Spielberichte

TV 48 Schwabach -BG Main Elsava

Mit Motivation und Ehrgeiz ging die BG nach der Winterpause an das Spiel heran. Die BG konnte gegen die favorisierte Heimmannschaft anfangs auf Augenhöhe mithalten. Beide Mannschaften erzielten im ersten Viertel einen Dreier nach dem anderen.(23:15)

Im zweiten Viertel lies das Trefferglück der BG nach, dies nutzen die Gegner mit ihren Längenvorteilen aus und so ging die BG mit 13 Punkten Rückstand in die Pause.(17:12)
Nach der Halbzeitpause ging die BG mit motivierten Spielerinnen in das 3. Viertel. Gleich nach dem Beginn startete die BG mit einem Treffer von Anna-Maria Laun. Danach folgten ein Korb und ein sicher verwandelter Freiwurf von Stefanie Fath und ein freier Wurf von Alyssa Weigelt. Die Heimmannschaft verteidigte weiterhin eng an dem Mann und baute ihre Führung weiter aus.(14:11)

Die BG hatte eine starke Verteidigung gegen TV Schwabach gezeigt. Doch die Heimmannschaft hatte eine gute Trefferquote und baute die Führung immer weiter aus. Die BG konnte leider nicht viele Treffer erzielen, zudem musste die stärkste BG Spielerin Theresia Witzel wegen 5 Fouls das Spielfeld 3 Minuten vor dem Ende verlassen. Die Gastmannschaft konnte am Ende den Rückstand nicht mehr aufholen. Doch gegen den Tabellenersten haben sie eine gute Leistung gezeigt.

MIT ELAN AN DIE TABELLENSPITZE

Am Sonntag kam mit Elsenfeld ein bekannter und unberechenbarer Gegner nach Schwabach. Da die Gäste aber vor allem durch die Witzelschwestern gefährlich sind, konnte man sich recht gut auf diesen Gegner einstellen. Wie bereits in München, stand wieder Julia Gentsch zur Verfügung und alle Stammspielerinnen waren ebenso startklar.Metropol Baskets RGB

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Chemnitz siegt überraschend klar bei München Basket.

 Eine Busladung (8 Spielerinnen und ein Trainer) machte sich am Samstagmorgen auf den Weg nach München. Der Wettergott meinte es gut mit den Chemnitzerinnen und man erreichte entspannt die Spielstätte. Im Hinspiel konnte man die Münchner schlagen – doch diesmal war der Chemnitzer Kader doch sehr jung und klein. Verzichten musste man auf Reimann, Peroche, Grundmann, Neuber-Valdez und König. Somit war klar, dass das eine ganz schwere Aufgabe werden würde. Ein Sieg war für beide Teams ganz wichtig. Doch irgendwie schienen die Gastgeberinnen die jungen Katzen zu unterschätzen. Das erste Viertel verging recht schnell. Chemnitz bewegte den Ball gut und konnte das Tempo hochhalten -leider fehlte im Abschluss noch etwas die Konsequenz. Defensiv arbeitet man sehr gut und ließ wenig zu. 12:10 Führung nach 10 Minuten. Im 2. Viertel stellten die Münchnerinnen auf Ball-Raum-Verteidigung um und verweilten darin fast bis zu Spielende. Chemnitz brauchte 2 Minuten um sich darauf ein zustellen (14:14 12. Minute) Doch dann spielte man geduldig gegen diese Verteidigung und kam immer wieder zu gut herausgespielten Würfen. Ein starke Lilli Frölich stellte München vor eine große Aufgabe und auch die Würfe von außen fielen. Beim Stand von 28:23 für Chemnitz ging es in die Pause. Chemnitz konnte seinen offensiven Rhythmus halten und verteilte das Scoring auf viele Schultern. Aber auch München fand besser ins Spiel und kam über seine Innenspielerinnen immer wieder zu punkten. Trotzdem ging auch das 3. Viertel mit 17:16 an Chemnitz. München war  Mitte des 3.Viertels erwacht und wollte das Spiel nunnatürlich drehen. Schnell wurde der Rückstand auf 3 Punkte verkürzt. Doch die jungen Chemnitzerinnen haben in dieser Saison schon einiges an Erfahrungen gewinnen können. So blieb man ruhig und legte in der Verteidigung noch eine Schippe drauf. 6 Minuten lang konnte die München Baskets keinen weitern Korberfolg verbuchen. So konnte Chemnitz, angetrieben von Rebekka Kalaydjiev, einen 12:0 Lauf starten und das Spiel war durch. Das junge Chemnitzer Team konnte so einen ganz wichtigen Sieg einfahren.

