Spielberichte 1. Regionalliga Herren

GROSSE ABSCHLUSSPARTY DES MEISTERS TROTZ NIEDERLAGE IN BREITENGÜSSBACh

Seit dem feststehenden Meistertitel wurde die Trainingsintensität bei den Kybergriesen deutlich heruntergefahren. Die Spuren einer langen Saison sowie die müden Knochen waren Kapitän Moritz Wohlers und seinem Team beim Saisonabschluss deutlich anzusehen. Während des Spiels fragten sich viele Zuschauer, ob der Fokus der Vorbereitung von Partykönig Tommy Nibler und seinen Mannen auf das Spiel gerichtet war oder auf die große Abschlussfeier nach dem Spiel.

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Güßbacher Gala zum Saisonabschluss

breitenguessbachDie Regionalliga Basketballer des TSV Tröster Breitengüßbach gewinnen nach einem 80:65 am vergangenem Samstag als einzige Mannschaft beide Spiele gegen den neuen Meister TSV Oberhaching und werden schlussendlich Tabellendritter. 

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TTL Bamberg muss in Goldbach bis zum Schluss kämpfen

Es war das erwartet schwere Spiel hegen die Unterfranken, die sich vor heimischer Kulisse nochmals vor ihrem Abstieg in die zweite Regio präsentieren wollten.
Trotz aller Warnungen kamen die TTLer am Anfang überhaupt nicht in Spiel und überliessen den Goldbachern das Kommando. Diese kämpften um jeden Ball und waren auch im Rebound deutlich stärker, obwohl die TTLer hier körperliche Vorteile hatten. Zudem überzeugten sie noch mit einer Dreierquote von über 50 Prozent - acht erfolgreiche Dreier - zum Halbzeitstand von 40:38. Im zweiten Spielabschnitt gelang es dann den Bambergern sich wieder heran zu kämpfen und konnten sich bis zur 26. Minute sogar einen 7 Punkte-Vorsprung herausspielen. Zu Beginn des Schlussabschnittes gestatteten die TTLer aber wieder einen 8-0-Lauf. In der Folge war das Spiel eng und die Führung wechselte mehrmals. In der Schlussphase zeigte der TTL dann aber seine mentale Stärke und den Willen zum Sieg. Kevin Jefferson erzielte in der letzten Minute mit einem Dreier den Anschluss zum 70:71. Die Goldbacher konnten im folgenden Angriff erfolgreich am punkten gehindert werden und Kapitän Michi Lachmann brachte die Bamberger wieder in  Führung. Nach einem unsportlichen Foul der Hausherren an Kevin Jefferson verwandelte dieser die letzten beiden Freiwürfe sicher zum 71:74 Auswärtssieg.
Kapitän Michi Lachmann: „Letzte Saison haben wir solche Spiele in der Schlussphase noch verloren. Diese Saison waren wir deutlich erfahrener und haben auch enge Spiele wie dieses gewonnen. Wir haben mit dem siebten Platz eine erfolgreiche Saison gespielt."

Ferguson 18/2, Lachmann 17/0, Eisenhardt 14/0, Jefferson 13/3, Dippold 10/0, Schmitt 1, Kolloch 1, Kohn, Loch, Eicheldörfer (dnp), Lorenz (dnp)
 
TTL BA

hapa Ansbach Piranhas verlieren letztes Spiel der Saison

Zum letzten Spiel der Regionalligasaison 2018/19 war noch einmal mit den Kangaroos aus Leitershofen/Stadtbergen ein echtes Spitzenteam zu Gast in Ansbach. In einer vollgepackten Weinberghalle wollten sich die Piranhas mit einer guten Partie von ihren Fans in die Sommerpause verabschieden.

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Versöhnlicher Saisonabschluss trotz Niederlage

Mit einem stark dezimierten Kader mussten die Herren der Fireballs Bad Aibling im letzten Saisonspiel bei den Baskets Vilsbiburg eine 65:92 Niederlage hinnehmen. Durch den Ausfall von Mio Mirceta und Johannes Wießnet konnte Coach Tobias Guggenhuber lediglich eine Mannschaft aus sieben Mann aufs Feld bringen, die sich trotz der Größennachteile nichts zu schulden kommen ließ.

