Spielberichte

TTL BAmberg lange Zeit Ebenbürtig mit Ansbach

Logo neu 08Eine schmerzhafte Niederlage mussten die TTL-Jungs im Heimspiel gegen hapa Ansbach einstecken. Von Anfang an stand das Bamberger Spiel wieder unter großen Personalsorgen. Shootingguard Feld Loch könnt wegen einer Krippeerkrankung nicht eingesetzt werden. Zu allem Übel zog dann auch noch Nachwuchsspieler Michi Dorn im unmittelbar vorher stattfindenden Bayernligaspiel eine Knöchelverletzung zu und fiel ebenfalls aus.Über drei Viertel des Spieles war das Team von Coach Rainer Wolfschmitt auf Augenhöhe und lag meist knapp in Führung. Auch die erfahrenen Ansbacher hatte ihre Probleme mit der mittlerweile sehr stabilen Zonenabwehr der Bamberger. Sie eroberten immer wieder die Bälle bzw. holten sich die Rebounds und münzten diese in Schnellangriffen in sicherer Punkte um. Angetrieben von den wieder überragend aufspielenden Michi Lachmann zeigten die TTL-Jungs auch im Setplay eine ansprechende Offensivleistung. So war es nicht verwunderlich, dass die Hausherren mit 37:35 zur Pause in Führung lagen. Auch im dritten Viertel setzte sich das enge sehr ausgeglichene Spiel fort. Kein Team konnte sich entscheidend absetzen, die Führung wechselte mehrmals.

Mit Beginn des Schlussviertels aber änderte sich das Bild. Die Ansbacher hatten sich nun besser auf die aggressive Zonenabwehr der Bamberger eingestellt und fanden immer wieder ihre nun völlig freien Dreierschützen, die nun hochprozentig trafen. Die TTLer mussten nun wieder einmal in den Schlussminuten ein Spiel abgeben. Grund hierfür war dann schließlich die zu kurze Rotation auf Bamberger Seite und die viel tiefer besetzte Bank der Ansbacher. Ein Blick in die Statistikzahlen - die Ansbacher Bankspieler erzielten 38 Punkte, die Bamberger Bankspieler kamen dagegen nur auf magere fünf Punkte. Am Ende stand für die Ansbacher dann ein etwas zu hoher, aber doch verdienter Sieg mit 72:86 zu Buche. Die TTLer gehen jetzt auf dem vorletzten Platz in die dreiwöchige Osterpause und müssen dann in den letzten drei Spielen nochmals Pluspunkte einfahren um überhaupt noch eine Chance auf dem Klassenerhalt zu haben.

 

TTL BA: Jefferson 18/4, Lachmann 18/2, Eisenhardt 11/0, Dippold 10/0, Hubatschek 10/0, Reichmann 5/1, Land, Duckarm, Ulshöfer, Glaser

Ansbach: Coulibaly 20/6, Simon 15/0, Freer 14/0, Roll 13/2, Petrovich 10/2, Nzeocha 7/0, Imberi 5/1, Person 2, Kurpiela, Wyczisk

 

Dezimierte Kangaroos unterliegen Hellenen Münch

Die BG TOPSTAR Leitershofen/Stadtbergen hat trotz großen Einsatzes am Samstagabend vor 400 Zuschauern das Heimspiel gegen OSB Hellenen München mit 70:81 (35:42) verloren. Damit ist der Klassenerhalt in der 1. Regionalliga Südost weiterhin noch nicht gesichert, weil auch die Teams aus den hinteren Tabellenregionen an diesem Wochenende zu Punkten kamen.

