Berichte 1. RL Herren bis 19/20

TTL Bamberg bei Hellenen München zu Gast

TTL BA

 
BC Hellenen München vs. TTL Basketball Bamberg

Am Samstagabend um 20.00 Uhr muss der TTL Basketball Bamberg  zum Auswärtsspiel im Münchner Albert-Webergymnasium, beim Tabellenletzten, dem BC Helleren München antreten. Sicherlich keine leichte Aufgabe für das Team um Kapitän Michi Lachmann. Die Helleren stehen mit dem Rücken zur Wand und werden sicher alles versuchen im Abstiegskampf die noch fehlenden Punkte einzufahren. Ihrerseits müssen auch die TTLer das Spiel siegreich gestalten, um nicht das Saisonsziel - Platzierung unter den ersten vier - aus den Augen zu verlieren. Die Bamberger dürfen also gewarnt sein, die Gastgeber nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, zumal man sich im Hinspiel im Bamberg mit einem äußerst knappen 72:69 sehr schwer gegen die Münchner tat. Mit Jermaine Lippert, Apostolos Diamantis und Oscar Gonzales Puiggene haben die Helleren drei absolute Topspieler in ihren Reihen, auf welche die Bamberger Defense wohl ein besonderes Augenmerk richten muss. Headcoach Rainer Wolfschmitt fordert daher über 40 Minuten eine hochkonzentrierte Verteidigung und ein selbstbewußtes Spiel nach vorne. In welcher Besetzung die TTLer auflaufen können entscheidet sich verletzungs- und krankheitsbedingt erst beim Abschlusstraining am Freitagabend.

von Klaus Linsner

Kangaroos trotz Corona-Virus gegen FC Bayern

Trotz des Corona-Virus bestreitet die BG TOPSTAR Leitershofen/Stadtbergen am Wochenende alle Heimspiele in der Stadtberger Sporthalle. Im Mittelpunkt stehen dabei die beiden Regionalligaspiele der Herren am Samstagabend. Dabei trifft die erste Mannschaft in der 1. Regionalliga Südost auf den FC Bayern München III (Spielbeginn 19.30 Uhr), zuvor empfängt die zweite Garnitur um 16.45 Uhr den TSV Wolnzach.

Kangaroos Abteilungsleiter Hans Kiesling äußerte sich im Vorfeld zur aktuellen Situation: „Das Corona Virus beschäftigt natürlich auch uns. Nach Rücksprache mit den Behörden der Stadt können wir die Spiele auch mit Publikum ausrichten, da wir die Grenze von 1000 Zuschauern natürlich bei keinem der insgesamt neun Heimspiele des Wochenende auch nur annähernd erreichen werden. Die Halle ist groß genug, dass jeder Fan sicherlich auch einen Platz mit genügend Abstand zu seinem Nachbarn findet, sofern er das wünscht. Gesundheitlich vorbelasteten Zuschauern raten wir vom Besuch der Spiele trotzdem ab. Sollte sich die Lage bis Samstag noch verändern, werden wir alle Fans über die sozialen Netzwerke informieren. Ansonsten haben wir alle vorgeschriebenen Maßnahmen getroffen, beispielsweise haben Spieler, die während der Faschingsferien in Südtirol waren, zuletzt auch nicht mehr am Spiel- und Trainingsbetrieb teilgenommen, bis die 14-Tage Frist abgelaufen ist“, so Kiesling weiter. Eine Verlegung der Spiele wurde ebenfalls verworfen. Einerseits stehen kaum noch Hallenzeiten zur Verfügung, anderseits geht man auch nicht davon aus, dass sich die Situation insgesamt bis zum vorgeschriebenen Ende der Saison noch verbessern wird. Noch einmal Kiesling: „Zum Glück sind wir am Ende der Saison, wir haben an diesem Wochenende noch einmal viele Spiele, dann noch einige wenige Ende März und am 5. April die Südostdeutsche Meisterschaft der Ü40, da werden aber ohnehin wenig Zuschauer erwartet. Wir versuchen jetzt einfach, den Rest der Saison noch mit maximaler Sicherheit über die Bühne zu bringen“.

