Spielberichte 1. Regionalliga Herren

Kangaroos übernehmen Tabellenführun

Der neue Tabellenführer in der 1. Regionalliga Südost heißt BG TOPSTAR Leitershofen/Stadtbergen. Am Samstagabend bezwang man in einem packenden und hochdramatischen Spitzenspiel den bisherigen Leader TSV Oberhaching mit 88:82 (46:45) und tauschte mit den Münchner Vorstädtern den Tabellenplatz. Diesen hat man nun erst einmal zwei Wochen lang sicher, da der Spielbetrieb in der Liga erst am 10. November weitergeht.

Fast 650 Zuschauer in der Sporthalle Stadtbergen brauchten ihr Kommen sicherlich nicht zu bereuen. Von der ersten Minute an entwickelte sich ein absolut hochklassiges Match zwischen zwei absolut ausgeglichenen Teams. Schnell wurde klar, warum aktuell gerade diese beiden Mannschaften auf den beiden Spitzenplätzen in der Regionalliga stehen. Bereits im ersten Viertel wechselte die Führung mehrfach, Emanuel Richter stellte mit einem Dreier per Schlusssirene dann eine erste kleine 21:17 Führung nach zehn Minuten für die BG sicher. Die routinierten Hachinger belastete das wenig, insgesamt fünf Dreier binnen 6 Minuten sorgten dafür, dass man selbst mit 44:38 in Führung ging. Es sollte der höchste Gästevorsprung an diesem Abend sein. Denn die Kangaroos hielten sofort wieder dagegen, spielten in dieser Phase den Ball immer wieder klug unter den Korb und Bernhard Benke sowie Nedim Hadzovic drehten das Blatt bis zur Halbzeitpause wieder auf 46:45 zu Gunsten der Stadtberger.

Im dritten Viertel wurde das Match dann richtig intensiv. Zunächst vergaben Benke und Grujic auf jeder Seite je einen krachenden Dunking. Die Leitershofer verteidigten nun nahezu perfekt, ließen fast sechs Minuten keinen Korb des Gegners zu und zogen auf 53:45 davon. Die Tropics legten in dieser Phase noch einmal an Härte zu, warteten mit einigen fast schon grenzwertigen Fouls an CJ Carr und vor allem Bernhard Benke auf. Die Rechnung schien zunächst aufzugehen, denn bis Ende des dritten Viertels war man wieder auf 57:61 herangekommen. Allerdings war nun das Stadtberger Publikum mehr als präsent, feuerte sein Team bedingungslos an und wer gedacht hatte, dass die Leitershofer Spieler vor der Intensität des Gegners zurückschrecken würden, sah sich getäuscht. Vielmehr hielt man nun auch mit aller erlaubten und manchmal auch nicht erlaubten Härte dagegen, wobei die Unparteiischen das Geschehen zu jeder Zeit der Partie souverän unter Kontrolle behielten. Trotzdem stand es in der 32. Minute wieder 63:63. Das Momentum schien auf Seiten des TSV zu liegen, der in den vergangenen Wochen Dank seiner überragenden Routine viele solch enge Spiele in der Schlussphase gedreht hatte. Erneut an diesem Abend? Nein, denn auch die Kangaroos haben eben zwei ganz erfahrene Akteure in ihren Reihen: Emanuel Richter und Dominik Veney nahmen das Heft nun in die Hand und sorgten mit drei unglaublichen Dreiern erneut für eine Leitershofer Führung. Diese wuchs bis zur 38.Minute sogar auf 79:70 an. Das Spiel stand nun ganz im Mittelpunkt der beiden überragenden Spielmachern auf beiden Seiten, CJ Carr und John Boyer. Es ging hin und her, beim 83:80 fünfzig Sekunden vor dem Ende witterte Oberhaching nach 5 Boyer Punkten in Folge eine letzte Chance. Doch Carr, das kleinste Känguru, konterte zum 85:80 und dreizehn Sekunden vor dem Ende erhöhte Veney per Freiwurf nach einem technischen Foul um einen weiteren Punkt, dazu hatte die BG Ballbesitz. Erst in diesem Moment war die Entscheidung in dieser packenden Partie gefallen.