Die personellen Hiobsbotschaften reißen bei den Kangaroos in diesen Wochen nicht ab. Zu den Langzeitverletzten Michael Dorsch, Bernhard Benke und Nico Breuer gesellte sich am Samstag auch noch der beste Spieler der letzten Wochen, Emanuel Richter, der wegen eines Virus unter der Woche sogar kurzzeitig zwei Tage im Krankenhaus weilte. Von diesem Magen-Darm Erreger waren auch Nedim Hadzovic und Milan Tesic betroffen, die aber dann weniger schwer gebeutelt auf den letzten Drücker auflaufen konnten. Und da auch die beidenals Aushilfen aus der zweiten Mannschaft, gedachten Daniel Nimphius (Sprunggelenk) und Dennis Behnisch (Grippe) ausfielen, konnte man wieder nur mit sieben Spielern antreten, während die Gäste aus München in Bestbesetzung anreisten. Trotzdem begann das Spiel  sehr ordentlich für die BG, besonders Nedim Hadzovic zeigte sich gut aufgelegt und sorgte dafür, dass seine Farben mit 12:6 in Führung gingen. Die Hellenen konterten aber sofort, vor allem der US-Amerikaner Omari Knox war nicht zu stoppen, er erzielte schon in der ersten Halbzeit 22 Punkte, traf praktisch jeden Wurf. Demzufolge geriet die BG dann auch während der ersten Halbzeit sukzessive ins Hintertreffen. Einige hervorragende Distanztreffer von Lewis Londene hielten den Rückstand dann aber bei sieben Punkten vor dem Seitenwechsel, Leitershofen befand sich also noch in Schlagdistanz.

Wie so oft war das dritte Viertel der beste Abschnitt für die Stadtberger. Man verteidigte nun aggressiv und wartete im Angriff geduldig auf die Chance für einen guten Abschluss. In der 24. Minute war man angetrieben von den Fans auf 45:46 herangekommen, Ende des  Viertels stand es 55:56. In dieser Phase hatte man drei, vier Mal die Gelegenheit, selbst in Führung zu gehen, doch es sollte trotz größter Bemühungen und hoher Intensität einfach nicht sein. Und die Landeshauptstädter hatten eben diesen Omari Knox in ihren Reihen. Dieser wurde zwar nach und nach von der Leitershofer Defense zermürbt und schoss nun auch die ein oder andere Fahrkarte, traf aber dann exakt in dieser Phase erneut zwei ganz wichtige Dreier (57:63, 33. Minute). Den Kangaroos schwanden nun sichtlich die Kräfte, das Spiel hatte zu viel Kraft gekostet und das Aufbäumen wurde sichtlich schwieriger. In den letzten fünf Minuten gelang es nicht mehr, dem Gegner ausreichend Paroli zu bieten, der den Sieg dann sicher nach Hause brachte. Angesichts des Spielverlaufes hätte ein Spieler mehr im Kader wohl gereicht, die Partie für sich zu entscheiden. Auf der anderen Seite sah man aber auch wieder einmal, dass ohne eine  ausländischen Profi das Bestehen in dieser Liga von Jahr zu Jahr schwieriger wird.

Für die BG steht nun vor den letzten drei Saisonspielen die zweiwöchige Osterpause an, ehe es dann am 7. April auswärts in Rosenheim weiter geht. Dann werden zumindest ein bis zwei Spielermehr wieder ins Geschehen eingreifen können.

BG TOPSTAR Leitershofen/Stadtbergen: Genck (13/1 Dreier), Tucker (13), Uhlich (5), Londene (16/3 Dreier), Hadzovic (16), Veney (3), Tesic (4).

Beste Werfer München: Knox (39/5 Dreier), Lippert (12).

Stimmen zum Spiel:

BG-Headcoach Ian Chadwick: „Meine Mannschaft hat heute mit viel Herz gespielt und mit dem wirklich letzten Aufgebot einen großen Kampf geliefert. Am Ende hat die Kraft gefehlt, gerade beim Rebound waren wir dann unterlegen. Nun müssen wir nach Ostern eben noch das eine fehlende Spiel gewinnen, auf die Leistung von heute können wir aufbauen“.

BG-Co-Trainer Daniel Hamberger: „Es ist wie verhext. Bei uns sitzen auf der Bank inzwischen mehr verletzte Akteure als Auswechselspieler Omari Knox war heute der Matchwinner, unglaublich, was der alles getroffen hat, auch wenn wir ihn in der zweiten Halbzeit besser kontrollieren konnten.“

BG-Teamchef Andreas Moser: „Es war glaube ich eine intensive und unterhaltsame Partie für die Fans. Glückwunsch an den Gegner zu einem letztendlich verdienten Sieg, welcher deren Provokationen nach dem Abpfiff nicht nötig gehabt hätte. Aber die Emotionen sind dann ein paar Minuten später auch wieder heruntergefahren und der Abend ging dann ja auch friedlich zu Ende, das ist das Wichtigste“.

