Spielberichte

Die Topteams leipzig und marktheidenfeld zu stark für Mtv

Mit den Leipzig Lakers und Spitzenreiter Marktheidenfeld hatte der MTV an diesem Doppelspiel-Wochenende die derzeit besten Team der Liga zu Gast, denn Leipzig gewann auch das Sonntagspiel beim Tabellenzweiten Jahn München mit 67:60, und Marktheidenfeld zieht vorne weiterhin souverän seine Kreise.

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Unerfolgreiches Faschingswochenende für die Ts Jahn München Ladies

Für die Jahn Mädels läuft es aktuell nicht sehr gut. Nach der letzten Niederlage gegen Kemmern und einer trainingsfreien Woche wegen Hallensperrung mussten sie auch diesen Sonntag eine bittere Heimniederlage gegen die Leipzig Lakers einstecken. Schon wieder waren es die ersten 7 Minuten, die die Jahn Damen von Anfang an zurückwarfen. Nach dem ersten Viertel lag Jahn mit 15:24 zurück. Carthäuser(20) und Wohlberg(21) fanden immer besser ins Spiel, wohingegen Jahns Wurfversuche nur selten das Ziel fanden. Im 2. Viertel musste man dann auch noch Verena Seligmanns Ausfall wegen einer Verletzung am Knie hinnehmen. Nun wollten die Damen von Jahn wirklich nochmal alles für Ihre verletzte Mitspielerin geben und konnten zur Halbzeit zum ersten Mal mit 36:35 in Führung gehen. Das 3. Viertel wurde Unentschieden mit 49:49 beendet. Doch zum Schluss reichte es nicht mehr. Mit einem Endstand von 60:67 mussten sich die Jahn Mädels geschlagen geben. Leipzig nimmt somit 4 Punkte mit aus München, da sie am Tag zuvor bei Stadtrivalen MTV gewonnen haben. Nach dem Spiel erreichten uns allerdings noch positive Nachrichten, dass Seligmanns Verletzung wohl doch nicht so schlimm ausfiel und sie schon bald wieder ins Training einsteigen kann! Gute besserung weiterhin!

BG Main Elsava gegen TG Würzburg 2 (13:14) (28:28) (39:36) (48:56)


Im vorletzten Heimspiel der Saison ging es für die BG gegen Würzburg in den Endspurt.
Im ersten Viertel haben beide Teams relativ ausgeglichen gespielt. Im zweiten Viertel konnte sich die BG bis zur 16. Spielminute mit 6 Punkten erfolgreich absetzten (20:14). Durch einen glücklichen Dreier in der Schlusssekunde gelang den Gästen noch der Ausgleich zur Halbzeitpause. (28:28)
Nach der Pause startete Würzburg mit einer aggressiven Verteidigung inklusivem Pressing, welches die Mädels der BG  erfolgreich überspielen konnten, so dass sie mit einem drei Punkte Vorsprung das letzte Viertel einläuteten. (39:36)

Die letzten 10 Minuten waren mehr vom Kampf und Fouls geprägt, so dass kein "schönes Spiel" mehr auf beiden Seiten entstanden ist. In der entscheidenden Phase hatte die BG dann Foulprobleme bei 3 ihrer 5 Stammspielrinnen. (48:56)

So bleibt der BG nur weiter zu kämpfen und zu hoffen- BG let's fight.

Schlecht gespielt – verdient verloren

muenchen basket 2015Am Samstag mussten die Regionalliga-Damen von MÜNCHEN BASKET nach Leipzig reisen, um gegen die Lakers anzutreten. Hatte man im Hinspiel noch knapp gewinnen können, so waren die Voraussetzungen für einen erneuten Sieg dieses Mal mehr als schlecht. Coach Walton musste auf mehrere seiner Stammkräfte verzichten und auch die lange Auswärtsfahrt war nicht gerade förderlich. Diese begann bereits mit einem ersten Stau, da war man noch nicht einmal auf der Autobahn. Dementsprechend spät kam man in Leipzig an. Im Sinne des Fairplay boten die Lakers daraufhin von sich aus an, dass der Spielbeginn nach hinten verlegt wird, was die Münchnerinnen dankbar annahmen. Genutzt hat es am Ende nichts.

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Marktheidenfeld auch von Nördlingen nicht zu stoppen

TV Marktheidenfeld – TSV Nördlingen 77:58 (41:21)

Beim souveränen Heimsieg über Nördlingen präsentierte sich der TV Marktheidenfeld in bestechender Form und ist sechs Spieltage vor Saisonschluss erstmals alleiniger Tabellenführer.

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MTV hält Anschluss mit 77:68-sieg gegen Schwabach

 

 

 

 

Der MTV begann sehr konzentriert und kam mit einigen Fastbreaks gleich zu einer 7:2-Führung, kassierte dann aber nach einigen Nachlässigkeiten einen überraschenden 0:10-Lauf, der die Gastgeberinnen mit 9:14 in Rückstand brachte.Durch schöne Punkte von Annika Straßner (14 P. / 2 Dreier) schaffte der MTV wieder den Anschluss zum 18:18, kassiert aber mit der Viertelsirene einen Dreier von Nadine Schwab zum 18:21. So ging es weiter,

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