Spielberichte

In Halbzeit zwei Rosenheim überrollt

breitenguessbachDie Regionalliga-Basketballer des TSV Tröster Breitengüßbach gewinnen am vergangenen Samstag vor knapp 200 Zuschauern in der heimischen Hans-Jung-Halle gegen den Sportbund DJK Rosenheim mit 98:72.

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Ansbach verlangt Treuchtlingen alles ab

Die Treuchtlinger Gäste erwischten mit einem 7:0-Lauf den besseren Start. Doch angeführt von einem starken Nicholas Freer zeigten sich die Ansbacher Basketballer unbeeindruckt und konterten mit einem eigenen 8:0-Lauf. Trotz der namhaften Ansbacher Ausfälle konnten sich diese leichte Spielvorteile sichern und das 1. Viertel mit 24:19 für sich entscheiden! Neben Freer tat sich vor allem Goran Petrovic mit 7 Zählern hervor.ansbach 2012

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JENA DREHT VOLL AUF aber am ENDE reicht ES NICHT

In der Kapschstr. 4 konnte man heute ein spannendes Spiel verfolgen und in München mitfiebern. Science City Jena 2 mit teilweise 22 Punkten Abstand und einem sicheren Sieg in Aussicht, schafft es nicht sich über das ganze Spiel hinweg zu konzentrieren, und gibt das Zepter aus der Hand. OSB Hellenen München kommen mit einem blauen Auge davon und siegen mit 75-71 vor ca. 200 Zuschauern.

1. Viertel: OSB Hellenen kommen gut ins Spiel und treffen Ihre freien Schüsse und beenden das Viertel mit einem soliden High Score von 24-19.

2. Viertel: Der Coach von Jena stellt komplett um, und wie von der Tarantel gestochen spielen die Knaben aus Jena einen fantastischen Bilderbuch-Basketball. Sie lassen den Ball schön laufen, spielen geduldig und zerstören somit die Defense der OSB Hellenen komplett, drehen das Spiel sehr früh, übernehmen die Führung und gehen mit einer 20 Punkte Differenz in die Halbzeitpause. 31-51 das Score, OSB Hellenen nur 7 Punkte gescort in ganzen 10 Minuten. Die Krise bricht aus, aber dann die Halbzeitpause gibt die notwendigen Impulse um sich neu zu sortieren.

3. Viertel: OSB Hellenen kommen zurück aus der Findungsphase, aber es geht gleich weiter, genau so es aufgehört hat. Sogar auf 22 Punkte schafft es Jena die Führung auszubauen. Nichts will mehr klappen. Freie Würfe gehen daneben und die Frustration sichtbar in den Gesichtern des Trainerduos Diktapanidis und Linardou. Doch dann kommt der 6. Mann. Die Zuschauer im Hellenodrom fangen kleinlaut an Ihr Team anzufeuern und helfen somit den Hellenen zurück zu finden. Und die Hellenen drehen das Spiel und 56-60 ist der neue Spielstand am Ende des. vorletzten Viertels. Hoffnung ist erarbeitet worden und neue Motivation.

Im letzten Viertel spielen nun die Teams auf Augenhöhe. Mal kommen die Hellenen auf 2 Punkte heran, mal bauen die Jungs aus Jena Ihre solide Führung wieder auf. Doch die Hoffnung stirbt zuletzt. Schlagabtausch über Schlagabtausch und der entscheidende Moment in der 35. Minute als Hellenen mit 63-62 die Führung erstmals nach langer Zeit für sich beanspruchen. Jena kann es kaum glauben - wie konnte man das Spiel so entgleiten lassen? Gegen Ende des Spiels steht es nun mehr 72-70 für den Neuling der Liga und noch 38 Sekunden Spielzeit. Einwurf für OSB Hellenen. Omari Knox bekommt den Ball und lässt die Zeit runter laufen, zieht zur Seite, bleibt stehen, und trifft einen klaren Dreier. Ref zeigt nur 2 Punkte an. "Egal" denkt sich jeder, denn es passiert zu viel und man akzeptiert das 74-70 für OSB Hellenen. Die Gegner greifen an, bekommen das Foul, treffen den Freiwurf und das Score 74-71. Hellenen greifen an, werden gefoult mit Stop-the-Clock und Raphael Miksch an der Linie.Trifft er einen von zwei ist das Spiel vorbei. Den ersten verwirft er. Das Publikum angespannt, eine stille in der Halle noch 6 Sekunden Spielzeit. Miksch trifft den zweiten Freiwurf und baut die Führung auf 4 Punkte auf und das Spiel ist mathematisch vorbei, denn Jena ist nicht mehr motiviert noch zu scoren. Nochmal gut gegangen für die Münchner.

