Spielberichte

BG Main Elsava unterliegt Schwabach

Nach einem schlechten Start in die ersten Spielminuten konnte die BG sich stabilisieren. Im 2. Viertel konnten die Mädels der BG durch taktisch starkes Umstellen in der Verteidigung die Spielerinnen des TV 48 Schwabach etwas ärgern. Das Spiel war bis zur 19. Minute sehr ausgeglichen. Die BG hatte sich in der Halbzeit viel vorgenommen und so konnte die Heimmannschaft in der 23. Spielminute mit 33:32 erstmals in Führung gehen. Dieser Vorsprung hielt leider nicht lange und  Schwabach  konnte sich danach etwas absetzen. (33:41 in der 25. Minute)

Weder die schönen Dreier noch die starke Wurfausbeute von der Freiwurflinie (21 von 27) konnten das Spiel drehen. So steht die zweite Niederlage fest.

Das Team um Hubert Leipold schaut trotzdem mit Zuversicht in auf das nächste Spiel, um endlich das Vorhaben "unbeirrt" und "frech" umsetzen zu können.

Chemnitzer Nachwuchs kann ersten SaisonSIEG erkämpfen.

 

Das Regionalteam der Chemcats konnte am Samstag die Gäste von München Basket verdient mit 64:51 schlagen. Verzichten mussten die Gastgeber auf Reimann, Gaba und König – die letzten beiden waren am Kampfgerichtstisch dabei. Dafür gaben Lena Schulze, Tina Grundmann (Jg. 2002), Linnea Buschbeck (Jg. 2002), Meike Ludwig (Jg. 2003) und Lilli Frölich (Jg. 2003) ihr Debüt in der Regionalliga.

Das Spiel startet etwas zerfahren – die ersten 4 Korbleger der Gastgeber verfehlten ihr Ziel – und so entwickelte sich ein umkämpftes Auftaktviertel. Die Chemnitzer Verteidigung stand sicher und stellte die Gäste vor große Probleme. Im Angriff bewegte man den Ball gut – leider fehlte im Abschluss die letzte Konsequenz. So ging es nur mit einer 12-11 Führung in die erste Viertelpause. Im 2. Viertel übernahm man dann komplett die Kontrolle. Hohe Aggressivität in der Verteidigung und gute Entscheidungen im Angriff - 3er Buschbeck, guter Abschluss von Wolfram am Brett und noch ein  erfolgreicher Sprungwurf von Buschbeck – brachten Chemnitz deutlich in Front. Danach lief es gut. Bei München hielt nur Haider dagegen. Chemnitz baute den Vorsprung kontinuierlich aus Leider ließ am Viertelende die Konzentration nach um man ließ 3 Fastbreaks liegen. So führte man zur Halbzeit auch nur mit 34:20. Häufig rächt sich so etwas ja.

So kam es wie eben kommen muss. München stellte die Verteidigung um – Chemnitz spielte ungenau und ohne die nötige Konsequenz. München kam durch Haider und Wingenroth immer wieder zu einfachen Punkten – und konnte Rückstand immer weiter verkürzen. Erst ein Korbleger von Onishi brachte Chemnitz wieder in die Bahn. 5 Punkte Vorsprung zu Beginn des Schlussabschnitts. Jetzt war wieder mehr Zug dahinter – 2 Punkte von Frölich und 1 weiterer Dreier von Buschbeck -brachten Chemnitz wieder auf die Siegerstraße. Chemnitz jetzt wieder Herr im Ring. In der 36. Minute machte Kluge mit dem 61-44 den Deckel drauf – danach wechselten beide Teams nochmal durch.

Am Ende siegte Chemnitz, angeführt von einer stark aufspielenden Lucile Peroche, mit 64:51 gegen die Gäste aus München.

Trotz des Sieges konnte man sehen, dass Regionalliga eine große Herausforderung für das junge Team darstellt. In der 1. Halbzeit ließ man ein paar Chancen liegen und im 3. Viertel kippt dann fast das Spiel. Jetzt heißt es weiterarbeiten und sich Schritt für Schritt zu entwickeln. Das Programm für die kommende Woche ist dabei sehr anspruchsvoll. Am Mittwoch gastiert die WNBL beim amtierenden deutschen Meister in Wolfenbüttel, am Samstag ist Regionalliga bei Tabellenführer Schwabach gefordert und am Sonntag empfängt die WNBL die SV Halle Lions zu Derby.

Topscorer: Kluge (14), Neuber Valdez (13), Peroche (12), Buschbeck, S. (11) – bei München hielt Verena Haider mit 22 Punkten dagegen.

Marktheidenfeld mit Arbeitssieg in die Saison gestartet

TV Marktheidenfeld – ChemCats Chemnitz II 57:53 (19:12, 13:16, 14:18, 11:7) Titelverteidiger TV Marktheidenfeld ist erfolgreich in die neue Saison gestartet, musste gegen Aufsteiger Chemnitz aber hart um den Sieg kämpfen.

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Hoppala

muenchen basket 2015Das war ein holpriger Start in die neu Regionalligasaison der MÜNCHEN BASKET Damen. Es fing bereits damit an, dass der Gegner Elsenfeld, aufgrund von Staus, etwas nach Spielbeginn erst die Halle betrat. So begann das Spiel mit leichter Verspätung, auch wenn Elsenfeld praktisch so gut wie keine Aufwärmzeit hatte.

