Spielberichte

auswärts weiter ohne erfolg

jena usv 2013Gut vorbereitet und voller Motivation fuhren die VIMODROM Regiodamen am gestrigen Samstag nach Leipzig. Sie wollten an den Erfolg vom vergangenen Wochenende anknüpfen und auch den ersten Auswärtssieg der Saison einfahren. Doch daraus wurde leider nichts. In einem intensiven und "dreckigen" Spiel mussten sich die Ladies, leider unnötig, mit drei Punkten geschlagen geben.

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Heimpremiere gelungen - mtv schlägt nördlingen 65:52

Aufsteiger MTV 1879 München überrascht mit einem am Ende sogar deutlichen 65:52-Erfolg über Vorjahresmeister TSV Nördlingen. Das Team von MTV-Trainerin Doris Schuck, das besser aufgestellt als bei der Auftaktniederlage vor einer Woche in Würzburg, aber noch nicht komplett war, begann nervös und lag schnell mit 2:6 zurück. Doch dann fielen die ersten Würfe und die MTV-Damen übernahmen erstmals die Führung (12:6/ 6.Min). Zu diesem Zeitpunkt saß die 1,98m große MTV-Centerspielerin Anastasia Riabchenko bereits mit 3 Fouls auf der Bank, dennoch erhöhten die Gastgeberinnen mit einem 7:0-Lauf zum Ende des 1.Viertels auf 23:15. 

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MTV München erwartet amtierenden Meister tsv Nördlingen

Eine Woche nach der 47:66-Auswärtsniederlage bei den Wildcats Würzburg stellt sich das Team von MTV-Trainerin Doris Schuck dem heimischen Publium vor: „Als Newcomer müssen wir uns erst einmal an die dritthöchste Liga in Deutschland gewöhnen, deshalb haben wir auch ein ganz klares Saisonziel und das heißt : Punkte sammeln und die Liga halten !“ Dass das nicht einfach wird, das wußte sie schon vor dem Auftaktspiel in Würzburg, denn die Saisonvorbereitung war alles andere als optimal. Studienfahrten, Auslandsaufenthalte, Verletzungen  und zu guter Letzt auch noch die Grippewelle dezimierten ihren Kader so nachhaltig, dass sie mit nur 8 Spielerinnen, darunter zwei  Aushilfen aus der 2.Mannschaft, in Würzburg antreten konnte: „ So gesehen war die Niederlage gegen die Wildcats und deren junges, fast komplettes 2.Liga-Team kein Beinbruch, unsere Defense war okay, aber vorne haben wir noch deutlich Luft nach oben.“

Dazu sollen auch die Verstärkungen beitragen, die im Laufe des Sommers zu ihrem Team gestoßen sind. Auf der Aufbauposition kam mit der 23-jährigen Justyna Jaworska eine schnelle und sichere Eins, auf den Flügeln sollen die Stammspielerinnen Frieda von Sassen, Annika Straßner, Alena Lauts sowie die erst 15-jährige Marietheres Wullf,  die vor 2 Wochen sogar für den U16w-DBB-Kader gesichtet wurde,  Unterstützung erhalten von Sofie Blank (Rhein-Main Baskets) und Christina Bellmann (TV Rotenburg). Auf der Centerposition ist die wurfstarke  1,98m große Anastasia Riabchenko wie schon in der Bayernliga-Meistersaison eine Bank, die frühere U20-Nationalspielerin ist ebenso ein MTV-Eigengewächs wie die beiden anderen Centerspielerinnnen Natalie Schönbuchner und Ilo Trübswetter, die momentan noch ihre Fußverletzung auskuriert. Leider noch nicht dabei ist 1,95m große Aliza Wiliams, die bereits im Sommer vom FC Bayern kam, einen sehr guten Eindruck hinterließ und ab November für noch mehr Dominanz unter den Körben sorgen soll.

