Spielberichte

klarer Sieg der BG über Kemmern

Mit Motivation und Ehrgeiz ging die BG an das Spiel heran. Die ersten 3. Minuten spielten die Mannschaften sehr ausgeglichen. Die BG begann jedoch mit einem 4:0 lauf und kam somit ins Spiel. Nun haben auch die Gäste begonnen zu treffen. Das erste Viertel ist knapp verlaufen. (8:10)
Durch eine gute Verteidigung konnte die BG viele Ballgewinne erobern und sie zu schnellen Treffern in der Offense  verwandeln. Die Gäste hatten viele Foulprobleme, dies kam der BG sehr gelegen. So  konnte durch eine gute Freiwurfquote und weitere Treffer von Franziska Witzel eine hohe Führung ausgebaut werden. (29:19 zur Halbzeit)


Hoch motiviert ging das Team aus dem Untermain in das 3. Viertel. Die Gäste konnten die gute Defense der BG nicht durchbrechen, so baute die BG das Ergebnis weiter aus. Das Zusammenspiel stimmte und so konnte jede einzelne Spielerin ihren Teil zum Sieg beitragen. Durch Fehlpässe der Gäste ergaben sich viele Fast-Breaks und so kamen die Mädels der BG auf einen 21:0 Lauf. (51:23)
Das letzte Viertel nutze die BG aus um weitere Punkte zu erzielen. Doch die Defense ließ nach, denn die BG hatte viele Fouls zugelassen und so mussten 2 Spielerinnen zum Ende des Spieles das Spielfeld verlassen. Doch das Ergebnis ließ sich die BG nicht nehmen. Ein sehr starkes Spiel mit einem tollen Ergebnis und starkem Kampfgeist.

So kann man nicht gewinnen.

 

Es war einfach kein guter Auftritt der Chemnitzerinnen gegen Jahn München. Dabei war der Start ins Spiel noch vielversprechend. Im Angriff bewegte man den Ball gut und kam so immer wieder zu Punkten. Trotzdem war das Tempo im Angriff insgesamt viel zu niedrig. München kam im Auftaktviertel zu 8 Punkten durch Offensivrebounds. Das waren auch die Probleme die den Rest des Spiels bestimmen sollten.

Im 2. Viertel bekam man die Quittung für diese Spielweise. Vorne ging nicht mehr viel zusammen. Viele Würfe von außen, wenig Zug zum Korb und schlechtes Passspiel prägten das Chemnitzer Spiel. Auf der anderen Seite gestattet man München immer wieder Punkte aus 2. Wurfchancen. So konnte München mit einer Führung und ganz viel Selbstvertrauen in die Pause gehen.

Für die 2, Halbzeit hatte man sich einiges Vorgenommen. Doch der Start ins 3. Viertel war denkbar schlecht. Wieder wurde der Wurf von außen gesucht – leider erfolglos. München traf in der 2. Halbzeit dann auch ganz schwere Würfe. Auch eine Umstellung in der Verteidigung brachte nicht den gewünschten Erfolg - zwar zwang man die Gäste zu einigen Fehlwürfen, konnte dann aber den Rebound nicht kontrollieren.

Dazu agierte das Chemnitzer Team agierte vorne weiter zu zaghaft. Viele Würfe von außen. Wenig Zug zum Korb – obwohl fast jeder Zug zum Korb ein positives Ergebnis mit sich brachte. Auch in der Verteidigung fehlte die letzte Konsequenz. So konnten die stark dezimierten Münchnerinnen am Ende einen verdienten 66:45 Sieg feiern.

Jetzt sollte Jedem klar geworden sein, dass man in der Regionalliga immer am Leistungslimit agieren muss. Heute zeigte man große Schwächen beim Rebound und ließ den Gegner viel zu sehr gewähren.

Nächste Woche hat man die Chance sich für diesen schwachen Auftritt zu rehabilitieren. Dann gastiert man in Bamberg beim SC Kemmern. Anwurf ist am 28.10. um 20 Uhr in der BasKIDhall.

SC Kemmern bezwingt München zuhause klar



Kurz sind die Regionalliga-Basketballerinnen des SC Kemmern bei ihrem ersten Heimauftritt ins Wanken geraten, doch gefallen sind sie nicht. In einer über drei Viertel souverän geführten Partie setzten sich die Schützlinge des Trainergespanns Kai Tzschentke und Kathrin Gut am Samstagabend in der Gereuther BasKIDhall am Ende klar mit 75:54 (37:22) gegen den MTV 1879 München durch. Wie schon in der Woche zuvor in Würzburg stellte die Zonenverteidigung des Gegners die Mannschaft zeitweise vor Probleme, für die sie diesmal jedoch Lösungen fand.

Nach gutem Start, aber zahlenmäßig nahzeu ausgeglichenen ersten zehn Minuten (20:16) dominierten die Gastgeberinnen insbesondere im zweiten Viertel. Acht Minuten lang ließen sie keinen Münchner Korberfolg zu, forcierten aus einer engagiert arbeitenden Verteidigung heraus das schnelle Umschaltspiel und kamen so selbst zu leichten Punkten. Der verdiente Lohn: ein 17:0-Lauf und eine klare 37:22-Pausenführung. Ein Eindruck, den die Damen aus der Landeshauptstadt nach dem Seitenwechsel offensichtlich korrigieren wollten. Nachdem sie im zweiten Durchgang nicht über sechs Zähler bei nur einem Treffer aus dem Feld hinauskamen, waren sie es, die nach der Halbzeit dem Spiel ihren Stempel aufdrückten. In der 27. Minute übernahm die Truppe von Trainerin Doris Schuck gar kurzzeitig die Führung (41:42), ehe sich die Kemmerner Korbjägerinnen wieder auf ihre Stärken besannen. Ein viertelübergreifender 24:5-Zwischenspurt rückte das Bild wieder gerade und sorgte für die Entscheidung in der BasKIDhall. „Wir haben 30 Minuten ordentlichen Basketball gespielt und sind insgesamt sehr zufrieden mit dem ersten Heimsieg. Es wartet dennoch viel Arbeit, vor allem gegen verschiedene Verteidigungsformen“, so SCK-Coach Kai Tzschentke.

Für den SC Kemmern spielten: Kühhorn (14), Barth (10), Gut (9), Dathe (8), Beiter (7), Edelmann (6), Vatthauer (6), Redeker (5), Hartmann (4), Hering (4), Gese (2), Spiegel

Spannung bis zum Schluss

muenchen basket 2015Am Samstag war die Bundesligareserve des TSV 1861 Nördlingen zu Gast bei den Regionalligadamen von MÜNCHEN BASKET. Es sollte ein Spiel der besonderen Art werden.

Die Landeshauptstädterinnen wollten nach der Niederlage gegen Chemnitz unbedingt einen Sieg einfahren und traten, das erste Mal in dieser Saison, fast mit einem kompletten Kader an. Der Start ins Spiel gelang auch dementsprechend gut. Obwohl die Feinabstimmung im Team noch alles andere als perfekt ist, so war die Offensive zumindest zu Beginn der Partie gut auf die gegnerische Defense eingestellt und kam immer wieder zu einfachen Punkten. Auch in der eigenen Defense stand München gut. So endete das erste Viertel 17:11 für die Gastgeberinnen.

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