Spielberichte

SBR-Basketballer unterliegen beim Tabellenführer

rosenheim sbr neuNichts zu holen gab es für die abstiegsbedrohten Regionalliga-Basketballer des SB DJK Rosenheim erwartungsgemäß beim aktuellen Tabellenführer Oberhaching. Bei der 72:87-Niederlage am vergangenen Sonntag konnten die Miller-Schützlinge aber zumindest phasenweise überzeugen.

Die Gäste starteten ordentlich in die Partie und spielten gegen den Aufstiegsaspiranten bis ins zweite Viertel auf Augenhöhe, ehe sie sich mental etwas zu früh in die Kabine verabschiedeten und so den Oberhachingern doch noch eine passable 45:30-Halbzeitführung ermöglichten. Im dritten Viertel brachten die Grünweißen dann aber kaum noch etwas zustande und ließen die Gastgeber schnell auf fast 30 Zähler davonziehen, sodass sich erste Frustrations-Anzeichen in den Reihen der Sportbündler breit machten. SBR-Coach Miller appellierte in der Viertelpause deshalb mit Nachdruck an die Ehre seiner Spieler, was im letzten Spielabschnitt Wirkung zeigen sollte: Jetzt harmonierten die Rosenheimer offensiv und defensiv deutlich besser und spielten gegen den Topfavoriten frei auf, sodass sie diesen Spielabschnitt überraschend klar mit 28:14 für sich entscheiden konnten. Vor allem dieser Endspurt macht Hoffnung auf das alles entscheidende Spiel am kommenden Samstag in der Gaborhalle, in dem die Rosenheimer gegen Bamberg den zweiten Absteiger aus der Regionalliga 1 ermitteln.

Für den SBR spielten Breitfeld (8 Punkte), Hogges (16), Fliege (2), Ganapamo (14), Lachmann (8), Bekteshi (3), März (3), Gaizauskas (15), Laubert (3) und Schiefer.

 

Science City feiert Klassenerhalt trotz ungekrönter Aufholjagd

jena scTrotz einer am Ende knappen 79:82-Niederlage konnten Jenas Regionalliga-Basketballer am Samstagabend die Heimreise mit einem guten Gefühl antreten. Die 2. Mannschaft von Science City unterlag in Ansbach, konnte ungeachtet der Niederlage jedoch den Klassenerhalt feiern. Dabei profitierte die Bundesliga-Reserve der Saalestädter von dem Spielausgang des direkten sportlichen Kontrahenten TTL Bamberg, welcher den Hellenen München deutlich mit 72:100 unterlag. Vor dem Saisonfinale liegen die Ostthüringer uneinholbar vier Punkte vor den Oberfranken und empfangen, aller Abstiegssorgen entledigt, am kommenden Samstag (18.00 Uhr - meTecno court) den Regionalligisten aus Gotha.

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Knappe Niederlage im letzten Heimspiel für Kangaroos

Die BG TOPSTAR Leitershofen/Stadtbergen hat sich mit einer knappen 78:83 (46:43) Heimniederlage gegen die VfL Baskets Treuchtlingen von ihrem Heimpublikum verabschiedet. Trotzdem haben sich die Kangaroos bereits einen Spieltag vor Saisonende den neunten Platz in der 1. Regionalliga Südost gesichert. Die zweite Mannschaft der BG unterlag dem Tabellenzweiten Bayern München III mit 55:61, aufgrund des Ausgangs der anderen Spiele wurde am letzten Spieltag aber auch hier der Klassenerhalt in trockene Tücher gebracht.

