Die Reise gleicht einem Spiel.

muenchen basket 2015Es ist immer Gewinn und Verlust dabei und meist von der unerwarteten Seite. (Johann Wolfgang von Goethe)

Das Zitat von Goethe könnte als Motto für das kommende Wochenende stehen. Am Samstag geht es für die Regionalliga-Damen von MÜNCHEN BASKET auswärts gegen die Reserve des Erstligisten ChemCats Chemnitz. Welche Seite nach der langen Anreise aus München dabei die „unerwartete“ ist, ist dabei noch völlig offen.

Das einzig verbliebene Team im Osten der Republik hat schon im Auftakt gegen den letztjährigen Meister Marktheidenfeld gezeigt, dass jede Menge Potenzial in ihm steckt. Können die Chemnitzerinnen dies abrufen, muss sich wohl jedes Team der Liga warm anziehen.

Für Coach Walton und sein Team gilt weiterhin, dass man sich, gerade in der Offense, noch in der Findungsphase befindet. Es wird auch noch zwei bis drei Wochen dauern, bis der endgültige Kader steht. Daher müssen die Münchnerinnen sich, wie im Auftaktspiel, auf ihre individuellen Fähigkeiten besinnen und versuchen daraus ein Teamplay zu generieren. In der Defense gilt es zudem eine Schippe draufzulegen, um die quirligen ChemCats in Schach zu halten.

Coach Walton: „Es ist ganz schwer Prognosen abzugeben. Chemnitz wird sicher alles geben, um die Niederlage der Vorwoche vergessen zu machen. Ich erwarte daher ein intensives und schwieriges Spiel. Natürlich hoffe ich, dass wir am Ende mit einem Sieg die Heimreise antreten.“

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