Spielberichte

Knappe Niederlage gegen SC Kemmern 1930

leipzig lakersDie Damen der Leipzig Lakers konnten trotz langer Führung keinen Sieg einfahren und verlieren 58:60. Der Ausfall von den beiden Starting Five Spielerinnen Lena Hoffarth und Keisha Carthäuser konnte leider nicht kompensiert werden. Als wäre das nicht schon Schwächung genug, ging Wirbelwind Christina Bachmann angeschlagen in die Partie. Trotzdem konnten die Lakers die drei ersten Viertel für sich entscheiden.

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Marktheidenfed Auch gegen München Basket Erfolgreich

TV Marktheidenfeld – München Basket 52:26 (25:15)

Im letzten Heimspiel der Saison nahm der TV Marktheidenfeld einen Tag nach dem Gewinn der Meisterschaft gegen München Basket Revanche für die 51:63-Niederlage im Hinspiel. Nachdem sie am Abend zuvor gegen TS Jahn München II den Matchball zur Meisterschaft verwandelt hatten, präsentierten sich die TVM-Girls, trotz einer etwas längeren Meisterschaftsfeier, wieder so gut ausgeschlafen, dass sie auch das zweite Münchner Team binnen 24 Stunden abblitzen ließen.

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Gut gekämpft und doch verloren.

muenchen basket 2015Nach mehreren von Krankheits- und Verletzungspech geprägten Trainingswochen mussten die Regionalligadamen von MÜNCHEN BASKET am Samstag nach Bamberg zum SC Kemmern und sonntags zum Meister nach Marktheidenfeld fahren. Obwohl es beim Abschlusstraining mit nur fünf Spielern noch nicht danach ausgesehen hatte konnte Coach Walton zumindest mit sieben seiner Damen anreisen.

Doch es wurde sofort klar, dass dieses Mal die Gegnerinnen aufgrund der Handicaps der Münchnerinnen konditionell überlegen waren. Mit viel zu viel Respekt startete man zudem auf Seiten MÜNCHEN BASKETs in das erste Viertel, zu oft wurden Würfe vergeben und Chancen durch zu weniges Passspiel nicht ausreichend genutzt. Sehr deutlich zeigte sich hier, dass viele der mitgereisten Münchner Spielerinnen nicht voll einsatzfähig waren.

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Manchmal ist es wie verhext

Nach zuletzt zwei äußerst knappen Heimspielniederlagen traten die Damen der BG Main Elsava am Sonntagnachmittag auswärts gegen TV Schwabach an, um der Negativserie ein    Ende zu setzen.

Zunächst tat sich die BG jedoch schwer in das verteidigungsintensive Spiel zu finden. Bei den Gegnern dagegen fiel ein Treffer nach dem anderen - teilweise aus den wahnsinnigsten  Positionen. Dementsprechend stand es nach dem ersten Viertel 18 zu 11 für Schwabach.

Diesem Vorsprung liefen die Damen der BG auch im zweiten Viertel konstant hinterher. TV Schwabach ging somit mit einem Vorsprung von 13 Punkten in die Halbzeitpause (34 zu 21).

Die BG startete jedoch voller Zuversicht in die zweite Spielhälfte, ganz nach dem Motto "schlimmer kann es ja nicht kommen". Trotz dessen schaffte man es nicht, den von Schwabach geschaffenen Vorsprung zu verringern (42 zu 29).

Auch im vierten Viertel verteidigte die BG sehr solide und kam zu vielen Steals. Der Korb selbst war jedoch für alle Spielerinnen wie vernagelt. Somit endete das Spiel letztendlich mit einer Niederlage von 59 zu 47 für Schwabach.

Schwabach festigt Tabellenplatz mit starker erster Halbzeit

Am Sonntagnachmittag empfingen die Mädels der Trainer David Muck und Yannick Rapke die Spielerinnen der BG Elsenfeld/Großwallstadt, die nach dem gewerteten Spielverlust nach Spielabbruch in Nördlingen auf dem letzten Tabellenplatz stehen. Nachdem am Samstag Abstiegskandidat Jena überraschend in Würzburg gewonnen hatte und daher nur noch der direkte Vergleich für die Schwabacher Basketballerinnen sprach, war Abstand wiederherstellen angesagt. Bis auf die Langzeitverletzten Kreklau und Heinz, stand dieses Wochenende wieder der restliche Kader komplett zur Verfügung.

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Marktheidenfeld sichert sich frühzeitig die Meisterschaft

TV Marktheidenfeld – TS Jahn München II 75:57 (43:31)

Nach fünf Bayernliga-Meisterschaften benötigte Aufsteiger TV Marktheidenfeld eine Klasse höher gerade einmal 19 Spiele für den ersten Regionalligatitel. Den vorläufigen Schlusspunkt unter den rekordverdächtigen Durchmarsch setzten die TVM-Girls am Samstagabend mit dem verdienten Erfolg im Spitzenspiel über Verfolger TS Jahn München II.

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