Die rund 350 Zuschauer bekamen trotz der ungewohnten Anfangszeit am Nachmittag bei sommerlichen Temperaturen noch einmal eine packende Partie geliefert. Die Leitershofer, die verletzungsbedingt auch auf Max Uhlich verzichten mussten, agierten von Beginn an sehr motiviert und machten dem Favoriten aus Mittelfranken das Leben lange schwer. Einen anfänglichen 8:13 Rückstand konterte man zu einer 22:21 Viertelführung, bereits in dieser Phase überzeugte vor allem Nedim Hadzovic unter den Körben. Danach ging es hin und her, kein Team konnte sich entscheidend absetzen und erneut hatten die Stadtberger auch das bessere Ende im zweiten Viertel für sich, als Quentin Tucker mit einem krachenden Dunking auch zur Halbzeit seine Farben in Führung hielt. Nach der Pause kam es sogar noch besser, die Kangaroos beeindruckten mit guter Defensive und konnten sich einen 54:45 Vorsprung herausspielen. Natürlich gab sich Treuchtlingen aber noch nicht geschlagen und kämpfte sich wieder Punkt um Punkt heran. Mit weiterer Fortdauer der Partie nahm die Spannung von Minute zu Minute zu, bis zur 34. Minute verteidigte Leitershofen die Führung tapfer, ehe die Gäste erstmals wieder mit 70:69 in Front gingen. Für die Kangaroos wurde es aber nun zunehmend schwieriger, weil der Gegner nun immer öfter an die Freiwurflinie durfte. Insgesamt bekam der VfL von den Schiedsrichtern 35 Freiwürfe zugesprochen, die BG gerade einmal deren karge sieben, bei einer Foulverteilung von 28:14 zu Lasten der BG. Eine Verteilung, die in diesem Extrem sowohl für die Protagonisten auf dem Feld als auch bei den Fans auf der Tribüne nur sehr schwer nachzuvollziehen war. 52 Sekunden vor dem Ende stand es 78:78. Noch deren siebzehn Sekunden zeigte die Spieluhr an, als ein Dreier, der den erneuten Ausgleich bedeutet hätte, von Johnny Genck sein Ziel hauchdünn verfehlte. Das Team aus dem Altmühltal brachte den Sieg dann letztendlich mit seiner Routine nach Hause, während bei der BG am Ende der ein oder andere Angriff doch nicht mehr so konsequent wie zuvor abgeschlossen wurde. Insgesamt wussten aber alle Kangaroos Akteure vor allem auch kämpferisch zu gefallen.

Demzufolge konnte sich das Team am Ende hocherhobenen Hauptes vom Publikum verabschieden. Die Endplatzierung in dieser Saison entsprach sicher nicht den Erwartungen der Leitershofer, angesichts der eklatanten Verletztenmisere musste man aber in einer sehr starken Liga doch mit dem Erreichten zufrieden sein. Am kommenden Samstag folgt dann noch das bedeutungslose Auswärtsspiel in Vilsbiburg.

BG TOPSTAR Leitershofen/Stadtbergen: Genck (18/4 Dreier), Nimphius, Tucker (14), Londene (4), Hadzovic (17), Veney (9/1 Dreier), Behnisch, Tesic (6), Richter (10/3 Dreier).

Beste Werfer Treuchtlingen: Eisenberger (21), Huhn (16), Schmoll (13), Beierlein (13).

Die zweite Mannschaft hielt gegen Bayern München III ebenfalls gut mit und hatte eine Minute vor dem Ende sogar die Chance zur Führung, ein Dreier verfehlte aber auch hier sein Ziel hauchdünn. Demzufolge galt es dann auch nach dem Schlusspfiff noch ein wenig zu zittern, bis die erlösenden Nachrichten von den Spielausgängen der anderen Partien kamen und dem Unterbau der BG den wichtigen Platz in der 2. Regio Süd sicherte. Den einzigen Sieg fuhr dann an diesem Nachmittag dann die U14 der baramundi basketball akademie ein, welche im letzten Saisonspiel auswärts in Bayreuth mit 102:61 gewann.

Stimmen zum Spiel:

BG-Headcoach Ian Chadwick: „Meine Mannschaft hat heute nochmals alles reingeworfen und gegen einen sehr guten Gegner ein tolles Spiel gezeigt. Darauf können wir stolz sein. Die Überraschung war möglich. Wir haben lange sehr gute, aber gegen Ende des Spiels dann auch ein paar nicht mehr so gute Entscheidungen getroffen. Unser Dank gilt den Fans, die uns in diesem nicht ganz einfachen Jahr immer toll unterstützt haben“.