"Jena hat einen super schönen Basketball gespielt und es ist überhaupt nicht verständlich, wie Jena so weit unten platziert ist in der Tabelle. Vielleicht liegt es an der Erfahrung der jungen Spieler aus Jena, aber das Team hat sehr viel Potenzial. Glückwünsch zu diesem schönen Auftritt.", meinte Coach Diktapanidis.

Top Scorer Hellenen: Lippert 28 Punkte (2 Dreier), Knox 25 Punkte (3 Dreier), Markert 8 Punkte (2 Dreier)

muenchen hellenen

TROPICS BEHAUPTEN TABELLENFÜHRUNG – 89:64 ERFOLG IN ZWICKAU

Oberhaching neuDas Trainerteam hatte die Mannschaft während der Trainingswoche intensiv vor den Stärken der Zwickauer gewarnt und sollte Recht behalten haben. Das Endergebnis war am Ende deutlicher als der tatsächliche Spielverlauf. Vor allem in der ersten Halbzeit taten sich die Oberhachinger sehr schwer beim Tabellenletzten, der deutlich stärker ist, als der aktuelle Tabellenstand wiederspiegelt. Die Gastgeber, bei denen die zuletzt verletzten Leistungsträger Fraas und Bellscheidt in den Kader zurückkehrten, wurden von Trainer Stephan Wolf extrem gut eingestellt. Die Sachsen machten die Zone komplett dicht und versuchten die Mannschaft um Kapitän Moritz Wohlers mit körperlich robuster Spielweise aus dem Konzept zu bringen.

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Baskets glückt Wiedergutmachung

Prote-Team überzeugt beim 95:74-Heimsieg gegen Bamberg

Die Baskets Vilsbiburg hatten am vergangenen Samstagabend einiges gutzumachen. Die Art und Weise wie man sich bei der bitteren 66:90-Niederlage vor einer Woche in Oberhaching präsentiert hatte, hat Spuren auf der Baskets-Seele hinterlassen. Gegen TTL Basketball Bamberg zeigten die Vilsbiburger vor rund 700 Zuschauern die richtige Reaktion und konnten am Ende mit einem 95:74 (48:31) gegen den Tabellenelfen aus Bamberg den ersten Ligasieg im neuen Jahr feiern. 

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Regionalliga-Basketballer kassieren bittere Niederlage in den Schlusssekunden

