Spielberichte

Ziel knapp verfehlt

muenchen basket 2015Die Regionalligadamen von MÜNCHEN BASKET haben vergangenes Wochenende ihr Ziel knapp verfehlt. Das Team von Coach Walton unterlag am Samstag tapfer kämpfenden Elsenfelderinnen mit 42:48 (21:18). Eigentlich wollte man nach mehreren Niederlagen in Folge gegen den Tabellenletzten Elsenfeld endlich wieder einen Sieg einfahren. Aber, erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Die Enttäuschung ist entsprechend groß.

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SCK-Youngsters klopen an die Tür zur Spitzengruppe

Mit dem fünften Sieg in Serie haben die Regionalliga-Basketballerinnen des SC Kemmern 1930 auch ihr von Trainerin Jessica Miller angestrebtes internes Saisonziel erreicht. Nach dem 60:58 (26:34)-Auswärtserfolg bei den Leipzig Lakers steht fest, dass Kapitänin Franziska Hager & Co. die Spielzeit mit einer Siegquote von mindestens 50 Prozent abschließen werden. Wenngleich die Platzierung eine untergeordnete Rolle spielt, ist nach einem bemerkenswerten Lauf zwei Spieltage vor Punkteschluss theoretisch sogar noch der dritte Platz möglich.

In Leipzig gruben sich die Kemmernerinnen aufgrund von fehlender Intensität und Schlafmützigkeit in der Verteidigung erst einmal ein Loch, aus dem sie sich im weiteren Verlauf wieder befreien mussten. Nach einer schwachen ersten Hälfte zur Pause mit acht Zählern im Hintertreffen, kamen sie deutlich wacher und fokussierter zurück aus der Kabine. Auf diese Weise kämpften sie sich zurück in die Partie, die sich nach dem Ausgleich in der Schlussphase zu einem Kopf-and-Kopf-Rennen entwickelte. „Wir waren mit drei Punkten in Führung, dann traf Leipzig und ging nach einem schwachen Einwurf von uns gegen die Presseverteidigung durch einen weiteren Korberfolg wieder in Führung. Mit zwei verwandelten Freiwürfen, einem Stop in der Verteidigung, einem weiteren Freiwurf sowie einem extrem wichtigen Offensivrebound konnten wir aber glücklicherweise die passende Antwort geben“, schilderte Miller die entscheidenden Sequenzen. Die Lakers mussten nun foulen, die Gäste behielten jedoch an der Linie die Nerven und damit letztlich die Oberhand. „Natürlich sind wir happy, dass sich unsere Spielerinnen zurückgekämpft und dann so gespielt haben, wie sie es eigentlich können. Aber das sollte uns von der ersten Minute an gelingen, nicht erst ab dem Seitenwechsel“, bilanzierte die 29-Jährige mit Blick auf die beiden noch ausstehenden Begegnungen mit dem MTV 1879 München und dem USV TU Dresden.

mtv verliert "Heimspiel" gegen Dresden am Ende mit 66:79

 

Die MTV-Damen begann ihr „Heimspiel“ in der Spielhalle von München Basket, das knapp 60 Minuten vorher dort etwas enttäuschend gegen die BG Großwallstadt/Elsenfeld mit 42:48 verloren hatte, gegen den Tabellenvierten aus Dresden sehr konzentriert und lagen gleich mal mit 6:0 in Führung. Doch dann griff die sehr intensive und körperbetonte Mannverteidigung der Dresdnerinnen, die Folge waren zahlreiche Missverständnisse und Ballverluste beim MTV, der bereits nach dem 1.Viertel knapp mit 16:18 zurück lag.

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schwabach chancenlos gegen marktheidenfeld

Am Samstag kam der feststehende Meister nach Schwabach. Auf Schwabacher Seite fehlte Lara Ehrhardt urlaubsbedingt. Bei Marktheidenfeld waren die drei wichtigsten Spielerinnen dabei.

Schnell machte Marktheidenfeld ernst und zeigte den Gastgeberinnen die Grenzen auf. Noch dazu erwischte Schwabach einen gebrauchten Tag. In der Verteidigung kamen die Hilfen nicht und im Angriff traf man viele falsche Entscheidungen. Auch die Presse der Gäste machte große Probleme und führte zu Ballverlusten.

Am Ende gewinnt Marktheidenfeld mit 68:47, wobei die Ergebniskorrektur kurz vor Ende eine höhere verdiente Niederlage verhinderte.

Jena schafft den vierten Sieg im fünften Spiel

jena usv 2013In einem etwas zerfahrenen, aber durchaus intensiven Spiel, können die ersten Damen der USV VIMODROM Baskets Jena ihren starken Lauf im Saisonfinale der Regionalliga bestätigen und den Gast aus Nördlingen mit 71:60 besiegen.

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Knappe Niederlage gegen SC Kemmern 1930

leipzig lakersDie Damen der Leipzig Lakers konnten trotz langer Führung keinen Sieg einfahren und verlieren 58:60. Der Ausfall von den beiden Starting Five Spielerinnen Lena Hoffarth und Keisha Carthäuser konnte leider nicht kompensiert werden. Als wäre das nicht schon Schwächung genug, ging Wirbelwind Christina Bachmann angeschlagen in die Partie. Trotzdem konnten die Lakers die drei ersten Viertel für sich entscheiden.

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