Spielberichte

Erneutes Münchner Derby

Leicht verspätet wegen kleiner Probleme am Kampfgericht startet das Münchner Derby zwischen den TS Jahn Mädels und den Ladies von MTV. Da sich beide Teams schon seit Jugendduellen kennen, versprach das Spiel sehr umkämpft zu werden. Ein zittriger Start und mehrere Ballverluste auf beiden Seiten führten zu einem Spielstand von 26:14 nach dem ersten Viertel für die TS Jahn. Im 2. Viertel wirkte das Spiel konstanter, die Würfe fanden den Weg in den Korb und der Vorsprung konnte auf 42:26 zur Halbzeit ausgebaut werden. Nach der Pause starten die MTV Mädels besser in das 3. Viertel und Coach Moroder war gezwungen eine Timeout zu nehmen. Danach stabilisierte sich das Spiel wieder und endete mit 23 Punkten Vorsprung für die TS Jahn dank eines 9 Meter Buzzer Beaters von Julia Sturm. Im letzen Viertel wollten sich die Spielerinnen des MTV nicht kampflos geschlagen geben und mobilisierten noch einmal sämtliche Kräfte, sodass sie das Viertel sogar mit 16:8 gewannen. Doch am Ende stand das Ergebnis von 71:56 fest.

Erneutes Münchner Derby

Leicht verspätet wegen kleiner Probleme am Kampfgericht startet das Münchner Derby zwischen den TS Jahn Mädels und den Ladies von MTV. Da sich beide Teams schon seit Jugendduellen kennen, versprach das Spiel sehr umkämpft zu werden. Ein zittriger Start und mehrere Ballverluste auf beiden Seiten führten zu einem Spielstand von 26:14 nach dem ersten Viertel für die TS Jahn. Im 2. Viertel wirkte das Spiel konstanter, die Würfe fanden den Weg in den Korb und der Vorsprung konnte auf 42:26 zur Halbzeit ausgebaut werden. Nach der Pause starten die MTV Mädels besser in das 3. Viertel und Coach Moroder war gezwungen eine Timeout zu nehmen. Danach stabilisierte sich das Spiel wieder und endete mit 23 Punkten Vorsprung für die TS Jahn dank eines 9 Meter Buzzer Beaters von Julia Sturm. Im letzen Viertel wollten sich die Spielerinnen des MTV nicht kampflos geschlagen geben und mobilisierten noch einmal sämtliche Kräfte, sodass sie das Viertel sogar mit 16:8 gewannen. Doch am Ende stand das Ergebnis von 71:56 fest.

Leipzig Lakers gewinnen in Schwabach – endlich wieder ein Auswärtssieg!

leipzig lakersEndlich konnte der zweite Auswärtssieg der Saison eingefahren werden. Die Damen aus Leipzig gewinnen in Schwabach 48 zu 72 dank einer starken Teamleistung.

Coach Krebs hat schon in der Ansprache vor dem Spiel deutlich gemacht, dass er sich nur mit einem Sieg zufriedengeben würde, fielen auf Seiten der Schwabacherinnen doch gleich beide Topscorer verletzungsbedingt aus und auf Seiten der Leipzigerinnen hatte man nun endlich dank der Neuverpflichtungen von Ann-Christin Krause-Lungwitz und Benedicte Lungwitz auch bei Auswärtsspielen eine tiefere Bank zu bieten und noch viel wichtiger eine erfahrende Aufbauspielerin im Kader.

Doch die Hausherrinnen hatten keinesfalls geplant den Leipzigerinnen die beiden Punkte zu schenken und fingen sehr konzentriert an und erspielten sich schnell eine 7:0 Führung bevor die stark aufgelegte Lena Hoffarth beherzt zum Korb zog und sich an der Freiwurflinie ihre ersten zwei von insgesamt 20 Punkten sicherte. Auf Leipziger Seite ging ein Ruck durch das gesamte Team, man packte besser zu in der Verteidigung und kam im Angriff zu einfachen Punkten, so dass das erste Viertel mit 13:17 für sich entschieden werden konnte.

Ab dem zweiten Viertel wurde die Zonenverteidigung der Schwabacherinnen nun kompakter, so dass es immer schwieriger wurde einfache Punkte einzusammeln, doch durch gute Psse und clevere Spielzüge konnten die Lakers als Mannschaft ihren Vorsprung stätig ausbauen zum Halbzeitstand von 21:35.

Die flinken Schwabacherinnen erwischten einen guten Start in die zweite Halbzeit und konnten die Punktedifferenz auf acht Punkte reduzieren. Es wurden immer wieder einzelne Leipziger Spielerinnen stark verteidigt, doch man wusste als Mannschaft dagegenzuhalten. Sieben verschiedene Leipziger Spielerinnen erzielten nun nacheinander jeweils zwei Punkte innerhalb von wenigen Minuten. Eine schwierige Verteidigungsaufgabe, wenn die Gegnerinnen so ausgeglichen punkten. Am Ende des Viertels übernahm dann aber noch einmal Keisha Carthäuser die Kontrolle unter den Brettern und erzielte acht ihrer insgesamt 14 Punkte. Stand nach dem dritten Viertel: 37:55

Auch das letzte Viertel konnte gewonnen werden, obwohl die Gegnerinnen weiterhin eine gute kämpferische Leistung zeigten und niemals aus ihrer agilen Zonenverteidigung herauskamen. Doch Lisa Heinrich fand mit ihrem zweiten Dreier die richtige Antwort. Kerstin Scholz hatte aufopferungsvoll gegen die guten Ballhandler der Gegner gearbeitet und musste am Anfang des Schlussviertels hierfür mit ihrem fünften Foul bezahlen, aber nicht bevor sie selber auch noch in der Offensive ihr Können unter Beweis gestellt hat.

Hoffarth 20 Punkte, Carthäuser 14, Wohlberg 12, Heinrich 9, Scholz 9, Krause-Lungwitz 4, Lungwitz 2, Burkhardt 2

TGW verlieren gegen den Tabellenführer

wuerzburg tgwSpitzenreiter TV Marktheidenfeld bleibt auf Erfolgskurs. Der siebte Sieg in Folge war hart erkämpft und wurde erst in den Schlussminuten der über weite Strecken zerfahrenen Partie sichergestellt.

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6 ist einer zu viel!

dresden usv tuAm Samstag begab sich das Team des USV TU Dresden auf die Reise nach München. Auch mit nur sechs Spielerinnen in der Besetzung und ohne Trainer schauten die Dresdnerinnen optimistisch auf das kommende Spiel.

So kamen die Dresdnerinnen auch gut in das Spiel. Im Gegensatz zu den vorherigen Spielen spielten die Mädels konzentriert und mit Energie im 1. Viertel. Sie erzielten die ersten Punkte der Partie und hielten gut mit dem Gegner mit. Leider vielen die Würfe der Dresdnerinnen nicht so wie gewünscht. Am Ende des 1.Viertels stand es daher 10:12 für die Gegner.

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Schwabach chancenlos gegen Leipzig

Bei Schwabach fehlten bei den Gastgeberinnen immer noch Kreklau und Heinz. Julia Gentsch absolvierte ihr erstes Spiel in der Regionalliga. Leider hatten die Schwabacher Mädels vor allem physisch gegen stark spielende Gäste kaum eine Chance. Nach einem kleinen zwischen Spurt im dritten Viertel konnte der Rückstand nochmal auf 7 Punkte reduziert werden, woraufhin sich Leipzig aber spielentscheidend absetzen konnte.

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