Die sportlichen Aktivitäten rücken dadurch ein wenig in den Hintergrund, auch wei die Kangaroos mit der ersten Mannschaft zuletzt etwas ins Mittelmaß abgedriftet sind. Trotzdem möchte Trainer Emanuel Richter am Samstagabend nochmal auf das Gaspedal treten. „Wir werden versuchen, das Corona-Geschehen auszublenden, das Leben geht ja weiter und es gibt keinen Grund zu Panikattacken. Auch wenn der ein oder Fan am Samstag nicht kommt, wollen wir diejenigen, die da sind, mit einer guten Leistung belohnen. Es ist dazu die letzte Chance, gegen eines der Topteams nun endlich noch einen Sieg einzufahren“, so Richter. Die Münchner spielen allerdings eine sehr starke Saison, sind nach einer Siegesserie aktuell auf Platz drei notiert. Das Team speist sich aus dem Kader der 2. Liga Mannschaft der Bayern. Dort hat man über 20 Akteure zur Verfügung, und wer in der 2. Liga nicht zum Einsatz kommt, spielt dann eben in der Dritten, ergänzt noch durch das ein oder andere Toptalent aus deren NBBL-Mannschaft. Demzufolge könnte es zu einem Wiedersehen mit Mike Rataj kommen, der vor seinem Engagement beim FCB ja in der baramundi basketball akademie, welche die Kangaroos zusammen mit Schwaben Augsburg betreiben, das Basketballspielen erlernte. Wer aber letzten Endes genau bei den Oberbayern aufläuft, wird man erst kurz vor der Partie sehen, eine Vorbereitung auf den Gegner fällt also entsprechend schwer. Um mehr geht es dieses Mal tatsächlich im Vorspiel, die Zweite der BG braucht dringend Punkte, um den Klassenerhalt in der 2. Regionalliga sicherzustellen. Es ist ein Kopf an Kopf Rennen zwischen insgesamt sechs punktgleich am Tabellenende platzierten Teams der Liga.

Weitere Highlights gibt es dann am Sonntag zu sehen: Um 12.30 Uhr trifft die JBBL-Mannschaft der bba auf die Giants Düsseldorf. Die sensationell erreichten Play-Offs sind der Saisonhöhepunkt für die Spieler. Das Hinspiel letzten Sonntag ging klar verloren, am Sonntag geht es dann eher um ein knapperes Resultat als darum, eine Woche später quer durch das Corona geplagte Land nochmals an den Rhein zu pilgern. Spannender dürfte da die Partie danach werden, die U18 empfängt in der Bezirksoberliga dann den TV Memmingen. Es ist sozusagen im Spiel Erster gegen zweiter das vorgezogene schwäbische Finale zwischen den beiden Erzrivalen.

BASKETS VERWANDELN DEN ERSTEN „MATCHBALL“

Vilsbiburg gewinnt Nervenschlacht gegen TuS Bad Aibling mit 89:84 (41:45)

Die Baskets Vilsbiburg haben gleich den ersten „Matchball“ verwandelt: Das Team von Cheftrainer Holger Prote zwang den Tabellenzwölften TuS Bad Aibling am Sonntag mit 89: 84 (41: 45) in die Knie und sicherte sich damit vor rund 700 Zuschauern in der Ballsporthalle bereits vier Spieltage vor Saisonende endgültig den Klassenerhalt in der 1. Regionalliga Südost. Mit elf Siegen, elf Pleiten und somit 22 Punkten rangieren die Niederbayern nun sogar auf Position sieben.

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Knappe Niederlage in Vilsbiburg

Die Formkurve der Basketballer des TuS Bad Aibling zeigt weiterhin konstant nach oben. Zwar reicht es gegen starke Baskets aus Vilsbiburg am Ende nicht ganz zum Sieg (84:89), Coach Guggenhuber zeigt sich im Nachgang aber zufrieden mit der Leistung seiner Schützlinge.