BG-Co-Trainer Daniel Hamberger: „Glückwunsch an den VfL und insbesondere Trainer Harlander zum Sieg. Ich glaube dass die Fans heute nochmals ein gutes Spiel gesehen haben. In Summe haben wir das Spiel an der Freiwurflinie verloren, auch deshalb, weil wir  gar keine Freiwürfe hatten.“

BG-Teamchef Andreas Moser: „Auch wenn nächsten Samstag noch ein Spiel stattfindet können wir die Saison jetzt abhaken. Unabhängig, dass wir mit weniger Verletzungspech auch in diesem Jahr deutlich besser abgeschnitten hätten, gilt es nun die Weichen für 2018/2019 zu stellen. Denn eines ist klar, wir wollen wieder zurück in andere Tabellengefilde, das ist klar unser Anspruch“.

TTL BAmberg nach Niederlage gegen Hellenen vor Endspiel gegen Rosenheim

Logo neu 08Hochverdient gewannen die OSB Helleren München ihr Gastspiel in Bamberg. Nur zu Beginn und dann nochmals kurz nach der Pause konnten die TTL-Jungs den körperlich und auch spielerisch überlegenen Gästen Paroli bieten. Mit einem 13-Punkte-Vorsprung war bereits zu Halbzeit eine Vorentscheidung zugunsten der Helleren gefallen. Die Bamberger konnten mit einem 12-2-Lauf zu Beginn des dritten Viertels nochmals kurzfristig auf 46-50 verkürzen bevor die Gäste wieder ihren Rhythmus fanden. . Mit Omar Knox und Jermaine Lippert haben die Hellenen auch die beiden besten Scorer der gesamten Liga in ihren Reihen. Die Beiden waren von der TTL-Verteidigung nicht zu stoppen, haben 40 Minuten durchgespielt und 27 bzw. 29 Punkte erzielt. Bis zum Schlusspfiff konnten die Helleren ihren Vorsprung immer weiter ausbauen - am Ende stand ein auch in dieser Höhe verdienter Sieg zu Buche. Auf Bamberger Seite ist wieder einmal Michael Lachmann besonders zu erwähnen, der Routinier erzielte mit 20 Punkten und 10 Rebounds ein Double-Double.
Nach der Bamberger Niederlage kommt es nun wie von vielen erwartet am nächsten Wochenende zum „Endspiel“ um den Klassenerhalt im letzten Saisonspiel gegen den SB Rosenheim. Der TTL-Basketball-Bamberg hat es in eigener Hand den Gang in die Regionalliga 2 zu vermeiden. In Rosenheim werden die TTL-Jungs aber noch deutlich zulegen müssen und die unnötigen Ballverluste (15) vermeiden müssen um das Saisonziel, den Klassenerhalt, noch zu schaffen.

TTL BA:
Lachmann 20/2, Jefferson 15/0, Hubatschek 15/0, Dippold 8/0, Reichmann 6/2, Eisenhardt 4/0, Gloser 2, Duckarm 2, Land

OSB Hellenen München:
Lippert 29/1, Knox 27/4, Miksch 11/3, May 10/1, Diamntis 6/0, Vasilesdiis 6/0, Markert 5/1, Bevanda 3/1, Valentin 2, Kleingütl 1, Njuhovic

hapa Ansbach mit Achterbahnfahrt zum Sieg gegen Jena

Die Zuschauer bekamen einen äußerst ausgeglichenen Spielbeginn zu sehen. Während die Ansbacher sich bemühten mit ruhigem Spielaufbau zum Ziel zu kommen, konterte Jena mit Aggressivität und einer Verteidigung über das komplette Spielfeld. Walter Simon war mit 7 Punkten erfolgreich und bescherte die 15:13-Führung.ansbach 2012

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ÜBERZEUGENDER SIEG BEI DEN HELLENEN – TROPICS VERTEIDIGEN TABELLENFÜHRUNG

Oberhaching neuDank einer sowohl kämpferisch, als auch spielerisch überzeugenden Vorstellung, sicherten sich die Tropics wichtige Punkte im Kampf um die Meisterschaft und stellten nochmals eindrucksvoll dar, wer nach dem FCBB die Nummer zwei im Münchener Basketball ist.