Beide Mannschaften führen nun mit 12:2 Zählern die Tabelle an, die Kangaroos aufgrund des aktuellen direkten Vergleiches auf Platz eins. Eine Reihe von Teams dahinter folgt mit bereits 8:6 Zählern. Nach dem sechsten Sieg in Folge ein wahrlich goldener Oktober für die die Stadtberger.

BG TOPSTAR Leitershofen/Stadtbergen: Carr (24), Zink (3/1 Dreier),  Fiebich, Londene (2), Hadzovic (9), Benke (21/13 Rebounds), Veney (7/2 Dreier), Tesic (7/1 Dreier), Hoedt, Richter (15/3 Dreier).

Beste Werfer TSV Oberhaching: Boyer (15), Hustert (15/5 Dreier), Wohlers (14), Grujic (11)

Auch die zweite Mannschaft  der Leitershofer in der 2. Regionalliga-Süd war am Samstagabend erfolgreich. Die hochgehandelte DJK SB München wurde souverän mit 78:58 besiegt, das Team verbesserte sich dadurch auf den sechten Tabellenplatz in der 2. Regionalliga-Süd. Beste Werfer waren erneut Quentin Ticker (22) und Marcus Trämmler (16).

Stimmen zum Spiel:

BG-Headcoach Ian Chadwick: „Gegen solch eine gute Mannschaft zu gewinnen freut mich natürlich enorm. Wir haben alles umgesetzt was wir uns vorgenommen haben und nicht vor der Intensität des Gegners kapituliert, sondern selbst mit voller Wucht dagegen gegenhalten, vor allem auch unter dem Korb. Am Ende haben uns die Fans getragen, vielen Dank dafür. Die letzten Spiele waren enorm kräftezehrend, daher tut uns die einwöchige Pause nun sehr gut um zu regenerieren.“

Tropics-Trainer Mario Matic: „Es war schön, wieder nach Leitershofen zurückzukehren. Eine tolle Atmosphäre, ein tolles Spiel, ehrlicher Glückwunsch an Ian Chadwick für die Leistung seines Teams  und die BG generell für dieses Umfeld. Auch für uns wäre der Sieg heute möglich gewesen, am Ende waren die Dinge aber nicht mehr so ganz auf unserer Seite. Das stecken wir weg. Nun sind beide Teams punktgleich, für Spannung in der Liga dürfte gesorgt sein“

BG-Co-Trainer Daniel Hamberger; „Das vielleicht beste Basketballspiel in den letzten drei Jahren in Stadtbergen, gestaltet von beiden Teams, mit dem glücklichen Ende für uns. Entscheidend waren glaube ich die drei Dreier von Emanuel und Domi, wenn die nicht reingehen läuft es wohl andersherum. Aber auch unter dem Korb waren wir sehr gut, Nedim, Milan und vor allem Bernie haben wirklich den Fight ihres Lebens geliefert. Über das Duell Carr-Boyer auf der Spielmacherposition braucht man glaube ich nicht reden, besser geht es kaum, spielerisch wie menschlich zwei tolle Burschen, das war Spaß pur für die Fans“.

BG-Kapitän Dominik Veney: „Unglaublich, jetzt sind wir tatsächlich Tabellenführer. Danke an unsere Fans. Es war der perfekte Oktober. Heute machen wir in der dritten Halbzeit aber so etwas von ordentlich einen drauf, danach darf es im November dann mit weiteren Siegen weitergehen.“

Unnötige Niederlage in Rosenheim

breitenguessbachDie Regionalliga-Basketballer des TSV Tröster Breitengüßbach unterliegen nach einer schwachen ersten Halbzeit in Rosenheim mit 81:83. 

