niederlage auf der Anzeigetafel. Dazu lief es für Aufbauspieler Charlie Brown wie schon im emotional geladenen Hinspiel, als er disqualifiziert wurde, suboptimal. Der US-Amerikaner konnte bis zu seinem fünften Foul nur 14 Minuten spielen und erzielte dabei keinen Korb. Der MTSV und ein paar andere Begleitumstände aus diesen beiden Spielen wird dem Stadtberger Guard wohl zeitlebens in Erinnerung bleiben…Trainer Emanuel Richter: „Die fünf Fouls von Charlie sind passiert, dazu kein Kommentar. Der Termin am Donnerstagabend hingegen ist sicherlich ein Grund für die schlechte Leistung, soll aber keine Ausrede sein. Wir sind noch nicht konstant in unserer Leistung, gute Passagen und Spiele wechseln zu oft mit schlechten Phasen ab. Deshalb treten wir auch in der Tabelle auf der Stelle und kommen nicht weiter nach oben als Platz fünf oder sechs. Gegen Rosenheim hoffe ich trotz der körperlichen Belastung mit zwei Spielen in zwei Tagen natürlich wieder auf eine Trendwende“, so Richter. Mit den

Oberbayern wartet erneut ein Gegner aus den hinteren Tabellenregionen, der sich mit dem Slowenen Nikolas Susa prominent verstärkt hat. Nach zwei Heimniederlagen in Folge wollen die Leitershofer ihrem eigenen Publikum aber wieder einmal einen Sieg präsentieren und bauen auf den Kader der beiden letzten Partien in München.

Im Vorspiel um 16.45 Uhr kommt es in der 2. Regionalliga Süd zum Lokalderby der zweiten BG-Garnitur gegen den TV Augsburg. Beide Teams schweben in

Abstiegsgefahr und benötigen dringend einen Erfolg, befinden sich nach ihren Siegen am letzten Wochenende gegen Weilheim bzw. Passau aber im Aufwind. Der TVA wird vielfach auch als Leitershofer Filiale bezeichnet: Mit Sebastian Wölki, Alexander Chalusiak, Nico Breuer, Jonas Zink, André Hödt und Jan Fischbach trugen schon sechs Spieler früher das Trikot der Kangaroos, viele bereits zu damaligen PRO A- und PRO B Zeiten, weshalb die Augsburger in den Prognosen vor Saisonbeginn auch eher der oberen Tabellenhälfte zugedacht waren. Kangaroos Geschäftsführer Tom Oertel: „Solche Spiele haben ihre eigenen Gesetze. Schön wäre für beide Vereine, wenn wir auch nächstes Jahr wieder ein Derby haben, und das dann eben nicht in der Bayernliga, sondern erneut in der Regio“.

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