 
Nach dem wichtigen Sieg im Kellerduell gegen Hellenen München und vor dem zweiten wichtigen Spiel gegen einen direkten Konkurrenten (Rosenheim), stand für die Fireballs Bad Aibling am vergangenen Sonntag, das schwere Auswärtsspiel in Vilsbiburg auf dem Plan. Zwar hatten die Kurstädter das Hinspiel zu Hause knapp nach Overtime gewonnen, doch die Favoritenrolle lag vor der Partie klar bei den Gastgebern, immerhin hat die Mannschaft von Kulttrainer Holger Prote in der Winterpause nochmal personell nachgerüstet und konnte sich so in den vergangenen Wochen im Mittelfeld der Tabelle festsetzen. Trotzdem wollte man aus Aiblinger Sicht wichtige Zähler im Abstiegskampf aus Vilsbiburg entführen.
 
Die Gäste starteten dementsprechend engagiert in die Begegnung. Die gegnerische Zonenverteidigung konnte durch vorab einstudierte Plays gut ausgehebelt werden und Mario Hack-Vazquez (22) schulterte die offensive Last durch einige sehenswerte Distanzwürfe. Bad Aibling führte nach dem ersten Spielabschnitt 25:17. Im zweiten Viertel kämpften sich die Hausherren zurück in die Partie. Angeführt von US-Import Stafford verkürzten die Baskets den Rückstand bis zur Pause auf vier Punkte. Coach Guggenhuber konnte mit der ersten Hälfte durchaus zufrieden sein, lediglich die angeschlagenen Spieler Mirceta (9), Kaifosch (2) und Nimphius (3) waren die Blessuren deutlich anzumerken und bereiteten dem Übungsleiter Kopfzerbrechen. „Leider hat man den angeschlagenen Spielern vor allem in der Defensive angemerkt, dass sie trotzdem bis zum Ende gefightet haben, zeigt wie sehr die Jungs füreinander einstehen.“
In Halbzeit zwei entwickelte sich nun ein echter Schlagabtausch. Die Fireballs versuchten nun immer mehr ihre körperliche Überlegenheit unter dem Korb auszuspielen, hatten aber foulbedingt Schwierigkeiten auf den großen Positionen. Am anderen Ende des Feldes zeigten die Gäste auch im dritten Viertel eine ansprechende Leistung, lediglich das Reboundverhalten ließ in dieser Phase etwas zu wünschen übrig. Nach dreißig gespielten Minuten lagen die Gäste immer noch mit vier Zählern in Front. Nun schlugen die Hausherren zurück und es entwickelte sich ein echter Basketballkrimi. Der TBA vergaß nun völlig seine bis dato ordentliche Transition-Defense und fing sich so einige einfache Punkte aus Schnellangriffen der Baskets. Auf der Gegenseite mangelte es zur gleichen Zeit an Treffsicherheit und Wurfglück. Unterstützt durch ein, zwei unglückliche Entscheidungen der sonst hervorragenden Schiedsrichter, lag der TBA plötzlich mit 10 Punkten zurück. Doch Simon Bradaric (31) hatte etwas gegen die Niederlage einzuwenden und katapultierte die Fireballs mit vier erfolgreichen Dreiern zurück in die Partie. Am Ende erwies sich Vilsbiburg aber als zu abgeklärt und sicherte sich den Sieg am Ende mit 89:84.
 
Guggenhuber nach der Partie: „Ein großes Lob an meine Mannschaft. Die Jungs haben heute wieder einte tolle Leistung abgeliefert, ähnlich wie in den vergangenen Wochen. Leider haben wir uns heute wieder nicht mit einem Sieg belohnt, aber mit solch einer Leistung ist mir vor dem wichtigen Derby nicht bange. Ein extra Lob geht da nochmal an Jakob Günther, der mit seinem System gegen die Zone viel gute Vorbereitungsarbeit geleistet hat.“
 