In der ersten Halbzeit sollte es die erwartet schwere Partie gegen die Hellenen werden. Auch war der Mannschaft um Kapitän Moritz Wohlers in der Anfangsphase die lange Spielpause anzumerken. Mit Torsten Walter und Markus Hübner fehlten zudem zwei wichtige Akteure aus familiären Gründen. Ungewohnte Schwächen in der Verteidigung und einige unnötige Turnover wurden von den hochmotivierten Gastgebern, die von Ihrem Trainerteam sehr gut eingestellt waren, clever bestraft. Bei den Hellenen punkten insbesondere die Ex-Tropics Omari Knox und Julien Lippert,die beide eine enorm starke erste Halbzeit ablieferten. Bei den Tropics waren es häufig John Boyer und Moritz Wohlers die offensiv für Punkte sorgten. Trotzdem lagen die Oberhachinger nach dem ersten Viertel zu Recht mit 23-29 hinten.

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BE­HERZ­TE AUF­HOL­JAG

Den­noch zie­hen die Bas­kets Vils­bi­burg im Heim­spiel ge­gen den Rang­lis­ten­zwei­ten Ro­ckets Got­ha II mit 85:92 (43:52) den Kür­ze­ren

Die Stimmung in der Ballsporthalle hat gepasst – das Ergebnis weniger: Der Rangdritte Baskets Vilsbiburg zog am Sonntagnachmittag vor rund 350 Zuschauern in der 1. Regionalliga Südost gegen den Tabellenzweiten Rockets Gotha II mit 85:92 (43:52) den Kürzeren.

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18. SAISONSSIEG FÜR DIE BASKETS

Es war ein Mittelfranken-Derby, dem etwas die sonst immer da gewesene Brisanz abging. Für beide Mannschaften ging es praktisch nur noch um die Platzierung in der Abschlusstabelle und so hatten die VfL Baskets Treuchtlingen nach 40 Minuten das bessere Ende für sich. Mit 90:80 siegten sie, auch dank einer guten Vorstellung ihres Topscorers Simon Geiselsöder, der fünf seiner elf Dreipunktewürfe verwandelte und insgesamt auf 22 Punkte kam. Nach gut zwei Minuten setzte Treuchtlingens Nummer 8 auch die erste Duftmarke. Mit zwei Dreiern brachte er sein Team mit 8:2 in Führung, doch die Gäste hatten die passende Antwort parat und so entwickelte sich eine gute Partie auf gehobenem Regionalliga-Niveau. Mit 21:19 führten die Treuchtlinger zur ersten Pause. Bis zur Halbzeit wuchs der Vorsprung auf 47:43 an. Es folgte die stärkste Phase der VfL-Jungs. Tim Eisenberger schloss einen 8:0-Lauf per Dreier zum 70:60 ab und sorgte für die höchste Führung der Partie. Trotzdem war die Partie nach drei Viertel beim Stand von 71:65 weiter offen. Auch in den letzten zehn Minuten fiel die Vorentscheidung erst kurz vor Schluss. Stefan Schmoll zog zum Korb und fand Arne Stecher, der knapp 50 Sekunden vor Schluss einen Dreier zum umjubelten 89:80 traf. Für Treuchtlingen spielten: Simon Geiselsöder (22 Punkte, davon 5 Dreier, 6 Rebounds), Tim Eisenberger (20 Punkte, 8 Assists, 10 Rebounds), Stefan Schmoll (17 Punkte, 6 Rebounds, 4 Assists), Florian Beierlein (15 Punkte), Jonathan Schwarz (8 Punkte, 9 Rebounds), Arne Stecher (5 Punkte), Claudio Huhn (3 Punkte, 4 Assists); ohne Einsatzzeit: Kevin Vogt, Moritz Schwarz, Tobias Hornn.

