Spielberichte

Ein besserer Gegner

jena usv 2013Auch gegen die Leipzig Lakers schafften die USV VIMODROM Baskets Jena keinen Sieg und laufen weiterhin einem nächsten Erfolg hinterher. Nach ausgeglichener Halbzeit setzten die Leipzigerinnen ihre starken Innenspielerinnen in der zweiten Halbzeit gut in Szene und gewannen verdient.

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Schwabach schlägt Dresden

Am Samstag kamen die Damen aus Dresden nach Schwabach. Dresden hatte am Wochenende zuvor Punkte gegen den Konkurrenten aus Elsenfeld abgegeben und so waren die Hoffnungen der Gastgeberinnen geweckt. Im Kader fehlte dieses Mal Miriam Schlüter, die parallel einen Einsatz in Ingolstadt hatte. Anna Bimazubute entschied sich erneut im wichtigen Spiel der Regionalliga anzutreten, wobei auch in ihrer zweiten Mannschaft, die TS Herzogenaurach, in der Bayernliga gegen den Tabellenletzten im Einsatz waren. Co-Trainer Yannick Rapke spielt zeitgleich in Nürnberg und konnte so das Team leider auch nicht unterstützen.

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Schwabach verliert zu hause gegen Jahn münnchen

Am Samstag waren die Mädels des Jahn München zu Gast in Schwabach. Von Beginn an konnten die Gastgeberinnen vor allem die Distanzwürfe nicht entscheidend verhindern, so dass Jahn bereits zur Halbzeit acht Dreier traf und praktisch keinen freien Wurf verfehlte. Damit war das Spiel zur Halbzeit entschieden 30:53. In der zweiten Halbzeit funktionierte dann die Verteidigung der Gastgeberinnen besser und die Gäste schalteten einen Gang zurück, wodurch das Ergebnis nicht noch höher ausfiel.

Spannend bis zum Schluss

muenchen basket 2015Münchner Regionalliga-Basketballerinnen feiern gegen Jena ersten Sieg der Rückrunde

Das Spiel der MÜNCHEN BASKET Damen gegen den USV VIMODROM Baskets Jena begann wie man es sich vorgenommen hatte. Durch schöne Angriffe, das Ausnutzen von Mismatches und eine kompakte Defense konnten die Landeshauptstädterinnen bereits sehr früh in Führung gehen. So stand es nach dem ersten Viertel 21:18 für MÜNCHEN BASKET. Doch schon zu Beginn des zweiten Viertels zeigte sich, dass nur mit hoher Konzentration und einer konstanten Leistung ein heutiger Sieg geholt werden konnte. Jena gestaltete das Viertel mit 14:14 ausgeglichen und bestach durch einen guten Zug zum Korb und eine traumhafte Trefferquote. In dieser Phase hieß es erst einmal seitens der Münchnerinnen dagegen zu halten, was auch gelang. So gingen die Damen von Coach Walton mit einer knappen Führung von 35:32 in die Halbzeitpause.

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Beschaulicher Heimsieg gegen Nördlingen

leipzig lakersNach durchwachsenen Leistungen in den letzten Auswärtsspielen starteten die Leipzig Lakers hochmotiviert in die Heimpartie gegen Nördlingen. Mit weiterhin kleinem Kader (7 Spieler mit freundlicher Aushilfe von Carolyn Schultz aus der Landesliga), aber mehr Biss als in den letzten Wochen, dominierten die Lakers das erste Viertel mit einer aggressiven Zonenpresse in der Defense und einem 18:0 Run angeführt von Katharina Wohlberg, die unter den Brettern nicht zu stoppen war.

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Satz mit x…. Dezimierte Dresdner unterliegen Gästen klar

dresden usv tuDie Vorzeichen für das Duell mit den Gästen aus Elsenfeld standen nicht wirklich gut. Mann musste viele Stammkräfte verzichten. Die Doppellizenzspieler aus Chemnitz konnten aufgrund der wichtigen Bundesligapartie nicht dabei sein und dazu fehlten noch Herschel, Dietrich und Thielsch krank bzw. verletzt. Aber auch die Gäste starteten nicht in Bestbesetzung. Der Spielanfang gehört den Gästen. Die trafen aus allen Lagen. Bei Dresden hingegen lief nicht viel zusammen.  Entweder agierte im Angriff zu unentschlossen oder zu hektisch. Hatte man mal eine gute Wurfposition  - fanden viele einfache Würfe ihr Ziel nicht. In der Verteidigung brauchte man fast eine ganze Halbzeit um Zugriff auf die Gäste zu bekommen. Über die Zwischenstände 10:15 – 22:37 – 30:50 konnten sich die Gäste am Ende einen nicht ganz unverdienten 62:45 Sieg sichern. Der positive Aspekt für das Dresdner Team war sicherlich die Leistung der Spielerinnen aus der 2. Mannschaft die sich gut einbrachten und auch einiges Beisteuern konnten. Bleibt zu hoffen, dass sich die Personalsituation bis zum nächsten Spiel wieder entspannt und das Team wieder zu gewohnter Stärke zurückfindet.

Ulshöfers VErletzung ist der Knackpunkt

 

Bis tief ins dritte Viertel hinein waren die Regionalliga-Basketballerinnen des SC Kemmern dem Spitzenreiter aus Marktheidenfeld am Samstagabend in der Gereuther BasKIDhall ebenbürtig, ehe sie Marie Ulshöfer und infolge ihrer Verletzung den Faden verloren. Binnen 120 Sekunden verwandelten die Gäste aus Unterfranken in dieser Phase eine hauchdünne Führung von einem Zähler in einen zweistelligen Vorsprung und behielten letztlich dank ihrer Routine mit 74:64 (35:35) die Oberhand über die aufopferungsvoll kämpfende Heimmannschaft.

Der Beifall des Kemmerner Anhangs nach Magdalena Landwehrs erfolgreichem Dreier zum 47:48 war gerade verklungen, da folgte die Schrecksekunde des Spiels: In einer an sich harmlosen Situation im Ballvortrag kugelte sich Marie Ulshöfer die Schulter aus. Der Schreck und die Sorge waren groß – auch und vor allem bei ihren jungen Mitspielerinnen, die einen Moment brauchten, um sich wieder auf das zügig fortgesetzte Spiel konzentrieren zu können. Just in diesen zwei Minuten bis zur letzten Viertelpause legte der Tabellenführer das letztlich entscheidende Polster an (47:57). Die sieben verbliebenen SCK-Youngsters berappelten sich wieder und ließen, von ihrem Trainerduo beruhigt und positiv bestärkt, nichts unversucht, verloren nun aber vor allem die Kontrolle über die erfahrene Margret Pfister. 15 der 17 Marktheidenfelder Punkte im Schlussabschnitt gingen auf das Konto der ehemaligen Würzburger Zweitliga-Spielerin, die mit insgesamt 27 Zählern neben Eva Barthel (21) zur Machtwinnerin ihres Teams avancierte. Auf der Gegenseite waren das Ergebnis und die dennoch starke Vorstellung der Gastgeberinnen nach Spielende zunächst einmal zweitrangig. Immerhin folgte noch die vorläufig positive Nachricht aus dem Krankenhaus, dass die Schulter dort zwischenzeitlich wieder eingerenkt worden war.

Für den SC Kemmern spielten: Landwehr (21), Hartmann (10), Redeker (8), Förner (6), Siebert (6), Hering (5), Gese (4), Ulshöfer (4)

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