Spielberichte

Schwabach verliert gegen Nördlingen

Zum letzten Spiel kam Nördlingen nach Schwabach. Wie immer war es eine kleine Überraschung, wie Nördlingen auflaufen würde. Bis auf die beiden Geiselsöder Schwestern waren alle mit an Bord. Somit war für Schwabach klar, dass man schon ein tolles Spiel machen muss, wenn man die Punkte behalten möchte.

Wie schon im Hinspiel stellte man sich in der ersten Halbzeit sehr ordentlich gegen die Nördlinger Mannverteidigung an und konnte die erste Hälfte ausgeglichen gestalten. (26:28)

In der zweiten Hälfte spielte Nördlingen dann fast komplett Zonenverteidigung und Schwabach fand wieder zu selten gute Lösungen und traf zu wenig der Distanzwürfe. Somit stand am Ende ein leistungsgerechtes 53:61.

Nachdem Leipzig vergangenes Wochenende den Abstiegskampf mit der Spielabsage verzerrt hatte, konnte Elsenfeld, gegen die man den direkten Vergleich trotz der Verletzung der beiden Topscorer daheim gewinnen konnte, mit einem Sieg an Schwabach vorbeiziehen und damit steht Schwabach auf Platz 11 und muss schon sehr viel Glück haben, um die Liga halten zu können.

Erfolgreicher Saisonausklang

Mit neun Ladies bestritt Coach Moroder das letzte Spiel der Regionalligasaison 2016/2017. Gegner waren die Gäste aus Jena, die bei bestem Wetter in die bayerische Landeshauptstadt reisten. Die Tabellensituation zeigt, dass Jena in dem letzten Spiel noch einmal alles geben wolte, um eventuell noch von dem letzten Platz wegzukommen. Doch Jahn München startete mit viel Intensität und Energie in das Spiel und ließ den Mädels aus Jena wenig gute Chancen den Ball in den Korb zu werfen. Bis zur Halbzeit hatte Jahn den Vorsprung auf 17 Zähler ausgebaut. Julia Sturm traf einige Dreier und auch sonst lief der Ball gut bei den Gastgeberinnen gut. Nach der Halbzeit war klar zu erkennen, dass man den Vorsprung nicht mehr her geben wollte und so konnten durch gezieltes ausspielen der Presse von Jena noch einige leichte Punkte auf dem Konto der Münchnerinnen verbucht werden. Am Ende zeigte das Scoreboard einen Spielstand von 73:55 und die Jahn Ladies konnten ihren 2.Tabellenplatz noch im Biergarten bei bestem Wetter feiern.

Jena gegen München unterlegen

Es hat nicht sollen sein. Im letzten Saisonspiel gegen Zweitplatzierten Jahn München hat es für die USV VIMODROM Baskets Jena nicht zum Sieg gereicht. In einem durchwachsenen Spiel konnten sich die Gastgeber letztendlich mit 73:55 durchsetzen. Durch den Sieg von Elsenfeld rutschen die USV Ladies damit doch wieder auf Platz 12.

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BG Mädels wuchsen Flügel und siegTen.

Nach einem 5:0 Rückstand in den ersten 5 Minuten fand die BG mit Hilfe der Motivation von der Trainerbank endlich ins Spiel.


Durch eine Bärenstarke Defense-Leistung, angeführt durch unsere drei Centerspielerinnen Anna-Maria Laun, Carina Oetheimer, Stefanie Fath fand die BG souverän ins Spiel zurück(9:13).

Der Vorsprung aus dem 1. Viertel wurde im 2. Viertel durch die von der Dreierlinie treffsichere Franziska Witzel ausgebaut.