Sechs-Punkte-Sieg für Jenaer Regionalliga-Basketballer

jena scEinen sportlich überlebenswichtigen 81:72-Sieg landeten die Regionalliga-Basketballer von Science City Jena am Samstagnachmittag auf dem Parkett des Jenaer Sportgymnasiums. Das Team von Trainer Christopher Schreiber bezwang den MTSV Schwabing nach 40 intensiv umkämpften Minuten verdient und erhält sich die Chance auf den Klassenerhalt in der Regionalliga Südost.

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ANGRIFF DER PIRANHAS ABGEWEHRT – TROPICS GEWINNEN IN ANSBACH

Oberhaching neuOhne den erkrankten Peter Zeis mussten die Tropics am vergangenen Samstag bei den heimstarken Ansbachern antreten. Eine äußerst schwere Aufgabe, die aber von Kapitän Wohlers und seiner Mannschaft hervorragend gelöst wurde. Einmal mehr war die starke Defense der Gelbhemden die Grundlage für den wichtigen Sieg. Die Piranhas bissen sich die Zähne an der starken Verteidigung der Oberhachinger aus und erzielten lediglich 53 Punkte.

Die rund 300 Zuschauer in der Theresiensporthalle, die über das gesamte Spiel eine tolle Stimmung machten, waren nach den ersten Spielminuten geschockt. Ein fulminanter 12-2 Start von Boyer und co. sorgte für viel Selbstvertrauen im Lager der Tropics. Dank einer aggressiven Verteidigung zwang man die sonst so offensivstarken Gastgeber immer wieder zu schwierigen Würfen. Im Angriff spielte man gekonnt die eigenen Vorteile aus und fand ein ums andere mal den freien Mitspieler. Neben dem dynamischen Flügelduo Kögler/Hustert waren es im ersten Spielabschnitt vor allem die Twin Towers Moritz Wohlers und Miljan Grujic, die immer wieder zu einfachen Punkten kamen. Zur Halbzeit führten die Tropics verdient mit 43-28.

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Jenaer Regionalliga-Team auf dem falschen Fuß erwischt

Mit einer 100:87-Niederlage im Gepäck kehrten die Jenaer Regionalliga-Basketballer vom Gastspiel beim Tabellendritten aus Vilsbiburg zurück. jena scDas Team von Trainer Chris Schreiber lag bereits zur Halbzeit mit 35:57 in Rückstand, konnte die Partie trotz einer Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte nicht mehr drehen. Unterdessen spitzt sich die Lage im Tabellenlkeller der Regionalliga Südost wieder zu.

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KANGAROOS UNTERLIEGEN IN BREITENGÜSSBACH

Die BG TOPSTAR Leitershofen/Stadtbergen musste am Samstagabend beim TSV Tröster Breitengüssbach eine 75:91 Niederlage hinnehmen. Den Kangaroos stand neben den langzeitverletzten Bernhard Benke, Nico Breuer und Michael Dorsch dieses Mal auch Max Uhlich krankheitsbedingt nicht zur Verfügung, so dass man nur mit sieben Spielern antreten konnte. Dazu gesellte sich Daniel Hamberger sozusagen als spielender Co-Trainer. Trotzdem hielten die LEitershofer zunächst gut mit, geannen das erste Viertel 22:21 und befanden sich auch zur Halbzeit (39:43) noch in Schlagdistanz. Im dritten Viertel drehten die Franken aber auf und zogen erst einmal davon, ehe sich die Stadtberger mit viel Kampfgeist noch einmal herankämpften (61:69 nach dem 3. Viertel). Am Ende war gegen die bundesligaerfahrenen Franken aber der Kräfteverschleiß zu hoch, die Niederlage ging somit in Ordnung. Trainer Ian Chadwick: "Wir haben alles probiert und toll gekämpft, aber die Kräfte haben nicht gereicht". Bester Werfer war Emanuel Richter mit 26 Punkten, Johnny Genck traf 13 mal und Quentin Tucker brachte es auf 11 Zähler. Kommenden Samstag findet das vorletzte Heimspiel der Saison gegen Hellenen München statt.