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OSB Hellenen München gewinnen in Ansbach- Schwaches 2. Viertel verhindert fünften Saisonsieg

Trotz einer schwachen Quote von außen (1/12) konnten die hapa Ansbach Piranhas das erste Viertel ausgeglichen gestalten. Grund hierfür war eine gute Arbeit am offensiven Brett, die in acht Punkten in Korbnähe resultierte (13:14 1. Viertel). 

Was sich schon im 1. Viertel abzeichnete wurde zu Beginn des 2. Viertels deutlich: Die OSB Hellenen München liefen in der Offensive heiß und starteten den 2. Spielabschnitt mit einem 14-0-Lauf. Angeführt von Omari Knox und William Bessoir (jeweils 12 Punkte in der 1. Halbzeit) zogen die Hellenen auf 14 Punkte davon. Die Mannschaft von Trainer Martin Ides verzweifelte an den starken Wurfquoten (47% 3P%) auf der Seite der Münchner und konnte dieser nichts entgegensetzen (6% 3P% in der 1. Halbzeit). So gingen die beiden Teams bei einem Stand von 27:41 in die Halbzeitpause. 

Dasselbe Spiel im 3. Viertel: Ansbach kann die Führung zwar auf zehn Punkte verkürzen, muss München danach auf 20 Punkte davon ziehen lassen. Die Hellenen schrauben ihre Dreierquote nochmals weiter nach oben und können sich durch gute Ballbewegung immer wieder in gute Wurfpositionen bringen. David Kurpiela von außen (4 von 4 Dreier, 21 Punkte) und Paul Nzeocha (15 Punkte) können Ansbach wieder auf zehn Punkte heranbringen, die tiefe Münchner Mannschaft (fünf Spieler mit mindestens 13 Punkten) bleibt jedoch bis zum Ende treffsicher und kann sich letztendlich den verdienten 70:84 Auswärtssieg sichern.

                                                                                                                                                                                                     Bildergebnis für hapa ansbach piranhas

Fireballs verlieren erneut

„Hätten wir in unseren letzten Spielen solche Quoten gehabt, wäre mehr als nur ein Sieg auf unserem Konto.“ So lautete das Fazit von Coach Tobi Guggenhuber nach der 79:107 Niederlage der Herren der Fireballs Bad Aibling gegen den MTSV Schwabing. Trotz starker Wurfquote von 47% setzte es gegen die Münchner eine herbe Niederlage, da diese mit 57% aus dem Feld einen Sahnetag erwischten.

Der Gegner aus der Landeshauptstadt trat mit einem groß aufgestellten Team an und bot gleich mehrere Spieler jenseits der 2-Meter-Marke auf. So lautete das klare Motto für die Fireballs: In der Offensive schnell spielen und defensiv verhindern, dass Schwabing den Ball unter den Korb bekommt. Es entwickelte sich zu Beginn ein Spiel auf Augenhöhe, den Gästen gelang es, die körperliche Überlegenheit auszuspielen, Bad Aibling konnte durch einen gut aufgelegten Simon Bradaric mithalten. Beim Stand von 11:12 nach fünf gespielten Minuten entglitt der Heimmannschaft das Spiel. Durch einen 18:6-Lauf, eingeleitet vom starken Nick Freer, konnten die Schwabinger sich bereits zum ersten Viertel mit 17:30 absetzen.

Auch im zweiten Spielabschnitt bot sich den Zuschauern im Aiblinger Sportpark ein ähnliches Bild. Der MTSV blieb seinem Spielstil treu, verwandelte schon fast erschreckend sicher die kreierten Würfe, wohingegen die Aiblinger sich einfache Ballverluste erlaubten und sich so bei einer erfolgreichen Aufholjagd selbst im Weg standen. Die Gäste nutzten diese Phase eiskalt aus und konnten zur Halbzeit den Vorsprung auf 20 Punkte ausbauen (33:53).