Durch die taktische Umstellung von Coach Hubert Leipold auf Pressverteidigung und die unglaubliche Energieleistung des Teams wurden die Münchnerinnen zu vielen Fehlern gezwungen.
Das 3. Viertel begann mit einem Dreier von unserem "Küken" Dorothea Weigelt. Es folgte ein offener Schlagabtausch bei dem der Vorsprung konstant gehalten werden konnte (37:43).
Auch der Versuch im letzten Viertel durch Fouls die BG aus dem Konzept zu bringen und Zeit zu gewinnen, hatte keinen Erfolg, da Theresia Witzel und Alyssa Weigelt die Nerven behielten und ihre Freiwürfe verwandelten.  Den BG Mädels waren Flügel gewachsen. Nun bleibt zu hoffen, dass der Klassenerhalt geschafft ist.

Mit Teamwork zum Sieg

dresden usv tuAm Samstag waren wir in Jena. Das letzte Auswärtsspiel dieser Saison stand an. Mit dem dritten Tabellenplatz und ein paar gewonnenen Spielen in der Hinterhand, sind wir trotz später Startzeit, ziemlich wach in diese Partie gestartet.

Wir zeigten uns von der energiegeladenen Seite. Mit schnellen Fastbreaks und punktgenauen Pässen konnten wir uns bereits im ersten Viertel mit 17 zu 27 absetzen. Allein 13 Punkte davon waren von Nora Dietrich, die zur richtigen Zeit am Richtigen Ort die Bälle ergattern und verwandeln konnte.

Das zweite Viertel war ausgeglichener. Beide Mannschaften konnten ihrem Punktekonto 14 Punkte gutschreiben. Wir erzielten eine Vielzahl an Punkten durch gute Rebounds und den verwandelten zweiten Chancen. Mit 31:41 ging es in die Halbzeitpause. 

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Miller-Schützlinge machen das Halte Dutzend voll

Mit dem sechsten Sieg in Folge haben sich die Regionalliga-Basketballerinnen des SC Kemmern 1930 von ihrem Heimpublikum in der BasKIDhall verabschiedet. Im vorletzten Saisonspiel bezwangen sie den MTV 1879 München am Samstagabend mit 76:64 (35:39) und zementierten damit ihren fünften Platz. Zum Abschluss der Punkterunde gastieren die SCK-Youngsters am nächsten Wochenende beim nur einen Sieg besser gestellten USV TU Dresden (3.), gegen den man allerdings das Hinspiel mit zehn Zählern Differenz verlor. Wenngleich eine weitere Verbesserung in der Tabelle den krönenden Abschluss einer insbesondere in der zweiten Halbserie erfolgreichen Spielzeit darstellen würde, dürfen Kapitänin Franziska Hager & Co. auf das bislang Erreichte bereits zurecht stolz sein. So wie es ihre Trainerin nach dem mühsam erarbeiteten, aber verdienten Erfolg über die Landeshauptstädterinnen war: „Ich bin sehr happy über die Art und Weise, wie wir gekämpft haben und mit welcher Energie. München hatte einen klaren Größenvorteil, unser Plus war die Schnelligkeit. Wir haben den Ball gegen die Zonenverteidigung gut bewegt und uns gute Optionen erspielt, sie aber in der ersten Hälfte nicht verwerten können. Nach der Pause haben wir unsere Würfe getroffen und uns so entscheidend absetzen können. Es war ein guter Sieg für unsere jungen Spielerinnen.“ Ausschlaggabend neben der ab Mitte des dritten Durchgangs zuverlässigen Angriffsausbeute war auch die tiefere Bank der Gastgeberinnen. Während die MTV-Damen um Topscorerin Riabchenko (32 Punkte) nur mit einem sechsköpfigen Aufgebot in Bamberg aufliefen, konnten Jessie Miller und Kathrin Gut blockweise wechseln und damit die Intensität über 40 Minuten hochhalten. Für den SC Kemmern spielten: Furman (16), Hesselbarth (15), Siebert (14), Barth (6), Gese (6), Hartmann (6), Hager (5), Redeker (4), Hering (2), Ulshöfer (2)

TG Wildcats besiegen Schwabach

wuerzburg tgwBasketball Regionalliga Damen

TG Wildcats Würzburg – TV 48 Schwabach  71:52 (17:16, 20:14, 19:12, 15:10)

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