Spielberichte

Besser, aber nicht gut genug ...

dresden usv tuAm Sonntag waren die Tabellenführerinnen vom TV Marktheidenfeld zu Gast in der Halle Bertolt-Brecht-Gymnasiums. Die USV-Ladies hatten sich für das Spiel viel vorgenommen, schließlich verlief die Rückrunde bisher weniger gut. Außerdem konnten die Gäste das Hinspiel nur denkbar knapp mit sechs Punkten Vorsprung für sich entscheiden. Obwohl erneut die Chemnitzer Spielerinnen nicht dabei sein konnten, war man fest entschlossen, den Negativtrend zu stoppen.

Das erste Viertel lief etwas schleppend an. Beide Teams waren zunächst darauf bedacht, keine Fehler zu machen. Dies gelang den TV´lerinnen zunächst etwas besser, jedoch konnte keines der beiden Teams aus den Fehlern der anderen Kapital schlagen. Viele Aktionen blieben halbgar und darum ging es mit 12:12 in die Viertelpause.

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mtv mit hartumkämpften 80:73-heimsieg gegen jena

Es wurde das erwartet hartumkämpfte Heimspiel des MTV München im Rückspiel gegen Jena. Im Gegensatz zum Hinspiel in Jena, das der Aufsteiger damals klar mit 73:44 für sich entschieden hatte, traten die Gäste deutlich besser und vor allem treffsicherer auf. Beim MTV setzte Topscorerin Anastasia Riabchenko (28 P.) gleich den ersten ihrer zwei Dreier, dann legte Flügelspielerin Alena Lauts (7 P./ 1 Dreier) mit 3 erfolgreichen Distanzwürfen in Serie nach, wurde allerdings beim letzten Wurf von ihrer Gegenspielerin unterlaufen, landete auf deren Fuß und musste den Rest des Spiels mit dick geschwollenem Knöchel von der Bank aus verfolgen.

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Nuancen entscheiden

jena usv 2013Am gestrigen Samstag zeigten die USV VIMODROM Baskets Jena erneut ein sehr gutes Spiel. Wie schon oft in der Saison präsentierten sie sich auswärts weit weniger fehlerhaft als bei Heimspielen. Am Ende mussten sie die Partie jedoch erneut knapp abgeben, dieses Mal gegen die Damen des MTV 1879 München.

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MÜNCHEN BASKET ohne Biss

muenchen basket 2015Die Regionalliga-Damen von MÜNCHEN BASKET verloren am Sonntag verdient mit 54:35 beim Tabellenzweiten Jahn München. Weil MÜNCHEN BASKET Kampfgeist und den nötigen Biss vermissen lassen, zogen sie auch im Rückrunden-Duell den Kürzeren.

Bereits im Hinspiel verlor das Team von Coach Walton in eigener Halle deutlich gegen den Stadtrivalen. Und auch am Sonntag fand man wieder einmal kein Mittel gegen die athletischen und mannschaftstaktisch gut eingestellten Gegnerinnen.

Coach Walton: "Wir haben keine Einstellung zum Spiel gefunden, sondern nur zugeschaut und nichts von dem gemacht, was wir uns vorgenommen hatten."

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Im Schlussviertel gelingen nur noch drei Punkte


Mit einer vermeidbaren Niederlage im Gepäck sind die Regionalliga-Basketballerinnen des SC Kemmern am Sonntag von ihrem Auswärtsspiel bei den Wildcats Würzburg zurückgekehrt. Denn nach 30 umkämpften Minuten und einer 42:40-Führung geriet der offensive Motor der Oberfränkinnen zum Leidwesen ihres Trainergespanns komplett ins Stottern. Lediglich drei Zähler produzierten Kapitänin Franziska Hager & Co. im Schlussviertel gegen die Zone der Gastgeberinnen, womit die 45:55 (28:30)-Niederlage nicht zu verhindern war.

„Wir haben zu Beginn gut geworfen und auch solide verteidigt, auch wenn uns der eine oder andere Zug zum Korb über die Mitte über das gesamte Spiel gesehen ebenso wehgetan hat wie die Würzburger Offensivrebounds, die zu einfachen Punkten geführt haben. Im Angriff haben wir aber irgendwann aufgehört zu attackieren und uns versteckt. Wir können besser spielen als wir das gezeigt haben. Das ist enttäuschend, aber wir werden weiter hart arbeiten und uns auf die nächste Aufgabe vorbereiten“, wurmte Cheftrainerin Jessica Miller das harmlose Auftreten ihrer Schützlinge in den letzten zehn Minuten. Bis zu diesem Zeitpunkt lagen sie trotz einer gehandicapten Ramona Hesselbarth (Zerrung) und einer nach einem Sturz angeschlagenen Anna Furman gleichauf bzw. vor den finalen zehn Minuten sogar knapp in Führung, ehe die Würzburger Zone Wirkung zeigte und die Unterfränkinnen auf die Siegerstraße führte. Ein weiterer Wermutstropfen für die SCK-Youngsters war die Verletzung von Annika Redeker, die im Schlussviertel umknickte und nicht weiterspielen konnte. In Anbetracht der Ausfälle von Jana Barth und Marie Ulshöfer sowie des bevorstehenden Lehrgangs der U16-Nationalmannschaft, zu dem am Donnerstag Julia Förner, Magdalena Landwehr, Kim Siebert und Nina Kühhorn reisen, ein zusätzlicher Rückschlag.

Für den SC Kemmern spielten: Hesselbarth (12), Siebert (10), Kühhorn (9), Redeker (4), Hager (3), Furman (2), Hartmann (2), Hering (2), Gese (1)

BG unterliegt dem souveränen Tabellenführer

(10:14; 20:33; 31:51)

Nichts zu holen gab es für unsere Damen am vergangenen Samstag im Untermain-Derby gegen den TV Marktheidenfeld. Nicht zu Unrecht steht der TVM seit geraumer Zeit auf Tabellenplatz eins und wurde mit fortschreitender Spieldauer auch seiner Favoritenrolle gerecht. Zu Beginn allerdings merkte man beiden Mannschaften noch die Nervosität an, was sich durch viele kleine Fehler und einfache Ballverluste auf beiden Seiten bemerkbar machte. Im zweiten Viertel erhöhte der Gastgeber allerdings die Schlagzahl und verschaffte sich eine recht deutliche Pausenführung, die die BG bis zum Ende nicht mehr aufholen konnte.


Denn auch nach der Halbzeit änderte sich nur wenig und die Heimmannschaft konnte ihren Vorsprung im weiteren Spielverlauf noch erhöhen und somit einen letztlich deutlichen und verdienten Heimsieg einfahren.


Nach der überragenden Leistung gegen Dresden war dieses Spiel ein kleiner Rückschlag, den es beim nächsten Spiel am Samstag den 11.02. in Nördlingen gilt auszubessern. Auch eine Chance zur direkten Revanche gibt es bereits am 12.02. wenn wir im Bayernpokal erneut in Marktheidenfeld antreten werden.

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