Die Devise für die letzte Partie der Saison lautete daher, noch einmal vor allem den Spaß am Spiel nicht zu kurz kommen zu lassen. Zu Beginn taten sich die Gäste gegen die Zonenverteidigung der Baskets schwer und fanden nicht oft das richtige Mittel. Die Vilsbiburger ihrerseits haderten zum Anfang mit dem körperbetonten Spiel der Fireballs, sodass das erste Viertel mit 24:18 für den Gastgeber ausgeglichen gestaltet werden konnte.

Im zweiten Abschnitt machte sich die körperliche Präsenz der Niederbayern unter den Körben bemerkbar, sowie die kleine Rotation der Aiblinger. Allen voran US-Import Kendall Timmons (30 Punkte) zeigte immer wieder seinen starken Zug zum Korb, während Lubos Novy (23 P.) oft die offensiven Abpraller verwerten konnte. Die Fireballs suchten gegen die Zonenverteidigung ihr Glück von jenseits der Dreipunktelinie und konnten auch ein ums andere Mal die Lücken in der Defensive der Gastgeber nutzen. Mit einem 31:45-Rückstand ging es für Bad Aibling in die Pause.

Das Spiel, das auch schon während der ersten Halbzeit nicht gerade von hoher Intensität geprägt war, nahm auch im dritten Abschnitt einen ähnlichen Verlauf. Unter dem Korb spielte Vilsbiburg die Vorteile aus, Aibling hielt mit den möglichen Mitteln offensiv dagegen, sodass für die zahlreichen Zuschauer auch bereits früh erkennbar war, welche Mannschaft am Ende als Sieger vom Platz gehen würde (Endstand 3. Viertel 46:72).

Auch im letzten Abschnitt war das Spiel selten von basketballerischen Highlights geprägt, lediglich die ersten Punkte des scheidenden Kapitäns der Heimmannschaft, Michael Mayr, sorgten für frenetischen Jubel unter den Fans. Die Fireballs ließen sich aber auch nicht im Schlussviertel hängen, sondern spielten weiter munter mit. So war es am Ende Jakob Günther vorbehalten, der eigentlich in seiner Funktion als Teammanager über die Saison agierte und nur aufgrund der Verletzungsmisere in den Kader aufgerückt war, die letzten Punkte der 1. Regionalliga Saison 2018/2019 für die Aiblinger zu markieren. Am Ende siegten die Vilsbiburger verdient mit 92:65.

„Heute sind wir als klarer Underdog in die Partie gegangen. Mit Joe, Marco, Michi und Mio haben vier Spieler gefehlt, aber trotzdem haben wir uns denke ich auch nicht schlecht verkauft. Wir hatten eine Saison mit Höhen und Tiefen, die jetzt zu Ende ist. Wir drücken natürlich nicht ganz uneigennützig den Tropics aus Oberhaching die Daumen, dass ihr Aufstieg in die ProB auch klappt. Jetzt werden wir erst einmal die freie Zeit nach der Saison genießen und im Sommer dann sehen, wie es nächste Saison mit der Mannschaft weitergeht.“, so Coach Guggenhuber nach der Partie.

Hellenen verlieren gegen Schwabing

Am 13.04 kam es im Hellenendome zum letzten Spiel der Regionalligasaison 18/19. Es kam zum Stadtderby gegen MTSV Schwabing.

1.Viertel

Kamillo Rosenthal eröffnete das Spiel mit drei Freiwürfen für die Hellenen. Nach 3 Minuten stand es 9:2 für OSB Hellenen. Danach traf auch MTSV Schwabing die Würfe und verkürzten den Spielstand zur Viertelpause auf 17:15.

2.Viertel

Im zweiten viertel ging es weiter wie es im ersten aufgehört hat. Beide Teams punkteten abwechselnd, sodass keiner wirklich eine Führung aufbauen konnte. So ging das Spiel mit 27:29 für die Gäste in die Halbzeitpause.

3.Viertel

Das dritte Viertel begann besser für die Gäste. In der 22. Spielminute stand es 27:33. Nun punkteten die Hellenen auch wieder und drehten den Spielstand in der 24. Minute auf 34:33. Das Viertel ging spannend weiter und es war wie in der ersten Halbzeit, dass beide Teams abwechselnd gepunktet haben. Die Gäste gingen am Ende mit 49:50 ins letzte Viertel.

4.Viertel

Im letzten Viertel ging leider die Luft bei den Hellenen raus. Schwabing hat auf Fehler der Hellenen reagiert und so konnten sie schnell punkten. OSB Hellenen schaffte es am Ende leider nicht mehr hinterher zu kommen und so ging das Spiel mit 65:74 an die Gäste. OSB Hellenen beendet somit die Saison auf dem 9. Platz mit 11 Siegen und 15 Niederlagen.