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Da war mehr drin für den Aufsteiger

Chemnitz verpasst die Überraschung beim Vorjahres-Champion

Die Regionalliga-Premiere des Chemnitzer Nachwuchses endete mit einer knappen 53:57 Niederlage in Marktheidenfeld und der Erkenntnis das in der Regionalliga Fehler konsequenter bestraft werden.

Der Start ins Spiel verlief hektisch. Marktheidenfeld mit einer Ganzfeld-Presse. Chemnitz mit einigen unnötigen Ballverlusten und zu wenig Tempo zu Beginn. Marktheidenfeld kann sich so schnell etwas absetzen (10:4 nach 5 Minuten). Bis zum Viertelende können die Gastgeber den Vorsprung halten (19:12). Im 2. Viertel war das Chemnitzer Team dann wirklich im Spiel angekommen und konnte in der 17.Minute ausgleichen (24:24). Doch Marktheidenfeld konnte sich durch Chemnitzer Fehler wieder etwas absetzen. 32:28 führte der Gastgeber zur Halbzeitpause.

Den besseren Start in die 2. Halbzeit hatte dann wieder Marktheidenfeld. Das junge Chemnitzer Team vergab einige Möglichkeiten und wuchs der Rückstand auf 41:32. Doch nach einer Auszeit übernahm man wieder das Kommando. Gute Verteidigung und klare Aktionen im Angriff brachten das junge Team zurück ins Spiel. Kurz vor Ablauf des 3. Viertels konnte Svantje Buschbeck per 3er aus dem Fastbreak das Spiel ausgleichen (46:46).

Das 4. Viertel startete zäh. Bei Marktheidenfeld konnte Zöller 5 Punkte am Stück erzielen und ihr Team in Front bringen. Wieder antwortet Chemnitz postwendend. Wieder Svantje Buschbeck mit einem erfolgreichen und diesmal zur ersten Führung für die Gäste. Dann wird es zäh auf beiden Seiten. Beim Stand 53:53 geht in die letzten 70 Sekunden. Chemnitz mit guter Verteidigung und Ballgewinn. Der einfache Korbleger wird vergeben auf der Gegenseite kommt Marktheidenfeld nach Offensivrebound zu einfachen Punkten. Im folgenden Angriff konnte man nicht Punkten und schickte die Gastgeber an die Freiwurflinie – die blieben souverän und konnten den Sieg einfahren.

Chemnitz mit einem couragierten Auftritt zu Beginn der Saison. Man hatte den Sieg schon vor Augen – doch eigne Fehler verhinderten den möglichen Sieg

 

Ungefährdeter Sieg gegen dezimierte Gäste

Am Sonntag kam das erste von drei Münchner Teams in die Hallenbadhalle nach Schwabach. Der MTV hat sich personell neu aufgestellt. Die zwei wichtigsten Spielerinnen aus der vergangenen Saison, Riabchenko und Jaworska, waren nicht dabei. Dafür konnten neue Spielerinnen dazugewonnen werden. Unter anderem mit Frerichs kam eine große und erfahrenen Spielerin mit nach Franken. Schwabach konnte noch nicht auf Kerstin Wägner und Anna Bernardoni zurückgreifen und Sabrina Strobel konnte angeschlagen nicht mit auflaufen. Auch Captain Katha Kreklau war noch etwas erkältungsgeschwächt in die Halle gekommen.

Metropol Baskets RGB

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Es sollte nicht sein

München Baskets gegen BG Main Elsava 67:54 (14:12, 19:26, 43:37)

Das erste Spiel der Saison verlief anders als geplant und erwartet.

Es sollte einfach an diesem Tag nichts klappen. Alles begann mit der Hinfahrt nach München. Die Spielerinnen der BG mussten statt 3 Stunden und 15 Minuten 6 Stunden Fahrt, auf Grund der schlechten Verkehrslage, hinnehmen. Exakt zu Spielbeginn um 16:45 Uhr standen fünf Start-Spielerinnen auf dem Parkett und mussten ohne Aufwärmung  beginnen.

Trotz der fehlenden Aufwärmung startete die BG gut ins Spiel. Es konnte durch gute Defense und konsequente Abschlüsse im Angriff bis zur Halbzeit eine Führung von sieben Punkten erspielt werden. (19:26, Ende 2. Viertel)

Trotz der guten Halbzeitansprache von Coach Hubert Leipold, gelang den Münchnerinnen der bessere Start in die zweite Halbzeit. Die Münchnerinnen waren sehr treffsicher (8 Dreier im Spiel) und verwandelten in diesem Viertel fast jeden Wurf. Die BG konnte -Ausnahme war Theresia Witzel -  durch eine sehr geringe Wurfausbeute nicht dagegenhalten. Der Korb war wie vernagelt. Hier machte sich auch die fehlende Aufwärmung bemerkbar. Im Abschlussviertel nutzte auch das gute Pressing der BG nichts mehr und so konnte leider nicht der erste Sieg eingefahren werden. Der Sieg ging  verdienter Weise an das Team der München Baskets.

Jetzt heißt es in der kommenden Woche sich sehr gut vorzubereiten und an den Fehlern zu arbeiten und das Erlernte, was im Training so gut funktioniert, auch im Spiel anzuwenden. Die BG erhofft sich dann in ihrem ersten Heimspiel am 30. September gegen Schwabach ihren ersten Sieg.

Anpfiff ist um 17:45 Uhr in der Kardinal Döpfner Schule in Großwallstadt.

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