Spielberichte

Kemmernerinnen machen alles klar

 

Mit einem Durchschnittsalter von gerade einmal 17 Jahren haben die Regionalliga-Basketballerinnen des SC Kemmern vier Spieltage vor Punkteschluss ihr Ziel erreicht und den Klassenerhalt auch rechnerisch perfekt gemacht. Durch einen 73:51 (45:19)-Auswärtserfolg beim TV 48 Schwabach entledigten sie sich am Samstagabend der allerletzten Sorgen, noch in die Gefahrenzone abzurutschen und können damit für ein weiteres Jahr in der dritthöchsten Klasse planen. Eine Bilanz von neun Siegen und neun Niederlagen beschert ihnen aktuell Platz sechs.

Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase (9:9) übernahmen die SCK-Youngsters in Schwabach das Kommando, setzten sich bis zum Viertelende erstmals ab (19:11) und ließen im zweiten Durchgang einen bemerkenswerten Zwischenspurt folgen. Während ihre druckvolle Verteidigung den ersatzgeschwächten Gastgeberinnen nur acht Punkte gestattete, attackierten die Miller-Schützlinge im Angriff den Korb oder fanden durch gute Ballbewegung die freie Schützin und zogen so bis zur Halbzeitpause davon (45:19). „Das war die entscheidende Phase der Partie. Wir sind zufrieden mit unserer ersten Hälfte in die Kabine gegangen, aber wussten auch, dass noch 20 Minuten vor uns liegen. Es hat zwar etwas gedauert, bis wir nach dem Seitenwechsel wieder im Spiel waren, aber wir haben nie die Kontrolle verloren. Wir wollten unseren Vorsprung behaupten und das haben wir getan, auch wenn wir uns ein bisschen zu sehr auf die Würfe von außen verlegt haben“, zeigte sich Jessie Miller zufrieden mit dem Auftritt ihres Teams, wobei sie insbesondere das Entscheidungsverhalten in der ersten Halbzeit lobte. Trotz eines schwächeren dritten Spielabschnitts geriet der verdiente Auswärtserfolg nie ernsthaft in Gefahr.

Für den SC Kemmern spielten: Hesselbarth (21), Kühhorn (14), Landwehr (11), Barth (8), Hering (5), Gese (4), Hager (4), Redeker (3), Hartmann (2), Förner (1)

Jena unterliegt Dem Tabellenführer

jena usv 2013Am Ende war für die USV VIMODROM Baskets Jena nicht viel zu holen. Dafür war das Spiel des USV Teams viel zu zerfahren und man konnte die eigene Leistung nicht vollends bringen. Fehler wurden von Marktheidenfeld gnadenlos ausgenutzt. Damit musste man sich in eigener Halle nach zuletzt zwei Siegen geschlagen geben.

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Schwabach verliert gegen Kemmern

Am Samstagabend empfingen die Schwabacher Regiomädels die Nachwuchskräfte aus Bamberg. Wie schon im Hinspiel, konnte Kemmern aus dem Vollen schöpfen, da die Mannschaft der zweiten Liga spielfrei hatte. Die Gastgeber mussten dagegen zusätzlich wie gewohnt auf Katha Kreklau und Theresa Heinz, dieses Mal auch auf Anna Bimazubute, die in der Bayernliga für Herzogenaurach auflief, und Sara Hansel, die noch im Skiurlaub weilte, verzichten. Damit waren die vier Spielerinnen, die normalerweise fürs Punktesammeln zuständig sind, nicht im Kader. Aus der zweiten Mannschaft half Angie Walden aus.

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Schwach begonnen, stark aufgehört

 

Eine Woche nach dem Erfolg gegen den Tabellenzweiten haben die Regionalliga-Basketballerinnen des SC Kemmern auch über den viertplatzierten TSV 1861 Nördlingen die Oberhand behalten. In der heimischen BasKIDhall setzte sich die Mannschaft des Trainergespanns Jessica Miller und Kathrin Gut am Freitagabend in einer Nachholpartie des 15. Spieltages mit 73:64 (35:29) durch und baute damit ihren Vorsprung auf das hintere Tabellendrittel aus. Halten die SCK-Youngsters in den fünf noch ausstehenden Partien ihre Form, können sie sogar noch nach oben klettern.

