Vorberichte

Chemnitzer Nachwuchs reist dezimimiert nach Schwabach.

 Nächster Halt: Schwabach! Für die junge Chemnitzer Mannschaft geht es am 3. Spieltag zum Tabellenführer nach Schwabach. Die Truppe von Trainer David Mock konnte Ihre Auftaktpartien sehr deutlich für sich entscheiden. Mit Anna Furmann und Theresa Heinz stehen 2 Zweitligaerfahrene Akteurinnen im Kader der Schwabacher. Doch auch der Rest der Mannschaft verfügt über viel Erfahrung in der Regionalliga – und so haben die Gastgeber eine sehr homogene Mannschaft.

Bei den Chemnitzern wird man nicht mit vollen Aufgebot anreisen können. Die WNBL spielte am Mittwoch und spielt Sonntag und auch die Bundesliga ist am Sonntag aktiv. So muss einigen Leistungsträgern eine Pause gewährt werden. Trotzdem will der Rest des Teams um Mannschaftkapitän Jessica Kluge eine gute Partie zeigen. In der jungen Truppe haben so andere Spielerinnen die Chance viel Verantwortung zu übernehmen und an der Aufgabe zu wachsen.

Für den Trainer ist die Ausgangslage klar: „Schwabach ist der Favorit. Wir wollen wieder versuchen unser Spiel durchzusetzen und die Fehler der letzten Spiele zu mininieren. Ich bin gespannt wie sich unsere ganz jungen Spielerinnen – vorallem Meike Ludwig – am Samstag präsentieren.“

MTV München erster Gast der Kemmerner Regio-Damen



Zum ersten Heimspiel der neuen Regionalliga-Saison empfangen die Korbjägerinnen des SC Kemmern am Samstagabend (20:00 Uhr, BasKIDhall) den MTV 1879 München. Nach der unnötig deutlichen 50:70-Auftaktniederlage gegen die TG Wildcats aus Würzburg strebt die Truppe von Headcoach Kai Tzschentke in eigener Halle den ersten Erfolg an. Der Gast aus der bayerischen Landeshauptstadt verlor, zweimal mit nur acht Spielerinnen angetreten, seine ersten beiden Partien, ist deshalb aber keineswegs auf die leichte Schulter zu nehmen.

Ohne ihre beiden dominierenden Akteurinnen aus der Vorsaison, Justyna Jaworska und Anastasia Riabchenko, geriet die Mannschaft von Trainerin Doris Schuck gleich im ersten Spiel in Schwabach gehörig unter die Räder. Mit einer 52:96-Pleite im Gepäck traten die MTV-Damen die Heimfahrt vom ersten Gastspiel in Franken an. Im Stadtderby mit der zweiten Mannschaft der TS Jahn München befanden sie sich dagegen lange in Schlagdistanz, mussten am Ende in eigener Halle aber doch in eine 54:67-Niederlage einwilligen. Auch die Kemmernerinnen kämpften sich bei ihrem ersten und bisher einzigen Einsatz in Würzburg nach verschlafenem Start zu Beginn des Schlussviertels noch einmal auf zwei Zähler heran, verloren im weiteren Verlauf gegen die Zonenverteidigung des Gegners aber die Ruhe und Übersicht. „Für uns geht es am Samstag darum, unsere Trainingsinhalte aus dieser Woche umzusetzen, als Team zusammenzuwachsen und weniger Fehler zu machen. Wir wollen auf hohem Level mit hoher Intensität und viel Energie verteidigen und in der Offensive bessere Lösungen finden als uns das am vergangenen Wochenende gelungen ist“, gibt Kai Tzschentke die Marschroute für den ersten Heimauftritt vor.

Auf geht´s

muenchen basket 2015Der zweite Spieltag der jungen Regionalligasaison brachte für die Damen von MÜNCHEN BASKET die erste Niederlage. Dem gegenüber steht aber der Erfolg aus dem Auftaktspiel, so dass die Münchnerinnen kommendes Wochenende bei Null starten, wenn es in eigener Halle gegen den Nördlinger Bundesliganachwuchs geht.

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Schwabach empfängt Chemnitz

Am Samstag kommt Chemnitz schon besonders früh auf eigenen Wunsch nach Schwabach. Chemnitz besteht aus dem Nachwuchs für das Bundesligateam der Sachsen und hat bisher knapp beim letztjährigen Tabellenersten verloren und daheim die München Baskets geschlagen.

Auch wenn Schwabach bisher zwei relativ deutliche Siege einfahren konnte, sollte man sich nicht täuschen lassen, da diese wohl eher gegen zwei Mannschaften geholt wurden, die am Ende nicht um den Aufstieg spielen. Nach momentanem Stand können die Gastgeber aus dem Vollen schöpfen und hoffen auf die nächsten Punkte, um die Abstiegssorgen dieses Jahr nicht zu groß werden zu lassen.

BGL empfängt den Vorjahresmeister aus Marktheidenfeld

Eine schwere Aufgabe erwartet die BGL-Damen gleich zum Saisonauftakt in der Regionalliga Südost; der souveräne Regionalligameister und Bayernpokalsieger der Saison 2016/17 aus Marktheidenfeld gastiert am kommenden Sonntag um 13.30 Uhr in der Seehofhalle.

Die Gäste, in deren Kader einige Spielerinnen mit Zweitligaerfahrung stehen, starteten wie erwartet erfolgreich in die neue Spielzeit; die beiden bisherigen Partien konnten jeweils gewonnen werden. Für die Piratinnen, die sich in der vergangenen Saison ungeschlagen die  Meisterschaft in der Bayernliga Nord sicherten, heißt es nun sich rasch an das Regionalliga-Niveau zu gewöhnen.

Erfreulicherweise ist ein Großteil der Aufstiegsmannschaft weiterhin mit von der Partie, einige Abgänge waren jedoch zu verzeichnen: Laura Großkopf, Elisa Knoblach, Antonia Gut und Tina Riegner werden aus beruflichen, sportlichen und privaten Gründen nicht mehr zur Verfügung stehen. Dem gegenüber stehen mit Rückkehrerin Lena Röder sowie Verena Ferguson und Stefanie Gehring zwar drei erfahrene Spielerinnen, die das Team verstärken werden; der Kader, auf den Coach Uwe Duckarm zurückgreifen kann, ist allerdings nicht üppig, was im Laufe der langen und intensiven Regionalliga-Saison problematisch werden könnte. 

Umso wichtiger wird es sein, dass die Piratinnen mit dem gewohnten Engagement und Teamgeist zu Werke gehen, um das Minimalziel Klassenerhalt zu sichern.

Schwere Aufgabe gegen Jahn München

Nach der zweiten Niederlage in der Saison wollen die BG Frauen in München alles wieder gut machen. Der erste Sieg in der Saison soll in München eingefahren werden. In diesem Spiel gegen Jahn München ist die BG klar der Außenseiter.

Es wird kein leichtes Vorhaben - aber die Hoffnung ist da.

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