hapa Ansbach Piranhas zuhause weiterhin ungeschlagen

Im letzten Heimspiel der Hinrunde hatten die Piranhas die Möglichkeit, mit einem Sieg zuhause gegen den BC Hellenen München, die Hinrunde ohne Punktverlust im heimischen Theresien- Gymnasium zu beenden.image

Die Piranhas starten ab der ersten Minute mit einer hohen Intensität und versuchen immer wieder, den Größenvorteil auf den verschiedenen Positionen auszunutzen, in der Anfangsphase vor allem über Christian Imberi und David Kurpiela. Die entstehenden Räume werden im weiteren Verlauf des ersten Viertels immer besser ausgenutzt und die Würfe von außen hochprozentig verwandelt. Kurz vor der Viertelpause kommt es zu einer Schreck- Sekunde für die Piranhas: Marcel Koulibaly geht verletzt zu Boden und restlichen Spielverlauf nicht eingesetzt werden (25:15 1. Viertel).

Auch nach der ersten Viertelpause bleiben die Ansbacher die spielbestimmende Mannschaft. Anthony Bauer kann mit 10 Punkten (2 verwandelte Dreier) in der ersten Halbzeit die Lücke durch die Verletzung von Marcel Koulibaly schließen und Ty’lik Evans findet im Laufe des zweiten Viertels besser ins Spiel. Jedoch nutzen die Gäste immer wieder Unachtsamkeiten in der Ansbacher Defense und lassen sich nicht abschütteln (51:37 Halbzeit).

Diese Unachtsamkeiten werden nach der Halbzeitpause nun häufiger von den Hellenen bestraft. Die Piranhas können zwar einen Vorsprung von immer circa 10 Punkten halten, wirken aber nicht mehr so zielstrebig wie noch in der ersten Halbzeit. Erschwerend kommt hinzu, dass Walter Simon, der von der Münchner Verteidigung kaum gestoppt werden kann, wegen Foulproblemen häufiger auf der Bank Platz nehmen muss (73:60 3. Viertel).

Im letzten Viertel wittern die Gäste nun ihre Chance, das Spiel kurz vor dem Ende zu drehen. Alek Pikl sorgt mit seinem zweiten Dreier innerhalb von 45 Sekunden fünf Minuten vor dem Ende dafür, dass der Rückstand aus Sicht der Gäste nur noch 5 Punkte beträgt. Doch wie so oft ist es die Ansbacher Abgezockheit, die in den letzten Minuten das Spiel entscheidet. Die wenig Wechselmöglichkeiten der Gäste und ein überragender Walter Simon (7 Punkte in der entscheidenden Phase) entscheiden in den Schlussminuten das Spiel (90:83 Endstand).

Trainer Martin Ides zum Spiel: „Das war ein schwieriges Spiel, in dem wir am Anfang einen großen Schritt Richtung Sieg gemacht haben, 20 Punkte vorne sind und dann im weiteren Spielverlauf vielleicht ein wenig zu viel gewechselt haben - auch als Vorbereitung für die weitere Saison. Da hat die Abstimmung nicht immer gepasst, wie wir zusammen gespielt haben. Fehlende Konzentration und die Einstellung der Gäste, die bei uns ohne Druck aufspielen können, haben ihr Übriges getan.

Paul (Nzeocha) kann jetzt wieder langsam anfangen zu trainieren und bei Marcel müssen wir schauen. Er war wieder bereit zu spielen aber wir wollten kein Risiko eingehen und jetzt haben wir über Weihnachten auch erstmal Zeit, alle Verletzungen auszukurieren.“

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