Spielberichte

Zwei Siege in Folge

jena usv 2013In einem hart umkämpften Spiel gehen die USV VIMODROM Baskets Jena als Sieger vom Feld. Denkbar knapp stand am Ende ein 54:55.

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BG Main Elsava - USV Jena 54:55 (17:15, 25:27, 38:42)

Die BG begann gegen die Zonenpresse der Gastgeberinnen konzentriert und war sofort im Spiel. Da auch Jena zunächst punktete verlief der Beginn ausgeglichen (11:9, 7.Minute). Die BG konnte das erste Viertel mit 17:15 für sich entscheiden.

Jena stellte dann auf eine Mann-Presse um, was es dem BG-Angriff etwas schwerer machte. Die Presse war nicht das Problem für die BG sondern, dass die Gäste von außen gut trafen. (insgesamt 7 Dreier von 5 Spielerinnen)

In der ersten Halbzeit waren es Anna Maria Laun und Theresia Witzel, die durch gutes Pick and Roll immer wieder die Punkte für die BG erzielten. Dennoch konnte sich Jena die Führung zur Halbzeit zurückerobern. (25:27 zur Halbzeit)

Gestärkt und motiviert wollten die Mädels der BG aus der Halbzeit aufs Feld zurückkehren. Allerdings gelang es der BG nie sich abzusetzen. Das Spiel verlief sehr ausgeglichen. In der 37. Minuten kam konnte die Heimmannschaft durch einen Dreier von Franziska Witzel und einem guten Zug zum Korb von Alyssa Weigelt die Führung zur geholt werden (51:49). Eigentlich hatte die BG die Möglichkeit den Sieg einzufahren, aber eine kleine Unaufmerksamkeit in den Schlusssekunden ließ die Gäste das Spiel durch 2 verwandelte Freiwürfe für sich entscheiden.

mtv verliert stadtderby bei jahn mit 56:71

Die Prognose über den Spielausgang des Münchner Stadtderbys beim „Auswärtsspiel“ des MTV München beim Tabellenzweiten Jahn München hätte nicht präziser sein können. Denn wie schon in der Vorschau statistisch belegt hat Jahn die beste Verteidigung der Liga, kassiert im Schnitt nur 53 Punkte pro Spiel, der MTV dagegen lässt im Schnitt72 Korbpunkte des Gegners zu, ergo passt das Endergebnis mit 56:71 aus Sicht des Aufsteigerswie die Faust auf’s Auge.

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SCK-Damen nach gutem STart viel zu passiv

Jena – Die Stadt mit Paradies. Für die jungen Regionalliga-Basketballerinnen des SC Kemmern war es alles andere als das. Mit einer herben 37:61 (21:28)-Niederlage bei den USV VIMODROM Baskets im Gepäck kehrte die Mannschaft des Trainerduos Jessica Miller und Kathrin Gut am späten Samstagabend aus dem Thüringischen zurück und muss damit weiter die in der Tabelle hinter ihr liegende Konkurrenz im Blick haben. Die abermals sehr jung – Ramona Hesselbarth war mit ihren 18 Jahren die erfahrenste Spielerin – und nur zu acht angetretene Truppe um Kapitänin Franziska Hager ließ zum eigenen Leidwesen ebenso stark nach wie sie begann.

Mit 17:11 entschieden die Kemmernerinnen den ersten Durchgang zu ihren Gunsten und schienen auf einem guten Weg, ließen sich in der Folgezeit aber mehr und mehr den Schneid abkaufen. „Wir haben im Angriff und in der Verteidigung mit der nötigen Energie und Aggressivität begonnen, im zweiten Viertel aber zahlreiche Chancen auf leichte Punkte vergeben. Diese ausgelassenen Gelegenheiten und eine Reihe von Freiwürfen haben Jena aufgebaut. Sie hatten das Momentum auf ihrer Seite, während wir an beiden Enden des Feldes viel zu passiv agiert haben“, wäre das Wurfpech für Jessica Miller zu verschmerzen gewesen, hätten ihre Schützlinge nicht auch defensiv nachgelassen. „Phasenweise haben wir ängstlich gewirkt und damit den Gegner eingeladen. Wir müssen einfach verstehen, dass wir, unabhängig davon, welche Spielerinnen uns zur Verfügung stehen, nicht nur 15, sondern 40 Minuten lang auf beiden Seiten 100 Prozent geben müssen.“ Dass zur Halbzeitpause bereits drei Akteurinnen foulbelastet waren, machte die Aufgabe für die zweiten 20 Minuten, die aus den genannten Gründen zunehmend einseitiger verliefen, nicht einfacher. Positive Erkenntnis des Abends: Trotz der Niederlage beim Tabellenschlusslicht wahrten die weiter auf Platz acht rangierenden SCK-Youngsters ihren Vorsprung auf die Abstiegsränge.

Für den SC Kemmern spielten: Hesselbarth (18), Barth (7), Hartmann (5), Kühhorn (4), Hager (2), Gese (1), Hering, Siebert

Es geht doch

jena usv 2013Endlich! Die USV VIMODROM Baskets Regionalligadamen konnten am Wochenende erstmals wieder zwei Punkte mitnehmen. Gegen das junge Team aus Kemmern platzte der Knoten und man nahm sich nach schlechtem ersten Viertel zusammen und gab die Partie dieses Mal nicht mehr her.

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Zwischenziel erreicht

muenchen basket 2015Am vergangenen Samstag bestritten die Regionalligadamen von MÜNCHEN BASKET ihr Rückspiel gegen den USV TU Dresden. Die Ausgangsposition vor dem Wochenende war klar: Wollte man mindestens so viele Siege holen wie im letzten Jahr (Anm.: Im der letzten Saison hatte man zwar am Ende nur 6 Siege, dafür waren aber auch zwei Teams weniger in der Liga) und den siebten Tabellenplatz festigen, so musste ein Sieg her.

Die Ausgangslage war nicht ganz optimal, da Verletzungen sowie berufliche und schulische Verpflichtungen momentan dafür sorgen, dass der Kader von Coach Walton zurzeit ständig reduziert ist und wechselt. Deshalb war der Coach ganz froh, als auch Dresden, gegen die man im Hinspiel noch mit 20 verloren hatte, nur mit verminderten Kader anreiste.

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Erneutes Münchner Derby

Leicht verspätet wegen kleiner Probleme am Kampfgericht startet das Münchner Derby zwischen den TS Jahn Mädels und den Ladies von MTV. Da sich beide Teams schon seit Jugendduellen kennen, versprach das Spiel sehr umkämpft zu werden. Ein zittriger Start und mehrere Ballverluste auf beiden Seiten führten zu einem Spielstand von 26:14 nach dem ersten Viertel für die TS Jahn. Im 2. Viertel wirkte das Spiel konstanter, die Würfe fanden den Weg in den Korb und der Vorsprung konnte auf 42:26 zur Halbzeit ausgebaut werden. Nach der Pause starten die MTV Mädels besser in das 3. Viertel und Coach Moroder war gezwungen eine Timeout zu nehmen. Danach stabilisierte sich das Spiel wieder und endete mit 23 Punkten Vorsprung für die TS Jahn dank eines 9 Meter Buzzer Beaters von Julia Sturm. Im letzen Viertel wollten sich die Spielerinnen des MTV nicht kampflos geschlagen geben und mobilisierten noch einmal sämtliche Kräfte, sodass sie das Viertel sogar mit 16:8 gewannen. Doch am Ende stand das Ergebnis von 71:56 fest.

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