Kangaroos sichern sich Vizemeisterschaft

Die BG TOPSTAR Leitershofen/Stadtbergen hat das letzte Saisonspiel in der 1. Regionalliga Südost bei HAPA Ansbach mit 107:84 gewonnen. Da auch die Spiele der bis dato punktgleichen Verfolger einen für die Kangaroos guten Verlauf nahmen, sicherten sich die Stadtberger den zweiten Tabellenplatz und damit den inoffiziellen Vizemeistertitel.

Die BG kam in Mittelfranken schwer in die Partie, hatte zunächst wenig Wurfglück und ließ es auch in der Verteidigung relativ gemächlich angehen. Demzufolge lag man nach dem ersten Viertel bereits mit 15:27 in Rückstand, zu diesem Zeitpunkt war man de facto nicht mehr Zweiter, sondern Vierter in der Tabelle. Ganz anders dann die zweiten zehn Minuten: Mit einem furiosen 14:0 Zwischenrun binnen drei Minuten fand man ins Spiel zurück, dazu traf man in diesem Abschnitt sieben von acht Dreipunktewürfen und drehte bis zur Halbzeit das Blatt in eine eigene 52:49 Führung. Das zweite Viertel endete mit 37:22 für die Leitershofer, ein sicher nicht alltägliches Ergebnis. Die Offensivkraft beruhte aber zweifellos auf der nun hervorragenden Verteidigungsarbeit, in welcher sich die beiden Routiniers Emnanuel Richter und Dominik Veney die Bestnoten verdienten.

Den kleinen Vorsprung hielten die Leitershofer dann im dritten Viertel mit ein paar Punkten mehr oder weniger, ohne den Ansbachern aber auch nur einmal wieder die Führung zurückzugeben. Gegen Ende des dritten Abschnitts sorgte einmal mehr CJ Carr mit zwei Dreiern binnen einer Minute für eine kleine Vorentscheidung und sicherte der BG einen 73:64 Vorsprung. Die Moral der Mittelfranken, die eine relativ kleine Rotation spielen mussten aber trotzdem nie aufgaben, war dadurch gebrochen. Das Top-Verteidigerduo Veney-Richter bekam nun mit Jonas Zink nochmals wesentliche Unterstützung und zermürbte die Leistungsträger des Gegners förmlich. In der Offensive der Kangaroos lief es nun richtig rund, Punkt um Punkt baute man den Vorsprung aus, die noch in den letzten Wochen diagnostizierte Müdigkeit in den Knochen schien wie weggeblasen. Lewis Londene, an diesem Abend mit der Topquote von fünf Dreiern bei fünf Versuchen, war es vorbehalten, die 100-Punkte Grenze zu sprengen, der 17-jährige Niklas Moosrainer setzte gleich noch den letzten Dreier des Abends hinterher. Es war sage und schreibe der siebzehnte erfolgreiche Wurf von jenseits der 6,75 Meter Linie der Kangaroos in diesem Match bei einer herausragenden Dreipunktewurfquote von 49%.

Zu diesem Zeitpunkt hatte sich  Teammanager Andreas Moser auf der Bank schon vom eigenen Spiel abgewandt und verfolgte auf dem smartphone die Ergebnisse der Spiele  in den anderen Hallen, welche etwas später beendet wurden. Schnell konnte Moser grünes Licht geben, Breitengüssbach gewann gegen Oberhaching und Treuchtlingen verlor zu Hause gegen Jena, wobei dieses Spiel dann lediglich für die Güssbacher noch wichtig war, welche sich dadurch vor den Altmühlfranken den letzten Platz auf dem Podium sicherten. Die Kangaroos konnten so gleich in Ansbach noch in die Saisonabschlussfestivitäten starten, bestens unterstützt von den Gastgebern, welche die Leitershofer in der Halle zum Pizzaessen einluden.

In der Analyse hatte man 2018/2019 sicher die mit Abstand beste Kangaroos-Mannschaft der letzten Jahre gesehen. Wenn dem Team überhaupt etwas gefehlt hat dann wahrscheinlich die Erfahrung in allen Bereichen, welche den verdienten Meister Oberhaching über 26 Spiele hinweg ausgezeichnet hatte. Aber auch dieser hatte drei Anläufe gebraucht, um den Weg in die 2. Bundesliga antreten zu dürfen. Eine Meisterschaft ist eben letzten Endes eine Frage unglaublicher Konstanz.

