Spielberichte

Ein Wochenende zum Vergessen

muenchen basket 2015Mal verliert man, mal gewinnen die anderen. Nie war eine Plattitüde treffender als dieses Wochenende für die Regionalligadamen von MÜNCHEN BASKET. Man war mit dem festen Vorsatz mindestens einen Sieg einzufahren ins Doppelspielwochende gen Osten gefahren. Am Ende kehrte man Sonntag nach mit zwei bitteren Niederlagen und der Erkenntnis zurück, dass man anscheinend noch nicht wirklich bereit für die Saison ist. Die Abstimmung in Offense und Defense lässt zu wünschen übrig und auch Intensität und Einstellung sind stark ausbaufähig. Mit solch einer Vorstellung wird es gegen jedes Team der Liga schwer. Es war kaum etwas zu sehen von der Lockerheit und dem Spielwitz des ersten Spieltages, mit dem man Nördlingen bezwungen hatte.

Doch der Reihe nach:

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Aller Anfang ist schwer

Die Damen des USV konnten am Sonntag erfolgreich in die neue Regionalligasaison starten. In der Halle des Bertolt-Brecht-Gymnasiums wurden die München Baskets empfangen, welche bereits am Samstag ein Spiel bei Aufsteiger Jena bestritten hatten. Da dieses jedoch verloren ging, hatten sich die Münchnerinnen mindestens ebenso viel vorgenommen wie die die USV-Ladies.

Direkt von Beginn an zeigte sich, dass es für beide Teams noch früh in der Saison ist. Die Abstimmung an beiden Enden des Feldes funktionierte noch nicht ohne Probleme, dennoch erspielten sich die Dresdnerinnen eine 14-4 Führung. Auch im weiteren Verlauf des 1. Viertels hatten sie oftmals ein glücklicheres Händchen als die Gäste, sodass die Führung bis zur ersten Pause auf 25-11 ausgebaut wurde.

Im zweiten Viertel wurde das Spiel zunehmend hektischer und wogte beständig hin und her. Punkte waren in dieser Phase des Spiels ein seltenes Phänomen, weshalb sich beide Coaches genötigt sahen, mehrfach von außen sowie mittels Auszeiten zu intervenieren. Auch die Kampfrichter hatten zeitweise ihre liebe Mühe, mit der Geschwindigkeit und Unvorhersehbarkeit auf dem Feld Schritt zu halten. Dennoch gelang es allen Beteiligten wieder mehr auf das eigentliche Spiel, welches beim Stand von 33-20 in die Halbzeitpause ging.

In der zweiten Halbzeit setzte sich der Trend fort, dass sich kein richtiger Spielfluss einstellen wollte, sondern immer wieder Fouls, Auszeiten und Freiwürfe die Uhr stoppen ließen. Die Münchnerinnen verwandelten 17 ihrer insgesamt 33 Versuche von der Linie, versäumten jedoch die manchmal etwas wirre Defense der Gastgeber auf diese Weise zu bestrafen. Insgesamt hielten sich die Highlights doch eher in Grenzen, was sich auch im Viertelergebnis von 13-10 wiederspiegelte.

Das letzte Viertel eröffneten die USV-Mädels direkt mit zwei Swish von jenseits der Dreierlinie und unterstrichen damit, dass sie keine Zweifel am Heimsieg aufkommen lassen wollten. Die Gäste mussten am Ende dem Doppelspieltag Tribut zollen und konnten keine Aufholjagd starten. So konnte Trainer Thomas Seltner auch Charlie Günther zu ihren ersten Minuten in der Regionalliga verhelfen, die diese auch umgehend für sich nutzte. Auch die anderen Neuzugänge Marlene Reimann und Elena Papaleonidas wussten bei ihren Debüts für den USV zu überzeugen. Marlene avancierte sogar direkt zur Topscorerin mit 16 Punkten.

Am Ende hieß es 60-40 für die Dresdnerinnen, die glücklich aber auch stehend K.O. den erfolgreichen Saisonauftakt feiern konnten. In den nächsten Wochen wartet jedoch viel Arbeit auf das Team, das quasi ohne Pause direkt vom Teamurlaub in Portugal aufs Feld kam. Die einhellige Meinung war, dass normales Training doch mal wieder eine nette Abwechslung sein könnte. 

Erster Heimerfolg für die USV VIMODROM Baskets

jena usv 2013Nach einer intensiven Partie gingen die USV VIMODROM Baskets Damen am Samstagabend als verdienter Sieger vom Feld. MÜNCHEN BASKET konnte trotz harten Kampfes ihrerseits nicht genug entgegenbringen, um den VIMODROM Damen das erste Heimspiel zu verhageln.

Der Vorbericht hat es verdeutlicht- die Mannschaft ging sehr gut vorbereitet in das Duell gegen die Damen aus München. Zwei intensive Trainingseinheiten am Montag und am Mittwoch und ein finaler Durchlauf am Freitag gaben das Bewusstsein mit, alles Mögliche getan zu haben, um sich auf das Spiel einzustellen. Und dies sollte sich auch auszahlen. Voller Motivation und mit anderer Körpersprache als am Wochenende zuvor, trat man auf das eigene Parkett. 

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Lakers Damen verlieren in Nördlingen

leipzig lakers69: 53 stand nach umkämpften 40 Minuten Spielzeit auf der Anzeigetafel des Spiels TSV 1861 Nördlingen gegen Leipzig Lakers. Die Lakers Damen mussten sich auf ihrer ersten Auswärtsfahrt geschlagen geben und der amtierende Regionalligameister TSV 1861 Nördlingen macht mit einem Heimsieg den Fehlstart in die Saison wieder wett. 

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Hohes Niveau zum Auftakt

Am vergangen Sonntag kam es auf das Aufeinandertreffen des TS Jahn München gegen die Damen aus Marktheidenfeld. Beide Partein wussten nicht mit welcher Aufstellung sie es zu tun bekommen. Die größere Überraschung kam jedoch aus Marktheidenfeld. Der Aufsteiger konnte sich 4 Stammspielerin der DBBL2 Mannschaft aus Würzburg angeln. Mit dieser Aufstellung gehöhrt Markheidenfeld sicherlich zu dem Favouritenkreis der Regionalliga. Jahn München konnte jedoch auch auf seinen vollen Kader zugreifen. 

Das erste Viertel verlief sehr ausgeglichen. Keine Mannschaft konnte sich einen größeren Vorteil verschafften. Jahns größtes Problem hierbei waren die Arbeit im Reboundverhalten. Marktheidenfeld kam immer wieder zu zweiten Chancen, welche sie auch zu Punkten umwandelten. 

Zweites Viertel verlief gleich mit leichtem Vorteil für Markheidenfeld (26:30) 

Nach der Halbzeit schaffte es die Gastgeberin nicht richtig Zugriff auf das Spiel zu bekommen, denn die erfahrenen Spielerinnen aus Marktheidenfeld machten wenige Fehler in der Verteidgung. Dadurch schafften die Gäste ihre Führung weiter auszubauen (41:48)

Im letzten Viertel starteten die Münchner Damen jedoch nochmal eine Aufholjagd. Man konnte sogar 4min vor Ende das Spiel drehen und mit einem Punkt in Führung gehen. Doch die Damen aus Markheidenfeld wollten an diesem Tag den Sieg mehr und konterten mit einem 14 zu 0 Run. Endstand (53:67) 

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