Den direkten Vergleich gegen Nördlingen haben sie zwar verloren, die Rieserinnen haben ebenso wie Dresden (5.) und Würzburg (6.) aber nur einen Sieg mehr auf dem Konto. Entscheidender als ihre Platzierung ist jedoch ohnehin die Entwicklung der jungen Kemmernerinnen. In einer früheren Phase der Saison hätten sie sich von einem 2:12-Fehlstart womöglich stärker aus dem Konzept bringen lassen. Gegen den auch ohne die Leistungsträgerinnen Luisa Geiselsöder und Isabel Gregor nicht zu unterschätzenden Nördlinger Erstliga-Unterbau bewahrten sie jedoch die Ruhe. Ein 30:10-Lauf war die Antwort auf den dank der dominierenden Johanna Klug starken Beginn der Gäste, eine 32:22-Führung im zweiten Abschnitt der verdiente Lohn. Mit intensiver Verteidigungsarbeit, phasenweise garniert mit einer Presse, kontrollierten Kapitänin Franziska Hager und ihre Kolleginnen fortan das Geschehen. Wenngleich die Nördlingerinnen nach dem zweiten technischen Foul gegen ihren Trainer und dessen Hallenverweis Charakter bewiesen und sich noch einmal aufschwangen, geriet der achte Saisonsieg nicht mehr ernsthaft in Gefahr.

Für den SC Kemmern spielten: Landwehr (19), Hesselbarth (13), Siebert (9), Kühhorn (7), Hartmann (6), Hering (6), Barth (4), Furman (3), Gese (3), Hager (3), Redeker

Die Topteams leipzig und marktheidenfeld zu stark für Mtv

Mit den Leipzig Lakers und Spitzenreiter Marktheidenfeld hatte der MTV an diesem Doppelspiel-Wochenende die derzeit besten Team der Liga zu Gast, denn Leipzig gewann auch das Sonntagspiel beim Tabellenzweiten Jahn München mit 67:60, und Marktheidenfeld zieht vorne weiterhin souverän seine Kreise.

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Unerfolgreiches Faschingswochenende für die Ts Jahn München Ladies

Für die Jahn Mädels läuft es aktuell nicht sehr gut. Nach der letzten Niederlage gegen Kemmern und einer trainingsfreien Woche wegen Hallensperrung mussten sie auch diesen Sonntag eine bittere Heimniederlage gegen die Leipzig Lakers einstecken. Schon wieder waren es die ersten 7 Minuten, die die Jahn Damen von Anfang an zurückwarfen. Nach dem ersten Viertel lag Jahn mit 15:24 zurück. Carthäuser(20) und Wohlberg(21) fanden immer besser ins Spiel, wohingegen Jahns Wurfversuche nur selten das Ziel fanden. Im 2. Viertel musste man dann auch noch Verena Seligmanns Ausfall wegen einer Verletzung am Knie hinnehmen. Nun wollten die Damen von Jahn wirklich nochmal alles für Ihre verletzte Mitspielerin geben und konnten zur Halbzeit zum ersten Mal mit 36:35 in Führung gehen. Das 3. Viertel wurde Unentschieden mit 49:49 beendet. Doch zum Schluss reichte es nicht mehr. Mit einem Endstand von 60:67 mussten sich die Jahn Mädels geschlagen geben. Leipzig nimmt somit 4 Punkte mit aus München, da sie am Tag zuvor bei Stadtrivalen MTV gewonnen haben. Nach dem Spiel erreichten uns allerdings noch positive Nachrichten, dass Seligmanns Verletzung wohl doch nicht so schlimm ausfiel und sie schon bald wieder ins Training einsteigen kann! Gute besserung weiterhin!

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