Doch der Aufsteiger kam gut aus der Kabine und zwang Coach Robby Scheinberg nach einem starken 13:5-Lauf zu einer schnellen Auszeit. Allen voran Mio Mirceta bereitete den Münchnern Probleme, doch das routinierte Team konterte nach einem unsportlichen Foul von Marco Hack Vázquez mit einem Lauf von neun Punkten in Folge und stellte damit wieder einen 21-Punkte-Abstand her. In dieser Phase zeigte sich die Abgeklärtheit der Gäste, sowie auf Aiblinger Seite die fehlende Erfahrung in Deutschlands höchster Amateurspielklasse. So ging es mit einem 61:78 aus Aiblinger Sicht in das letzte Viertel.

Hier zeigte nun Joshua Obiesi, Nummer 28 in der Europa-Rangliste des Jahrgangs 2000, sein ganzes Können. Der athletische Flügel war von den Aiblinger beim Zug zum Korb nicht ohne Foul zu stoppen, brachte aber ebenso den Ball hinter der Dreipunktelinie mit beachtlicher Präzision im Korb unter. So gelang es Aibling nicht, den Abstand noch einmal zu verkürzen und musste sich am Ende mit 79:107 geschlagen geben.

„Wir haben im Endeffekt viel richtig gemacht, aber eben nicht alles. Wäre unsere Wurfquote immer so wie heute, müssten wir uns keine Gedanken machen. Schwabing war heute aber einfach zu stark, sie haben ihre Würfe sicher verwandelt und die Präsenz unter dem Korb stark ausgespielt. Wir müssen aus dieser Partie vieles mitnehmen und die Intensität ins Training übernehmen. Nächste Woche kommt es zum Derby gegen Rosenheim, darauf konzentrieren wir uns jetzt.“, so Kapitän Simon Bradaric nach dem Spiel.

TTL Bamberg gibt Spiel in Jena in letzter Minute aus der Hand

Logo neu 08Sowohl die Gastgeber als auch der TTL Basketball Bamberg mussten in diesem Spiel auf einen ihrer Schlüsselspieler verzichten. Bei den Thüringern stand der serbische Pointguard Radjicic nicht zur Verfügung. Die Bamberger mussten dagegen krankheitsbedingt kurzfristig ohne ihren Center Rob Ferguson die Fahrt nach Jena antreten.
Die ersten Aktionen gehörten der jungen athletischen Mannschaft der Hausherren, denen es zu Beginn immer wieder gelang ihre Größenvorteile unter dem Bamberger Korb erfolgreich abzuschließen.
Jena konnte sich zunächst einen kleinen Vorsprung von sieben Punkten erspielen, ehe dann der TTL mit zunehmender Spieldauer sich besser in der Defense präsentierte und im Angriff dann auch mit Punkten von Michi Lachmann und Kevin Jefferson bis zur Viertelpause auf 18:15 verkürzen konnte. Ab dem zweiten Viertel übernahm dann der TTL Bamberg mit Aufbauspieler Kevin Eichelsdörfer das Spielgeschehen und konnte sich Punkt um Punkt absetzen und bis zur Halbzeit seinerseits mit 42:38 in Führung gehen.
In der kampfbetonten, von beiden Seiten sehr intensiv geführten Partie konnte sich im dritten Viertel keines der Teams entscheidend absetzen bzw. den Rückstand reduzieren. In dieser Spielphase konnten sich bei den TTLern vor allen anderen Kevin Eichelsdörfer und Daniel Eisenhardt immer wieder gut in Szene setzen. Der TTL konnte mit einem 6-Punkt-Vorsprung ins Schlussviertel gehen und diesen noch durch schnelle Punkte von Kapitän Lachmann auf 51:61 erhöhen. Der TTL war auf dem besten Wege sich abzusetzen. Als dann aber das Schiedsrichtergespann bei einer einzigen Abwehraktion von Kevin Jefferson gleich zwei Fouls gegen Spieler, davon noch ein unsportliches Foul piff, bedeute das vier Freiwürfe und anschließender Ballbesitz für die Hausherren. Der auf Jenaer Seite beste Spieler, Jan Heber, verwandelte alle vier Freiwürfe. Mit Ballbesitz konnten die Gastgeber dann auf noch zum 61:61 ausgleichen. Die TTLer konterten mit Punkten von Dippold und Lachmann nochmals und zogen drei Minuten vor Spielende wieder auf 61:68 davon. Der TTL hielt bis zur letzten Spielminute einen vier-Punkte-Vorsprung, bevor es dann dramatisch wurde. Nachdem Jena mit zwei verwandelten Freiwürfen auf 68:71 verkürzen konnte, gelang des den TTLern im Gegenzug nicht zu Punkten zu kommen. Die Hausherren dagegen feierten  18 Sekunden vor Schluss  mit einem erfolgreichen Dreier von Benjamin Dizdar die  71:70 Führung. Nach einer Auszeit von von Coach Wolfschmitt startete der TTL den letzten Angriff gegen die sehr aggressive Abwehr von Jena. Schließlich hatte der Bamberger Moritz Schmitt  Sekunden vor Spielende noch einen freien Wurf von jenseits der Dreierlinie. Der Ball schaute kurz in den Korb und tanzte dann wieder heraus. Danach  folgte noch ein schnelles Foul der Bamberger und brachte die Hausherren nochmals an die Freiwurflinie. Es fand aber nur ein Wurf sein Ziel zum Stand von 72:70. Zwei Sekunden vor dem Ende nahm der Bamberger Coach dann nochmals eine Auszeit um das Unmögliche zu versuchen. Ein Verzweiflungswurf von jenseits der Mittellinie verfehlte aber erwartungsgemäß sein Ziel.
Geschäftsführer Klaus Linsner: „Unsere Mannschaft hat gegen die schnellen athletischen Jenaer gut gespielt, aufopferungsvoll gekämpft und hatte immer die richtige Antwort. Am Ende war es je eine Aktion auf beiden Seiten die das Spiel entschieden haben. Jena hat glücklich gewonnen, wir haben unglücklich verloren."
Kapitiän Michi Lachmann gab sich nach dem Spiel enttäuscht: „Was nützt es, wenn wir 39 Minuten gut spielen und dann in der letzten Minute das Spiel aus der Hand geben. Dann waren wir nicht erfolgreich, dann haben wir schlecht gespielt!“