jena scMit einer hauchdünnen 81:82-Niederlage gegen Herzogenaurach bleibt die 2. Mannschaft von Science City Jena nach dem ersten Heimspiel des Jahres 2018 ohne Erfolgserlebnis. Die Bundesliga-Reserve der Saalestädter kassierte den spielentscheidenden Korb 2,5 Sekunden vor dem Ende, verfehlte den letzten Wurf mit der Schlusssirene und musste das Parkett als zweiter Sieger verlassen. Während Jenas Flügelspieler Justin Smith die Ostthüringer neun Sekunden vor Ultimo mit 81:80 in Front gebracht hatte sorgte ein Mitteldistanzwurf von Michael Kaiser im Duell der beiden direkten Kontrahenten für die späte Entscheidung. Mit diesem Spielausgang verbleiben die Thüringer auf dem vorletzten Rang der Regionalliga Südost, belegen punktgleich mit Rosenheim und Bamberg den 13. Platz im 14er Feld.„Wir haben heute in der ersten Hälfte nicht mit der Intensität gespielt, wie sie nötig gewesen wäre um Herzogenaurach zu schlagen“, betonte Jenas Trainer Chris Schreiber nach dem Spiel. „Ich habe den Jungs in der Kabine gesagt, dass wir in der zweiten Hälfte mit mehr Energie und Leidenschaft spielen müssen wenn wir zurück kommen wollen. Das hat Team hat im dritten und vierten Viertel viel Charakter bewiesen und sich in das Duell zurückgekämpft. Die gute Trefferquote der Herzogenauracher, speziell aus der Distanz, hat dann leider den Unterschied ausgemacht“, so Schreiber abschließend.Während die Gäste den besseren Start erwischten, sich nach dem Auftaktviertel einen 23:13-Vorsprung herausarbeiten konnten, blieb die Mannschaft aus der Sportartikel-Metropole auch bis zur Halbzeit zunächst das spielbestimmende Team. Mit einer, gemessen an den Spielanteilen der ersten Hälfte, verdienten 42:28-Führung verabschiedete sich die Longhorns Herzogenaurach in die Halbzeitkabine. Erst nach dem Kabinengang fand Science City den entsprechenden Rhythmus um sich im Duell der beiden Tabellennachbarn zurückzumelden und verringerte den Vorsprung der Franken Punkt um Punkt. Bis zur 30. Minute auf 56:61 verkürzend, entwickelte sich im Schlussabschnitt eine eng umkämpfte Partie, welche mit zunehmender Spielzeit an Dramatik zunahm. Nachdem Justin Smith in der 35. Minute auf 71:71 ausgleichen konnte, schien das Ergebnispendel zu Gunsten der Thüringer zu kippen. Doch die Gäste behielten in einer knappen und von sechs Führungswechseln gekennzeichneten Schlussphase die Nerven, sorgten mit ihrem glücklichen jedoch nicht unverdienten finalen Wurf für die späte Entscheidung.SCJ: Smith 32, Heber 20, Rahn 11, Glück 6, Shusel 6, Krause 4, Foerster 2, Becker, Schneider, Kadasi, Smollich, Meier

TTL Bamberg bei den Baskets in Vilsbiburg chancenlos

Logo neu 08Unter einem schlechten Stern stand das schwere Auswärtsspiel des TTL am Samstagabend in Vilsbiburg. Schon die Anfahrt gestaltete sich teilweise chaotisch, da der angemietete Team-Bus unterwegs mit einer Panne ausfiel und das Team dann zunächst nach Bamberg zurückfuhr und mit PKW die weite Fahrt verspätet antrat. Auch die Rückfahrt war bedingt durch starkes Schneetreiben nicht einfach.

Genauso chaotisch verlief dann auch das Spiel gegen die gut aufgelegten Vislbiburger. Der TTL Basketball Bamberg fand in keiner Phase des Spiels zu seiner gewohnten Leistung und zeigte mal wieder Schwächen im Rebound und im Ballvortrag. Teilweise wurden die Bamberger von der Hausherren im Wortsinn überrannt. Halbzeit 48:31.

Einzig Center Frerik Adriaans erwischte einen Sahnetag und und stach mit einem Double-Double 28 Punkte - 14 Rebounds aus einer sonst schwachen Mannschaft heraus. Er alleine konnte aber auch in der Defense die Hausherren nicht stoppen. Alle taktischen Versuche des Bamberger Trainergespanns fruchteten ebenfalls nicht. Lediglich im Schlussviertel konnten die Bamberger das Ergebnis dann etwas freundlicher gestalten. Headcoach Rainer Wolfschmitt: „Eigentlich dachte ich, dass wir diese Schwächen endlich überwunden hätten. Wir haben uns hier schlecht dargestelltt!“

Am nächsten Wochenende steht zu Hause dann das Spiel gegen den Tabellenletzten aus Zwickau an. Ein Pflichtsieg für den TTL im Kampf um den Abstieg.