Culture City unterliegt ohne offensiven Rhythmus beim Tabellenzweiten

Mit einer knappen 53:57-Niederlage kehrte Culture City Weimar vom Gastspiel aus Breitengüßbach zurück. Die Mannschaft von Cheftrainer Marius Linartas unterlag vor den Toren Bambergs nach einem Auftaktviertel ohne offensiven Rhythmus, lief dem in dieser Phase kassierten Rückstand bis in die Schlussphase hinterher und konnte die Partie trotz einer starken kämpferischen Vorstellung nicht mehr drehen. Ungeachtet des Resultats in Oberfranken rangieren die Thüringer im Mittelfeld der Regionalliga Südost auf dem 6. Platz, mit sicherem Vorsprung auf den Tabellenkeller und empfangen am kommenden Wochenende den Spitzenreiter aus Ansbach an der Ilm. Das Duell gegen den Tabellenführer findet am 14. März um 15.00 Uhr in der Asbachhalle Weimar statt.

„Es war ein sehr schweres Spiel für uns“, sagte Coach Marius Linartas nach der Niederlage. „Wir haben nicht wirklich schlecht verteidigt, konnten den Gegner schließlich bei 57 Punkte halten. Dafür haben wir jedoch offensiv kein Bein auf den Boden bekommen. Trotz zahlreicher freier Würfe, vor allem im Startviertel, sind selbst völlig offene Schüsse nicht fallen. Am Ende konnten wir noch einmal auf zwei Punkte verkürzen, bevor die Gastgeber mit einem erfolgreichen Dreier konterten und das Spiel zugemacht haben. Offensiv war es mit Abstand unsere schlechteste Saisonleistung. Wir haben ohne Selbstvertrauen geworfen und am Ende hat sich der Frust der vergebenen Würfe aufgestaut und uns zu viel Rhythmus gekostet, um dieses Spiel zu kippen. So geht der Sieg letztendlich verdient an den Tabellenzweiten, der um den Aufstieg kämpft“, so Linartas abschließend.

Während die Goethestädter im Startabschnitt früh in Rückstand gerieten, in dieser Phase mit ihrem Wurfglück haderten, nutzte der TSV Breitengüßbach den Auftakt, um sich bis zur ersten Viertelpause auf 15:4 abzusetzen. Nachdem die Thüringer konterten, bis zur Halbzeit auf 23:18 verkürzt hatten, legten die Gastgeber nach Beginn der zweiten Hälfte nach. So erspielten sich die Franken bis zur 30. Minute einen 41:30-Vorsprung, der im Schlussabschnitt zwar noch einmal schmolz. Die Aufholjagd von Culture City in den vorangegangenen Minute hatte jedoch zu viel Kraft und Konzentration gekostet, um der Partie noch einmal die finale Wendung geben zu können.

CCW: Radojicic 18 Punkte, Hofmann 12, Bank 10, Garrett 6 (12 Reb.), Dizdar 4, Foerster 2, Walter 1, B. Linartas, A. Linartas, Mayr – Otto (DNP)

Weimar

Es geht noch, Heimerfolg gegen Treuchtlingen

Regnitztal Baskets vs VfL Treuchtlingen 103:82 Regnitztal zurück in der Erfolgsspur. Gegen den Achten gelang den Youngsters in einem spannenden und intensiven Match ein deutlicher Erfolg. Durch die Niederlagen von Bad Aibling und Rosenheim haben sich die Jungs etwas Luft zu den Abstiegsplätzen verschafft und den Anschluss ans hintere Mittelfeld erreicht. Die jungen Regnitztaler wirkten im ersten Viertel noch etwas nervös, teilweise war in der Offensive ebenfalls noch Ladehemmung vorhanden und mussten den Treuchtlinger Gästen den Vortritt lassen. Am Ende 20:24 für die Gäste. Im zweiten Abschnitt kamen die Jungs von Trainer Mark Völkl besser in die Partie und konnten das Ergebnis bis zur Halbzeit, trotz heftiger Gegenwehr von Treuchtlingen, in eine 49:47 Führung umwandeln. Einzig in der Defensive musste in der zweiten Halbzeit eine Steigerung kommen. Der dritte Abschnitt begann ausgeglichen bei wechselnden Führungen. Durch schnelle Ballgewinne und einen hochprozentigen Abschluss konnte Regnitztal ab der 25. Minute mit einem 9:0 Lauf innerhalb von zwei Minuten eine 68:58 Führung herausspielen. Vor dem Schlussabschnitt stand es 75:64. Entschieden war jedoch noch nichts. Das vierte Viertel verlief bis zur 35. Minute ausgeglichen, mit einer 81:73 Führung für Regnitztal. Jetzt legte Regnitztal bei der Intensität nochmals zu, der Lohn war ein 14:0 Lauf der beim Stand von 95:73 die Vorentscheidung brachte. Bei einer hohen Trefferquote von 53,8 Prozent, einem Reboundverhältnis von 47:30 und bei den Assists mit 24:10 kann man von einer geschlossenen Teamleistung sprechen, die am Ende einen auch in der Höhe verdienten Erfolg brachte. Zusätzlich sicherten sich die Youngsters auch noch den direkten Vergleich. Baggette (19/1 Dreier, 8 Assist), Bergmann (18/2), Mavridis (16/4), B. Tischler (11), Saffer (9), Beck (8), Köppel (8), Sonnefeld (6/2), Ueberall (4), Guck (2), Brevet (2), Nowak,