BG TOPSTAR Leitershofen/Stadtbergen: Carr (24/6 Dreier), Zink (5/1 Dreier), Fiebich (3/1 Dreier), Moosrainer (5/1 Dreier), Londene (21/5 Dreier), Hoedt (2), Hadzovic (14), Benke (15/1 Dreier), Veney (4), Tesic, Richter (14/2 Dreier).

Beste Werfer Ansbach: Koulibaly (19), Simon (18), Nzeocha (17), Roll (12).

Stimmen zum Spiel:

BG-Co-Trainer Daniel Hamberger: „Nach schwachem Start haben wir ein furioses zweites Viertel hingelegt. In der Halbzeit haben wir besprochen, dass wir geduldig bleiben müssen, weil die heute tiefer besetzte Bank für uns sprechen würde. So kam es dann auch. Kompliment an das Team, welches heute nochmals richtig gebissen hat, eine sehr geschlossene Mannschaftsleistung gezeigt hat  und sich diesen zweiten Platz redlich verdient hat“.

BG-Kapitän Dominik Veney: „Wir wollten natürlich unbedingt Zweiter werden. Einerseits um Daniel einen schönen Co-Trainer Abschied zu geben, aber natürlich auch für Ian, der in den USA am Liveticker saß und uns noch viel Glück gewünscht hatte. Super, dass das geklappt hat.“

Aufbauspieler CJ Carr: „Es war ein tolles erstes Jahr in Europa für mich, ich durfte in einem Super-Team spielen und der Verein und alle Menschen hier waren herausragend. Nun werden wir im Sommer sehen, wie es weiter geht, alles ist möglich“.

BG-Teammanager Andreas Moser: „Nach dem letztjährigen enttäuschenden zwölften Platz war das Saisonziel, unter die ersten Fünf zurückzukehren und wieder mehr Zuschauer in die Halle zu locken. Das haben wir beides geschafft, wohlgemerkt in einer Liga, die ausgeglichen besetzt war wie nie. Und eben auch nicht auf Kosten unserer Jugendarbeit, im Gegenteil, auch hier haben wir weiter zugelegt. Natürlich ist ein großes Ziel, das wir uns nach der Hinrunde neu gestellt haben, offen geblieben, daran arbeiten wir für uns, unsere tollen Fans und ganz Stadtbergen weiter“.  

Knapper Sieg gegen Herzogenaurach – Tropics gewinnen letztes Heimspiel

Bereits im letzten Heimspiel gegen Schwabing räumten die Mannen um Kapitän Moritz Wohlers die letzten theoretischen Restzweifel aus dem Weg und feierten den größten Erfolg der Vereinsgeschichte. Auch für die Gäste aus Herzogenaurach ging es in dieser Partie lediglich um das Prestige. Die Truppe von Trainer Nikola Jocic, der als großes Trainertalent in der Branche gilt, hatte sich bereits am Spieltag zuvor den fünften Tabellenplatz gesichert und kann auf eine starke Saison zurückblicken. Aufgrund der Konstellation legten beide Mannschaften den Fokus eher auf die Offensive.

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Science City Jena vs TVG

Science City Jena vs TVG

Die (fast) glorreichen Sieben

Am vorletzten Spieltag machte sich der TVG auf das letzte Auswärtsspiel der Saison 2018/19. Nachdem der Abstieg der Goldbacher bereits entschieden war handelte es sich um eine Begegnung mit dem Charakter eines Freundschaftsspiels. Fast schon traditionell musste man wiederum Abgänge (Jimmy Kodet) und verletzte Spieler (Can Akbayir) hinnehmen. In den letzten zwei Saisons konnte der TVG mit einer Rumpftruppe aus sieben Spielern wichtige Spiele gewinnen, weshalb auch an diesem Spieltag von den „glorreichen Sieben“ die Rede war. Verstärkt von Spielern aus der zweiten Mannschaft wollte man also die Chance des Underdogs gegen die Bundesligareserve von Science City Jena gewinnen.

Im ersten Viertel wurde klar, dass der TV Goldbach nicht nach Jena angereist war, um haushoch zu verlieren. Die Goldbacher spielten unverkrampft auf und fanden den Weg zum Korb sowohl durch schöne Züge zum Korb wie auch durch hochprozentige Distanztreffer. Sichtlich überrascht von der goldbacher Leistung tat sich Jena schwer, ihre Leistungsträger in Szene zu setzten. In einem insgesamt ausgeglichenen Viertel konnte Jena kurz vor Ende noch eine Führung herausspielen, sodass es zu Ende des Viertels 19:17 stand.