Güßbacher Heimsieg gegen Leitershofen

breitenguessbachDer TSV Tröster Breitengüßbach gewinnt sein Heimspiel vor 200 Zuschauern in der Hans-Jung-Halle gegen die BG Leitershofen/Stadtbergen mit 91:75.

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Ansbach unterliegt Tabellenführer aus Oberhaching

Der Spielbeginn machte das Unterfangen gegen den Tabellenführer nicht wirklich leichter. Einem 0:8-Start folgte nach 5 Minuten ein 2:15-Ergebnis. Zwar verkürzten die Piranhas zum Viertel-Ende noch den Rückstand auf 12:21. Ein Wunsch-Start sieht jedoch anders aus.ansbach 2012

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TTL Bamberg kämpft Schwabing nieder

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Überglücklich lagen sich die TTL-Jungs nach dem Sieg beim MTSV Schwabing in den Armen. Sie hatten den hohen Favoriten und körperlich überlegenen Münchner die Stirn geboten und am Ende hochverdient den Sieg mit nach Hause genommen.

Der TTL, schon seit Wochen ersatzgeschwächt, musste in diesem Spiel auch noch auf den erkrankten Center Hendrik Land verzichten. Trotz aller Personalsorgen zeigte das Bamberger Rumpfteam eine hervorragende Teamleistung und hielt die Münchner mit einer sehr guten Zonenabwehr, ab und an mit einer Zonenpresse, in Schach. Dabei war besonders herausragend, dass die sich Bamberger als Team präsentierten und gegen die körperlich viel größeren Schwabinger deutlich mehr Rebounds, 44:35 erkämpften und in der Offensive couragiert zum gegnerischen Korb zogen. Den Topscorer der Hausherren, den US-Armerikaner Gibbs, hielten die Bamberger mit 10 Punkten in Schach. Das Spiel wogte von Beginn an hin und her - die Führung wechselte bis zur 39. Minute beim Spielstand von 64:64 insgesamt 15 mal. Nach einem einhändigen Wahnsinnsdreier, im zurückfallen, kurz vor Ablauf der Shotclock, von Kevin Jefferson waren Hausherren sichtlich geschockt. Sie versuchten nun mit der Brechstange den Erfolg am Bamberger Brett. Die TTL-Jungs hielten aber mit unglaublichen Kampfeswillen dagegen, erkämpften sich den Ball und konnten auf der Gegenseite jeweils sicher abschließen. Auf Bamberger Seite gefielen der Kapitän Kilian Hubatschek und vor allen Dingen Center Daniel Eisenhardt der überragend gespielt hat und mit einem Double-Double 23 Punkte und 16 Rebounds zum Matchwinner avancierte. Auch Routinier Mich Lachmann konnte für mit 11 Punkten und 10 Rebounds ein Double-Double für sich verbuchen, mit viel Ruhe und Übersicht führte er seine Mannschaft zum Sieg. Coach Wolfschmitt: „das war ein Sieg der ganzen Mannschaft, damit sind wir wieder zurück im Kampf um den Klassenerhalt. Jena, Herzogenaurach und Rosenheim stehen jetzt wieder unter Druck.“ Assistent-Coach Jochen Geigerhilk: „das war unser bestes Spiel in dieser Saison, endlich sind wir als Team aufgetreten und haben auch 40 Minuten lang bis zum umfallen gekämpft!“

TTL BA: Eisenhardt 23/0, Jefferson 13/3, Dippold 11/1, Lachmann 11/2, Hubatschek 10/0, Duckarm 2, Reichmann 2, Loch, Dorn, Ulshöfer dnp, Glaser dnp

 Schwabing: Würmseher 12/1, Obisie 11/1, Mrda 10/2, Gibbs 10/0, Fischer 8/0, Bessoir 7/1,Mefan 2, Drolliger 4, Singer, Klokkers dnp  