TTL BA: Lachmann 17/3, Eichelsdröfer 17/2, Eisenhardt 13/0, Dippold 12/2, Jefferson 7/1 Schmitt 4/0, Biedermann, Ulshöfer, Loch, Dorn, Kohn, Gloser

Dritter Sieg in Folge

Dieses Wochenende ging es für die OSB Hellenen nach Ansbach. Hapa Ansbach ging mit 4 Siegen und 2 Niederlagen ins Spiel. OSB Hellenen hatte mit 2 Siegen in Folge ein 2:3 stand, und das Ziel war den dritten Sieg in Folge nach Hause zu holen.

1.Viertel

Das erste Viertel begann ausgeglichen. Beide Teams punkteten abwechselnd. 10 Punkte von O. Knox und 4 von G. May führten zum 13:14 Viertelergebnis für die OSB Hellenen.

2.Viertel

In den ersten Minuten des zweiten Viertels legten die OSB Hellenen einen sehr guten 13:0 lauf auf und so stand es in der 13. Spielminute 13:27 für die OSB Hellenen. Hapa Ansbach punktete dann wieder, jedoch schafften sie es nicht mehr an die OSB Hellenen ranzukommen. 2 Dreier von W. Bessoir beendeten das zweite Viertel mit 27:41 für die OSB Hellenen.

3.Viertel

Das dritte Viertel ging dann weiter wie das zweite aufgehört hat. OSB Hellenen punktete und hapa Ansbach versuchte ranzukommen. O. Gonzalez traf drei dreier für die OSB Hellenen im Viertel. Das dritte Viertel ging mit 48:61 an die OSB Hellenen.

4.Viertel

Das letzte Viertel war nochmal stark von beiden Teams jedoch konnte hapa Ansbach die 13 Punkte Führung des vorherigen Viertels nicht mehr aufholen und OSB Hellenen gewann das auswärts Spiel mit 70:84.