 

TTL BA: Adriaans 28/0, Jefferson 13/3, Dippold 10/0, Hubatschek 7/0, Schmitt Moritz 7/1, Eisenhardt 4/0, Land 3/1, Loch 2, Lachmann, Dorn

VILS: Hofffmann 25/3, Guddemi 19/2, Novy 15/0, Goderbauer 11/2, Timmons 7/0, Aboki 5/0, Leierseder 3/0, Mayr 3/1, Möllenkamp 2, Wagner

Oberhaching bestätigt bärenstarke Form in Zwickau

Am vergangenen Samstag unterlagen die Schuamnnstädter trotz guter erster Häfte am Ende deutlich gegen starke Oberhachinger mit 65:89 (17:20, 41:42, 54:71)

Die Schumannstädter mussten ohne C.Ulbricht und M.Nagler antreten während der erfahrene Gästecoach M.Matic sein gesamtes Team mit stark besetzter und tiefer Bank zur verfügung hatte. Trotzdem erwischte Zwicku den besseren Start und konnte mit stabiler Defense die Führung zum 4:0 (2.Min) und 9:3 (4.Min) behaupten. Nach einer Auszeit der Gäste kamen diese durch 3 erfolgreicher Dreier in Folge von P.Zeis auf 13:9 (6.Min) heran. In der Folge entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit sehenswerten Aktionen auf Beiden Seiten. Es war überhaupt nicht erkennbar das der Tabellenerste gegen den Letzten spielte. D.Bassl erzielte für Zwickau mit viel Einsatz und starken Zug zum Korb die 15:12 (7.Min) Führung. Danach erspilte O.Zoric im Alleingang die 16:17 (20.Min) Führung für Oberhaching, welche P.Zeis mit 3 verwandelten Freiwürfen zum Ablauf der Spielzeit zum 17:20 Viertelstand ausbaute. K.Velishaev erzielte mit seinem zweiten erfolgreichen Dreier den 20:20 Ausgleich, doch Oberhaching gelang bis zur 15 Minute ein 10:3 Lauf zum 23:30. Während Zwickau in den vergangenen Spielen in solchen Phasen schon oftmals abreissen lies, erkämpfte man sich diesmal durch starke Verteidigung und variable Offensive mit einem13:5 Lauf die 36:35 (18.Min) Führung zurück. Mit dem Pausenpfiff konnte M.Grujic durch einen Tip In dann doch noch die hauchdünne 41:42 (20.Min) Führung der Gäste erzielen. "Wir sind auf einem guten Weg. Weniger Platz für P.Zeis an der 3er Linie und dass schliessen der Lücken in der Rotation waren die Vorgaben für Halbzeit 2." Doch es kam anders als geplant. Die beiden Top Scorer Oberhachings M.Wohlers und der US Amerikaner John Boyer konnten bis zur Halbzeit bei 0 Punkten gehalten werden, waren jetzt im 3.Viertel aber nicht zu stoppen. Bis zur 23.Minute führte Zwickau durch Punkte vom gut aufgelegten A.Endig mit 50:46 bevor J.Boyer im Alleingang binnen 2 Minuten 12 Punkte zum 52:61 (25.Min) erzielte. Auch eine Zwickauer Auszeit konnte den Run der Gäste nicht stoppen und M.Wohlers schraubte mit 3 weiteren Dreiern die Führung auf 54:71 (30.Min) in die Höhe. Auf Zwickauer Seite verstrickte man sich vermehrt in erfolglosen Einzelaktionen und haderte viel zu viel mit den Entscheidungen der Unparteiischen. Jeglicher Spielrhythmus war gebrochen und so ging das Schlussviertel mit 11:18 dann auch an den Tabellenführer. "Wir haben eine starke erste Halbzeit gespielt, bei der wir mit etwas mehr Cleverniss sogar mit einer Führung in die Kabine gegangen wären. 7 Minuten im dritten Viertel haben dann gezeigt weshalb Oberhaching erster der Tabelle ist und das wir als  Mannschaft noch einige Trainingseinheiten brauchen um über einen längeren Zeitraum als 20 Minuten eine starke Leistung abzuliefern". 