Erste Halbzeit hui, zweite Halbzeit pfui

Baskets Vilsbiburg retten sich am Ende gegen Jena dennoch zu 100:87-Heimerfolg

Nach zwei Basketball-Krimis in den letzten beiden Heimspielen machten es die Vilsbiburger auch am vergangenen Wochenende noch einmal unnötig spannend. Gegen die Bundesligareserve aus Jena dominierten die Prote-Schützlinge vor 500 Zuschauern in der ersten Halbzeit nach Belieben, lagen zwischenzeitlich mit 27 Punkten in Front und mussten am Ende dennoch ein wenig zittern. Mit 100:87 (57:35) konnte man dennoch den fünften Sieg in Folge einfahren und festigt damit den dritten Tabellenplatz.

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Eine gute erste Halbzeit reichte nicht aus

rosenheim sbr neuSBR-Basketballer unterliegen Tabellenführer Gotha 65:92

Eine starke erste Halbzeit war nicht genug: Beim 65:92 gegen den Tabellenersten Gotha 2 hielten die Regionalliga-Basketballer des SB DJK Rosenheim am vergangenen Samstag 20 Minuten gut mit, ehe ihnen von der Reserve des thüringischen Erstligisten in der zweiten Hälfte deutlich ihre Grenzen aufgezeigt wurden.

Auch SBR-Cheftrainer Bob Miller konnte die erwartbare Niederlage seines Teams nicht verhindern – aufgrund einer Grippe musste der Coach das Bett hüten und die Leitung seinem CoTrainer Christian März überlassen. Dieser hatte die Mannschaft aber scheinbar gut eingestellt: In der ersten Halbzeit war zwischen dem Ligaprimus und dem gastgebenden Tabellenelften kein großer Unterschied erkennbar. Im Gegenteil: Die Rosenheimer hielten in der Gaborhalle stark dagegen und überraschten den großen Favoriten mit hoher Intensität in der Verteidigung und starken Offensivaktionen. Mit gutem Zusammenspiel fanden sie immer wieder den Weg zum Korb und führten nach 13 Minuten mit 30:20, sodass sogar kurz die Hoffnung auf einen Überraschungserfolg aufkam. Die Gäste reagierten aber dann im Stile einer Klassemannschaft und drehten die Partie bereits bis zur Halbzeitpause, obwohl zu diesem Zeitpunkt beim Stande von 38:43 noch alles möglich schien.  Ein 15:0-Lauf der Thüringer zu Beginn des dritten Viertels machte diese Hoffnungen aber dann schnell zunichte, nach 23 Minuten war die Gegenwehr der Grünweißen endgültig gebrochen. „In dieser Phase mussten wir der hohen Intensität aus der ersten Halbzeit Tribut zollen. Gotha ist einfach tiefer besetzt und konnte viel rotieren, während unserer ersten Fünf zunehmend die Kräfte schwanden“, brachte Coach Christian März den Unterschied auf den Punkt. In der Defensive konnten seine Mannen der Offensivkraft der Thüringen immer weniger entgegensetzen und im Angriff fanden die Würfe von Hogges und Co immer seltener den Weg in den Korb. Der Rückstand pendelte sich fortan auf etwa 20 Zähler ein, sodass März schon früh begann, vor allem seinen Nachwuchsspielern von der Bank Spielzeit zu geben und ihnen so wertvolle Erfahrung zu ermöglichen. „Mehr ist leider momentan nicht möglich. Wir müssen unseren Fokus auf die noch ausstehenden wichtigen Partien gegen Teams aus der unteren Tabellenhälfte legen und Spiele wie das heutige dafür nutzen, allen Akteuren möglichst viel Spielzeit zu geben, um gegen diese Mannschaften im Abstiegskampf gut gewappnet zu sein“, richtete der Interimscoach seinen Blick bereits auf die anstehenden wichtigen Duelle gegen Herzogenaurach, Schwabing und Leitershofen.

Für die Grünweißen spielten Breitfeld (1 Punkt), Hogges (7), Fliege, Ganapamo (27), Lachmann (6), Bekteshi (7), März (3), Gaizauskas (14/13 Rebounds), Laubert und Schiefer.

 

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