Beim TSV Nördlingen, der allerdings bei der 46:58-Niederlage bei München Basket nicht in Bestbesetzung antrat, handelt es sich um die Bundesliga-Reserve des langjährigen Erstligateams „TH Wohnbau-Angels“, und da ist vor allem die erst 16-jährige Luisa Geiselsöder zu beachten, die mit der U16-Nationalmannschaft bei der EM im Sommer sensationell die Silbermedaille gewann, und die beim  Heimsieg gegen Leipzig mit 20 Punkten nicht nur wegen ihrer kanpp 1,90m alles überragte. Ebenfalls zu beachten in dem  jungen Team aus dem Ries sind  die Dreipunkte-Spezialistin Sandra Keller und die 17-jährige Johann Klug,  die auch regelmäßig in der 1.Liga zum Einsatz kommt. Laszlo Baierle

Jahn münchen 2 mit ersten heimsieg

Das Spiel begann mit einer halbstündigen Verspätung, da die Damen aus Schwabach mit Anhang in einer Totalsperre der A9 feststeckten. Für beide Mannschaften keine optimale Vorraussetzung für einen guten Start in das Spiel. Doch die Gastgeberinnen waren höchst motiviert und wollten in eigener Halle den ersten Heimspieg einfahren. Den besseren Beginn erwischen die Münchner, erstes Viertel (26:15) Jahns Schlüsselaufgabe Schwabachs Centerspielerin Katharina Kreklau, die im ersten Spiel überragende Scorerin mit 31Pkt. war, aus dem Spiel zu nehmen, ging voll auf. Man hielt sie über das ganze Spiel auf nur 4 Punkten und auch die Reboundarbeit war, im Gegensatz zum Spiel gegen Marktheidenfeld, um einiges besser. Das verschaffte dem Team aus München eine bessere Kontrolle über das Spiel zu bekommen und den Vorsprung weiter auszubauen. Halbzeit (49:31) Die zweite Halbzeit plätscherte so hin. Geprägt von vielen Turnovers und Fehlern in der Defensive war es nicht sehr sehenwert. Schön zu sehen war jedoch, dass sich jede Spielerin in Reihen der Hauptstädterinnen in das Offensive-Spiel mit einbrachte und die Scoring-Liste breitflächig dastellte. Endstand (77:55) Fazit: Es war ein wichtiger Sieg für uns. Die Moral und der Einsatz haben gestimmt. Jedoch gibt es noch Einiges aufzuarbeiten. Wichtig ist dem Team zu zeigen, dass einiges an Luft nach oben ist und wir noch einen langen Weg vor uns haben. Wir werden weiterhin an unseren Fehlern arbeiten und freuen uns auf das Spiel gegen Stadtrivalen München Baskets am nächsten Spieltag.

Ein Wochenende zum Vergessen

muenchen basket 2015Mal verliert man, mal gewinnen die anderen. Nie war eine Plattitüde treffender als dieses Wochenende für die Regionalligadamen von MÜNCHEN BASKET. Man war mit dem festen Vorsatz mindestens einen Sieg einzufahren ins Doppelspielwochende gen Osten gefahren. Am Ende kehrte man Sonntag nach mit zwei bitteren Niederlagen und der Erkenntnis zurück, dass man anscheinend noch nicht wirklich bereit für die Saison ist. Die Abstimmung in Offense und Defense lässt zu wünschen übrig und auch Intensität und Einstellung sind stark ausbaufähig. Mit solch einer Vorstellung wird es gegen jedes Team der Liga schwer. Es war kaum etwas zu sehen von der Lockerheit und dem Spielwitz des ersten Spieltages, mit dem man Nördlingen bezwungen hatte.

Doch der Reihe nach:

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Aller Anfang ist schwer

Die Damen des USV konnten am Sonntag erfolgreich in die neue Regionalligasaison starten. In der Halle des Bertolt-Brecht-Gymnasiums wurden die München Baskets empfangen, welche bereits am Samstag ein Spiel bei Aufsteiger Jena bestritten hatten. Da dieses jedoch verloren ging, hatten sich die Münchnerinnen mindestens ebenso viel vorgenommen wie die die USV-Ladies.