„Das Team hat heute viel richtig gemacht und die Ausfälle mehr als nur kompensiert. Insgesamt haben wir weniger Fehler gemacht. Es gab ein paar Schlüssel zum Erfolg heute: Die Spielerinnen die sonst weniger Verantwortung tragen sind heute in die Bresche gesprungen. Wir haben gute Lösungen gegen die Ball-Raum-Verteidigung gefunden und vorallem in den kniffligen Situationen einen kühlen Kopf bewahrt und gute Entscheidungen getroffen“ meint der Trainer zum Spiel.

Nächste Woche wartet mit dem TV 48 Schwabach die nächste schwere Aufgabe auf das junge Chemnitzer Team.

Schwaches 2. Viertel raubt Chemnitz die Siegchance

Zum Punktspielauftakt im neuen Jahr gastierte der TV Marktheidenfeld in Chemnitz. Der aktuelle Tabellendritte der Regionalliga mit Rafa Jochimczyk einen sehr starken „Neuzugang“ an Bord. Sieg ging bis zur Weihnachtspause gemeinsam mit Ex-Chemcats Fine Böhmke für Würzburg in der 2. Liga auf Korbjagd und zählte dort zu den Aktivposten. Auf Chemnitzer Seite man musste man kurzfristig Marlene Reimann und Svantje Buschbeck verzichten.

Der Auftakt in die Partie war gut für die jungen Chemcats. Im ersten Viertel kontrollierte man das Geschehen und führte durchgängig. Defensiv war allerding noch Luft nach oben. 17:13 führten die Gastgeber nach den 10 Minuten. Das 2. Viertel war dann ein Viertel zum vergessen. Nix lief mehr zusammen. Zahlreiche unnötige Ballverluste ermöglichten den Gästen immer wieder einfache Punkte. Im Angriff hatte man einfach keinen Rhythmus. Man hatte zwar mit Lucile Peroche und Rebekka Kalaydjiev zwei Bundesligaspielerinnen an Bord – doch gegen die wechselnden Verteidigungen der Gäste merkte man immer wieder das man in dieser Formation nicht eingespielt ist. Am Ende ging das Viertel mit 8:25 verloren und die Gäste führten zur Pause mit 38:23. Aus der Pause kam der Chemnitzer Nachwuchs mit viel Energie und dem Ziel die Partie noch zu drehen. Doch der Start ins 3. Viertel lief nicht gut. Man selbst ließ 4 Korbleger liegen und Marktheidenfeld kam zu 2 glücklichen Korberfolgen. Minus 19 und Auszeit Chemnitz. Jetzt kam der Chemnitzer Motor ins Laufen. Angeführt von Peroche und Kalaydjiev begann die Aufholjagd. In der Verteidigung ließ man nichts mehr zu und im Angriff kämpfte man sich Korb um Korb zurück. Der große Spielfluss wollte aber nicht aufkommen. Trotzdem gelang ein 14:0 Lauf, den die Gäste erst wenige Sekunden vor Viertelende mit 2 Freiwürfen stoppen konnten. Auch im 4. Viertel ging es bis zur 35 Minuten weiter. 44:46 und 46: 48 lauteten Spielständen und Chemnitz hatte die Chance die Partie zu drehen. Doch diese Chance wurde nicht genutzt. Und dann kam es wie es kommen musste. Die Gäste nutzten ihre große Erfahrung um das Spiel wieder unter Kontrolle zu bringen. Die Gäste zogen nun wieder Punkt um Punkt davon und das Chemnitzer Team verstrickte sich wieder in Einzelaktionen. Am Ende siegten die Gäste nicht unverdient 64:51.

Am Ende gab das 2. Viertel den Ausschlag. Zwar kämpfte sich das junge Team zurück, doch diese Aufholjagd kostete viel Kraft die dann in der Schlussphase fehlte.

mtv gegen schwabach stark verbessert aber ohne ertrag

Obwohl mit Alena Lauts (15 P.pro Spiel) und Frieda von Sassen (10 P.pro Spiel) ausgerechnet zwei der bislang besten Werferinnen beim MTV fehlten, zeigten die Münchnerinnen gegen das Topteam aus Schwabach eine insgesamt sehr ansprechende und auch stark verbesserte Leistung. Dennoch reichte es nicht zu einer Überraschung, am Ende unterlag das stark verjüngte MTV-Team,

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