OSB Hellenen München muss sich leider von Francois Valentin verabschieden, da er nach Frankreich zurückkehrt!

Topscorer OSB Hellenen: O. Knox (14 Pkt, 10 Ast, 7 Reb), G. May (13 Pkt, 12 Reb), W. Bessoir (19 Pkt, 9 Reb)

Topscorer hapa Ansbach: D. Kurpiela (21 Pkt), P. Nzeocha (15 Pkt), W. Simon (10 Pkt)

SBR-Basketballer belohnen sich für überzeugende Leistung

rosenheim sbr neu

Verdienter 83:81-Heimsieg gegen den TSV Breitengüßbach

„Dieser Sieg war kein Zufall, den hat sich die Mannschaft mehr als verdient“, resümierte ein sichtlich zufriedener Bob Miller nach dem  83:81–Sieg seiner SBR-Basketballer gegen den Tabellenvierten TSV Breitengüßbach. Für den Trainer kam der Sieg am vergangenen Samstag keineswegs überraschend, sondern war vielmehr die logische Konsequenz aus der Fortsetzung der guten Leistung, die sein Team bereits letzte Woche beim Tabellenführer Oberhaching gezeigt hatte.

Fans von spektakulären 1:1-Aktionen kamen in der Gaborhalle weniger auf ihre Kosten, wer aber solides Teambasketball mit einer klaren Spielidee schätzt, der bekam ein hochklassiges Spiel zu sehen, da beide Gegner einen sehr ähnlichen Stil pflegten. Das ist allein an der Statistik erkennbar: Alle 21 Akteure wurden eingesetzt, insgesamt punkteten neun Spieler (vier beim SBR und fünf beim TSV) zweistellig – der Star war bei beiden Kontrahenten eindeutig die Mannschaft. Und diese Philosophie setzten die Rosenheimer vor allem in der ersten Halbzeit noch erfolgreicher um als die stark eingeschätzten Oberfranken. Die Defensive gegen die erfahrenen Scorer wie Land oder die Dippold-Brüder stand kompakt, bei Durchbrüchen wurde verlässlich ausgeholfen – ein zentraler Bestandteil der Trainingseinheiten der letzten Wochen, wie Miller verriet. Und im Angriff waren alle Spieler in Bewegung, sodass der Ball schön lief und geduldig die freie Position gesucht wurde. Resultat war eine 42:34-Führung nach der ersten Halbzeit. Im dritten Viertel erhöhten die Gäste dann erwartungsgemäß den Druck und brachten die Gastgeber so einige Male in Verlegenheit, noch hielt aber der Vorsprung. Gefahr kam erst auf, als die Grünweißen die Bewegung abseits des Balles zwischenzeitlich weniger konsequent verfolgten und sich dadurch vermehrt in Einzelaktionen zwingen ließen. Das nutzten die routinierten Breitengüßbacher aus und gingen so im letzten Abschnitt erstmals in Führung. Aber auch in diesem dramatischen Schlussviertel behielten die Rosenheimer einen kühlen Kopf, ließen sich nicht entscheidend aus dem Konzept bringen und fanden meist die richtige Antwort – egal, wer gerade auf dem Feld stand. Neben dem starken Neuzugang Johannes Raab und dem kämpferisch immer präsenten Roberto Malpede setzten Hogges, Bekteshi und Gaizauskas wie gewohnt Akzente, und zwischendurch kamen auch von den Bankspielern entscheidende Impulse. Genau deshalb wollte Miller auch nach dem knappen Ausgang nicht von einem glücklichen Sieg, sondern vom verdienten Lohn für seine Mannschaft sprechen, die sich dieses Glück über 40 Minuten redlich erarbeitet hatte.

Für den SBR spielten Breitfeld (6 Punkte), Hogges (16), Fliege (2), Brosig (4), Bekteshi (10), März, Gaizauskas (8), Laubert (3), Malpede (15), Raab (17) und Kromah (2).