Angeführt von den Jagela-Brüdern machte der TVG im zweiten Viertel da weiter, wo man im ersten Viertel aufgehört hatte. Aus einer entspannten Mentalität heraus schien es den Spielern vom Untermain einfacher zu fallen, auf diesem Niveau zu spielen. So gelang erst der Ausgleich, und dann die Führung für den TVG, wobei neben den litauischen Brüdern auch Jakob Jessberger überzeugen konnte. Auf Seiten der Gastgeber entstand eine gewisse Konsternation, wie man gegen den Absteiger nicht führen konnte. Der TVG blieb jedoch cool und ging mit einer Vier-Punkteführung in die Halbzeit.

Im dritten Viertel erlebten die Zuschauer ein Duell auf Augenhöhe. Besonders Vincent Garrett, der US-Amerikaner der Gastgeber, fand immer wieder den Weg zum Korb. Auf Seiten der Goldbacher konnte man sich auf den Topscorer Tadas Jagela (23) verlassen. Nach einem ausgeglichenen Viertel (23:25) stand es 59:65. Im vierten Viertel machte sich allmählich der personelle Notstand des TVG bemerkbar. Erschöpfung und Foulprobleme waren der Preis für den kleinen Kader – beflügelt von der guten Leistung gelang es den Goldbachern aber dennoch, mitzuhalten und die Führung sogar noch auszubauen. Zwei Minuten waren im Schlussviertel gespielt als der TVG mit 10 Punkten die höchste Führung erspielte. Dann war jedoch die Zeit für den Science City Jena gekommen. Die Gastgeber starteten ihrerseits eine Serie, kamen wieder heran. Bis drei Minuten vor Ende konnten der TVG den Vorsprung noch verwalten, bevor man sich der Übermacht aus Jena beugen musste. Unglückliche Fouls und viele Ballverluste luden die Gegner zu einfachen Punkten ein. Letztendlich musste sich der TVG nach einer tollen Leistung geschlagen geben. Eine verpasste Gelegenheit für ein versöhnliches Ende der verkorksten Saison – aber leider auch symptomatisch für die gesamte Saison.

Hellenen verlieren in Bamberg

Am 07.04 hatten die Hellenen ihr letztes Auswärtsspiel der Saison 18/19. Diesmal ging es nach Bamberg gegen TTL Bamberg.

1.Viertel

Das erste Viertel begann ausgeglichen für beide Teams. OSB Hellenen und TTL Bamberg punkteten abwechselnd. In der siebten Minute schafften die Hellenen eine 4 Punkte Führung aber Bamberg hat gleich mit zwei dreiern geantwortet und wendeten das Ergebnis wieder. Am Ende des ersten Viertels stand es 20:19 für Bamberg.

2.Viertel

Zur 16. Spielminute des zweiten Viertels schafften die Hellenen ein 10:0 lauf und bauten eine neun Punkte Führung auf. Aber auch diesmal hat Bamberg schnell geantwortet und in der 18. Minute stand es nur noch 30:32 für OSB Hellenen. In den letzten Minuten punkteten wieder beide Teams abwechselnd und das Spiel ging mit 38:38 in die Halbzeitpause.

3.Viertel

Zu Beginn des 3. Viertels lief es besser für die Bamberger. In der 26. Minute stand es 52:42. Aber ab dann machten die Hellenen einen 11 Punkte lauf und so stand es wieder 52:53 für die Hellenen. Das Dritte Viertel ging mit 56:58 an OSB Hellenen.

4.Viertel

Im letzten Viertel lief es wieder schlechter für die Hellenen. Zur 35. Minute bauten die Bamberger durch ein 13:2 lauf die Führung wieder auf 9 Punkte. OSB Hellenen versucht zu antworten aber Bamberg punktete jedes Mal auch auf der anderen Seite. Am Ende hat es für die Hellenen nicht mehr gereicht und Bamberg hat das Spiel mit 84:75 gewonnen.

Topscorer OSB Hellenen: O. Knox (21 pkt.), W. Bessoir (21 pkt.), J. Lippert (12 pkt.)

Topscorer TTL Bamberg: R. Ferguson (29 pkt.), K. Jefferson (20 pkt.), C. Dippold (9 pkt.)

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