Punkteverteilung Zwickau:

A.Endig 25 (3Dreier), F.Fraas 9 (1Dreier), H.Bellscheidt 9, U.Kupfer Zwingelberg 7, D.Bassl 6, K.Velishaev 6 (2Dreier), T.Linke 3 (1Dreier), O.Stegner, W.Rein

Punkteverteilung Oberhaching:

O.Zoric 21 (2Dreier), J.Boyer 16 (3Dreier), M.Wohlers 15 (5Dreier), P.Zeis 15 (4Dreier), M.Grujic 10, C.Huster 6 (2Dreier), J.Kögler 2, T.Pethran 2, B.Ivancic 2, T.Walter

Kangaroos unterliegen in Gotha deutlich

Eine deutliche 60:93 (33:44) Niederlage musste die BG TOPSTAR Leitershofen/Stadtbergen am 15. Spieltag der 1. Regionalliga Südost hinnehmen. Bei den Oettinger Rockets Gotha II gab es für die Kangaroos letzten Endes nichts zu bestellen. Die Thüringer bleiben mit diesem Sieg auf Platz zwei härtester Verfolger von Tabellenführer Oberhaching. Auch für Leitershofen änderte sich nichts, man steht weiterhin auf Platz acht im Klassement.

Bereits vor der Partie deutete sich an, dass es unter Umständen ein schwieriger Nachmittag für die BG werden könnte. Denn Gotha hatte aus seiner BBL-Mannschaft nicht nur Topscorer Christian Kullamäe aufgeboten, sondern dieses Mal auch Filip Stanic und David Taylor, die in der ersten Liga durchaus auf viel Spielzeit kommen. Und da ein Farmteam, das etwas auf sich hält, eben immer auch einen amerikanischen Profi in seinen Reihen hat, Oettinger in Person von Robert Franklin, stand den Stadtbergern doch gleich beim Sprungball einiges an Basketballkompetenz gegenüber. Trotzdem lief es in der ersten Halbzeit noch halbwegs ordentlich für die Leitershofer, man hielt ganz gut mit und der 11-Punkte Rückstand zum Seitenwechsel wäre durchaus nicht notwendig gewesen, wenn man einige Aktionen etwas cleverer abgeschlossen hätte. Nach der Pause kam es aber knüppeldick für die Gäste. Mit der Pressdeckung des Gegners über das gesamte Feld kam man nun gar nicht mehr zurecht und startete mit einem 0:14 in die dritten zehn Minuten der Partie. In dieser Phase hatte Leitershofen tatsächlich mehr Balllverluste zu verzeichnen als Würfe in der Offensive.  Danach war die Partie natürlich entschieden. Die Thüringer brachten das Spiel mit der individuellen Klasse ihrer Topspieler sicher über die Runden, die BG war letzten Endes froh, als die Schlusssirene ertönte und man zumindest keine weiteren verletzten zu vermelden hatte.

Am kommenden Wochenende wartet dann wieder ein Gegner auf Augenhöhe auf die BG. Dann gastiert mit Herzogenaurach eine Mannschaft, die im der Tabelle hinter Leitershofen platziert ist, zuletzt aber durchwegs gute Ergebnisse und auch einige Siege zu verzeichnen hatte.

BG TOPSTAR Leitershofen/Stadtbergen: Genck (11/1 Dreier), Breuer (11/2 Dreier), Tucker (nicht eingesetzt), Uhlich (7/ 1 Dreier), Londene (1), Hadzovic (6), Veney (10), Richter (4/1 Dreier), Tesic (3); Benke (7)..