 

Mit einem sieg ins freie wochenende

Vilsbiburger Korbjäger kommen nach schwachem Start zu deutlichem 83:54-Heimerfolg gegen Goldbach

Die Baskets Vilsbiburg kamen am vergangenen Wochenende gegen das Tabellenschlusslicht vom TV Goldbach am Ende zu einem eindrucksvollen und souveränen 83:54(40:25) Heimerfolg. Vor nicht ganz 700 Zuschauern wussten die Gastgeber vor allem im zweiten und vierten Viertel zu überzeugen und fuhren so bereits den vierten Heimsieg in Folge ein. Davor Barovic war dabei mit 26 Punkten und 15 Rebounds der alles überragende Mann an diesem Abend.

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Tropics reisen als Außenseiter zum Spitzenspiel nach Leitershofen

Oberhaching neuAm kommenden Samstag kommt es zum Spitzenspiel der diesjährigen Regionalligasaison. Die Tropics sind zu Gast bei den Topstar Kangaroos, die für viele Experten schon vor der Saison als einer der Topfavoriten in die Saison gingen und die Erwartungen eindrucksvoll bestätigen konnten im bisherigen Saisonverlauf. Während die Tropics die Nummer zwei im Münchener Basketball sind, ist unser kommender Gegner das führende Basketballteam in der Region Augsburg.

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Tropics gewinnen erneut nach sensationeller Aufholjagd – 84:83 Sieg über Rosenheim

Oberhaching neuDie Oberhachinger Basketballer drehen erneut ein verloren geglaubtes Spiel und setzen sich am Ende glücklich gegen einen starken Gegner aus Rosenheim durch. Mitte des dritten Viertels lag man bereits mit 16 Punkten hinten und stellte den Spielverlauf anschließend dank einer furiosen Aufholjagd völlig auf den Kopf.

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TTL Bamberg kämpft BAd Aibling nieder

Logo neu 08Die Oberbayern starteten fokussiert und mit hoher Intensität in das Spiel und erwischten die TTLer im ersten Viertel auf dem falschen Fuß. Vor allem der Bad Aiblinger Miodrag MIrceta war in der Anfangsphase von den Bambergern nicht zu stoppen und punktete nach Belieben. 

So stand es nach fünf Minuten 6:15 für die Gäste. Nach einer Auszeit von Coach Wolfschmitt kamen die Hausherren besser ins Spiel und kamen bis auf zwei Punkte heran. Allerdings erzielte dann der Bad Aiblinger Aufbauspieler Bradaric elf Punkte in Folge und schraubte den Abstand bis zur Viertelpause auf 20:28.

Im zweiten Viertel kippte dann das Spiel zugunsten des TTL Bamberg. Der Bamberger Flügelspieler Chris Dippold lief zur großer Form auf und war von den Gästen nur noch schwer zu stoppen. In der Defense hatten sich die TTLer auch endlich auf das schnelle Spiel der Gäste eingestellt und gestatten diesen im gesamten Viertel nur neun Punkte. Zu Halbzeit hatte sich der TTL dann einen verdienten Vorsprung erspielt 45:37.

Im Spielabschnitt drei und vier sahen die Zuschauer dann ein ausgeglichenes Spiel, welches von den der guten Defense auf beiden Seiten geprägt. Dem jungen TTL-Team gelang es aber den 8-Punkte-Vorsprung über die restliche Spielzeit zu halten. Neben Chris Dippold überzeugte nun auch Rob Ferguson, der am Ende mit einem Double-Double 17 Punkte und 15 Rebounds aufwarten konnte.

Am Ende konnte der TTL mannschaftlich und kämpferisch gegen die stark aufspielenden Gäste überzeugen und in diesem engen Spiel den dritten Saisonsieg - 74:66 - und Tabellenplatz fünf erkämpfen.

 

TTL BA:

Dippold 19/2, Ferguson 17/1, Eichelsdörfer K. 13/1, Lachmann 9/1, Eisenhardt 8/0, Schmitt M. 4/0, Kohn 2, Biedermann, Loch, Dorn (dnp), Eichelsdörfer T. (dnp)

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