TTL Bamberg nimmt erfolgreich REvanche gegen die Longhorns

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TTL Basketball Bamberg gegen Longhorns Herzogenaurach 91:78

Am vergangenen Samstag hatte der TTL Bamberg die Longhorns aus Herzogenaurach zu Gast. Das erste Viertel verlief sehr ausgeglichen. Zwei Dreier vom besten Werfer der Longhorns Larry Hall (22 Punkte) beantworteten die Bamberger mit erfolgreichen Distanzwürfen von Michi Dorn (2), Kevin Jefferson (1) und Steffen Walde (1). Die letzten fünf Punkte für den TTL in diesem Abschnitt steuerte Andy Rico bei, der sich ein um das andere Mal kraftvoll unter dem gegnerischen Korb durchsetzen konnte. Mit einem 24:23 für die Hausherren ging es in die zweiten zehn Minuten. Mit gutem Kombinationsspiel und einer aufmerksamen Verteidigung konnte der TTL Mitte des zweiten Viertels seine Führung stetig ausbauen. Sechs Punkte von Daniel Eisenhardt sorgten für einen 13-Punkte Vorsprung (44:31). Bis zur Halbzeitpause änderte sich nicht viel. Beim Stande von 50:38 wurden die Seiten gewechselt. Der TTL konnte den zweiten Abschnitt mit 26.15 für sich entscheiden. In den ersten Minuten der zweiten Halbzeit kam Herzogenaurach auf sieben Zähler heran (46:53), doch Steffen Walde mit sieben und Kapitän Michi Lachmann mit fünf Punkten in Folge vergrößerten den Abstand zu den Gästen erneut. 67:56 hieß es für den TTL vor dem Schlussabschnitt. In diesen starteten die Bamberger mit einem 7:0 Lauf und somit war eine Vorentscheidung in dieser Partie gefallen. Auch wenn die Longhorns noch einmal auf acht Punkte verkürzen konnten, ließen sich die TTLer nicht aus der Ruhe bringen und spielten abgeklärt bis zum Schluss. Mit dem 91:78 Erfolg konnten die Bamberger erfolgreich Revanche für die Niederlage aus der Vorrunde nehmen. Die Coaches Rainer Wolfschmitt und Michael Kunz gaben allen elf Spielern reichlich Einsatzzeit. Alle trugen sich in die Scorerliste ein. Fünf Spieler punkteten zweistellig. Erfreulich, dass auch die Youngster Tom Eichelsdörfer (8 Punkte ohne Fehlwurf) und Jakob Kessler ihre Spielzeit nutzen konnten und eine couragierte Leistung ablieferten.

Für den TTL spielten: Walde (14/2), Dorn (12/4), Eisenhardt (12), Rico (12), Lachmann (11/3), T. Eichelsdörfer (8), Ferguson (7/1), Jefferson (7/1), K. Eichelsdörfer (4), Bauer (2), Kessler (2).

Von Michael Kunz

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