Direkt von Beginn an zeigte sich, dass es für beide Teams noch früh in der Saison ist. Die Abstimmung an beiden Enden des Feldes funktionierte noch nicht ohne Probleme, dennoch erspielten sich die Dresdnerinnen eine 14-4 Führung. Auch im weiteren Verlauf des 1. Viertels hatten sie oftmals ein glücklicheres Händchen als die Gäste, sodass die Führung bis zur ersten Pause auf 25-11 ausgebaut wurde.

Im zweiten Viertel wurde das Spiel zunehmend hektischer und wogte beständig hin und her. Punkte waren in dieser Phase des Spiels ein seltenes Phänomen, weshalb sich beide Coaches genötigt sahen, mehrfach von außen sowie mittels Auszeiten zu intervenieren. Auch die Kampfrichter hatten zeitweise ihre liebe Mühe, mit der Geschwindigkeit und Unvorhersehbarkeit auf dem Feld Schritt zu halten. Dennoch gelang es allen Beteiligten wieder mehr auf das eigentliche Spiel, welches beim Stand von 33-20 in die Halbzeitpause ging.

In der zweiten Halbzeit setzte sich der Trend fort, dass sich kein richtiger Spielfluss einstellen wollte, sondern immer wieder Fouls, Auszeiten und Freiwürfe die Uhr stoppen ließen. Die Münchnerinnen verwandelten 17 ihrer insgesamt 33 Versuche von der Linie, versäumten jedoch die manchmal etwas wirre Defense der Gastgeber auf diese Weise zu bestrafen. Insgesamt hielten sich die Highlights doch eher in Grenzen, was sich auch im Viertelergebnis von 13-10 wiederspiegelte.

Das letzte Viertel eröffneten die USV-Mädels direkt mit zwei Swish von jenseits der Dreierlinie und unterstrichen damit, dass sie keine Zweifel am Heimsieg aufkommen lassen wollten. Die Gäste mussten am Ende dem Doppelspieltag Tribut zollen und konnten keine Aufholjagd starten. So konnte Trainer Thomas Seltner auch Charlie Günther zu ihren ersten Minuten in der Regionalliga verhelfen, die diese auch umgehend für sich nutzte. Auch die anderen Neuzugänge Marlene Reimann und Elena Papaleonidas wussten bei ihren Debüts für den USV zu überzeugen. Marlene avancierte sogar direkt zur Topscorerin mit 16 Punkten.

Am Ende hieß es 60-40 für die Dresdnerinnen, die glücklich aber auch stehend K.O. den erfolgreichen Saisonauftakt feiern konnten. In den nächsten Wochen wartet jedoch viel Arbeit auf das Team, das quasi ohne Pause direkt vom Teamurlaub in Portugal aufs Feld kam. Die einhellige Meinung war, dass normales Training doch mal wieder eine nette Abwechslung sein könnte. 

Erster Heimerfolg für die USV VIMODROM Baskets

jena usv 2013Nach einer intensiven Partie gingen die USV VIMODROM Baskets Damen am Samstagabend als verdienter Sieger vom Feld. MÜNCHEN BASKET konnte trotz harten Kampfes ihrerseits nicht genug entgegenbringen, um den VIMODROM Damen das erste Heimspiel zu verhageln.

Der Vorbericht hat es verdeutlicht- die Mannschaft ging sehr gut vorbereitet in das Duell gegen die Damen aus München. Zwei intensive Trainingseinheiten am Montag und am Mittwoch und ein finaler Durchlauf am Freitag gaben das Bewusstsein mit, alles Mögliche getan zu haben, um sich auf das Spiel einzustellen. Und dies sollte sich auch auszahlen. Voller Motivation und mit anderer Körpersprache als am Wochenende zuvor, trat man auf das eigene Parkett. 

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