hapa Ansbach Piranhas bleiben zuhause weiterhin ungeschlagen

Nach dem Trainerwechsel und dem darauffolgenden Sieg gegen Breitengüßbach waren die Piranhas vorgewarnt. Mit dieser Vilsbiburger Mannschaft kommt ein Team voller Selbstbewusstsein an die Rezat.image

Die Gäste erwischen den besseren Start ins Spiel und können sich vor allem durch mehr Einsatz und Willen in der Anfangsphase mehrere zweite Chancen erarbeiten (6:14 5. Minute). Danach wirkt es kurz so, als ob die Piranhas zu ihrem Spiel gefunden haben, aber die Vilsbiburger schaffen es durch ihre aggressive Spielweise, den Offensivfluss der Ansbacher schnell wieder zu unterbinden (19:27 1. Viertel).

Angeführt von Ty’lik Evans (20 Punkte in der 1. Halbzeit) kommen die Piranhas nach der Viertelpause besser ins Spiel und können sich Punkt für Punkt wieder herankämpfen. In der Offensive wird der Ball nun besser bewegt und der Intensität der Gäste wird besser dagegen gehalten (49:50 Halbzeit)

Nach der Halbzeitpause gehen die Piranhas durch zwei Punkte des stark aufspielenden Walter Simon (22 Punkte, 6 Rebounds und 4 Assists) in Führung. Wie bereits im letzten Heimspiel spielen sich die Piranhas in der Folge in einen Rausch. Was die Vilsbiburger in der Anfangsphase so stark gemacht hat, machen nun die Ansbacher besser. David Kurpiela und Paul Nzeocha spielen ihre Größe offensiv, wie defensiv unter den Körben aus. Marcel Koulibaly (17 Punkte) wird an der Dreierlinie immer besser in Szene gesetzt und Ty’lik Evans führt Fastbreak an Fastbreak an. Aus 61:57 wird viertelübergreifend ein 93:69 (33. Minute). Ein Walter Simon Fastbreak- Dunk nach Assist von Ty’lik Evans (34 Punkte und 10 Assists) zum 101:74 bedeutet die höchste Führung des Spiels für die Piranhas. In der Schlussphase verteidigen die Piranhas die Führung und feiern am Ende einen verdienten Heimsieg und behalten damit ihre weiße Weste im Theresien Gymnasium.

Trainer Martin Ides zum Spiel: „Die Gegner kamen aufgrund eines Staus zu spät, vielleicht hat das uns am Anfang aus dem Spiel gebracht. Wir haben schon gut gespielt, aber die Aktionen nicht bis zum Ende durchgezogen. Also 20 Sekunden gute Defense gespielt, aber am Ende den Rebound nicht geholt oder Vilsbiburg war schneller auf dem Boden bei einem frei rumliegenden Ball. Außerdem haben wir zu viele einfache Punkte in der ersten Halbzeit zugelassen. 50 Punkte zuhause in 20 Minuten ist zu viel. Nach der Halbzeit haben wir dann einfach die einfachen Sachen besser gemacht.

Wir haben viel Talent in der Offensive in der Mannschaft. Wir müssen unsere Ballverluste minimieren, wenn wir den Ball in der Hand haben passiert schon immer was Gutes und außerdem natürlich in der Verteidigung wirklich bis zum Ende konzentriert bleiben.“

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