Spielberichte

Spannung bis zum Schluss

muenchen basket 2015Am Samstag war die Bundesligareserve des TSV 1861 Nördlingen zu Gast bei den Regionalligadamen von MÜNCHEN BASKET. Es sollte ein Spiel der besonderen Art werden.

Die Landeshauptstädterinnen wollten nach der Niederlage gegen Chemnitz unbedingt einen Sieg einfahren und traten, das erste Mal in dieser Saison, fast mit einem kompletten Kader an. Der Start ins Spiel gelang auch dementsprechend gut. Obwohl die Feinabstimmung im Team noch alles andere als perfekt ist, so war die Offensive zumindest zu Beginn der Partie gut auf die gegnerische Defense eingestellt und kam immer wieder zu einfachen Punkten. Auch in der eigenen Defense stand München gut. So endete das erste Viertel 17:11 für die Gastgeberinnen.

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In Schwabach am Ende chancenlos

 Die Ausgangslage für den Chemnitzer Nachwuchs war schon nicht die Beste. Zu Acht machte man sich auf den Weg zum Tabellenführer. Doch die Anfangspahse machte Lage nicht wirklich besser. 4 Vergebene Freiwürfe, 2 Fouls von Onishi und die Verletzung von Linnea Buschbeck gleich zu Beginn der partie ließen die Chancen weiter sinken. Schwabach nutzte seine körperliche Überlegenheit. Chemnitz ließ viel liegen – so konnten sich die Gastgeber schnell absetzen. Im 2. Viertel war man bemüht dran zu bleiben – doch die schwache Trefferqoute machte das fast unmöglich. Auch in der 2. Halbzeit gleiche Bild. Chemnitz investierte viel – konnte sich aber nur selten belohnen. Schwabach angeführt von der starken Theresa Heinz und der sehr treffsicheren Kerstin Wägner brachte das Spiel sicher nach Hause. Auf Chemnitzer Seite trieb Jessica Kluge ihr Team immer wieder an und war am Ende mit 16 Punkten auch Topscorer ihrer Mannschaft. Meike Ludiwg und Tina Grundmann versuchten viel um Akzente zu setzen was teilweise auch gut gelang.

 

Jetzt heißt es nach vorne schauen. Nächsten Samstag kommt der TS Jahn München nach Chemnitz. Da will die junge Truppe man den nächsten Sieg holen.

BG Litzendorf - TV Marktheidenfeld: Auftaktniederlage gegen den Meister

Die BGL-Damen sind mit einer deutlichen Niederlage in ihre erste Regionalligasaison gestartet. Gegen den letztjährigen Meister aus Marktheidenfeld setzte es eine 44:64-Heimniederlage.

Zunächst hatte es dabei sogar noch so ausgesehen, als könnte sich eine ausgeglichene Partie entwickeln. Die Gastgeberinnen starteten vor allem defensiv engagiert in die neue Saison. Auffällig waren von Beginn an allerdings deutliche Schwächen in der Offensive, hier war vor allem eine extrem schwache Trefferquote sowohl aus der Distanz als auch unter dem Korb zu beobachten. Da die favorisierten, jedoch nicht in Bestbesetzung angetretenen Gäste zunächst mit dem gleichen Problem zu kämpfen hatten, endete das erste Viertel punktarm mit 15:15. Im zweiten Spielabschnitt verloren die Piratinnen dann phasenweise komplett den Faden. Lediglich sieben magere Pünktchen konnte das Duckarm-Team verbuchen, während Markheidenfeld im Verlauf seine Trefferquote steigern und so bis zur Halbzeitpause auf 32:22 davonziehen konnte. Nach der Pause bot sich ein ähnliches Bild. Die BGL-Damen kämpften und versuchten alles, um noch einmal heranzukommen. Da die eklatante Abschlussschwäche aber bei zunehmend schwindenden Kräften nicht abgelegt werden konnte, nutzte auch die weiterhin engagierte Leistung in der Defensive nichts. Die Gäsdte zogen Punkt um Punkt davon und konnten somit einen letztlich ungefährdeten Sieg einfahren.

Auf die BGL-Damen wartet nun, nachdem sie erstmals Regionalligaluft geschnuppert haben, eine Menge harter Arbeit um in den nächste Spielen körperlich und taktisch mithalten und mittelfristig den einen oder anderen Erfolg feiern zu können.

Litzendorf: Vogel 16, Dorberth 9,  Goller  9, Malcharczyk 5, Duckarm 4, Rockmann 1,  Gehring,  Kestler

Damen der BG Main Elsava verlieren unglücklich gegen TS Jahn München

Nach einer langen Fahrt ins weit entfernte München startete die BG hoch konzentriert und effektiv mit 2 Dreiern ins erste Viertel. Aber auch die Münchner Damen hielten mit aller Kraft dagegen, sodass das erste Viertel ausgeglichen mit 17:17 ausging. 

Im zweiten Viertel konnten die Damen der BG ihr konzentriertes Spiel leider nicht voll beibehalten. Aber auch beim Gegner schlichen sich Fehler ein. Der Halbzeitstand ging somit mit einem Punkt an die BG (28:27). 

Nach einer ernsthaften Unterredung in der Kabine rauschten die Damen der BG wie ein Wirbelwind durch das dritte Viertel. Die Einstellung stimmte und somit konnte man das dritte Viertel endlich mit einem kleinen Vorsprung anschließen (47:40).

Es entwickelte sich ein hart umkämpftes viertes Viertel. Als München bis auf 5 Punkte herankam, erhielt die Führungsspielerin Theresia Witzel völlig überraschend ihr fünftes Foul. Die BG handelte daraufhin wie gelähmt, der Korb war vernagelt. Bei München lief dafür ab diesem Zeitpunkt das Spiel wie im Film. Am Ende mussten sich deshalb die Damen der BG mit 52:61 geschlagen geben. 

Schwabach verteidigt Tabellenführung

Am Samstag kamen auf Wunsch der Gäste die beiden Mannschaften bereits um 12:00 Uhr zum Spielbeginn zusammen. Dem dieses Mal wieder vollständigen Trainergespann Muck und Rapke standen alle Spielerinnen zur Verfügung, wodurch auf den Einsatz der ein oder anderen Jugendspielerin verzichtet werden konnte, die ihre Spielzeiten lieber in der U18 und Damen 2 an diesem Wochenende sammeln sollten. Nur Linike Przybille ließ es sich nicht nehmen, alle drei Spiele zu bestreiten. Die Gäste kamen wie erwartet und relativ unbekannt nach Schwabach.

Metropol Baskets RGB

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nördlingen mit Fehlstart gegen Vorjahresmeister

noerdlingen tsv

Am vergangenen Wochenende begann für die erste Damenmannschaft des TSV die neue Saison und das auch gleich mit einer echten Herausforderung. So galt es gegen niemand geringeren als den amtierenden Meister der Regionalliga Südost – Marktheidenfeld – zu bestehen, der sogar im Pokal angetreten ist. Dennoch war man fest entschlossen sich für die zwei Niederlagen der Vorsaison zu revanchieren und vor heimischen Publikum die Saison mit einem Sieg zu eröffnen.

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