GOTHA GEWINNT IN VILSBIBURG

Nachdem am Samstag die Rockets in Göttingen einen wichtigen Sieg in der BBL feiern durften, stand für einige jüngere Raketen am Sonntagfrüh bereits die nächste Auswärtsfahrt an. Das Gothaer Regionalliga Team war beim Tabellendritten Vilsbiburg gefordert. Der niederbayerische Verein gehört in den letzten Jahren zu den absoluten positiven Überraschungen, entwickelt sich stetig auf allen Ebenen weiter und überzeugt neben einer hervorragenden Organisation auch mit konstanten sportlichen Leistungen. Auch bedingt durch den monatelangen Ausfalls ihres wichtigen Leistungsträgers Lubos Novy mussten die Baskets zwar die Tabellenführung abgegeben, hielten sich jedoch dank starker Mannschaftsleistungen weiter in der Spitzengruppe. Dementsprechend vorgewarnt, ob der Qualität des Gegners gingen die Rockets ins Spiel und zeigten von den ersten Minuten an eine hohe Intensität. Das führte zu einigen Ballgewinnen und sehenswerten Fastbreaks der Gäste. Da zudem Scharfschütze Ferdinand Zylka direkt in den ersten drei Minuten drei Dreier verwandelte, entstand ein früher hoher Vorsprung (Viertelergebnis 33:17). Die Hausherren zeigten sich davon jedoch unbeeindruckt und verkürzten bis zur Halbzeit auf neun Punkte (52:43). Im dritten Viertel drehte jetzt zudem der Vilsbiburger Center Novy auf und machte durch sein starkes Scoring (25 Punkte) die Partie wieder völlig offen (77:73). Die letzten zehn Minuten waren nun äußerst spannend und hunderte, lautstarke Fans sorgten für eine tolle Atmosphäre. Auf Seiten der Rockets blieb jedoch vor allem Dino Dizdarevic nervenstark und sorgte mit fünf aus neun Dreiern für wichtige offensive Erfolgserlebnisse. Am Ende einer spannenden Crunchtime erkämpften sich die Thüringer einen knappen 92:85-Sieg. Trainer Florian Gut zollte dem Gegner nach der Partie großen Respekt: "Es ist beeindruckend, was die Vereinsverantwortlichen um Holger Prote und Thomas Winter hier aufgebaut haben. Vilsbiburg hat sich als Basketball-Standort in den letzten Jahren einen sehr guten Namen gemacht, dementsprechend freut mich auch die tolle Entwicklung ihrer 1. Mannschaft. Das heutige Spiel war trotz unseres hervorragenden Starts äußerst intensiv und spielerisch ausgeglichen. In der Schlussphase kämpften beide Teams um den Sieg und ich bin froh, dass wir dank zwei, drei gelungener Aktionen am Ende gewonnen haben. Das war ein sehr schweres Spiel gegen einen starken, mannschaftlich hervorragend eingestellten Gegner, der den Sieg genauso verdient hätte. Ich wünsche dem ganzen Verein alles Gute für die Zukunft." Für Gotha spielten: Zylka (33 Punkte), Dizdarevic (22), Taylor (10), Wimberg (10), Kullamäe (6), Franklin (5), Bode (4), Kassiumis (2), Schiller.

TTL Bamberg kämpft vergeblich im Derby

Logo neu 08Auch im zweiten Derby behielten die favorisierten Güßbacher die Oberhand gegen den abstiegsbedrohten TTL Basketball Bamberg. Die Bamberger präsentierten sich diesmal aber deutlich besser als bei der klaren Niederlage im Hinspiel. Lange war das Rückspiel ein Spiel auf Augenhöhe und war bis 32.Minute relativ ausgeglichen. Die TTL Jungs überzeugten vor allem durch ihre aggressive Verteidigung und stellten die körperlich überlegenen Hausherren gerade am Brett vor große Probleme. Allerdings versäumten es die Bamberger ihrerseits konstant zu punkten und ließen auch an der Freiwurflinie einige Punkte liegen. Mit zunehmender Spieldauer konnten sich die Güßbacher dann durch eine Serie von 3-Punkte-Würfen im Schlussviertel absetzen und den Widerstand des TTL brechen. Am war das Ergebnis mit 80:63 wohl etwas zu deutlich und wird der guten Bamberger Leistung nicht ganz gerecht.
Jetzt läuft es im Abstiegskampf für den TTL wohl tatsächlich am letzten Spieltag auf ein Endspiel gegen den Abstieg beim SB Rosenheim hinaus. Mit der gegen die Güßbacher gezeigten kämpferischen Einstellung hat der TTL aber auch in Rosenheim realistische Siegchancen.

TTL BA: Jefferson 13/1, Dippold 8/1, Lachmann 8/0, Eisenhardt 8/0, Hubatschek 7/0, Land 7/1, Ulshöfer 5/0, Reichmann 4/0, Loch 3/1, Duckarm

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