Beste Werfer Gotha: Kullamäe (21), Taylor (15), Franklin (15), Stanic (11)

Stimmen zum Spiel:

BG-Headcoach Ian Chadwick: „Wenn der Gegner in dieser Aufstellung spielt ist logischerweise dann irgendwann ein Klassenunterschied zu erkennen. Die Regeln sind so und dann ist das ok. Wir haken das Spiel daher ab und konzentrieren uns auf das Heimmatch nächste Woche gegen Herzogenaurach“.

Weitaus knapper verliefen die beiden Partien der Teams der baramundi basketball akdemie. Die U16 verlor in der JBBL in Nürnberg 73:79, die U14-Bayernliga Mannschaft in Rosenheim 75:79. Besser machte es die U10 Mannschaft der Leitershofer. Beim ersten Spieltag der Saison siegte man gegen den TSV Nördlingen 41:15 und gegen den TSV Ottoberuren 34:32.

ROCKETS 2 GEWINNEN GEGEN LEITERSHOFEN

Alleine der Kader sorgte bereits für einige Überraschung bei den 200 Gothaer Fans. Die Farmmannschaft lief gleich mit drei Akteuren auf, die bereits bei den Profis Spielzeit bekommen. Erstmals dabei war Point Guard David Taylor, der von mit hohem Einsatz in der Verteidigung (6 Steals) zu Werke ging und seine sportliche Qualität (mit 15 Punkte und 6 Assists) vielseitig unter Beweis stellte. Trotzdem verkauften sich die schwäbischen Gäste jedoch sehr gut und blieben in der ersten Halbzeit auf Tuchfühlung (44:33). Das dritte Viertel erhöhten die Gastgeber jedoch nochmals das Tempo und und zogen vorentscheidend davon (73:46). Großen Anteil an dem Lauf hatten dabei auch die beiden weiteren Aufbauspieler Oliver Pahnke und Kristian Kullamäe, die dem Gegner jeweils vier Mal den Ball klauten. Doch die Gothaer agierten auch korbnah stark, u.a. mit einem eindrucksvollen Double-Double durch Robert Franklin (15 Punkte, 16 Rebounds), der zudem noch sieben Assists verteilte. Unter den aufmerksamen Augen der restlichen Rockets-Profis konnte auch Tobias Bode nach dem verletzungsbedingten Ausfall am letzten Wochenende nun sein Comeback geben. Nachwuchskoordinator Florian Gut durfte sich zeitgleich über einen Sieg der 2. Regionalliga in Neustadt an der Waldnaab freuen und bedankte sich zuerst einmal bei seinen beiden Trainerkollegen Stefan Mähne und Dusan Gvozdic: "Wir arbeiten als Leistungsprogramm sehr eng zusammen und haben eine gemeinsame Identität von der 1.Liga über die Farmteams bis zu den Nachwuchsbundesliga-Mannschaften in der U19 und U16. Dadurch können wir den jungen Spielern jede Woche viel Spielpraxis und Verantwortung geben. Natürlich bringt dies auch wechselnde Kader und Trainerstäbe mit sich. Hier haben Stefan als unser Nachwuchs-Cheftrainer und Duki als Co-Trainer der BBL-Mannschaft einen tollen Job gemacht!" Für Gotha spielten: Kullamäe (21 Punkte, 6 Assists, 4 Steals), Taylor (15 Punkte, 6 Assists, 6 Steals), Franklin (15 Punkte, 16 Rebounds, 7 Assists), Stanic (11 Punkte, 5 Rebounds), Pahnke (10 Punkte, 4 Steals), Wobst (8 Punkte), Mäder (6 Punkte), Bode (4 Punkte), Lange (3 Punkte)

Auswärtserfolg in München

breitenguessbachDer TSV Tröster Breitengüßbach gewinnt bei den Hellenen in München dank einer überragenden Defensiv-Vorstellung mit 77:66 und bleibt an den Top 4 der Liga dran.

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