Regionalliga und WNBL empfangen die Tabellenführer

 

 

Ein hartes Stück Arbeit wartet auf den ältesten Nachwuchs der Chemcats. Am Samstag empfängt die Regionalligamannschaft den TV 48 Schwabach und am Sonntag gastiert das WNBL Team von TuS Lichterfelde in Chemnitz. Das sind zwei schwere Aufgaben für den Chemnitzer Nachwuchs.

 

Den Anfang macht die Regionnalliga am Samstag um 15 Uhr in der Sporthalle am Schloßteich. Das Hinspiel war Ende am eine klare Sache für den TV 48 Schwabach. Chemnitz war schon deziminiert angreist und musste im 1. Viertel noch den Ausfall von Linnea Buschbeck verkraften. Zwar kämpfte man verbissen – hatte am Ende aber wenig entgegenzusetzten. Mit Schwabach kommt eine gut besetzte und erfahrene Mannschaft nach Chemnitz. Mit Anna Furmann, Kerstin Wägner und Theresa Heinz haben die Gäste eine Menge Zweitligaerfahrung an Bord. Katharina Kreklau und Diana Fett sorgen für reichlich Zentimeter am Brett. „Schwabach ist ein Team das am Brett sehr präsent ist und über gefährliche Werfer verfügt – wir müssen beides kontrollieren und unser Tempo durchsetzen dann haben wir auch hier eine Chance.“ meint der Trainer zum anstehenden Spiel. Bereits in der Vorwoche konnte man das Team von München Basket überraschen.

 

Am Sonntag Mittag geht es dann direkt weiter. Das absolute Top-Team der WNBL gastiert in Chemnitz. TuS Lichterfelde ist ein Team mit viel Physis und viel Talent. Mit Nyara Sabally, Meret Kleine Beek, Leyla Öztürk und Vicky Poros haben die Gäste 4 Nachwuchsnationalspielerinnen an Bord. Diese 4 tragen bereits viel Verantwortung im 2. Liga-Team der Berliner und spielen eine starke Saison. Auch der Rest der Berliner Mannschaft verfügt über einiges an Qualität. So kann der TuSLi-Coach Tilmann Rocha meist mit einer sehr tiefen Rotation antreten.

 

Für das Chemnitzer Team wird es darum gehen, das eigene Spiel durchzusetzen und das Spiel möglichst lange offen zu gestalten. „Im Hinspiel habe wir gerade im Angriff einige Dinge sehr gut gemacht – hier müssen wir ansetzen und noch konsequenter zu Werke gehen. Wir müssen dieses Spiel auch nutzen um Elea wieder in unser Spiel zu integrieren – sie ist nach der langen Verletzungspause zurück im Team und konnte in den letzten beiden Partie andeuten wie wichtig sie für dieses Team ist“ sagt Trainer Thomas Seltner zum Spiel der WNBL gegen TuS Lichterfelde.

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